Draygon
L20: Enlightened
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Ich hab auf den Videos jedenfalls keine zwei Dutzend Computerspiele gesehen...
Das Video da oben wurde auch kurz nach der ersten Containerentleerung aufgenommen

Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Ich hab auf den Videos jedenfalls keine zwei Dutzend Computerspiele gesehen...
Immerhin wars ein Flop,auch wenn die Presse die Aktion wiedermal mit Unwahrheiten hypt.
Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/k...-und132killerspieleund147-ein_aid_445618.html
Ich hab auf den Videos jedenfalls keine zwei Dutzend Computerspiele gesehen...
Wenn ich einen Amoklauf in Deutschland mit der Aktion verhindere, ist das Ziel erreicht.
Mit Blick auf die Gegendemonstration sagte er: "Sie haben unsere Aktion nicht verstanden. Wir gehen nur gegen Killerspiele vor." Der Intellekt der Spieler sei nicht sehr hoch. Die Polizei zeigte wegen der beiden Veranstaltungen verstärkte Präsenz.
Simulationsmäßig hat der Herr Oberstabsfeldwebel aber vollkommen RechtIch finde diese News passt gerade zum Thema
http://www.consolewars.de/messageboard/showpost.php?p=2987256&postcount=1563
Danke Herr Schober:evil:Der Intellekt der Spieler sei nicht sehr hoch.
Familien gegen Killerspiele
Aktionsbündnis ruft auf am Samstag, 17. Oktober 2009
Plakat: Sellmaier
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Hardy Schober und Christiane Sättler-Adel vor dem Container Bild: dpa
Erfolgreiche Aktion in Stuttgart
Mit einem Plakat rief das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden auf: Familien gegen Killerspiele!.
Zu der Veranstaltung am Samstag, 17. Oktober 2009 stand auf dem Platz vor der Staatsoper in Stuttgart ein Container bereit. Gesammelt wurden Spiele, die das Töten von Menschen simulieren!.
Warum war diese Aktion trotz der sehr wenig eingeworfenen Spiele ein Erfolg?
Das Aktionsbündnis hat sein Ziel damit erreicht, obwohl es nasskaltes Wetter war, das sich zahlreiche Gamer am Stand neben dem Container einfanden und mit Mitgliedern des Bündnisses, sowie deren Befürwortern diskutierten und redeten. Junge und auch ältere Generationen tauschten bei interessanten Gesprächen die Meinungen aus.
H. Schober plädiert bei den Killerspielen für eine gemeinsame Position von Bündnis und Spielern und für eine Politik der kleinen Schritte. "Alle, wir vom Bündnis und die Gamer, haben doch ein gemeinsames Ziel: dass kein Amoklauf in Deutschland mehr stattfindet." sagte Vorstand Hardy Schober. Ein Sprecher des Fördervereins des AAW: "Wir wollen, dass miteinander geredet wird und ein Zeichen setzen, dass Killerspiele aus den Kinderzimmern verbannt werden und Eltern sich dafür interessieren, was ihre Kinder tun!"
Trotz der über 500 zum Teil sehr unverschämten und beleidigenden e-mails mit Androhungen im Vorfeld blieb die Aktion am Samstag friedlich und beide Parteien gingen fair miteinander um.
Mit dieser Veranstaltung des Aktionsbündnisses zusammen mit dem Familienzetrum Thieß begann das Projekt Familien gegen Killerspiele dass danach in verschiedenen Städten fortgesetzt werden soll.
Medienberichte über die Aktion:
Stuttgarter Zeitung
SWR
ZDF
Badische Zeitung
SWR-Nachrichten
War die Aktion am Ende doch ein Erfolg?
So sieht es zumindest der AAW
http://stigma-videospiele.de/wordpress/?p=3017
Hat mein Brief doch Leute zum Nachdenken angeregt? Oder versucht der AAW sich bloß aus der Blamage herauszureden? Und was ist mit der Lüge der DPA? Vier Spiele von zwei dutzend Jugendlichen, die alle etwas eingworfen haben. Irgendwas kann da doch nicht stimmten, und ich muss es wissen, ich studiere Mathe. Aber kann auch an meinem nicht sehr hohen intellekt liegen, dass nicht so recht Sinn ergibt.
Ich finds teilweise aber auch in den Kommentaren in Gamesforen etwas heuchlerisch, wie die Leute da "argumentieren".
Labern was von "USK18 Spiele gehören auch nicht in die Hände von Jugendlichen", aber das sind dann bestimmt die Leute, die selbst gerade 19 geworden sind und mit 13 dann GTA oder CS gezockt haben...
Sog. "Killerspiele" sind nur dann gefährlich, wenn die Erziehung versagt. Irgendwas abgeben ersetzt keine guten Eltern. Darüber hinaus sind Amokläufer seit Anbeginn der Menschheit bekannt, lange bevor es Computerspiele gab - man kann sowas wohl leider nie verhindern. Man braucht nur immer Sündenböcke. Früher waren es Stephen King Romane, dann Horrorfilme und jetzt Computerspiele. Fällt jemand was auf?
Sollten sich diese Leute die solche Aktionen machen mal überlegen. Macht lieber nen Hausaufgabenhort auf. Kümmert euch einmal um eure Mitmenschen, statt irgendwelchen Zockern ihr Hobby kaputt nachen zu wollen. Was ist denn kaputt machen udn verbrennen für ein Beispiel? ist doch auch keinen Deut besser als das was sie den Spielen vorwerfen.
Allein der Begriff Killerspiele. Das ist schon semantischer Horror für meine Ohren und Augen. Meinetwegen gibt es Killerwale oder Killerhaie, aber wo bitte läuft ein Spiel rum und tötet?
Allein der Begriff Killerspiele. Das ist schon semantischer Horror für meine Ohren und Augen. Meinetwegen gibt es Killerwale oder Killerhaie, aber wo bitte läuft ein Spiel rum und tötet?
Wenn wir wollen das dieser Begriff nichtmehr benutzt wird, sollten wir erstmal selber aufhören ihn zu benutzen...