Zero Tolerance Nordamerikanischer Wirtschaftsraum

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Wie viel Aufwand bist du denn bereit zu investieren? Fingerprinting über Supercookies ist nämlich nur eine der Möglichkeiten. :pcat: :nyanwins:

Das müsste eigentlich Standart sein, bei jedem im Browser.
Mich kotzt es an das es sowieso schon zu lange mit dem Datenfang geht,
was kann man jetzt noch retten.
 

Ein bisschen Zusammenfassung aus US Sicht.

Das die Pressekonferenz mit Trump so irre Zitate liefert.... xD Korrupter geht es irgendwie gar nicht.
und nochmals: Wenn es nur um Drogen gehen würde, hätte Trump nicht erst vor ein paar Wochen zwei den ehemaligen Drog... Präsidenten von Honduras oder den Silkroad Gründer begnadigt... stattdessen war dieser Punkt sofort vergessen und es ging direkt ums Öl. Festgenommen wurde Maduro übrigens unter anderem wegen Waffenbesitz :kruemel:
 
Man muss schon beide Augen fest verschließen, um mit dem Vorgehen der USA keinerlei Problem zu haben – gerade wenn man den Bruch völkerrechtlicher Prinzipien und die lange Geschichte problematischer Interventionen mitdenkt. Gleichzeitig greift es zu kurz, den Konflikt rein schwarz-weiß zu bewerten. Angesichts der desolaten Menschenrechtslage, der autoritären Strukturen und des massiven Leids der Bevölkerung in Venezuela ist zumindest nachvollziehbar, warum Teile der internationalen Gemeinschaft das Handeln der USA nicht pauschal verurteilen. Das macht die Mittel nicht automatisch richtig oder legitim, erklärt aber die politische Logik dahinter. Entscheidend ist dabei, sauber zu differenzieren: Diese Situation ist weder in Motivation noch in Zielsetzung mit einem expansiven Angriffskrieg wie dem Russlands gegen die Ukraine gleichzusetzen. Wer ernsthaft diskutieren will, sollte genau diese Grautöne aushalten, statt vorschnell moralische Gleichsetzungen zu ziehen.

Im Grunde haben wir hier das gleiche Spielchen wie im Iran, nur diesmal offenbar „erfolgreicher“.

Allerdings steht die Argumentation der Politik auch weiterhin auf wackeligen Füßen und öffnet sehr weite Türen, wenn jetzt einfach militärisch in Länder eingegriffen werden darf deren Staatsoberhäupter nicht anerkannt sind.

Für die venezuelanische Bevölkerung ist jetzt zumindest Besserung in Sicht. Glaube allerdings nicht, dass es hier zeitnah wirtschaftlich bergauf geht, dafür werden die USA mit irgendwelchen Deals zu ihren eigenen Vorteilen schon Sorgen.
 
"Katie Miller, the former administration official-turned-podcaster and wife of deputy chief of staff Stephen Miller, posted an image on her X account on Saturday showing a map of Greenland colored by the American flag with a one-word caption: “SOON.” (The Danish embassy didn’t immediately respond to a request for comment)."

 
das ist eine sehr optimistische einschätzung deinerseits... ;)
Dass der republikanische Präsident der USA sich den politisch rechten Parteien in Europa annähert, die ja in nahezu jedem europäischen Land massiv gewachsen und teilweise stärkste oder zweitstärkste Kraft sind, sollte niemanden verwundern.

In diesem Sinne hängt es vielleicht auch von der eigenen politischen Position ab, ob man die USA derzeit als Verbündeten wahrnimmt oder nicht.

Auch wenn es Trump nur um Öl geht, die Venezualische Bevölkerung begrüßt die Entwicklung.
Absolut. Die Leute tanzen und feiern auf den Straßen, da das sozialistische Regime nun ein Ende hat.

Allerdings steht die Argumentation der Politik auch weiterhin auf wackeligen Füßen und öffnet sehr weite Türen, wenn jetzt einfach militärisch in Länder eingegriffen werden darf deren Staatsoberhäupter nicht anerkannt sind.
Da gebe ich dir recht, allerdings verstehe ich die Aufregung nicht so hundertprozentig. Venezuela ist doch nicht das erste Land, in dem die USA militärisch interveniert, ohne sich um die Souveränität des Staates zu scheren. Auch unter Obama war dies der Fall. Nicht jede Intervention fußt auf offiziellen Resolutionen.
 
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Dass der republikanische Präsident der USA sich den politisch rechten Parteien in Europa annähert, die ja in nahezu jedem europäischen Land massiv gewachsen und teilweise stärkste oder zweitstärkste Kraft sind, sollte niemanden verwundern.

In diesem Sinne hängt es vielleicht auch von der eigenen politischen Position ab, ob man die USA derzeit als Verbündeten wahrnimmt oder nicht.


Absolut. Die Leute tanzen und feiern auf den Straßen, da das sozialistische Regime nun ein Ende hat.

Es bleibt aber abzuwarten, ob dieser Regime Change am Ende die Situation der Bevölkerung wirklich verbessern wird.
Oft wurde es darauf folgend schlechter. Eine Verbesserung ist natürlich trotzdem möglich

Da gebe ich dir recht, allerdings verstehe ich die Aufregung nicht so hundertprozentig. Venezuela ist doch nicht das erste Land, in dem die USA militärisch interveniert, ohne sich um die Souveränität des Staates zu scheren. Auch unter Obama war dies der Fall. Nicht jede Intervention fußt auf offiziellen Resolutionen.

Und nicht jede Intervention ist gleich.
Wann soll Obama genau mit Boots on the Ground gegen eine anderes souveränes Land vorgegangen sein und hat auch nur was vergleichbares wie diE Entführung des Staatsoberhauptes durchgeführt? Mir ist nichtr klar worauf du dich überhaupt beziehst ... die Drohneneinsätze?

Mir fällt es generell schwer bei solch Vergleichen (Aba aba Obama, Aba aba Sleepy Joe), das mir da nicht der Hut hoch geht.
Was D. Trump in diesen ersten Jahr an Disruption angerichtet hat verbietet jeden Vergleich und spottet jeder Beschreibung.
D. Trump ist schlimmer als Putin und Xi zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man sich was in der Welt aussuchen wenn man genug Kohle oder Rustüng hat. Evtl alte Deutsche Kolonien in Afrika? Asien?

das hat magd... äh katie miller, die frau des stellvertretenden us stabchefs und heimatschutz beraters stephen miller, gestern nach dem angriff auf venezuela getwittert:


Die USA unter Trump, unterstützt und flankiert von Personen wie Elon Musk – haben für Europa und Deutschland nur eines vorgesehen: den Untergang.

Die gezielte Spaltung der EU, massive Einmischung in nationale Regierungen und das systematische Untergraben deutscher Wirtschaftsinteressen sind kein Zufall, sondern Strategie. Trump unterstützt bewusst alle politischen Kräfte, die diese Agenda vorantreiben, um nordamerikanische Wirtschaftsinteressen und Vorteile durchzusetzen, auf Kosten der EU.

Ein geschwächtes Deutschland ist aus Sicht der USA ein Erfolg. Deshalb geriet die deutsche Autoindustrie schon früh ins Visier.

Und die Leute in Deutschland und der EU, die das auch noch feiern mit Trump, stellen sich offen gegen das eigene Land – das ist nichts anderes als Verrat an den eigenen Interessen, also Landesverrat.
 
Und nicht jede Intervention ist gleich.
Wann soll Obama genau mit Boots on the Ground gegen eine anderes souveränes Land vorgegangen sein und hat auch nur was vergleichbares wie diE Entführung des Staatsoberhauptes durchgeführt? Mir ist nichtr klar worauf du dich überhaupt beziehst ... die Drohneneinsätze?

Mir fällt es generell schwer bei solch Vergleichen (Aba aba Obama, Aba aba Sleepy Joe), das mir da nicht der Hut hoch geht.
Was D. Trump in diesen ersten Jahr an Disruption angerichtet hat verbietet jeden Vergleich und spottet jeder Beschreibung.
D. Trump ist schlimmer als Putin und Xi zusammen.
Vielleicht solltest du einfach mal Ruhe bewahren und nicht direkt mit deiner eigenen emotionalen Eskalation drohen.

Der Angriff der USA durch Obama auf Syrien erfolgte ohne UN-Resolution und ist bis heute völkerrechtlich hoch umstritten. Auch für die Drohnenkriege in Pakistan, Jemen und Somalia gab es keine entsprechenden Mandate. Souveränitätsverletzung, ziviler Opfer und fehlende Transparenz sind hier wohl die besten Gegenargumente, auch wenn Obama wirtschaftlich gesehen durch die Reduzierung von Bodentruppen und das Aufrüsten einer Drohnenarmee die Kosten für das Militär drücken konnte. Viele von Obama befohlene Einsätze bewegten sich bewusst in rechtlichen Grauzonen, um Handlungsfreiheit zu behalten. Genau diese Praxis ist einer der Hauptkritikpunkte an seiner Außenpolitik. Unter Obama führten die USA keine neuen großen Bodenkriege, intervenierten aber militärisch in mehr Ländern als unter jedem anderen Präsidenten.

Deinen letzten Satz werte ich als fehlgeschlagenen Versuch, witzig zu sein. Falls nicht, schick mir doch bitte deine Top 10 der größten Schurken per PN.
 

Na also, man beißt eben nie die Hand die einen füttert...

Und ich dachte Merz wollte international präsenter sein und vor allem stark auftreten. Der Typ ist Scholz 2.0. Danke für nichts. Bei der nächsten Wahl wähle ich gar nicht mehr. Nochmal falle ich auf so einen 💩 nicht rein.
 
Dass der republikanische Präsident der USA sich den politisch rechten Parteien in Europa annähert, die ja in nahezu jedem europäischen Land massiv gewachsen und teilweise stärkste oder zweitstärkste Kraft sind, sollte niemanden verwundern.
es geht nicht um ein annähern. in europa war man auch relativ offen gegen trump.
es geht um ein einmischen und eingreifen in unsere souveränität und sogar unsere rechtssprechung.

"Die Sanktionen gegen HateAid könnten erst der Anfang sein. Die Trump-Regierung erwog nach SPIEGEL-Recherchen schon vor Monaten, deutsche Staatsdiener zu bestrafen – weil der Verfassungsschutz die AfD überwacht."

"Auch der frühere EU-Kommissar Thierry Breton ist nun eine Persona non grata, eine unerwünschte Person. Der Franzose gilt als Architekt des Digital Services Act, mit dem die Europäische Union durchsetzen will, dass Onlineplattformen illegale Inhalte löschen."

"Die deutsche und die französische Regierung reagierten mit Entsetzen. »Diese Maßnahmen kommen Einschüchterung und Zwang gleich, die darauf abzielen, die europäische digitale Souveränität zu unterwandern«, teilte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) erklärte: »Nach welchen Regeln wir in Deutschland und in Europa im digitalen Raum leben wollen, wird nicht in Washington entschieden.«"

"Nach SPIEGEL-Recherchen erwog die US-Regierung schon vor Monaten, deutsche Staatsdiener zu bestrafen. So berichten es mehrere ehemalige US-Regierungsbeamte. Demnach ärgerte sich die Trump-Regierung derart über die Einstufung der AfD als »gesichert rechtsextremistisch« durch den Verfassungsschutz, dass man im amerikanischen Außenministerium über Einreiseverbote oder gar finanzielle Sanktionen gegen die Verantwortlichen nachdachte."

 
Vielleicht solltest du einfach mal Ruhe bewahren und nicht direkt mit deiner eigenen emotionalen Eskalation drohen.

Der Angriff der USA durch Obama auf Syrien erfolgte ohne UN-Resolution und ist bis heute völkerrechtlich hoch umstritten. Auch für die Drohnenkriege in Pakistan, Jemen und Somalia gab es keine entsprechenden Mandate. Souveränitätsverletzung, ziviler Opfer und fehlende Transparenz sind hier wohl die besten Gegenargumente, auch wenn Obama wirtschaftlich gesehen durch die Reduzierung von Bodentruppen und das Aufrüsten einer Drohnenarmee die Kosten für das Militär drücken konnte. Viele von Obama befohlene Einsätze bewegten sich bewusst in rechtlichen Grauzonen, um Handlungsfreiheit zu behalten. Genau diese Praxis ist einer der Hauptkritikpunkte an seiner Außenpolitik. Unter Obama führten die USA keine neuen großen Bodenkriege, intervenierten aber militärisch in mehr Ländern als unter jedem anderen Präsidenten.

Deinen letzten Satz werte ich als fehlgeschlagenen Versuch, witzig zu sein. Falls nicht, schick mir doch bitte deine Top 10 der größten Schurken per PN.

Wie ich mir gedacht habe, sind die Vergleiche nicht wirklich zutreffend.
In Syrien tobte bereits der Bürgerkrieg und mehrere externe Fraktionen waren innvolviert. Das es keine Resolution geben konnte war gesetzt aufgrund Russlands Vetos, die selbst Kriegspartei waren. Dem Drohnen Krieg kann man kritisieren aber wie du selbst erklärst hatte dieser eigene Gründe, war zumindest nach US Recht durch die "War on Terror" Gesetze gedeckt und ist überhaupt nicht vergleichbar mit der Aktion in Venezuella, die eine klare Militäraktion incl Staatstreich war.
Die Aktionen von Obama waren wie du sagst völkerrechtlich umstritten, der EInsatz von Trump ist das nicht. Er verstößt ohne Frage klar gegen das Völkerrecht.

Und natürlich ist der letzte Satz (leider) kein Witz sondern nüchterne Bilanz.
Putin versucht die Nachkriegsordnung zu brechenmit dem Überfall auf die Ukraine, muss dafür aber siegen. Tut er das nicht aufgrund dem Wiederstand der westlichen Welt, hätte die Weltordnung die uns Jahrzehnte relativer Stabilität und Wohlstand ermöglicht hat weiter bestand.
Xi versucht diese Weltordnung zu zerstören um einem multi polare Welt zu schaffen, wo China in seiner EInflusshemisphäre tun kann, was es will. Aber bisher hat er noch keine Aktionen wie zB eine Invasion Taiwans durchgeführt.

Trump hingegen hat in kürzester Zeit das vollbracht, was diesen beiden bisher nicht möglich war. Er hat diese Nachkriegsordnung zerschlagen. Er legitimiert die Macht Ambitionen von Putin und somit indirekt auch Xi indem er seine eigenen umsetzen will.
Er hat seine engsten Verbündeten (Kanada, Dänemark) bedroht und deren territoriale Integrität in Frage gestellt.
Er macht einen Regime Change seiner engsten Verbündeten in Europa zur Aufgabe der neuen nationalen Sicherheit Doktrin.

Wo Putins und Xis Ambitionen (erstmals) lokale Auswirkungen haben sind Trumps Disruptionen vom globalen Impact und werden unabwendbare Konsequenzen nach sich ziehen. Ein globales Aufrüsten das selbst den kalten Kieg in den Schatten stellt, konventionell wie Nuklear.
Es wird quasi verantwortungslos sein, in Zukunft keine eigenen Nuklearwaffen zu besitzen.

Trump ist für die Welt bei weitem schlimmer als es Putin und Xi bisher zusammen waren.
 
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