Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

und dass der Film ständig am Tag spielte und die gezeigte Dystrophie aus T1-2 nicht mal ansatzweise umsetzen konnte, war der Sargnagel.

Soweit ich mich erinnere gab es in dem Film auch Natur und Bäume, was nicht der Lore entspricht. Kyle Reese sah selbige zuerst in Terminator 1 der 80er Jahre. Salvation war ein Griff ins Klo und der Anfang vom Ende der Franchise. Diese sollte man wie 'The Fast and The Furious' betrachten, wo auch nur Teil 1 bis 3 was taugen.

Die postapokalyptische Zukunft hätte ungefähr so aussehen müssen:


Und nicht so...

WhoAreYou.jpg


hq720.jpg
 
Soweit ich mich erinnere gab es in dem Film auch Natur und Bäume, was nicht der Lore entspricht. Kyle Reese sah selbige zuerst in Terminator 1 der 80er Jahre. Salvation war ein Griff ins Klo und der Anfang vom Ende der Franchise. Diese sollte man wie 'The Fast and The Furious' betrachten, wo auch nur Teil 1 bis 3 was taugen.

Die postapokalyptische Zukunft hätte ungefähr so aussehen müssen:


Und nicht so...

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Yop, hasse an Salvation echt alles. :coolface:
 
  • Lob
Reaktionen: Avi
Ich mochte T3 auch immer, obwohl er nicht mit den beiden Vorgängern mithalten kann, aber sind wir ehrlich: Nicht Mal Cameron selbst hätte das geschafft.
Nick Stahl mag ich zwar, aber als John Connor war er ne Gurke. Macht aber nix, ich mag T3 aus anderen Gründen, z.B. die Effekte, die noch "handgemacht" sind und das die Terminator hier noch Gewicht haben und es bei den Kämpfen dadurch ordentlich scheppert und sie nicht wie in den weiteren Nachfolgern wie Superhelden durch die Luft fliegen.
T3 ist generell noch ziemlich bodenständig, auch das weiß ich am Film zu schätzen.
Er zitiert die Vorgänger zwar zu oft, aber für mich dadurch immer noch besser als die ganze Rotzgrütze, die danach kam, von Salvation bis Dark Fate - alles ganz großer Müll.
An Salvation fand ich einen Punkt aber doch echt gelungen: Anton Yelchin war ein guter junger Kyle Reese, ein richtiger Schreihals, wie Michael Biehn im ersten Teil, so muss das sein.
Schade, dass er zu früh verstorbenen ist, der Junge war in all seinen Filmen echt klasse.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anton Yelchin war ein guter junger Kyle Reese, ein richtiger Schreihals, wie Michael Biehn im ersten Teil, so muss das sein.
Schade, dass er zu früh verstorbenen ist, der Junge war in all seinen Filmen echt klasse.

Um ihn ist es wirklich schade.

In Salvation fand ich es nur hohl als John Connor meinte: "Geh und sieh nach ob Kyle Reese noch lebt."

... :uglygw:

Wäre dem nicht so hätte John nicht existiert um diesen dummen Satz zu sagen.
 
Um ihn ist es wirklich schade.

In Salvation fand ich es nur hohl als John Connor meinte: "Geh und sieh nach ob Kyle Reese noch lebt."

... :uglygw:

Wäre dem nicht so hätte John nicht existiert um diesen dummen Satz zu sagen.

Ist ja eine andere Zeitlinie.
 
Ist ja eine andere Zeitlinie.

Nicht wirklich. Beide sind in der Zukunft, und Kyle zeugt ihn nach einem Trip in die Vergangenheit. Stirbt Kyle in dieser Zukunft, reist er nicht in die Vergangenheit und trifft auch nicht auf Sarah Connor. John Connor würde nicht mehr existieren. Ist ähnlich wie bei Zurück in die Zukunft, wo Marty McFly sich aufzulösen beginnt.
 
Cliffhanger

Ich stehe einfach auf die 90er-Actionfilme von Renny Harlin und halte ihn gerade in den späten 80, 90 und frühen 2000ern für einen starken Regisseur, gerade was dieses Genre angeht. Cliffhanger, Die Hard 2, The Long Kiss Goodnight und Cutthroat Island, allesamt starke Filme mit einem straffen Fokus und einer wunderbaren Inszenierung.

Auch wenn Cliffhanger sich großzügig an der Die Hard Vorlage bedient, bietet er durch sein tolles Setting und den spielfreudigen Cast genügend Schauwerte und ist enorm unterhaltsam. John Lithgow als Antagonist perfekt gecastet und hatte anscheinend auch richtig Lust auf die Rolle. Dazu tolle Actionsequenzen, diverse Härten und genügend lockerer Sprüche.

Cliffhanger bleibt einer der Actionfilme aus den 90ern, die man jederzeit einwerfen kann und eine wunderbare Zeit hat. Und definitiv hatte ich damals (vermutlich auch heute) einen Crush auf Janine Turner. ;)

4,5/5
 
Nicht wirklich. Beide sind in der Zukunft, und Kyle zeugt ihn nach einem Trip in die Vergangenheit. Stirbt Kyle in dieser Zukunft, reist er nicht in die Vergangenheit und trifft auch nicht auf Sarah Connor. John Connor würde nicht mehr existieren. Ist ähnlich wie bei Zurück in die Zukunft, wo Marty McFly sich aufzulösen beginnt.

Das ist bei ZidZ so, das ist in der Fiktion der Zeitreisen aber nicht die einzige und zugleich auch eh die unlogischste.
 
Ich mochte T3 auch immer, obwohl er nicht mit den beiden Vorgängern mithalten kann, aber sind wir ehrlich: Nicht Mal Cameron selbst hätte das geschafft.
Nick Stahl mag ich zwar, aber als John Connor war er ne Gurke. Macht aber nix, ich mag T3 aus anderen Gründen, z.B. die Effekte, die noch "handgemacht" sind und das die Terminator hier noch Gewicht haben und es bei den Kämpfen dadurch ordentlich scheppert und sie nicht wie in den weiteren Nachfolgern wie Superhelden durch die Luft fliegen.
T3 ist generell noch ziemlich bodenständig, auch das weiß ich am Film zu schätzen.
Er zitiert die Vorgänger zwar zu oft, aber für mich dadurch immer noch besser als die ganze Rotzgrütze, die danach kam, von Salvation bis Dark Fate - alles ganz großer Müll.
An Salvation fand ich einen Punkt aber doch echt gelungen: Anton Yelchin war ein guter junger Kyle Reese, ein richtiger Schreihals, wie Michael Biehn im ersten Teil, so muss das sein.
Schade, dass er zu früh verstorbenen ist, der Junge war in all seinen Filmen echt klasse.
Muss ja gestehen, für Dark Fate habe ich komischweise einen Softspot. Mochte Luna als Rev-9 und Davis als Grace. Yelchin mochte ich sehr bei Star Trek oder Green Room, aber als Reese fand ich ihn wirklich schrecklich. Allerdings war Bale, so sehr ich ihn schätze, für mich auch ein furchtbarer John Connor.
 
Das ist bei ZidZ so, das ist in der Fiktion der Zeitreisen aber nicht die einzige und zugleich auch eh die unlogischste.

Wobei T1 und T2 sich da bereits widersprechen. Die benutzen auf der einen Seite den deterministischen / selbsterfüllenden Ansatz der Zeitreisetheorie, auf der anderen Seite dann inkonsequenterweise nicht. Sooo gut durchdacht hatte Cameron das also auch nicht. Bei Salvation fand ich das mit dem jungen Kyle aber auch immer blöd / verwirrend gemacht. Denn der Film selbst kommuniziert das mit den alternativen Zeitlinien ja nie
 
Wobei T1 und T2 sich da bereits widersprechen. Die benutzen auf der einen Seite den deterministischen / selbsterfüllenden Ansatz der Zeitreisetheorie, auf der anderen Seite dann inkonsequenterweise nicht. Sooo gut durchdacht hatte Cameron das also auch nicht. Bei Salvation fand ich das mit dem jungen Kyle aber auch immer blöd / verwirrend gemacht. Denn der Film selbst kommuniziert das mit den alternativen Zeitlinien ja nie

War das nicht so, dass T1 bis T3 die WhateverHappenedHappens Theorie verfolgen? Waren die Ereignisse in T1 nicht gleichzeitig die Ursache (Überreste T800 / Geburt John Connor) für die Folgeereignisse?
Und T2 dann nur der Zwischenschritt zur T3. Mit dem Ende von T3 hat man doch einen in sich geschlossenen Loop. Atomkrieg wird ausgelöst, Connor überlebt und schickt seinen Vater Kyle Reese in die Vergangenheit. Nachdem Connor merkt, dass man die Vergangenheit nicht verändern kann, versucht er nur eins, sich selbst zu retten (T2 und T3), damit die Gegenwart existieren kann.
 
War das nicht so, dass T1 bis T3 die WhateverHappenedHappens Theorie verfolgen? Waren die Ereignisse in T1 nicht gleichzeitig die Ursache (Überreste T800 / Geburt John Connor) für die Folgeereignisse?
Und T2 dann nur der Zwischenschritt zur T3. Mit dem Ende von T3 hat man doch einen in sich geschlossenen Loop. Atomkrieg wird ausgelöst, Connor überlebt und schickt seinen Vater Kyle Reese in die Vergangenheit. Nachdem Connor merkt, dass man die Vergangenheit nicht verändern kann, versucht er nur eins, sich selbst zu retten (T2 und T3), damit die Gegenwart existieren kann.

So hatte ich das auch im Kopf
 
War das nicht so, dass T1 bis T3 die WhateverHappenedHappens Theorie verfolgen? Waren die Ereignisse in T1 nicht gleichzeitig die Ursache (Überreste T800 / Geburt John Connor) für die Folgeereignisse?
Und T2 dann nur der Zwischenschritt zur T3. Mit dem Ende von T3 hat man doch einen in sich geschlossenen Loop. Atomkrieg wird ausgelöst, Connor überlebt und schickt seinen Vater Kyle Reese in die Vergangenheit. Nachdem Connor merkt, dass man die Vergangenheit nicht verändern kann, versucht er nur eins, sich selbst zu retten (T2 und T3), damit die Gegenwart existieren kann.

Das ist auch korrekt. Sarah Connor lag immer falsch als sie dachte die Zukunft und das Schicksal ändern zu können. Ambitionen dazu hatte sie schon in den Deleted Scenes von T1.
 
Naja das Ende von T2 suggeriert ja eigentlich, dass man den Judgement Day nun verhindert hat durch die Zerstörung der Terminatoren und des Chips in der Gegenwart (in dem Special Cut wird dies natürlich überdeutlich, aber auch die Kinofassung suggeriert ja ein Happy End). ABER: Wenn Terminator dort schon seiner eigenen Logik gefolgt wäre, dann hätte direkt klar sein müssen, dass sich nichts geändert hat. Den in dem Fall hätten die Terminatoren ja gar nicht erst in die Zeit zurück reisen dürfen und die Ereignisse aus T1 und T2 hätten sich "nachträglich" auslöschen müssen. Letztendlich wird also schon mit dem Ende von T2 eine alternative Zeitlinie aufgemacht, was wiederum die Ereignisse "zwischen T1 und T2" nicht tun. Vorher läuft also deterministisch ab, sprich: In einem unveränderbaren Loop, so wie es Dark ja größtenteils macht
 
Naja das Ende von T2 suggeriert ja eigentlich, dass man den Judgement Day nun verhindert hat durch die Zerstörung der Terminatoren und des Chips in der Gegenwart (in dem Special Cut wird dies natürlich überdeutlich, aber auch die Kinofassung suggeriert ja ein Happy End). ABER: Wenn Terminator dort schon seiner eigenen Logik gefolgt wäre, dann hätte direkt klar sein müssen, dass sich nichts geändert hat. Den in dem Fall hätten die Terminatoren ja gar nicht erst in die Zeit zurück reisen dürfen und die Ereignisse aus T1 und T2 hätten sich "nachträglich" auslöschen müssen. Letztendlich wird also schon mit dem Ende von T2 eine alternative Zeitlinie aufgemacht, was wiederum die Ereignisse "zwischen T1 und T2" nicht tun. Vorher läuft also deterministisch ab, sprich: In einem unveränderbaren Loop, so wie es Dark ja größtenteils macht

Nach meinem Verständnis ist T1 bis T3 in sich ein komplett geschlossener Loop. Nichts verändert sich. Der Loop hat kein Beginn und kein Ende, auch wenn das Ende von T2 das zunächst suggestiert. Ich sehe nur keinen Widerspruch im Ganzen, denn der Loop ist ja unveränderbar. Ein unendlich wiederkehrendes Ereignis ohne Anfang und Ende.
 
Nach meinem Verständnis ist T1 bis T3 in sich ein komplett geschlossener Loop. Nichts verändert sich. Der Loop hat kein Beginn und kein Ende, auch wenn das Ende von T2 das zunächst suggestiert. Ich sehe nur keinen Widerspruch im Ganzen, denn der Loop ist ja unveränderbar. Ein unendlich wiederkehrendes Ereignis ohne Anfang und Ende.

Der in sich geschlossene Loop entsteht aber erst nachträglich durch T3. Eigentlich hatte Cameron die Serie ja mit Teil 2 für beendet erklärt und dort kann man dann wohl kaum von einem geschlossenen Loop sprechen (bzw nur mit viel Fantasie). Abgesehen davon: Ich fand es auch schon immer relativ quatschig, wie T3 dann einfach billig erklärt "ja der Judgement Day wurde nur paar Jahre verschoben, ansonsten ist alles wie immer höhö". Das macht die Stories aus T1 und T2 ja quasi unwichtig. Hätte es besser gefunden, wenn sie den verschobenen Judgement Day schlüssiger erklärt. Beispielsweise war am Ende von T2 ja immer noch Arnies Arm in der einen Presse. Wenn sie den gefunden hätten, wäre das eine gute Erklärung gewesen. Da sie den Chip nicht mehr hatten, sondern "nur" den Arm gefunden haben, dauert die Erfindung von Skynet dann länger etc. Stattdessen erklärt das T3 ja quasi gar nicht schlüssig
 
Der in sich geschlossene Loop entsteht aber erst nachträglich durch T3. Eigentlich hatte Cameron die Serie ja mit Teil 2 für beendet erklärt und dort kann man dann wohl kaum von einem geschlossenen Loop sprechen (bzw nur mit viel Fantasie). Abgesehen davon: Ich fand es auch schon immer relativ quatschig, wie T3 dann einfach billig erklärt "ja der Judgement Day wurde nur paar Jahre verschoben, ansonsten ist alles wie immer höhö". Das macht die Stories aus T1 und T2 ja quasi unwichtig. Hätte es besser gefunden, wenn sie den verschobenen Judgement Day schlüssiger erklärt. Beispielsweise war am Ende von T2 ja immer noch Arnies Arm in der einen Presse. Wenn sie den gefunden hätten, wäre das eine gute Erklärung gewesen. Da sie den Chip nicht mehr hatten, sondern "nur" den Arm gefunden haben, dauert die Erfindung von Skynet dann länger etc. Stattdessen erklärt das T3 ja quasi gar nicht schlüssig

Wenn man nur T1 und T2 betrachtet und T3 ausklammert, dann kann man durchaus von zwei verschiedenen bzw. widersprüchlichen Zeitreisephänomenen sprechen, wenn man von einem HappyEnd ausgeht. Also einmal der Loop (T1) und einmal das Multiversum (T2). T3 verfestigt aber den Loop, kehrt von Multiversum weg und macht damit das Paradoxon rund, ohne T2 zu widersprechen. Im Grunde macht es dadurch die Trilogie rund. Die Zeit ist vorbestimmt und findet immer eine Korrektur. Und es macht die Stories nicht unwichtig, sondern macht die sogar besser
Die Interstellar-Lösung ist hier imo viel befriedigender, als alternative Zeitlinien bzw. Multiversen.
Natürlich hätte man das in T3 besser erläutern können, aber dann wäre der Twist unter Umständen weniger gut geworden. Aber ja, 5 Minuten mehr am Ende wären nicht verkehrt.
 
Marty Supreme

War ein geiler Film, aber von A24 habe ich auch nichts anderes erwartet.

Für Filme mit Timothée Chalamet gehe ich auch gerne ins Kino, da weiß man, dass in der Regel ein vernünftiges Werk bei herumkommt.
 
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