PS4 vs. Wii U vs. Xbox One: Der große Current-Gen-War

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Calvin
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hört mal mit den toten kühen auf und bringt mich nicht mit den meinungen dritter in verbindung. :ugly:

ich hab schon vor ner seite geschrieben, dass man es von mir aus gerne shooter nennen kann, es aber n subgenre eines subgenres sein muss und die meisten leute mit nem "shooter" was anderes meinen.

@oeml....bei allen nicht-coop-games vermutlich. :scan:
 
resident evil gilt als grundpfeiler des survivals und bei l4d kannste schneller krepieren. :-P

und ohne coop-taktik wirst das game in höheren schwierigkeitsgraden auch nie beenden....da nützt einem ein gutes aim auch wenig. ^^

Ich spiele mit meinem Bruder gerne eine Runde L4D2, aber das was du da gerade beschreibst trifft doch auf fast jeden Ego-Shooter zu. Ich krepiere auf dem schwersten Schwierigkeitsgrad von KZ2 öfter als in L4D und ich denke bei L4D im Coop mit meinem Bruder dabei auch weniger nach...beides sind für mich aber pure Ego-Shooter. L4D von mir aus noch wegen dem ein oder anderem Spielelement (ich meine nicht die Zombies) mit einer Survival-Note.

L4D ist doch wirklich leicht als FPS erkennbar. Problem ist doch hier nur, dass das Genre für manche einfach sofort mit etwas negativem assoziiert wird und dann darf das natürlich nicht sein.
Ich bin kein großer Fan von FPS, was hauptsächlich daran liegt, dass ich die Ego-Perspektive einfach nicht wirklich schätze, aber was soll an guten Shootern schlecht sein? Natürlich gar nix. Imo ist L4D aber auch weit davon entfernt zu den besten Shootern zu gehören, auch wenns Spaß macht.
Imo ist L4D aber auch eher leichte Kost...wie so ziemlich jeder FPS. "Easy to lern, hard to master", gilt ja für so ziemlich jeden FPS. Sind ja wahrscheinlich auch deswegen so beliebt...genauso wie viele andere Spiele. Nimm LoL z.b....
 
resident evil gilt als grundpfeiler des survivals und bei l4d kannste schneller krepieren. :-P

und ohne coop-taktik wirst das game in höheren schwierigkeitsgraden auch nie beenden....da nützt einem ein gutes aim auch wenig. ^^

Bei CounterStrike kann man auch schnell krepieren, wenn man nicht aufpasst.... und eigentlich auch wenn man aufpasst.

Und ohne gescheite Taktik, wird man kaum ein Spiel auf den höchsten Schwierigkeitsgraden beenden. Da es ein Coop-Shooter ist, hätten das Spiel und die Entwickler versagt, wenn man dann auf schwer nicht auf den Coop angewiesen wäre.
 
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sorry, brod, ich wusste schon letzten post worauf du hinauswillst aber im ernst: wenn du die Kampagnen bei L4D auf Realism (!) Expert als "leichte Kost" ansieht, bei der man ohne nachdenken mal eben so, aus Spaß an der Freude, durchläuft und nie wirklich Probleme hat, bist du vermutlich ein sehr viel besserer Spieler als ich und wirst auch in sonst kaum einem ähnlichen Game Probleme haben. ;)

Wenn dir auf einem Bildschirm schonmal 2 Dutzend normale Zombies und 2-3 Superinfezierte von allen Seiten entgegenkommen und ein einzelner Charger dir deine halben HP in Sekundenbruchteilen abzieht - man also permanent in alle Richtungen sehen muss und verstecken auch nur sehr ungefähr funzt, ist das für mich schon ziemlich survivalartig.

Ich habe kein Prob damit, wenn Leute mit anderen Egoshootern Spaß haben, mich sprechen die meisten nur nicht an. ^^
 
Wenn dir auf einem Bildschirm schonmal 2 Dutzend normale Zombies und 2-3 Superinfezierte von allen Seiten entgegenkommen und ein einzelner Charger dir deine halben HP in Sekundenbruchteilen abzieht - man also permanent in alle Richtungen sehen muss und verstecken auch nur sehr ungefähr funzt, ist das für mich schon ziemlich survivalartig.

Reduziere die Gegneranzahl und ersetze Zombies durch Helghast, dann hast du die perfekte Beschreibung für Killzone 2 auf Profi. ;)
 
Shooter ists wenn das primäre Gameplayelement schießen ist :nix:
Ich kann in AC, Mirrors Edge, Dark Souls, Skyrim und Mario schießen aber das ist die Ausnahme und nicht die Regel.
In L4D, Metro, UC, GoW, HL2 dreht sich alles ums schießen ergo Shooter
 
Was ist eigentlich Little Big Planet?

baukasten-jnr in superlative und n versuch genres zu übergehen. :)

für mich, von ider idee her, generell die spitze des unseres hobbies. mag bg&e ja auch so sehr, weil es n genremix war.

@KT....sag ich gar nichts anderes, nur das game ist ja imho eben auf coop-taktik ausgelegt, gerade wegen der anzahl und der fähigkeiten der spezialinfizierten und brod meint, es wäre eh ganz simpel. :-P
 
Im eigentlichen Sinne, nein. ^^ Es ist mehr ein echtes Survival-Game, wo nur gutes Teamplay weiterhilft und es von der Masse abhebt.

Hör bitte auf so ein Mist immer weiter zu erzählen, nicht das irgendjemand der keine Ahnung hat es vielleicht noch glaubt.
Ist Quake 3 kein Shooter weil Movement unglaublich wichtig ist?
Ist Counter-Strike kein Shooter weil Taktik ungemein wichtig ist?

Das Pippi Langstrumpf Bild ist mal sowas von treffend.

Außerdem ekelt mich deine Ausdrucksweise an. Möcht ich einfach mal los werden.
 
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sorry, brod, ich wusste schon letzten post worauf du hinauswillst aber im ernst: wenn du die Kampagnen bei L4D auf Realism (!) Expert als "leichte Kost" ansieht, bei der man ohne nachdenken mal eben so, aus Spaß an der Freude, durchläuft und nie wirklich Probleme hat, bist du vermutlich ein sehr viel besserer Spieler als ich und wirst auch in sonst kaum einem ähnlichen Game Probleme haben. ;)

Wenn dir auf einem Bildschirm schonmal 2 Dutzend normale Zombies und 2-3 Superinfezierte von allen Seiten entgegenkommen und ein einzelner Charger dir deine halben HP in Sekundenbruchteilen abzieht - man also permanent in alle Richtungen sehen muss und verstecken auch nur sehr ungefähr funzt, ist das für mich schon ziemlich survivalartig.

Ich habe kein Prob damit, wenn Leute mit anderen Egoshootern Spaß haben, mich sprechen die meisten nur nicht an. ^^

Nein, bin in Ego-Shootern gar nicht so gut (auch nicht schlecht), aber das was du schreibst ist doch vollkommen normal? Harte Schwierigkeitsgrade gibts doch wirklich bei sehr, sehr vielen Shootern.
Mit "leichte Kost" meine ich natürlich die generelle Spielmechanik und das Game als Ganzes und nicht nur den letzten Schwierigkeitsgrad.
Die Einstiegsbarrieren von L4D sind so niedrig wie bei jedem anderen Ego-Shooter ja teilweise geringer als bei vielen anderen. Dahingehend wirst du dich selbst mit CoD wohl mehr mit dem Game beschäftigen müssen, als mit L4D (ich will es nicht beschwören, weil nach CoD4 habe ich CoD nur bei Kumpels gezockt).

Ist da eher so wie eben bei Lol, oder WoW oder nimm Diablo3. Wobei sich da wohl vor allem bei WoW mit einer Vertiefung im Game für den Spieler auch weit, weit, weit mehr ändert als bei L4D (gut vielleicht seit ein paar AddOns nicht mehr, kA :v:).

Verschiedene Schwierigkeitsgrade ändern da wirklich wenig. Sollte es imo sowieso bei viel mehr Games geben, aber ein Spiel schwer machen ist ja jetzt keine Kunst - unabhängig von der eigentlichen Spielmechanik und dahingehend ist L4D ja wirklich keine große Kunst. Was ja eben gerade vielen gefällt.

Nimm Mario Kart: Auch absolut leichte Kost. Mich in Mario Kart64 zu schlagen ist aber ein hartes Stück Arbeit :v:

Und zu deinem letzten Punkt: Wie gesagt, ich spiele die guten FPS zwar gerne, aber ist auch nicht mein Lieblingsgenre. Ziehe einem guten Third-Shooter jedem FPS vor und das gilt auch für sehr, sehr viele andere Genres. Ich bin da was Genres betrifft ja auch nicht besonders wählerisch...ein gutes Game ist ein gutes Game.
 
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schon irgendwie unverständlich wie hier einige shooter haten ohne wirklich einen plan zu haben von was sie überhaupt sprechen :hmm:
 
Nach den Ansichten einiger hier ist Doom auf ultra violence/nightmare dann auch survival horror? Und wenn man da nen Speedrun macht ist es ein jump'n run?
 
Shooter ists wenn das primäre Gameplayelement schießen ist :nix:
Ich kann in AC, Mirrors Edge, Dark Souls, Skyrim und Mario schießen aber das ist die Ausnahme und nicht die Regel.
In L4D, Metro, UC, GoW, HL2 dreht sich alles ums schießen ergo Shooter

nun kann man bei uc noch diskutieren, ob man da nicht mehr mit klettern und rätsel zu tun hat.

was ich behaupten möchte.
daher action adventure.

so wie z.b. tomb raider.
 
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