Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Verstoß ordentlicher Diskussionskultur
Das Verstehen des Videos setzt ein gewisses Grundverständnis von Wirtschaft voraus, um die Argumente nachvollziehen zu können.
Will heißen, es fließt an die Befürworter der reinen Umverteilung ab wie an Teflon.

Ich denke die Wissen schon was die Konsequenzem sind.

Der Unterschied ist nur, dass du den Fehler machst davon auszugehen, dass diese Menschen es doch schlecht finden müssen, dass das passiert.

Die müssen es doch schlecht finden, dass hier ständig Firmen pleite gehen und ihre Mitbewohner ihre Jobs verlieren oder sonstwie finanziell ruiniert werden. Und wenn sie es nicht schlecht finden, hat man es ihnen einfach nicht richtig erklärt. Und wenn sie wirklich wissen was das für den Staat, die Währung und unsere Zukunft bedeutet, würden sie es auch schlecht finden.... oder?

Nein, so ist es halt nicht.

Einem Jobs82 ist vollkommen egal für wie viele Menschen im Land das hier bergab geht, so lange er selbst und sein direktes Umfeld nicht davon betroffen sind.

Ein NextGen äussert hier offen, dass er eine allgemeine materielle Verarmung der Bevölkerung als wünschenswerte Entwicklung betrachtet.

Und auch bei dem Rieckvideo. Was ist denn die Konsequenz der Erbschaftssteuer? Private Unternehmen in Familienbesitz werden aufgelöst und deren Werte nach und nach in die Staatswirtschaft transferiert?

Die Abschaffung der Privarwirtschaft und das Einsetzen einer staatlichen Wirtschaft ist doch genau das, was Linke sich von ganzem Herzen wünschen.

Und die Mittelklasse hassen die Linken auch, das sind nicht ihre Wähler.

Menschliches Elend ist das Lebenselexier der Kommunisten/Sozialisten.

Es muss den Leuten schlecht gehen, damit sie an die Macht kommen und es muss ihnen noch viel schlechter gehen, damit sie an der Macht bleiben.

Ich schätze das ist wohl auch einer der Gründe, warum die Schulen immer schlechter werden.
 
Ich denke die Wissen schon was die Konsequenzem sind.

Der Unterschied ist nur, dass du den Fehler machst davon auszugehen, dass diese Menschen es doch schlecht finden müssen, dass das passiert.

Die müssen es doch schlecht finden, dass hier ständig Firmen pleite gehen und ihre Mitbewohner ihre Jobs verlieren oder sonstwie finanziell ruiniert werden. Und wenn sie es nicht schlecht finden, hat man es ihnen einfach nicht richtig erklärt. Und wenn sie wirklich wissen was das für den Staat, die Währung und unsere Zukunft bedeutet, würden sie es auch schlecht finden.... oder?

Nein, so ist es halt nicht.

Einem Jobs82 ist vollkommen egal für wie viele Menschen im Land das hier bergab geht, so lange er selbst und sein direktes Umfeld nicht davon betroffen sind.

Ein NextGen äussert hier offen, dass er eine allgemeine materielle Verarmung der Bevölkerung als wünschenswerte Entwicklung betrachtet.

Und auch bei dem Rieckvideo. Was ist denn die Konsequenz der Erbschaftssteuer? Private Unternehmen in Familienbesitz werden aufgelöst und deren Werte nach und nach in die Staatswirtschaft transferiert?

Die Abschaffung der Privarwirtschaft und das Einsetzen einer staatlichen Wirtschaft ist doch genau das, was Linke sich von ganzem Herzen wünschen.

Und die Mittelklasse hassen die Linken auch, das sind nicht ihre Wähler.

Menschliches Elend ist das Lebenselexier der Kommunisten/Sozialisten.

Es muss den Leuten schlecht gehen, damit sie an die Macht kommen und es muss ihnen noch viel schlechter gehen, damit sie an der Macht bleiben.

Ich schätze das ist wohl auch einer der Gründe, warum die Schulen immer schlechter werden.

Für jemanden ( wie mich) dessen Großeltern und Eltern in einem kommunistischen Land (btw. nicht DDR) aufgewachsen sind und dessen Eltern vor 35 Jahren nach Deutschland eingewandert sind, um hier an den Chancen und dem Wohlstand des Kapitalismus zu partizipieren, ist es absolut unerträglich diese Entwicklung zu beobachten.

Ich kenne die Lebensrealitäten zahlreicher Menschen um den Globus herum. Ich bin privat gut in Osteuropa und Südamerika vernetzt und unterwegs. Beruflich bin ich zudem in Indien und ab und an mal in afrikanischen Ländern unterwegs. Das was man in Deutschland an Lebensqualität hat(te) ist für viele Menschen eine absolute Utopie,

Es ist für nicht nachvollziehbar wie man freiwillig ,selbstzerstörerisch und ideologisch motiviert seine Heimat derart zerstören kann....
 
Ich würde mich 0 als linken bezeichnen. Eher als Kapitalist. Dazu hab ich grundsätzlich immer für mich und meine liebsten vorgesorgt. Noch nie auf Pump gelebt oder über den Verhältnisen.

Mir ist es ziemlich egal wie es anderen geht. Denn umgekehrt ist es nicht anders. Denn kenne die andere Seite als Kind auch.

Aber Hauptsache nur alles schlecht reden was im den Land passiert. Ja ich sehe in EE im kleinem ( privat) wie im großen einen guten Beitrag zur Energiewirtschaft.
 
Für jemanden ( wie mich) dessen Großeltern und Eltern in einem kommunistischen Land (btw. nicht DDR) aufgewachsen sind und dessen Eltern vor 35 Jahren nach Deutschland eingewandert sind, um hier an den Chancen und dem Wohlstand des Kapitalismus zu partizipieren, ist es absolut unerträglich diese Entwicklung zu beobachten.

Ich kenne die Lebensrealitäten zahlreicher Menschen um den Globus herum. Ich bin privat gut in Osteuropa und Südamerika vernetzt und unterwegs. Beruflich bin ich zudem in Indien und ab und an mal in afrikanischen Ländern unterwegs. Das was man in Deutschland an Lebensqualität hat(te) ist für viele Menschen eine absolute Utopie,

Es ist für nicht nachvollziehbar wie man freiwillig ,selbstzerstörerisch und ideologisch motiviert seine Heimat derart zerstören kann....

Naja man hat im Leben zwei Möglichkeiten wie man die Konkurrenz schlagen kann.

1. Man strengt sich an und liefert selbst bessere Leistung oder

2. Man sabotiert die andere Person um im Verhältnis dazu besser zu werden.

Bei der Wahl zwischen einer kleineren Rolle in einer gut funktionierenden Gesellschaft und einer größeren Rolle in einer schlechteren Gesellschaft würden viele die schlechtere gesellschaft wählen.
 
Aber Hauptsache nur alles schlecht reden was im den Land passiert. Ja ich sehe in EE im kleinem ( privat) wie im großen einen guten Beitrag zur Energiewirtschaft.

Das ist so ein fishing for compliments Kommentar. Das Problem scheint zu sein, dass User wie du glauben, dass berechtigte Kritik am "wie" automatisch gleichbedeutend ist, dass der Sender dieser ein Gegner von EEs ist.
 
Höfgen, einer der besten da draußen!

Was Rieck da allerdings erzählt halte ich für Märchenerzählerei.
Zunächst einmal wäre der aufgemachte Mythos der geschlossen Familienbetriebe.
Wenn wird dann der Betrieb höchstens verkauft. Aber auch da muss man bedenken, dass die gestundene Steuer immer noch günstiger ist als die zu entrichtenen Zinsen bei einer evtl. Kapitalaufnahme. Investiert wird auch immer wenn es sinnvoll erscheint . Sprich wenn die Rentabilität stimmt. Eine evtl. Erbschaftsteuer hätte bei so einer Überlegung daher keinen Einfluss, außer dass man einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerber hat.

Bei der Erbsteuer geht es daher auch um Fragen wie Machtkonzentration und Wettbewerbschancen für Mitbewerber. Ein Markt ohne Mitbewerber hätte am Ende auch nur höhere Preise für Konsumenten zur Folge.

Das aus der Erbschaftsteuer investierte Geld in die Infrastruktur, wird auch nicht vom Staat einfach verkonsumiert, wie behauptet wird. Es schafft Aufträge und stärkt die Binnenwirtschaft.
Eine Infrastruktur in private Hände würde uns am Ende eher viel teurer zu stehen kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja man hat im Leben zwei Möglichkeiten wie man die Konkurrenz schlagen kann.

2. Man sabotiert die andere Person um im Verhältnis dazu besser zu werden.

Bei der Wahl zwischen einer kleineren Rolle in einer gut funktionierenden Gesellschaft und einer größeren Rolle in einer schlechteren Gesellschaft würden viele die schlechtere gesellschaft wählen.

Musst ja nicht gleich von dir auf alle schließen.

Rieck mal wieder mit einer seiner Märchenstunden....
 
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Verstoß ordentlicher Diskussionskultur
Wenn wird dann der Betrieb höchstens verkauft.
Ja klasse. Direkt aus dem deutschen Mittelstand/Firmenbesitz in die Hände von Blackrock oder China. Was soll da schon schief gehen?

Aber auch da muss man bedenken, dass die gestundene Steuer immer noch günstiger ist als die zu entrichtenen Zinsen bei einer evtl. Kapitalaufnahme. Investiert wird auch immer wenn es sinnvoll erscheint . Sprich wenn die Rentabilität stimmt. Eine evtl. Erbschaftsteuer hätte bei so einer Überlegung daher keinen Einfluss, außer dass man einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerber hat.
Hast du gesoffen? Jeder € den ich man für Rücklagen bilden oder entrichten muss für die Todessteuer, ist ein € weniger der für Investitionen zur Verfügung steht.

Bei der Erbsteuer geht es daher auch um Fragen wie Machtkonzentration und Wettbewerbschancen für Mitbewerber. Ein Markt ohne Mitbewerber hätte am Ende auch nur höhere Preise für Konsumenten zur Folge.
Jetzt bin ich lost. Eben hieß es noch dass die Erbschaftssteuer auf unternehmerische Entwicklung keinen Einfluss hätte.
Jetzt dient sie aber dazu die Wettbewerber zu stärken, also dem Unternehmen mit verstorbenen Inhaber einen Nachteil zu benachteiligen? Man schwäche einen mittelständischen hidden Champions und Weltmarkführer damit es der Konkurenz (China freut sich) besser geht. :uglygw:

Das aus der Erbschaftsteuer investierte Geld in die Infrastruktur, wird auch nicht vom Staat einfach verkonsumiert, wie behauptet wird. Es schafft Aufträge und stärkt die Binnenwirtschaft.
Nein, die Steuern sind nicht zweckgebunden und ein großer Teil unseres Haushalts der zunehmend schuldenfinanziert ist fließt in Transferleistungen.

Sorry, aber das war gar nichts. Gewschwurbel eines Staatsdieners der sich von der Markwirtschaft und den negativen Folgen seiner Forderungen für alle darin arbeitenden Menschen entkoppelt hat. Du willst die Leute die den Laden hier noch am Laufen halten noch stärker belasten und merkst nicht mal wie du an deinem eigenen Ast sägst....
 
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Als ob jeder Euro auch investiert wird..
Ich habe bereits dargelegt, dass eine Überlegung zu investieren von der Rentabilität abhängt und eine Erbschaftsteuer darauf keinen Einfluss hat. Besteuert wird der Erbe. Nicht der Erblasser oder das Unternehmen. Es wird eher darauf hinaus laufen, dass der Einkommenszuwachs für die Erben einige Jahre geringer ausfallen wird. Investiert wird mit Betriebsvermögen oder der Aufnahme von Kapital. Es ist dann eine Frage der Opportunitätskosten, ob eine Investition durchgeführt wird.

Und klar ist eine Steuer nicht zweckgebunden aber irgendwo hin fließt das Geld und da die Erbschaftsteuer eine Ländersteuer ist, sind Bildungseinrichtungen z.B naheliegend. Auch bei Transferleistungen für Leute, die das Geld benötigen, wandert das Geld wieder in unsere Wirtschaft.

Du meinst man stärkt damit Mitbewerber. Ich bin der Auffassung dass eine unterlassene Erbschaftsteuer als eine Subventionen anzusehen ist. Aus dem Grund dass man den lang bestehenden Unternehmen einen Vorteil beschafft. Solche Vorgehen verhindern Innovationen, statt diese zu fördern. Mit Innovationen kommt man auch gegen Chinesische Firmen an.

Als Kompromiss ginge aber statt eine Erbschaftsteuer auch eine Vermögenssteuer. Dann findet die Besteuerung halt zu Lebzeiten statt.

Und wie kommst du darauf, dass ich ein "Staatsdiener" bin? Was ist denn überhaupt ein Staatsdiener?

Hast du einen Abschluss im soziologischen Bereich oder woher stammt diese falsche Analyse?
 
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Die Regierung hat hunderte Milliarden Euro neuer Schulden freigegeben und wir hatten in 2025 ein Wirtschaftswachstum um 0 Prozent.

Ich habe das Beispiel mit dem Bildungssystem gegeben. Immer mehr Leute sind darin Beschäftigt ein immer größerer Anteil der Schüler verbringt immer mehr Zeit darin, es wird immer mehr Geld für Bildung ausgegeben aber die Schüler mit ihren Leistungen werden immer schlechter.

Dem Staat immer noch mehr Geld geben zu müssen ist doch wahnsinn. Der Staat muss pleite gehen ubd aufs wesendliche zusamnwngeschrumpft werden.

Und das Argument, dass man Innovation fördert , in dem man mittelständische Familienunternehmen pleite gehen lässt ist doch absolut hahnebüchend.

Wenn man mehr Konkurrenz und weniger Marktkonzentration will, dann sollte man Markteintrittshürden, Abgaben und den Complianceaufwand für kleinere und mittlere Unternehmen massiv reduzieren, was nicht getan wird.

Und vor allem würde man nicht zahllose gebildete junge Menschen die in entwickelten Ländern eine sehr begrenzte Ressource sind im öffentlichen Dienst binden, in dem man Sie sehr gut für wenig bis unproduktive Arbeit bezahlt.

Und vor allem wird doch kein Großkonzern oder Superreicher jemals tatsächlich die Sterbesteuer bezahlen müssen. Es wird nur gesellschaftliche Aufsteiger treffen

im Prinzip beschleunigt man damit doch nur den Neofeudalismus, wo nur noch das alte Geld regiert und sorgt dafür, dass man nicht mal mehr dafür arbeiten kann, dass es den eigenen Kindern besser geht.
 
Ja klasse. Direkt aus dem deutschen Mittelstand/Firmenbesitz in die Hände von Blackrock oder China. Was soll da schon schief gehen?


Hast du gesoffen? Jeder € den ich man für Rücklagen bilden oder entrichten muss für die Todessteuer, ist ein € weniger der für Investitionen zur Verfügung steht.


Jetzt bin ich lost. Eben hieß es noch dass die Erbschaftssteuer auf unternehmerische Entwicklung keinen Einfluss hätte.
Jetzt dient sie aber dazu die Wettbewerber zu stärken, also dem Unternehmen mit verstorbenen Inhaber einen Nachteil zu benachteiligen? Man schwäche einen mittelständischen hidden Champions und Weltmarkführer damit es der Konkurenz (China freut sich) besser geht. :uglygw:


Nein, die Steuern sind nicht zweckgebunden und ein großer Teil unseres Haushalts der zunehmend schuldenfinanziert ist fließt in Transferleistungen.

Sorry, aber das war gar nichts. Gewschwurbel eines Staatsdieners der sich von der Markwirtschaft und den negativen Folgen seiner Forderungen für alle darin arbeitenden Menschen entkoppelt hat. Du willst die Leute die den Laden hier noch am Laufen halten noch stärker belasten und merkst nicht mal wie du an deinem eigenen Ast sägst....
 
Na bravo die nächsten.

Da gibt es bei uns einige Filialen.
Hatte da früher immer einiges für die Kinder geholt als sie klein waren.
Kaufen alle bei amazon, temu etc. Überdenkt euer Kaufverhalten! Steckt ihr Bezos und Co. das Geld in den Hintern? Dann Fresse halten!
 
Ja wenn ich für meinen Geld mehr bei Amazon und Co bekomme dann wird da auch gekauft. Dazu passt oft das Onlineangebot von solchen alten Firmen nicht wirklich.
 
Na bravo die nächsten.

Da gibt es bei uns einige Filialen.
Hatte da früher immer einiges für die Kinder geholt als sie klein waren.
Sorry aber dafür die aktuelle Wirtschaft oder Politik schuldig zu machen ist etwas weit hergeholt. Schaut man sich die Läden + den Internet Auftritt an sieht man das sie den Umstieg auf die Neuzeit ( wie viele andere alten Firmen) verpasst haben.
Wie immer wer nicht mit der Zeit geht geht mit der Zeit.
 
Kaufe lieber gebrauchte Spielsachen oder welche aus Holz, wenn die Qualität stimmt. Geschäfte wie Toys’R’Us kommen zum Teil mit Wucherpreisen um die Ecke. Meist handelt es sich dann noch um Chima-Temu-Billigwaren. ^^
 
Alles bei Temu bestellen und sich beschweren das der Einzelhandel drauf geht und die Dame an der Kasse nicht mit 5000€ netto nach Hause geht, Schuld ist bestimmt der Staat und die AfD kann das lösen. Genau mein Humor.
 
Ja wenn ich für meinen Geld mehr bei Amazon und Co bekomme dann wird da auch gekauft. Dazu passt oft das Onlineangebot von solchen alten Firmen nicht wirklich.

Da stimme ich zum ersten Mal zu. Wenn der Preis bei Amazon und Co besser ist kaufe ich natürlich da. Ich bin doch nicht die Wohlfahrt für deutsche nicht Wettbewerbsfähige Firmen und kaufe dann dort für 80€ obwohl es das gleiche online für 60€ gibt oder so.

Kaufe lieber gebrauchte Spielsachen oder welche aus Holz, wenn die Qualität stimmt. Geschäfte wie Toys’R’Us kommen zum Teil mit Wucherpreisen um die Ecke. Meist handelt es sich dann noch um Chima-Temu-Billigwaren. ^^

MediaMarkt genau so. Unzuverlässigen Laden, wundert sich dann das alle nur noch bei online Shops kaufen
 
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