Zero Tolerance Der Russisch-Ukrainische-Krieg

Sollte der Westen die Ukraine aktiv mit eigenen Truppen unterstützen?

  • Ja, mit dem gesamten Arsenal

    Stimmen: 20 31,7%
  • Ja, aber nur in weniger riskanten Einsätzen

    Stimmen: 3 4,8%
  • Nein, da dies zu eskalierend ist

    Stimmen: 20 31,7%
  • Nein, da uns dieser Krieg nichts angeht

    Stimmen: 17 27,0%
  • Unentschlossen

    Stimmen: 3 4,8%

  • Stimmen insgesamt
    63
  • Poll closed .
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Soweit ich das verstehe, war Babis Wahlkampf nicht pro russich sondern Anti EU.
Wo man deine Kritik aber natürlich auch geltend machen kann, wen man anschaut welchen weg die Tschechen aus dem sowjetischen Joch zu europäischen Wohlstand hinter sich gelegt haben. Um jetzt auf die EU zu spucken
Tschechien hat bei etwas mehr Einwohnern als Österreich rund 400.000 ukrainische Geflüchtete aufgenommen, war davon schon Transitland für die nach Deutschland Flüchtenden und war 2022/2023 überproportional stark von der Inflation betroffen.

Kurzum: die Bürger sind beunruhigt und unzufrieden wegen realer Gegenwartsproblemen und Populisten wie Babic kommen zum Zug.

Da verfangen wirtschaftliche EU Erfolgsstories von vor 10 Jahren nicht mehr.
 
Tschechien hat bei etwas mehr Einwohnern als Österreich rund 400.000 ukrainische Geflüchtete aufgenommen, war davon schon Transitland für die nach Deutschland Flüchtenden und war 2022/2023 überproportional stark von der Inflation betroffen.

Kurzum: die Bürger sind beunruhigt und unzufrieden wegen realer Gegenwartsproblemen und Populisten wie Babic kommen zum Zug.

Da verfangen wirtschaftliche EU Erfolgsstories von vor 10 Jahren nicht mehr.

Aha ... nachweisbare und faktische Erfolgstorys "verfangen" nicht mehr.

Na wie schön das populistische Themen bei frustrierten Menschen immer verfangen. Ist ja auch eine ganz neue Erkenntnis und hats in 2000 Jahren Zivilisation noch nie gegeben.

:nix:
 
Aha ... nachweisbare und faktische Erfolgstorys "verfangen" nicht mehr.

Na wie schön das populistische Themen bei frustrierten Menschen immer verfangen. Ist ja auch eine ganz neue Erkenntnis und hats in 2000 Jahren Zivilisation noch nie gegeben.

:nix:
35% Geldentwertung und 400.000 mehr Einwohner in 3 Jahren in einem 10 Mio Staat mögen für dich „Populismus“ sein.

Viele Tschechen die geringere Kaufkraft bei steigendem Mietendruck tagtäglich spüren, sehen das wohl anders. :nix:
 
35% Geldentwertung und 400.000 mehr Einwohner in 3 Jahren in einem 10 Mio Staat mögen für dich „Populismus“ sein.

Viele Tschechen die geringere Kaufkraft bei steigendem Mietendruck tagtäglich spüren, sehen das wohl anders. :nix:

Um noch mal auf den Ursprungspost zurückzukommen bevor es zu OT wird.
Vergleich Tschechien wo sie nach dem Sovjetaus waren und wo die heute sind.

Und um zu wissen wo Tschechien heute ohne EU Mitgliedschaft wäre, kann man im besten case nach Moldau schauen und im Worst case in die Ukraine.
 
Um noch mal auf den Ursprungspost zurückzukommen bevor es zu OT wird.
Vergleich Tschechien wo sie nach dem Sovjetaus waren und wo die heute sind.

Und um zu wissen wo Tschechien heute ohne EU Mitgliedschaft wäre, kann man im besten case nach Moldau schauen und im Worst case in die Ukraine.
Definitiv nicht, zumindest würden sie sich viel besser entwickeln als damals das Warschauer Pakt Armenhaus Polen ohne EU Milliarden. Der User @Mort hat da 100% recht. Es ist halt einfach über Freiheitswerte aus dem warmen Deutschland zu philosophieren während die östlichen Nachbarn doppelt so hart arbeiten müssen um über die Runden zu kommen. Wundert mich nicht, dass Deutschland weiterhin als arroganter Besserwisser bei den europäischen Nachbarn verschrien ist.
 
Definitiv nicht, zumindest würden sie sich viel besser entwickeln als damals das Warschauer Pakt Armenhaus Polen ohne EU Milliarden. Der User @Mort hat da 100% recht. Es ist halt einfach über Freiheitswerte aus dem warmen Deutschland zu philosophieren während die östlichen Nachbarn doppelt so hart arbeiten müssen um über die Runden zu kommen. Wundert mich nicht, dass Deutschland weiterhin als arroganter Besserwisser bei den europäischen Nachbarn verschrien ist.

Um mal auch von deinem Off Topic wegzukommen ....

Gut das du Polen erwähnst.
Polen und die Ukraine hatten ähnliche Startbedingungen, als die Sowjetunion zerbrach. Nur das die Ukraine im Gegensatz zu Polen ökonomisch klar stärker war. Polen orientierte sich zum Westen und zur EU, die Ukraine blieb in der russischen Wirtschaftszone. Das Ergebnis 30 Jahre später ist Eindeutig. Polen aufsteigende Wirtschaftsnation Osteuropas das vor dem Krieg bereits mehr als 25% der BIP von Russland hatte. Wen der Krieg endet wird es Russland vermutlich klar überflügeln. Der Wohlstand der Bevölkerung vervielfältigte sich deutlich.
Die Ukraine war nach 25 Jahren das oft zitierte korrupte Armenhaus Europas. Eingesponnen im russischen System der Oligarchen Kleptokratie.

Nun, an diesem Beispiel der 2 Länder dürfte es eindeutig sein, was die richtige Entscheidung damals war. Der Beitritt der EU.
Und das wollten die Ukrainer 25 Jahre später korrigieren und sich ebenfalls der EU zuwenden.
Als Reaktion überzog Putin die Ukraine mit Krieg.
Und wir sehen dem wahren ukrainischen Unabhängigkeit Krieg zu.

Den Rest deines Beitrages von wegen arrganter Westen unso lass ich mal als unkomentierten OT so stehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ChoosenOne du kannst trotzdem mit dem steten Betonen der positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wie zb in Tschechien nach der Wende und dem EU Beitritt nicht die letztjährigen Negativtrends nivellieren und immer so tun, als ob von Inflation über Fluchtbewegungen bis zu Stagnation/Rezession uns in Europa nichts zu tangieren bräuchte, weil es uns eh immer noch relativ gut geht verglichen mit XYZ.

Von daher verkennst du eben auch die Realität, wenn du im konkret genannten Anlassfall der Babic Wahl pauschal populistische Bauernfängerei dafür verantwortlich machst und keine Ursachen gelten lässt außer „die Tschechen spucken auf die EU die sie groß machte“.

Genau dieses Mindset mit Lächerlichmachen ganzer Wählerschichten befeuert Populismus und extremes Lagerdenken doch erst.
 

Die Russen bedanken sich bei ihren Freunden, für die aktive Hilfe aus Nordkorea wegen deren Waffen und Soldaten, für ihren unrechtfertigbaren Angriffskrieg. Da kommt zusammen, was zusammen gehört.
 
Aber vielleicht war es ja nur ein Versehen…….


Polen ist nach Regierungsangaben im September Ziel des größten russischen Cyberangriffes seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine gewesen. Das sagte der polnische Digitalminister Krzysztof Gawkowski der Nachrichtenagentur Reuters.

Am zehnten September, dem Tag, an dem Polen russische Drohnen in seinem Luftraum abgeschossen hat, wurden laut Gawkowski 170.000 Cybervorfälle registriert. Ein erheblicher Teil dieser Vorfälle sei auf russische Akteure zurückzuführen. Zum Teil hätten Behauptungen das Internet in Polen geflutet, dass die Drohnen eine Kriegserklärung aus der Ukraine seien. Dazu seien Bots aktiviert worden, die seit Langem still gewesen waren.

Polnischen Geheimdiensten zufolge habe Russland seine Ressourcen für den Militärgeheimdienst verdreifacht, um Polen anzugreifen. "Russische Aktivitäten sind am schwerwiegendsten, weil sie sich gegen kritische Infrastruktur richten", sagte Gawkowksi.

Die russische Botschaft in Polen äußerte sich nicht zu den Vorwürfen.

 
Polen ist die Hauptachse der Versorgung der Ukraine und damit ihre Lebensader. Daher ist das wenig verwunderlich.
Ähnlich dem Ho-Chi-Minh Pfad in Kambodscha während des Vietnam Kriegs. Und der wurde dann anfangs von den USA bombardiert und später sogar mit einer Boden Invasion in Kambodscha (durch rein Südvietnamesische Truppen) bekämpft.
Er hielt aber den ganzen Krieg durch stand und war am Ende einer der Hauptpfeiler für den Sieg der VC
 
Das wieviele „produktive“ Gespräch in dem „große Fortschritte“ gemacht wurden war das jetzt eigentlich? Ergebnisse gab es bisher keine, außer noch intensivere russische Angriffe.
 
Naja vielleicht wird es ja diesmal was. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sehe leider derzeit niemanden mit einer besseren Idee oder mit mehr Bemühungen
Aber hey, vielleicht gibt Putin bei Sanktionspaket 735 nach und zieht sich zurück.
 
Naja vielleicht wird es ja diesmal was. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sehe leider derzeit niemanden mit einer besseren Idee oder mit mehr Bemühungen
Aber hey, vielleicht gibt Putin bei Sanktionspaket 735 nach und zieht sich zurück.
Warten wir erstmal ab was die Taurus und Tomahawks so reißen werden. :kruemel:
 
Wie will Putin nach Ungarn kommen ??? In einer Pipeline?? Ich sehe da keine Chance für Putin gerade weil er so ein Schisser ist .
 
Wie will Putin nach Ungarn kommen ??? In einer Pipeline?? Ich sehe da keine Chance für Putin gerade weil er so ein Schisser ist .
Wird imo gar nicht erst in Ungarn passieren. Man könnte ihm ja freies Geleit gewähren, aber ich denke, Putin wäre das Rest-Risiko zu hoch und gleichzeitig möchte auch kein europäischer Staat den russischen Präsidenten festnehmen. Und Europa hat auch keinen Bock, das Signal zu senden, dass die eigenen Gesetze nicht gelten.

Daher behaupte ich einfach mal, das Treffen wird nicht in EU-Territorium stattfinden.
 
Naja vielleicht wird es ja diesmal was. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Sehe leider derzeit niemanden mit einer besseren Idee oder mit mehr Bemühungen
Aber hey, vielleicht gibt Putin bei Sanktionspaket 735 nach und zieht sich zurück.

Die Sanktionspakete und die Unterstützung der Ukraine haben doch 1000000x mehr gebracht, als jeder Verhandlungs und Gespräsveesuch mit Putin seit 2014.
Und sie sind nachweisbar erfolgreich! Die Ukraine hält weiter erfolgreich stand und bringen Putins Pläne des Neo Imperialismus zum kolabieren.
 
Die Sanktionspakete und die Unterstützung der Ukraine haben doch 1000000x mehr gebracht, als jeder Verhandlungs und Gespräsveesuch mit Putin seit 2014.
Und sie sind nachweisbar erfolgreich! Die Ukraine hält weiter erfolgreich stand und bringen Putins Pläne des Neo Imperialismus zum kolabieren.
Man muss das differenziert betrachten. Verhandlungen und Gespräche sind immer nur so gut wie die Verhandlungs- und Gesprächspartner. Die aktuelle Situation haben wir allein der Merkelregierung zu verdanken. Sie hat sich noch mehr angebiedert dem Gas und Öl als damals Schröder, während sie im Eiltempo und unter Panik die Atomenergie im Land abgewickelt hatte. Sie hatte die Balten und Polen nicht ernstgenommen und hat vergeblich versucht mit ihrer seichten Außenpolitik und desaströsen Verteidigungspolitik erst zur Destabilisierung geführt.
 
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