ESS
L04: Amateur
- Seit
- 17 März 2026
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- 141
Angenommen, wir befinden uns am Beginn eines Szenarios, das man rückblickend als Superzyklus bezeichnen wird, dann wären die aktuell fallenden Kurse vieler Softwarekonzerne kein kurzfristiger Trend, sondern eine rationale Neubewertung des Marktes.
Möglicherweise werden Softwareunternehmen in 5–10 Jahren ähnlich bewertet, wie es Telekommunikations-, Energie- oder Industrieunternehmen nach dem Aufstieg der Softwarekonzerne in den 80er- und 90er-Jahren wurden : weiterhin erfolgreiche Unternehmen, aber nicht mehr die Träger der dominierenden Wachstumsstory.
Dieser Gedanke ist auch der Grund, warum ich mich in meinem aktiven Portfolio gestern von JEDER Softwarefirma verabschiedet habe und neben Fintech ausschließlich NUR mehr Semiconductor Aktien halte.
Für mich persönlich ist diesbezüglich kein „Bad-Case“ Szenario mehr möglich, da meine Halbleitern so weit im Plus sind, das ich in JEDEM Fall mit einer hohen positiven Rendite aussteigen kann.
Wozu soll ich mir also Gedanken machen, ob Oracle, Microsoft oder SAP irgendwann wieder gut nach oben gehen, wenn aktuell Micron, Marvell, Teradyne und co., um 2-4 Prozent die Woche steigen ?
Wie sehr ihr das ?
PS : den Text bitte nur als Gedanken interpretieren - Marktdynamiken können natürlich jederzeit zu komplett heterogenen Szenarien führen und eine rationale herangehensweise bleibt für mich IMMER die höchste Metaebene.
Möglicherweise werden Softwareunternehmen in 5–10 Jahren ähnlich bewertet, wie es Telekommunikations-, Energie- oder Industrieunternehmen nach dem Aufstieg der Softwarekonzerne in den 80er- und 90er-Jahren wurden : weiterhin erfolgreiche Unternehmen, aber nicht mehr die Träger der dominierenden Wachstumsstory.
Dieser Gedanke ist auch der Grund, warum ich mich in meinem aktiven Portfolio gestern von JEDER Softwarefirma verabschiedet habe und neben Fintech ausschließlich NUR mehr Semiconductor Aktien halte.
Für mich persönlich ist diesbezüglich kein „Bad-Case“ Szenario mehr möglich, da meine Halbleitern so weit im Plus sind, das ich in JEDEM Fall mit einer hohen positiven Rendite aussteigen kann.
Wozu soll ich mir also Gedanken machen, ob Oracle, Microsoft oder SAP irgendwann wieder gut nach oben gehen, wenn aktuell Micron, Marvell, Teradyne und co., um 2-4 Prozent die Woche steigen ?
Wie sehr ihr das ?
PS : den Text bitte nur als Gedanken interpretieren - Marktdynamiken können natürlich jederzeit zu komplett heterogenen Szenarien führen und eine rationale herangehensweise bleibt für mich IMMER die höchste Metaebene.

