Videospiele-"Journalismus"

leigh alexander hatte schon immer diesen aggressiven ton wenn ihr etwas nicht gepasst hat. und wie so immer schießt sie auch hier völlig über das ziel hinaus.

aber hier mal ein link zu totalbiscuit und seiner meinung zu dem ganzen:

http://blueplz.blogspot.de/2014/08/this-game-supports-more-than-two-players.html

und hier ein paar auszüge daraus:

Let's look at the current “battleground”. On one side, we have those defending Zoe Quinn and Anita Sarkeesian. On the other, we have those attacking them. Seems simple doesn't it?
Where does all this trench-digging, black and white, absolute nonsense and nonsense of absolutes come from? I'd say a lack of empathy for the most part, an unwillingness to put yourself in someone elses shoes or perhaps even an inability to do so. It is being perpetrated by anonymous individuals and known writers. It makes me sick. Just a few hours ago an article was published claiming that “Gamers are over” It claims “Gamer” isn’t just a dated demographic label that most people increasingly prefer not to use. Gamers are over. That’s why they’re so mad.”. The article seems to revel in this idea of a “gamer”, defining what a “gamer” with terms like “obtuse shitslingers, these wailing hyper-consumers, these childish internet-arguers”. I guess it's easy to attack someone once you've labeled them the enemy. It's much easier than trying to understand where all this anger comes from.
While it might feel good to be on what you think is the “right side”, the world is not so black and white, there is no organized hategroup that you can revile as universally bad and attack with absolute moral authority. In reality, some developers and journalists are engaging in actively vilifying, stereotyping and outright attacking the very people who are part of the demographic they create their products for. Likewise some of these people are attacking developers for doing little more than saying “hey yeah so maybe we should have more diversity in game writing” or defending someone who they see being harassed. They all believe their cause is righteous. All I see are reasonable voices being drowned out, discussion derailed and people getting hurt.
Why put any of these people on the defensive? Engage with them in a discussion if they're willing. I don't believe videogames are all about chopping up women and I think I can prove that if I'm given the chance to. I don't believe that videogames cause players to develop sexist attitudes, just as I believe they don't cause players to become violent. I also don't believe that everything portrayed in videogames is ok. Lots of videogames are really bad for a wide variety of reasons, mechanical or otherwise. They're often dumb, bull-headed and they pander oh boy do they pander. I want better videogames because I think our hobby can soar even higher than it currently does.

und für alle die nicht lesen können, gibt es hier noch eine audio version davon:
https://soundcloud.com/totalbiscuit/this-game-supports-more-than-two-players-jazz-edition
 
Leigh Alexander ist für mich das perfekte Beispiel für jemanden der es nicht erträgt das geschriebene Texte in der Gaming Szene unwichtiger und unwichtiger werden. Deshalb immer die ganze Frustration und Aggression.
 
Sowas passiert halt, wenn man sich eine Relevanz wünscht, die man nicht hat. Und das gilt sowohl für die Journalisten, als auch die ganze Branche an sich.
 
Der Thread im GAF ist mal wieder der Hammer:

http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=884360

Außerdem:

ijUzwnx9TIgkI.png


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Was geht da bitte grad ab, haben die Drogen genommen?
 
Schön ist ja, wie man richtig beobachten kann, wie sehr sich die Game-"Journalisten" nach Aufmerksamkeit sehnen.

Ich würd mir ja so sehr wünschen, dass die SJWs unter den Devs und den "Journalisten" endlich mal Nägel mit Köpfen machen und Spiele entwickeln, die ihren "Ansprüchen" genügen. Dann brauchts nur noch genügend Popcorn und man kann locker lässig beiden beim Untergehen zusehen.
 
Dürfte ich kurz um eine genaue Definition von "SJW" bitten? Mir ist nicht ganz klar was der Term bedeuten soll :-?

Ich hab auf Gaf son Bild von "SJW Journalisten" rumfliegen sehen aber das macht für mich absolut keinen Sinn weil das halbe GiantBomb Team dabei ist und ich jetzt keine Ahnung hab was SJW eigentlich ist. Dachte ursprünglich das wäre einfach ne (ziemlich dumme) Bezeichnung für Feministen
 
Zuletzt bearbeitet:
Dürfte ich kurz um eine genaue Definition von "SJW" bitten? Mir ist nicht ganz klar was der Term bedeuten soll :-?

Ich hab auf Gaf son Bild von "SJW Journalisten" rumfliegen sehen aber das macht für mich absolut keinen Sinn weil das halbe GiantBomb Team dabei ist und ich jetzt keine Ahnung hab was SJW eigentlich ist. Dachte ursprünglich das wäre einfach ne (ziemlich dumme) Bezeichnung für Feministen

Social justice warrior müsste es bedeuten. Also soviel wie selbstgerechte Weltverbesserer. Ich glaube die Karte beschreibt es ganz gut.

1406261392760.png
 
SJW: Social Justice Warrior

Genaue Definition kann ich dir hier jetzt keine geben. Im weitesten Sinn sind es Leute, die vorgeblich für soziale Gerechtigkeit kämpfen, dies aber nur von Wohnzimmerstuhl aus tun und in der Regel nur bei Themen, bei denen sie sich der Zustimmung der Mehrheit sicher sein können (Bsp: Videospiele sind sexistisch. Frauen werden systematisch unterdrückt. Du darfst nicht "crazy" sagen und ähnliches). Nicht selten haben sie dabei aber eine eigene Agenda und interessieren sich für das eigentliche Thema praktisch gar nicht.

Hauptsächlich findet man die Jungs und Mädels scheinbar auf Tumblr, seit einiger Zeit aber auch sehr stark in Online-Medien.
 
Also kann im Prinzip jeder als "SJW" bezeichnet werden der "Dieses Spiel ist etwas sexistisch" in nem Forum postet weil
A. Übers Internet
B. Anscheinend stimmt die Mehrheit zu
C. Irgendeine Agenda was nicht überprüft werden kann

Gut, nach der Definition bin ich wohl auch ein SJW, wo kann ich mir meine Marke abholen?
 
Also kann im Prinzip jeder als "SJW" bezeichnet werden der "Dieses Spiel ist etwas sexistisch" in nem Forum postet weil
A. Übers Internet
B. Anscheinend stimmt die Mehrheit zu
C. Irgendeine Agenda was nicht überprüft werden kann

Gut, nach der Definition bin ich wohl auch ein SJW, wo kann ich mir meine Marke abholen?

*dir einen geb*
 
Also kann im Prinzip jeder als "SJW" bezeichnet werden der "Dieses Spiel ist etwas sexistisch" in nem Forum postet weil
A. Übers Internet
B. Anscheinend stimmt die Mehrheit zu
C. Irgendeine Agenda was nicht überprüft werden kann

Gut, nach der Definition bin ich wohl auch ein SJW, wo kann ich mir meine Marke abholen?

Kommt drauf an.

Machst du es, weil das Game sexistisch ist, dich das stört und du einen ernsthaften Dialog darüber führen willst, in welcher Art das Spiel sexistisch ist und wie man das besser lösen könnte? Gratulation, du bist ein Mensch, der im Internet eine Diskussion führen willst. Marken dafür gibts vielleicht bei Hofer.

Machst du es, weil dir die Aufmerksamkeit und das Gefühl gefällt, etwas getan zu haben? Ist jeder, der nicht deiner Meinung ist, automatisch dein Feind, hat keine Ahnung, und deshalb kein Recht ernsthaft mitzureden? Jap, da gehn wir Richtung SJW
 
Schön ist ja, wie man richtig beobachten kann, wie sehr sich die Game-"Journalisten" nach Aufmerksamkeit sehnen.

Ich würd mir ja so sehr wünschen, dass die SJWs unter den Devs und den "Journalisten" endlich mal Nägel mit Köpfen machen und Spiele entwickeln, die ihren "Ansprüchen" genügen. Dann brauchts nur noch genügend Popcorn und man kann locker lässig beiden beim Untergehen zusehen.

Mein Problem an dem ganzen ist wie unübersichtlich das ganze inzwischen geworden ist. Es ging doch ursprünglich mal um eine bessere repräsentation von "Minderheiten" in Videospielen und der abkehr von permanenter Nutzung von Klischees. Aber inzwischen schlagen alle wild um sich und keifen rum und unterminieren das bisher erreichte.

Diese neue Masche "Gamer" als manipuliert hinzustellen ist echt unglaublich. Natürlich streichen uns die Publisher Honig um den Mund, sie wollen schließlich mehr verkaufen. Jeder Kunde ist für Firmen wichtig und dass man denen das Gefühl gibt wichtig zu sein ist Sinn der Sache. Jede Industrie möchte das sich die Kunden als etwas besonderes vorkommen. Apple anyone? :neutral: Daraus jetzt zu zimmern dass diese Kunden kein Interesse an neuem haben und der Weiterentwicklung des Mediums im Weg stehen ist absurd.

Hier werden alle schlechten Eigenschaften von Millionen Zockern zu einer einzigen Gruppe vereint um diese als böse hinstellen zu können. Eher ist es so dass in dieser Gruppe hunderte kleinere Gruppen existieren die unterschiedlicher nicht sein können.

Ich persönlich würde mich zwar nicht Gamer nennen, aber es ist mitunter mein größtes/liebstes Hobby. Ich spiele seit Ende der 80er und bin sehr breit aufgestellt in den Genres die mir gefallen. Ich habe sehr viel Dudebro-Games gespielt und wäre ein Beispiel für diese uminöse Gruppe von Spielern die angeblich jetzt über sind und es nicht akzeptieren wollen. Komischerweise freue ich mich über die Blüten der verbesserten Darstellung von "Minderheiten" in Games. Ich kaufe Spiele auch wenn kein weißer Mann die Hauptrolle übernimmt und Frauen nicht nur Deko sind. Von AAAs bis Indies freue ich mich über neue Ideen und Impulse. Ein The Wonderful 101 ist mir genauso wichtig wie ein Call of Duty. Soll ich jetzt aufhören THe Walking Dead zu spielen nur weil man in Season 2 ein farbiges Mädchen steuert? Ich finde es gut so und nur weil ich mich freue nicht immer nur weiße Männer in der Hauptrolle zu sehen möchte ich aber genausowenig auf diese Games verzichten müssen.

Genauso wenig möchte ich nicht dass Spiele wie Senran Kagura oder Dragons Crown aufhören Frauen mit gigantischen Proportionen zu zeigen. Ich möchte nicht das eine durch das andere ersetzen. Ich verabscheue Zensur und wenn ein Entwickler einen Asiaten mit Schlitzaugen, gelber Haut und einer Hasenscharte zeigen möchte soll er das imo tun dürfen. Es ist nicht politisch Korrekt, aber wenn am Ende alles nur noch Korrekt sein muss ohne Anecken zu dürfen ist das Hobby imo eh am Ende.

Manche Journalisten machen es sich imo zu leicht und vermischen hier absichtlich Gruppen zusammen um Klicks zu generieren. Der eigentliche Sinn dahinter war es ja mal die Situation zu verbessern, aber dank viel zu vieler SJW und Trollen ist das alles arg in mitleidenschaft gezogen worden. imo sind viel zu viele bei dem Thema dabei ohne wirklich etwas erreichen zu wollen. Sie streiten sich gerne und wollen Recht haben und bekommen. Videospiele und die Themen darin sind oft nur Mittel zum Zweck.
 
Mein Problem an dem ganzen ist wie unübersichtlich das ganze inzwischen geworden ist. Es ging doch ursprünglich mal um eine bessere repräsentation von "Minderheiten" in Videospielen und der abkehr von permanenter Nutzung von Klischees. Aber inzwischen schlagen alle wild um sich und keifen rum und unterminieren das bisher erreichte.

Mich würde wirklich interessieren, ob das so war, und mich würde interessieren, welche Leute sich wirklich dafür eingesetzt hätten. Ich bin mir beispielsweise zu 100% sicher, dass es Sarkeesian nie darum ging.

Diese neue Masche "Gamer" als manipuliert hinzustellen ist echt unglaublich. Natürlich streichen uns die Publisher Honig um den Mund, sie wollen schließlich mehr verkaufen. Jeder Kunde ist für Firmen wichtig und dass man denen das Gefühl gibt wichtig zu sein ist Sinn der Sache. Jede Industrie möchte das sich die Kunden als etwas besonderes vorkommen. Apple anyone? :neutral: Daraus jetzt zu zimmern dass diese Kunden kein Interesse an neuem haben und der Weiterentwicklung des Mediums im Weg stehen ist absurd.

Da muss man auch ein bisschen aufpassen. Die Behauptung, dass viele Spieler neuem gegenüber negativ eingestellt sind, ist ja nicht falsch. Ich kann mich noch an die klassischen "Non-Game"-Diskussionen hier erinnern. Und es ist jetzt per se nicht falsch, neuem gegenüber negativ eingestellt zu sein. Schlussendlich entwickelt sich das Medium weiter und wird inklusiver (zwangsläufig, die nächste Generation an Menschen hat so oder so wieder andere Vorlieben) oder aber es stirbt. Bisher haben sich Videospiele immer weiterentwickelt, sogar nachdem sie eigentlich schon komplett am Boden waren.


Hier werden alle schlechten Eigenschaften von Millionen Zockern zu einer einzigen Gruppe vereint um diese als böse hinstellen zu können. Eher ist es so dass in dieser Gruppe hunderte kleinere Gruppen existieren die unterschiedlicher nicht sein können.

Das ist ja das eigentlich ekelhafte an diesen Artikeln. Wenn man jetzt Alexanders Pamphlet als Beispiel nimmt. Sie macht das recht geschickt, indem sie die Leute "wählen" lässt. Sie sagt nicht, dass alle Gamer Jungfrauen sind, die mit 35 im Keller ihrer Eltern wohnen und friedlichen Popkultur-Kritikerinnen Morddrohungen schicken. Nein, sie lässt es so erscheinen, dass der Anteil dieser Leute innerhalb derer, die sich selbst als Spieler bezeichnen würden so signifikant ist, dass man sich mit dieser Gruppe am besten gar nicht mehr identifiziert. Und andere, größere, Online-Medien, auch welche aus dem Mainstream übernehmen diesen Gedankengang. Und Menschen, die nichts mit Spielen am Hut haben, lesen das und glauben es (Traurigerweise betrifft das auch Leute, die mit Spielen was am Hut haben). Schlussendlich läufts darauf hinaus, dass Leute der Meinung sind, dass Gamer wirklich antisoziale Männer (auch sehr schön, wie Alexander NUR auf Männer hinhaut) sind, die niemals flachgelegt werden und deshalb Frauen hassen. Die Menschen, die Alexanders Narrativ nun glauben kennen viele Gamer und keiner von diesen Gamern passt in das Profil, aber es ist halt auf ihrer Seite gestanden, also wirds wohl viele von diesen Mannkindern geben.

Überspitzt formuliert:
"Ausländer wollen sich nicht integrieren".
"Kennst du Ausländer, die sich nicht integrieren wollen"
"Nein, aber die wollen sich trotzdem nicht integrieren"
"Kennst du überhaupt Ausländer"
"Nein... Aber Ausländer sind Scheiße, weil sie sich nicht integrieren wollen"

Und vielleicht würds mich noch nichtmal stören, wenn Alexander was zu sagen hätte. Irgendwelche Fakten. Oder wenn sie sich ernsthaft um Videospiele scheren würde. Aber das macht sie nicht. Sie schert sich um den Clickcount und die Werbeeinnahmen. Achja, das gilt für einen nicht unbeträchtlichen Teil der männlichen Journalisten genau so. Alexanders Artikel war in seiner ganzen Niederträchtigkeit nur grade verfügbar.
 
SJWs sind wie Vampire, es ist gibt höhere und niedere SJWs. Höhere SJWs suchen dort Probleme wo keine sind. Sie inszenieren dann dort Probleme, bauschen sie auf, bauen sich eine Zuhörerschaft und erpressen dann Produzenten von Inhalten um ihre Dienste anzubieten. Diese Dienste sind meist Consulting oder Vorträge, alles für bares Geld. Wer sich mit ihnen verbündet und diese Dienste in Anspruch nimmt ist vor ihren Angriffen sicher. Niedere SJWs werden von den Höheren erschaffen und dienen ihnen indem sie ihre Botschaften massenweise verbreiten. Niedere SJWs sind in der Regel Teens oder Studenten mit zu viel Zeit, unkonventioneller Sexualität (nein, nichteinmal gay oder trans sind unkonventionell genug) und selbst eingeredeten psychischen Störungen. Höhere SJWs lenken ihre Geschicke von den Hochschulen aus, sie formen Gremien, schreiben Berichte und erzeugen niedere SJWs.

Was, ihr glaubt dass ich übertreibe? Dass ich bloß zwanghaft versuche lustig zu sein? Das hier ist das zweite Ergenis wenn ich "teaching kids white privilege" bei Google eingebe. Es gibt noch mehr interessante Links (eventuell müsst ihr auf englisches Google umstellen)
http://elp.utah.edu/_documents/programs/med/lindy-nielsen-final-paper-2.pdf

Dieser Scheiß ist eine reale Seuche und es es ist bloß eine Frage der Zeit bis es auch nach Europa herüberschwappt. Es geht hier nicht darum menschen zu helfen, nein das wäre schwierig, es geht darum ein politisches Mafiasystem aufzubauen.

Fragt euch mal folgendes: die "feministen" verwenden exakt die gleiche Rhetorik wie die "Killerspiel" Leute: dass das was im Spiel gesehen wird die spieler direkt beinflusst und dass sie nicht mehr zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können. Die Videospiel Journalisten wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, es gibt unzählige Studien die keinen Zusammenhang beweisen und wir wissen auch alle. Aber die exakt gleiche Rhetorik mit anderen Hintergrund ist plötzlich das wichtigste Thema überhaupt? Wirklich!? Für wie blöd halten die mich? Die einzige Erklärung ist dass da im Hintergrund etwas dreckig ist. und genau deshalb ist es gut dass das Thema mit Zoe Quinn herausgekommen ist, und deshalb darf das Thema nicht totgeschwiegen werden.
 
Spiele"journalisten" und -entwickler scheissen auf ihre Kundschaft und wollen diese Mundtot machen, indem alle über einen Kamm geschoren und beleidigt werden.
Und dann geht das Geheule wieder los, dass sie keiner ernst nimmt und wir ja so "entitled" sind :oops:
 
Mein Problem an dem ganzen ist wie unübersichtlich das ganze inzwischen geworden ist. Es ging doch ursprünglich mal um eine bessere repräsentation von "Minderheiten" in Videospielen und der abkehr von permanenter Nutzung von Klischees.

Wäre schön wenn man von den Klischees allgemein etwas wegkommt, ganz gleich ob es um Minderheiten oder sonstige Klischees geht. Da sind Videospiele gerne rückständig und haben damit kein Problem, da es sich verkauft. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und bereits heute und auch in jüngerer Vergangenheit Spiele, die versucht haben damit zu brechen. Leider wurden damit aber keine weiteren Projekte inspiriert, die ebenfalls in solche Kerben einschlagen.

Diese neue Masche "Gamer" als manipuliert hinzustellen ist echt unglaublich. Natürlich streichen uns die Publisher Honig um den Mund, sie wollen schließlich mehr verkaufen. Jeder Kunde ist für Firmen wichtig und dass man denen das Gefühl gibt wichtig zu sein ist Sinn der Sache. Jede Industrie möchte das sich die Kunden als etwas besonderes vorkommen. Apple anyone? :neutral: Daraus jetzt zu zimmern dass diese Kunden kein Interesse an neuem haben und der Weiterentwicklung des Mediums im Weg stehen ist absurd.

Das ist doch nur die Wahrheit? Gamer sind sehr konservativ. DAS ist ja auch der primäre Grund für den PR-Hype um die PS4 gewesen. Sie macht nichts "Neu", sie macht das alte einfach "schöner" und schneller/besser. Es gibt immer wieder verrückte kleine NISCHENspiele, die versuchen etwas anders zu machen. Diese Spiele haben jedoch nicht umsonst den Anhang "Nische", denn gerade diese Spiele werden selten wirklich vom Markt angenommen. Wie hier schon jemand schrieb: Die ganze Leier mit Casuals und Core-Gamern zeigt schon wie der Hase läuft. Von neuen Spielmethoden und Spieleideen wird sich abgewendet und man profiliert sich damit "Core" zu sein. Es wird auch nicht als "positiv" verwendet ein FIFA oder Call of Duty als "Casual" zu verschreien. Wenn du wirklich meinst die Kunden hätten daran Interesse dass sich unser Hobby ungestört in alle Richtungen weiterentwickeln darf, dann haben wir beide einfach unterschiedliche Sichtweisen. Was eigentlich auch nichts verkehrtes ist, in meinen Augen. Dann muss man einfach den Dialog finden und einen Nenner suchen, doch genau da versagen die Journalisten der Videospielbranche.
 
Und jetzt noch stealth ps4 bashing und das es nicht "positiv" sei CoD und co. als causal zu verschreien obwohl das jeden Tag hier gemacht wird und keiner was dagegen sagt.


Thread wird immer mehr gold
 
Hier ist ein Tipp: Wenn ihr denkt die Seiten die ihr Besucht "scheißen auf euch" oder Enwickler von Spielen "scheißen auf euch" dann besucht die Seiten nicht mehr und kauft die Spiele nicht mehr.
Bei keiner der Seiten die ich besuche hab ich das Gefühl beschissen zu werden, genauso wenig wie bei Spielen da weiß ich nichtmal wie das geht.
Ich besuch genau vier seiten: Eurogamer für News, RPS und PCGN für PC News und Giantbomb für alles und bei keiner hab ich das Gefühl das auf mich geschissen wird :nix:

Edit: Nicht nur das Social Justice Warrior badass klingt (wie irgendne Superhelden Gruppe), ich wär auch noch ein Vampir wenn ich da mitmache? Awesome :awesome:
 
Hier ist ein Tipp: Wenn ihr denkt die Seiten die ihr Besucht "scheißen auf euch" oder Enwickler von Spielen "scheißen auf euch" dann besucht die Seiten nicht mehr und kauft die Spiele nicht mehr.
Bei keiner der Seiten die ich besuche hab ich das Gefühl beschissen zu werden, genauso wenig wie bei Spielen da weiß ich nichtmal wie das geht.
Ich besuch genau vier seiten: Eurogamer für News, RPS und PCGN für PC News und Giantbomb für alles und bei keiner hab ich das Gefühl das auf mich geschissen wird :nix:

Edit: Nicht nur das Social Justice Warrior badass klingt (wie irgendne Superhelden Gruppe), ich wär auch noch ein Vampir wenn ich da mitmache? Awesome :awesome:


Bist dann aber so nen Generation 5 Vampir oder so, nicht so cool wie ich :scan:
 
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