Der Witz an der ganzen Sache ist (ich klammer die Ukraine mal aus), unsere Wirtschaft in Schwung zu bringen bedeute im Inland aber auch viel ins Ausland und unsere Handelspartner zu investieren. Auf diesem Fundament ist ja in den 80ern und 90ern unser Wohlstand erst entstanden. Anders wird es nicht gehen da Deutschland auf Handelspartner angewiesen ist.
Der deutsche Wohlstand ist aber nicht erst in den 80ern und 90ern entstanden.
Und Investitionen ins Ausland mit Renditeerwartungen für die eigene Bevölkerung sind auch etwas anderes als einfach nur Geld und Ressourcen für linke Ideologien ins Ausland zu pumpen oder es in dortiger Korruption versumpfen zu lassen so wie unsere Regierung es zu häufig tut.
Der Wandel ist sicher da bin ich auch bei dir, um so wichtiger wäre es in diese Migranten Kinder zu investieren und deren korrekte Integration. Wenn man nichts macht joa, dann hat man ein "Stadtbild".
gerade Wirtschaftlich wird noch viel auf den Schultern dieser Kinder lasten.
Es wurden hunderte Milliarden in die Migration investiert.
Ich weiß auch nicht was man da für Vorstellungen hat, dass man meint Steuergelder und Staatsprogramme könnten alle Probleme überwinden.
Es gibt nur zwei wirklich relevante Faktoren ob eine Person erfolgreich wird
1. Die Veranlagung (ob sie das nötige Talent hat)
2. Der Wille der Person ( ob sie ihr Talent umsetzen will).
Man kann höchstens an Punkt zwei etwas drehen aber da haben Eltern und Kultur doch viel mehr Einfluss als irgendwelche Sozialarbeiter anzustellen und Gelder zu verschieben
Deswegen ist es in meinen Augen so absurd, darauf zu hoffen, dass einen die Kinder irgendwelcher Fremden aus anderen Kulturen retten werden oder sie mit Bildungspolitik entsprechend zu beeinflussen.
Als ob das jemals das Vertrauen in und den Einfluss auf Kinder die man selbst mit seiner eigenen Person liebt und aufzieht ersetzen kann.
Das stimmt. In meiner alten Stadt (ca 65k Einwohner) wurde auch immer kritisiert, das nur "Ausländer" draußen sind und bei STadtfesten präsent.
Liegt wohl irgendwo auch an der gestiegenen Gewaltbereitschaft auf solchen Festen, Belästigungen und den ganzen Terrorattacken, dass viele nicht mehr dort hinwollen.
Auf den STadtfesten in meiner mittelstadt musste mittlerweile auch eine feste Polizeipräsenz mit Sicherheitsdienst installiert werden, weil Angriffe und Nötigungen zugenommen haben
Der Anteil an der Bevölkerung war aber unter 20% ... wohlgemerkt Bürger mit Mihgrationshintergund die ja gern aals Ausländer bezeichnet werden. Die Biodeutschen gehen also nicht gern nach draußen.
Die Frage ist wohl, wie die Altersverteilung ist. Bei Personen unter 40 ist der MGH Anteil nochmals deutlich höher als bei der gesamten Bevölkerung und bei Kindern und Jugendlichen nochmals höher als bei U40.
Aber darum ging es ja bei seiner These zum "Bevölkerungsaustausch" nicht. Die wiedermal nur auf Gefühlen und völlig Abnseits aller Fakten stattfindet.
In Deutschland leben ca 1,2 Mio Syrer. Das entspricht in etwa 1,45% der Bevölkerung. DA wirst du aber auch mit 3 bis 5 Kindernm im Schnitt ewig brauchen bis zum Bevölkerungsaustausch.
Selbst wen wir da alle Menschen mit muslimischen Glauben zusammenrechnen, kommen wir auf insgesamt 5,5 Mio Menschen, wovon ca 2,.8 Mio deutsche Staatsbürger sind wohlgemerkt. Das entspricht ganzen 6% der Gesamtbevölkerung ....
Wer da von Bevölkerungsaustausch faselt, hat entweder keine Ahnung oder betreibt stumpf Kulturkampf
Der Bevölkerungsaustausch ist eine Realität und kein Kulturkampf. Gibt ja auch noch Millionen andere Migranten ausser Syrier.
Man kann das gut schlecht oder neutral finden aber leugnen dass es einen Bevölkerungsaustausch gibt kann man definitiv nicht.
Wirklich Deutschstämmige werden wenn die Alten in einigen Jahrzehnten weggestorben sind recht bald eine Bevölkerungsminderheit sein, wohl noch zu unseren Lebzeiten .
Das heißt so wirklich Deutschland ist das eigentlich nicht mehr, es ist dann halt nur noch eine ökonomische Zone die von anderen Völkern und deren Nachkommen weiterverwaltet wird.
Wobei dann die Frage ist, wie gut diese dazu in der Lage sein werden.