Hey nimmt man halt was anderes zum streuen. Aber dann könnte man nicht motzen über die Regierung und die Grünen oder Umweltschutz ist scheiße.
Der ist dann nur wichtig wenn die Klimakatastrophen einen betreffen.
Die größte Kritik an der Regierung ist doch die, dass zu viel Geld für unnötigen Unsinn ausgegeben wird.
Aber ich habe noch nie gehört, dass ein Steuerzahler sich darüber beschwert hat, das Winterdienste Streusalz eingelagert haben.
Nein, der Punkt war die ganze Zeit die Nebelkerze die durch CDU nahe Lobby Verbände gezündet wurde und du nachgreifst.
Und weil du das immer wieder andeutet, niemand hat dich hier als den bösen oder gar Nazi bezeichnet oder DIR die Ausländerkarte unzergeschoben.
ICH habe die Migrationskarte gezogen weil diese genau die selbe Schiene war, um von wirtschaftlichen Problemen abzulenken obwohl diese keine bis wenig Relevanz im ökonomischen Kontext haben.
Es ist ein ökonomisch sehr relevantes Thema, da die Einwanderung von so vielen Millionen Menschen in kurzer Zeit aus größtenteils armen Ländern in Summe sehr hohe direkte und indirekte Kosten verursacht hat und dauerhaft weiter verursachen wird.
Speziell jetzt wo die Industrie und Arbeitsplätze wegbrechen und die öffentichen Haushalte vor immer größeren Herazsforderungen stehen.
Aber die Wahrheit ist in dem Kontext halt nicht politisch korrekt, weswegen man hier halt gerne so tun will, als wäre das gar kein Problem.
Die Verzögerungen und Kostensteigerungen bei neuen Kernkraftwerken lassen sich meist nicht auf einen einzelnen Faktor zurückführen, sondern entstehen aus einem Zusammenspiel mehrerer struktureller Probleme.
Viele der Projekte in Europa (und außerhalb) setzen auf technisch komplexe oder erstmals realisierte Reaktortypen, bei denen Planung und Bau parallel laufen und Nachbesserungen nötig werden. In Ländern mit jahrzehntelanger Baupause (wie UK) fehlt zudem eingespieltes Know-how bei Behörden, Bauunternehmen und Zulieferern, was zu ungünstigen Abläufen führt. Gleichzeitig wurden die Sicherheits- und Genehmigungsanforderungen nach Tschernobyl und Fukushima deutlich verschärft und teils während der Bauphase weiter angepasst, was kostspielige Umplanungen erzwingt.
Hinzu kommen klassische Defizite im Projektmanagement, unrealistische Zeit- und Kostenannahmen zu Beginn, rechtliche Auseinandersetzungen sowie politische und geopolitische Unsicherheiten. Kernkraftwerke sind extrem kapitalintensiv - daher schlagen sich Bauverzögerungen in massiv höheren Gesamtkosten nieder, bspw. durch den Zinssatz.
Allerdings ist dies kein Kernkraft-exklusives Problem. Nahezu jedes Großprojekt in Europa (und anderswo) verzögert sich massiv und kostet Unmengen mehr als geplant. Ich habe der Einfachheit halber mal ChatGPT bemüht:
Ich halte also fest: Wenn selbst Großprojekte wie Stuttgart 21 (+120 %, ~8 Jahre Verzug), der BER (+250 %, 9 Jahre), die Elbphilharmonie (+1.000 %, 7 Jahre) oder Crossrail in London (+≈30 %, 4 Jahre) massive Kosten- und Zeitexplosionen erleben, dann sind Verzögerungen bei Kernkraftwerken wie Olkiluoto 3 (+270 %, 14 Jahre) kein Sonderfall der Kernenergie, sondern ein strukturelles Problem moderner Megaprojekte.
Ja gut, das ist dann größtenteils das Bürokratieproblem dass hier permanent angesprochen wird, was ich persönlich auch als Problem legaler Korruption ansehen würde.
Unnötig hohe Komplexität, sinkende Effizienz, höhere Kosten sind ja alles Dinge von denen alle Beteiligten Vorteile haben.
Der Konzern hat den höheren Umsatz, die Bauarbeiter und sonstigen Spezialisten müssen weniger effizient/anstrengend arbeiten und je länger das Projekr dauert, desto länger verdient man dran.
Der politiker der den Katalog an Verordnungen erweitert und Bauprojekte noch teurer und ineffienter macht, kriegt dann von der Bauindustrie wahrscheinlich auch noch Belohnungen nach seiner Amtszeit.
Den Nachteil trägt dann der Steuerzahler aber da haben die meisten Leute auch ein Gedächnis wie ein Goldfisch oder wie viele Leute interessieren sich jetzt noch für die Kosten des Berliner HbF oder der Elbphilharmonie?
Das Bürokratieproblem muss langfristig gelöst werden, da wir sonst irgendwann den Punkt erreichen wo kritische Infrastruktur nicht mehr funktionieren könnte.
Wobei ich auch sagen würde, dass wir unsere politik in eine sinnvollere Richtung lenken sollten, auch wenn wir erst in 10, 20 oder 30 Jahren wirklich davon profitieren könnten.
Viele Fehlentscheidungen die uns heute das Leben schwer machen haben schließlich auch schon vor 10 oder 20 Jahren oder länger ihren Ursprung gehabt.
Da gebe ich dir Grundsätzlich Recht. Nur jetzt zu reden und sagen wir brauchen AKWs ist gelinde gesagt Bullshit. Weil diese Projekte zu lange dauern und zu viel Kosten. Lieber EEs ausbauen so gut es eben geht.
EIn solides nach modernen Standards gebautes Atomkraftwerk kann man bei richtiger Wartung locker 50,60 Jahre in Betrieb halten.
Wären die Politiker vor 15 bis 25 Jahren weitsichtig genug gewesen in einige Kraftwerke zu investieren, könnten wir jetzt damit anfangen die nächsten 50 bis 60 Jahre Energie daraus zu beziehen.
Ich sehe halt nicht die logik darin, etwas nicht zu tun, nur weil es länger dauert.
Ist ja jetzt nicht so, als wären die Phantasien davon, eine dicht besiedelte Industrienation in der von Verkehr und Heizung immee mehr elektrisiert werden soll, nur mit Wind und Solarenergie zu versorgen und dazu dann parallel noch strukturen aufzubauen, um die ganze Energie als Wasserstoff zu speichern, nicht auch kompletter BS ist, der ökonomisch und von der technischen Umsetzbarkeit her ein absoluter Alptraum wäre.