Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

Werde mit dem nicht warm, tatsächlich einer der wenigen alten Pacino Filme, wo es bei mir leider nie gefunkt hat. :\ im Auftrag des Teufels würde mir spontan als Ergänzung noch einfallen.

ich mag "devils advocate", nach dem kino damals sogar noch sehr. aber der film hat bei mir mit der zeit ein bisschen an begeisterung eingebüsst. ist in meinen augen der film ab dem pacino ziemlich eindimensional wurde, wie es auch bei vielen anderen, grossen schauspielern der fall war ab einem bestimmten punkt.

wenn schon würde ich eher noch "scarface" nennen, der aber ein bisschen anstrengend sein kann heutzutage, mit dem "fucking fucks" overkill.
 
Shelter (in der Sneak gesehen)
Wie viele Klischees passen in einen Film? John Wick, Leon der Profi und jeder beliebige Agentenfilm, bei dem ein zu Unrecht beschuldigter Ex Agent gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber kämpfen oder vor ihm fliehen muss. Das hat man alles schon zig mal in besser gesehen. Aber das macht Shelter nicht zu einem schlechten Film. Er ist einfach nur mittelmäßig und das beste ist noch die Action. Eben der jährliche Jason Statham Film. Ich kann diesen Film niemandem empfehlen, aber richtig scheiße, sodass man davor warnen müsste, ist er auch nicht.
6/10
 
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Verträumte Atmosphäre, sehr eingängiger Score, tolle Bilder, sauber inszenierte Action. Was will man mehr?
 
Ich gucke momentan bei Prime in Search of Darkness, ist eine Serie über Horrorfilme aus den 80 Jahren mit vielen Regisseuren, es wird viel über die einzelnen Werke und der Regisseure und Darsteller gesprochen dazu viel Hintergrund Infos, für Horrorfans sehr interessant.
 
  • Lob
Reaktionen: Avi
Final Destination 5

Definitiv eine Steigerung gegenüber dem Vorgänger. Die Eröffnungssequenz war (im Verhältnis zum Genre) aufwendig, hatte ich garnimmer so aufm Schirm.

Und Augen lasern?... neeeeee
 
project hail mary

ich liebe das buch und natürlich muss man abstriche hinnehmen, wie bei ausnahmslos jeder buchverfilmung.

viele, bis sogar die meisten, wissenschaftlichen erklärungen kommen nicht zum zug, was der pace zuliebe verständlich ist und sich auch nicht in einen 2,5 h film packen lassen. dadurch können einige dinge etwas aus der luft gegriffen wirken.

der humor ist vielleicht, im vergleich zum buch, ein spürchen zu viel, obwohl die vorlage auch einen sehr positiven ton hat. aber ist auch ok so.

eva stratt ist für den film etwas zugänglicher charakterisiert, was vor allem in einer bestimmten szene offensichtlich wird. im buch ist sie sehr unnahbar und "marschiert", zum wohle des grossen ganzen, eiskalt durch, was sie für meinen geschmack besonders interessant machte in der buchvorlage. sie funktioniert aber trotzdem und wird von sandra hüller toll gespielt.

und natürlich ist das eine oder andere kapitel gekürzt oder ganz gestrichen.

diese meine kritikpunkte sind aber dem mediumwechsel geschuldet und grösstenteils verständlich.

ansonsten ist es einfach ein toller film, grosses kino und auch eine gute buchverfilmung. die essenz der vorlage ist in meinen augen auf jeden fall gut getroffen. nichtkenner des romans werden mit den meisten kritikpunkten sowieso nicht konfrontiert und können dieses tolle stück cinema einfach vollumfänglich geniessen.

hat das zeugs zum besten film des jahres zu werden und im scifi bereich hat dieses jahr sowieso nur steven spielberg ne chance ranzukommen mit "disclosure day". so viel herz wird er aber garantiert nicht haben.

ein muss für jeden der was mit scifi anfangen kann.

8,5/10 vielleicht sogar 9/10
 
Ich war auch in Project Hail Mary – 4/5.

Es war ein sehr guter Film, aber verglichen mit anderen sehr guten Filmen, die ich zuletzt gesehen habe (Marty Supreme oder Hamnet) eben doch etwas schwächer. Mir war der Film stellenweise zu romantisch und harmonisch. Schöne Geschichte, aber man hat für mich etwas oft versucht Emotionen aus dem Zuschauer zu locken. Außerdem fand ich
das Happy End etwas lame – hätte mir da etwas mehr Härte gewünscht. Entweder stirbt einer der Beiden oder die Welt kann aus irgendeinem Grund nicht gerettet werden, weil der Protagonist zu spät ankommt oder so.

Zum Beispiel hat mir die Kameraarbeit sehr gut gefallen und fand auch die ruhigeren Momente sehr gut.
 
Die Piratenbraut (1995)

Der Film an dem die Produktionsfirma Carolco Pictures kaputt ging.
Die Hauptcharaktere sind alles böse Piraten. Hier gibt es wirklich niemand Gutes, jeder ist auf seinen Vorteil aus. Im Grunde jagt man von einer Actionszene zur nächsten und die Handlung gibt nur den Rahmen dafür.
Der Film hat mir heute noch Spaß gemacht, man darf aber nur nicht hinter die Fassade schauen.

Ich hatte den Film damals im Kino geschaut und da erinnerte ich mich damals vor allem von den Totalen der Insel und zum Meer. Zuhause ist der Fernseher mit 65 Zoll dafür immer noch zu klein um diesen Eindruck nochmals zu haben.
 
Die Piratenbraut (1995)

Der Film an dem die Produktionsfirma Carolco Pictures kaputt ging.
Die Hauptcharaktere sind alles böse Piraten. Hier gibt es wirklich niemand Gutes, jeder ist auf seinen Vorteil aus. Im Grunde jagt man von einer Actionszene zur nächsten und die Handlung gibt nur den Rahmen dafür.
Der Film hat mir heute noch Spaß gemacht, man darf aber nur nicht hinter die Fassade schauen.

Ich hatte den Film damals im Kino geschaut und da erinnerte ich mich damals vor allem von den Totalen der Insel und zum Meer. Zuhause ist der Fernseher mit 65 Zoll dafür immer noch zu klein um diesen Eindruck nochmals zu haben.

Der Film ist mMn besser gealtert als die Fluch der Karibik- Reihe. Er ist auch heute noch ein lockerer Spaß. Lustig ist auch das ich erst Jahre später checkte das sie mit dem Skalp ihres geliebten Vaters unterwegs war. Dieser ist ja Teil der Schatzkarte. xD

Nein, der Film ist herrlich. Witzig ist auch das Rex Linn hier mitspielt. Wenn man ihn in CSI: Miami sieht, kann man kaum glauben das er mal so ein cooler Pirat war.
 
Das mit dem Skalp wird aber direkt bei der Szene mit ihrem ("guten") Onkel gesagt.

Fluch der Karibik hat die "Disney" guten Figuren. Hier gibt es zwar auch eine Seite mit der man eher sympathisiert, aber wirklich gut ist hier niemand. die Piratenbraut hat auch nicht die Leichtigkeit aber auch nicht den Klamauk wie Fluch der Karibik. Ich mag beide.
 
Die Piratenbraut (1995)

Der Film an dem die Produktionsfirma Carolco Pictures kaputt ging.
Die Hauptcharaktere sind alles böse Piraten. Hier gibt es wirklich niemand Gutes, jeder ist auf seinen Vorteil aus. Im Grunde jagt man von einer Actionszene zur nächsten und die Handlung gibt nur den Rahmen dafür.
Der Film hat mir heute noch Spaß gemacht, man darf aber nur nicht hinter die Fassade schauen.

Ich hatte den Film damals im Kino geschaut und da erinnerte ich mich damals vor allem von den Totalen der Insel und zum Meer. Zuhause ist der Fernseher mit 65 Zoll dafür immer noch zu klein um diesen Eindruck nochmals zu haben.
Mag den auch sehr, bin eh Renny Harlin Fan. Leider aber auch der Film, der Matthew Modine schon verbrannt hat. :\ Geena Davis kam aus der Geschichte ja noch glimpflich davon und hat dann mit Harlin ein Jahr später den tollen The Long Kiss Goodnight rausgehauen. :banderas:
 
Mag den auch sehr, bin eh Renny Harlin Fan. Leider aber auch der Film, der Matthew Modine schon verbrannt hat. :\ Geena Davis kam aus der Geschichte ja noch glimpflich davon und hat dann mit Harlin ein Jahr später den tollen The Long Kiss Goodnight rausgehauen. :banderas:

Wobei Modine ja später auch wieder die Kurve bekam.
 
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