Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 20 31,7%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 4,8%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 20 31,7%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 17 27,0%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 4,8%

  • Stimmen insgesamt
    63
  • Poll closed .
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Was nur noch wiederwärtig ist, sind Komentare auf Social Media, die erklären das Russland nur deswegen in der Ukraine nicht schnell vorankommen, weil sie mit Bedacht und Schutz der Menschen ihre ganze Macht nicht entfesseln. Weil die Ukrainer immer noch das Brudervolk sind, was sie ja eigentlich schützen und befreien wollen ...

Gegen die NATO wird man aber natürlich keine Rücksicht nehmen und diese binnen weniger Wochen zerstören! #Spezialaktion2.0

Bitte bitte lass das russische Bots sein und keine verblendet3n Schlafschaffe die diesen widerlichen Bullshit wirklich glauben ...
 
Was nur noch wiederwärtig ist, sind Komentare auf Social Media, die erklären das Russland nur deswegen in der Ukraine nicht schnell vorankommen, weil sie mit Bedacht und Schutz der Menschen ihre ganze Macht nicht entfesseln. Weil die Ukrainer immer noch das Brudervolk sind, was sie ja eigentlich schützen und befreien wollen ...

Gegen die NATO wird man aber natürlich keine Rücksicht nehmen und diese binnen weniger Wochen zerstören! #Spezialaktion2.0

Bitte bitte lass das russische Bots sein und keine verblendet3n Schlafschaffe die diesen widerlichen Bullshit wirklich glauben ...
Ja gut. Den Müll glaubt aber auch nur die Aluhut-Fraktion mit den ganzen Weidel- und Wagenknecht-Fans. Der Quatsch, dass sich Russland noch zurückhält und ganz anders könnte, hören wir ja seit vier Jahren.
 
Ja gut. Den Müll glaubt aber auch nur die Aluhut-Fraktion mit den ganzen Weidel- und Wagenknecht-Fans. Der Quatsch, dass sich Russland noch zurückhält und ganz anders könnte, hören wir ja seit vier Jahren.

Russland kann und hat nichts, und sie beißen sich nicht umsonst seit Jahren die Zähne an der Ukraine aus, währenddessen diese immer moderner und technologisch fortschrittlicher wird. Das ist die Wahrheit. Die Ukrainer sind gerade die Gallier VS Rom, nur das Rom im Gegensatz zu Russland wirklich stark war.

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Ja gut. Den Müll glaubt aber auch nur die Aluhut-Fraktion mit den ganzen Weidel- und Wagenknecht-Fans. Der Quatsch, dass sich Russland noch zurückhält und ganz anders könnte, hören wir ja seit vier Jahren.

Das sowieso.

Aber das die das tun um die ukrainische Bevölkerung zu schützen, während sie täglich diese Menschen bombardieren, incl Kindergärten und Schulen ist an Zynismus nicht zu übertreffen.
 
Andererseits hält sich Russland ja zurück. Bisher fielen keine Atombomben, aber dann war es das mit der Menschheit.
 
Andererseits hält sich Russland ja zurück. Bisher fielen keine Atombomben, aber dann war es das mit der Menschheit.

Niemand mit klaren Verstand nutzt jemals ne Atombome.

Trump :angst:

Davon mal abgesehen glaube ich nicht das die uralten russischen Atombomben noch funktionieren.
 
Andererseits hält sich Russland ja zurück. Bisher fielen keine Atombomben, aber dann war es das mit der Menschheit.
Wer als erster eine Atombombe verschießt, ist als zweiter tot. Putin wird alles tun, aber sich nichts, was dazu führen würde, dass seine glorreiche UDSSR 2.0 pulverisiert wird.
 
Andererseits hält sich Russland ja zurück. Bisher fielen keine Atombomben, aber dann war es das mit der Menschheit.

Würde es nicht viel schlechtere Konsequenzen für Russland bei minimalen Nutzen geben, hätte Putin längst Nukes in der Ukraine abgeworfen.
Da hab ich keine Zweifel was die Skrupelosigkeit der Russen angeht.

Wer als erster eine Atombombe verschießt, ist als zweiter tot. Putin wird alles tun, aber sich nichts, was dazu führen würde, dass seine glorreiche UDSSR 2.0 pulverisiert wird.

Ein Einsatz von russischen Nuklearwaffen in der Ukrsine würde nich zwangsläufig zu einen Nuklearen Vergeltungsschlag gegen Russland führen. Es gibt ja keine Beistandsverpflichtungen.

Allerdings wären die Konsequenzen für Russland trotzdem fatal.
Es würde wohl einen starken konventionellen Vergeltungsschlag der Nato geben und Russland würde vermutlich den Rückhalt bei all seinen verbliebenen Verbündeten verlieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Ich hoffe, dass es jetzt auch wieder in Moskau knallt. Auge um Auge, was anderes versteht der Propaganda verseuchte Russe leider nicht.
 

Ich hoffe, dass es jetzt auch wieder in Moskau knallt. Auge um Auge, was anderes versteht der Propaganda verseuchte Russe leider nicht.

Die Ukraine sollte ungehindert weiter in Russland wüten und so viele Drohnen schicken wie sie übrig haben. Ich habe vollstes Verständnis für jedwede Gegenreaktion. :nyafight:
 

Ich hoffe, dass es jetzt auch wieder in Moskau knallt. Auge um Auge, was anderes versteht der Propaganda verseuchte Russe leider nicht.

Ich hoffe das sich die Ukraine weiter auf rein militärische Ziele beschränkt. Egal wo
Auge um Auge sorgt nur dafür, das alle Blind sind ...
 
Die Ukraine setzt Höhenballons ein, um Drohnen für Langstreckenangriffe tief im russischen Hoheitsgebiet zu starten. Da der Wind fast ausschließlich in Richtung Russland weht, ist Russland nicht in der Lage, diese Taktik nachzuahmen. Der Balloneinsatz ist angeblich für Radargeräte nahezu unsichtbar.

(2 Minuten, Englisch)
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Russlands Flugabwehr ist nach jahrelangem Verschleiß überlastet und kann den rückwärtigen Raum nicht mehr flächendeckend schützen. Ukrainische Drohnen jagen bis zu 200 km hinter der Front gezielt LKWs und Lokomotiven. Wegen dieser Angriffe sperrte der von Russland eingesetzte Besatzungsgouverneur der Oblast Cherson den zivilen Privatverkehr auf der Fernstraße R280. Russische Militärblogger kritisieren dies, da Militärkonvois nun die Tarnung zwischen Zivilfahrzeugen verlieren und jedes verbleibende Fahrzeug zum primären Ziel wird. Die Blockade führt zu akuter Treibstoffknappheit auf der Krim: In Sewastopol wurde Benzin auf 20 Liter pro Fahrzeug rationiert, Diesel gibt es nur noch auf Gutscheine.

Ukrainische Drohnenschläge gegen die 800 km entfernten Raffinerien Nischni Nowgorod und Samara lähmten die Treibstoffproduktion Zentralrusslands massiv. Da der Kraftstoff nicht mehr abtransportiert werden kann, mussten russische Unternehmen bereits Hunderte Ölquellen schließen. Parallel meldet die Ukraine erfolgreiche Angriffe mit neuen, schweren Drohnen auf eine Achmat Drohnen-Ausbildungsschule und eine FSB-Basis auf der Arabat-Nehrung, bei denen über 150 russische Soldaten fielen. Russland fordert eine UN-Sicherheitsratssitzung nach einem ukrainischen Treffer auf ein Schulgebäude in Starobilsk mit toten Teenagern, wo die Ukraine vermutlich fälschlicherweise Truppenunterkünfte vermutete.

Das technologische Wettrüsten verschärft sich: Russland baut Startrampen für schnellere, strahlgetriebene Geran-5/6-Drohnen aus und nutzt vermehrt störresistente Glasfaserdrohnen (Einsatzradius bis 25 km). Dennoch verdoppelte die Ukraine ihre Abfangrate durch eigene Abfangdrohnen und plant eine exponentielle Produktionssteigerung. An der Front befreite die Ukraine das Stadtzentrum von Kupjansk; Russen infiltrieren Außenbezirke nur noch über Gaspipelines. Wegen schwerer Verluste verlegen die russischen Streitkräfte Truppen von Kupjansk nach Liman, um einen neuen Schwerpunkt gegen den Festungsgürtel Slowjansk zu bilden. Im Raum Pokrowsk leidet Russland unter Infanteriemangel, setzt massiv Gleitbomben ein und testet lautlose E-Bikes für Infiltrationen. Im Raum Charkiw greifen russische Drohnen per "Double-Tap" auch eintreffende Rettungskräfte an.

Wirtschaftlich wächst der Druck auf Moskau: Wladimir Putins China-Besuch brachte keinen Durchbruch für die Pipeline Power of Siberia 2. China nutzt das russische Absatzfehlen in Europa aus und fordert absurd niedrige Gaspreise, weshalb das Projekt stockt. Zudem schrumpfen Russlands Goldreserven den vierten Monat in Folge, und kriegsbedingte Steuererhöhungen lösen eine Pleitewelle bei kleinen und mittleren Unternehmen aus. Während Belarus betont, nicht in den Krieg einzutreten, verkaufen die USA der Ukraine für 108 Millionen Dollar Ersatzteile zur Wartung des Hawk-Mittelstreckenflugabwehrsystems gegen Marschflugkörper und Drohnen.

Russland testet nach Kernwaffenübungen lautlose Nuklear-Unterwasser-Abschussbasen in Containern auf dem Meeresgrund, um eine schwer ortbare Zweitschlagsfähigkeit aufzubauen. Parallel baut Russland Flugzeughangars in Kaliningrad aus. Die Ukraine beginnt unterdessen, die Flugabwehr durch die Einbindung privater Firmen zu privatisieren. Sie arbeitet auch unter Hochdruck an der physischen Sicherung und Armierung ihres eigenen Stromnetzes durch Beton- und Mauerstrukturen, um Umspannwerke gegen russische Drohnentreffer zu wappnen.

(27 Minuten, Deutsch)
 
Die Ukraine setzt Höhenballons ein, um Drohnen für Langstreckenangriffe tief im russischen Hoheitsgebiet zu starten. Da der Wind fast ausschließlich in Richtung Russland weht, ist Russland nicht in der Lage, diese Taktik nachzuahmen. Der Balloneinsatz ist angeblich für Radargeräte nahezu unsichtbar.

(2 Minuten, Englisch)
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Russlands Flugabwehr ist nach jahrelangem Verschleiß überlastet und kann den rückwärtigen Raum nicht mehr flächendeckend schützen. Ukrainische Drohnen jagen bis zu 200 km hinter der Front gezielt LKWs und Lokomotiven. Wegen dieser Angriffe sperrte der von Russland eingesetzte Besatzungsgouverneur der Oblast Cherson den zivilen Privatverkehr auf der Fernstraße R280. Russische Militärblogger kritisieren dies, da Militärkonvois nun die Tarnung zwischen Zivilfahrzeugen verlieren und jedes verbleibende Fahrzeug zum primären Ziel wird. Die Blockade führt zu akuter Treibstoffknappheit auf der Krim: In Sewastopol wurde Benzin auf 20 Liter pro Fahrzeug rationiert, Diesel gibt es nur noch auf Gutscheine.

Ukrainische Drohnenschläge gegen die 800 km entfernten Raffinerien Nischni Nowgorod und Samara lähmten die Treibstoffproduktion Zentralrusslands massiv. Da der Kraftstoff nicht mehr abtransportiert werden kann, mussten russische Unternehmen bereits Hunderte Ölquellen schließen. Parallel meldet die Ukraine erfolgreiche Angriffe mit neuen, schweren Drohnen auf eine Achmat Drohnen-Ausbildungsschule und eine FSB-Basis auf der Arabat-Nehrung, bei denen über 150 russische Soldaten fielen. Russland fordert eine UN-Sicherheitsratssitzung nach einem ukrainischen Treffer auf ein Schulgebäude in Starobilsk mit toten Teenagern, wo die Ukraine vermutlich fälschlicherweise Truppenunterkünfte vermutete.

Das technologische Wettrüsten verschärft sich: Russland baut Startrampen für schnellere, strahlgetriebene Geran-5/6-Drohnen aus und nutzt vermehrt störresistente Glasfaserdrohnen (Einsatzradius bis 25 km). Dennoch verdoppelte die Ukraine ihre Abfangrate durch eigene Abfangdrohnen und plant eine exponentielle Produktionssteigerung. An der Front befreite die Ukraine das Stadtzentrum von Kupjansk; Russen infiltrieren Außenbezirke nur noch über Gaspipelines. Wegen schwerer Verluste verlegen die russischen Streitkräfte Truppen von Kupjansk nach Liman, um einen neuen Schwerpunkt gegen den Festungsgürtel Slowjansk zu bilden. Im Raum Pokrowsk leidet Russland unter Infanteriemangel, setzt massiv Gleitbomben ein und testet lautlose E-Bikes für Infiltrationen. Im Raum Charkiw greifen russische Drohnen per "Double-Tap" auch eintreffende Rettungskräfte an.

Wirtschaftlich wächst der Druck auf Moskau: Wladimir Putins China-Besuch brachte keinen Durchbruch für die Pipeline Power of Siberia 2. China nutzt das russische Absatzfehlen in Europa aus und fordert absurd niedrige Gaspreise, weshalb das Projekt stockt. Zudem schrumpfen Russlands Goldreserven den vierten Monat in Folge, und kriegsbedingte Steuererhöhungen lösen eine Pleitewelle bei kleinen und mittleren Unternehmen aus. Während Belarus betont, nicht in den Krieg einzutreten, verkaufen die USA der Ukraine für 108 Millionen Dollar Ersatzteile zur Wartung des Hawk-Mittelstreckenflugabwehrsystems gegen Marschflugkörper und Drohnen.

Russland testet nach Kernwaffenübungen lautlose Nuklear-Unterwasser-Abschussbasen in Containern auf dem Meeresgrund, um eine schwer ortbare Zweitschlagsfähigkeit aufzubauen. Parallel baut Russland Flugzeughangars in Kaliningrad aus. Die Ukraine beginnt unterdessen, die Flugabwehr durch die Einbindung privater Firmen zu privatisieren. Sie arbeitet auch unter Hochdruck an der physischen Sicherung und Armierung ihres eigenen Stromnetzes durch Beton- und Mauerstrukturen, um Umspannwerke gegen russische Drohnentreffer zu wappnen.

(27 Minuten, Deutsch)

Das mit der Luftabwehr ist ja so eine Sache ...
Den Rußen geht es da auch nicht anders als uns oder der NATO.
Selbstverständlich gibt es seit langem sehr effektive Drohnenabwehr, im Fachjargon SHORAD (Short Air Defence) genannt. Im Prinzip der gute alte Flak Panzer. Diese Waffensysteme wurden in den letzten Jahrzehnten aber immer weiter abgebaut. Den der Hauptgegner der SHORAD waren feindliche Hubschrauber die wiederum auch immer weniger Bedeutung in der "Missle Age" hatten.
Das die SHORAD erneut immense Bedeutung durch das auftauchen von Offensiv Drohnen auf dem Schlachtfeld haben ist ja eine der Haupterkentnisse des Ukraine Krieg. Fakt ist, sie ist aktuell auch bei den Russen kaum vorhanden und Drohnen mit teuren Raketen der eigentlichen Luftverteidigung abzufangen ist ein fatales P/L Verhältnis und wegen Übersättigung durch massiv Drohnen Schwärme eh unmöglich.

Die Lehre ist aber NICHT wie man es quer durch alle Talkshows hört nun massiv selbst auf Drohnen zu setzen. Oder das kritische Hinterfragen ob die Mrd die man weiter für gepanzerte Fahrzeuge und Artillerie ausgibt nicht Verschwendung ist. Das ist natürlich absoluter BULLSHIT!
Panzer, MechInf und Artelerien insbesonders werdn weiter die Könige des Schlachtfelds sein, die durch Drohnen unterstützt werden.
Genauer gesagt läuft die Aufrüstung der BW sogar genau in die richtige Richtung, indem man seine SHORAD wieder massiv ausbaut. Skyranger SHORAD Fahrzeuge können ganze Drohnenschwärme aus dem Himmel fegen und großflächige Schutzglocken über das Gefechtsfeld erzeugen, die immun gegen feindliche Drohnen sind.
Daher würde ein Krieg NATO vs Russland auch ganz anders aussehen, da man Lehren aus dem Ukraine Krieg zieht und FPV Drohnen weitestgehend an Wirkung verlieren werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
China kontrolliert bereits mehr als 70 % aller Infrastrukturprojekte im russischen Fernen Osten. Ein Drei-Stufen-Plan mit Wirtschaftskontrolle und Entmilitarisierung als Vorstufen für eine territoriale Übernahme wird von chinesischen Nationalisten bereits offen und damit offiziell erlaubt online diskutiert. Sollte Russland zusammenbrechen, sieht der diskutierte Plan vor, Land als Gegenleistung für Schulden zu fordern, um sich Rohstoffe zu sichern. Dennoch ist Chinas Einfluss bereits so groß, dass es diesen Drei-Stufen-Plan gar nicht braucht. In manchen Grenzstädten wächst schon der Anteil chinesischer Einwanderer erheblich und damit die kulturelle Vorherrschaft Chinas. Das passiert, wenn Putin sich zu sehr von seinen Ambitionen mitreißen lässt.

(29 Minuten, Deutsch)
 
Wenn es so kommt, und es wird so kommen, hat Putin komplett versagt.

Millionen Tote.
Das Land wirtschaftlich ruiniert.
Den Ruf der Russen als Mörder, Vergewaltiger und Kinder Entführer etabliert.
Die NATO vergrößert.

Das kommt dabei heraus, wenn man Pech beim Denken hat.
 
Unangemessene Ausdrucksweise

Gebts den Russen endlich richtig. Bevor der kleine Petersburger Schulhofschläger nicht tot ist, wird es keinen Frieden in der Ukraine und damit auch für Europa geben.
Der Kreml muss brennen, damit die verstrahlten Russen endlich kapieren, was Sache ist.

Der Idiot im Kreml feuert unbestückte Atomwaffen ab, um den starken Mann zu geben. Da ist jeglicher Appel an die Vernunft zwecklos.
Das arme Würstchen bedroht und tötet unschuldige Zivilisten 24@7. Das auch nicht erst in der Ukraine. Georgien, Syrien, Afghanistan und Tschetschenien können ein Liedchen davon singen. Wir werden dank dem Drecksack mit Flüchtlingen geflutet und unserer Wirtschaft geht es schlechter.
Mord und Totschlag ist seine Passion. Was anderes kann der Widerling einfach nicht.

Bevor Putin nicht gefenstert wird, oder an einer Laterne baumelt, wird Europa mit den Folgen dieses Spinners zu kämpfen haben.
 
Zwei deutsche Politiker sollen an Desinformationskampagnen für den russischen Staat beteiligt worden sein. Das geht aus internen Chats der russischen Social Design Agency (SDA) hervor, die t-online vorliegen. Die Agentur verantwortet im Auftrag der Präsidialadministration von Wladimir Putin verdeckte Propaganda in Deutschland und Europa. Für ihre Desinformation versucht sie, ohnehin reichweitenstarke Meinungsmacher als Multiplikatoren ihrer Inhalte zu nutzen. Damit will sie in der Regel AfD und BSW unterstützen.

Zwei von jenen, die sie dafür einplante, sind zwei prominente Deutsche: der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah, der zuvor für die Partei ein Mandat im Europaparlament hatte, sowie der ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm. Beide werden explizit in den Dokumenten erwähnt.

...

Belege, dass die Planungen tatsächlich umgesetzt wurden, liegen derzeit nicht vor. Dehm wurde nie ins neu gegründete BSW aufgenommen und überwarf sich öffentlich mit Wagenknecht. Gegen Krah ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Dresden noch immer wegen Bestechlichkeit und Geldwäsche im Zusammenhang mit dem chinesischen Spion Jian Guo. Die Behörde prüft weiterhin, ob ein Anfangsverdacht besteht, dass Krah auch russische Gelder angenommen habe. Krah bestreitet beide Vorwürfe. Es gilt die Unschuldsvermutung.


AfD und das linke Wagenknecht Gefolge, ich bin mal wieder so gar nicht überrascht.
 
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