Ich denke auch es war von allem etwas. Die Belästigungsvorwürfe und das Gegensteuern indem man DEI in die Spiele eingebracht hat war sicher nur ein Teil davon. Aber das war ja auch nicht in allen Spielen ein Thema.
In Avatar - Frontier of Pandora z.B. nicht. Das war einfach kein gutes Spiel und hatte unnötige Gameplay Mängel. Ebenso wie Starwars Outlaws. Skull & Bones ist ja auch primär nur wegen dem Gameplay gescheitert und weil der CEO es dummerweise vorab als AAAA Spiel gehypted hat.
Watch Dogs Legions kam auch nicht gut an. Da war der Fehler sicher das es mit jedem beliebigen NPC funktionieren sollte, nur leider hat das nicht so gut geklappt, einige davon dilletantisch vertont. Und die Stealth Missionen waren oft auch etwas zu anstrengend und mit zuviel Trial & Error.
Dann gabs auch noch diese "Gewöhnt euch daran Spiele nicht mehr zu besitzen" Aussage von einem Ubisoft Manager womit sie vielen Zockern ans Bein gepisst haben.
Mit das größte Problem war sicher der schwarze Samurai in AC Shadows, eigentlich war die Idee nicht so dumm, den einzigen schwarzen Samurai zu spielen klingt nach viel Story Potential, wie in "The Last Samurai". Nur hat Ubisoft irgendwie den schlechtesten Moment dafür erwischt als die DEI Sache schon enorm toxisch war.
Bei einigen Spielen wie dem 2D Prince of Persia sind sie auf die Idee gekommen das man nicht den Prinzen selbst steuert. An sich völlig egal, aber aber hat halt auch einen unnötigen Shitstorm erzeugt.