Hardcore, ein missbrauchter Begriff!

Was ist Hardcore?


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oh man.. man merkt glaub ich das Nerazar zuviel nintendo games zockt xD

ich stell mir das gerade vor bei diablo 2.. es gibt ne rüstung die dreimal soviel schaden
macht wie alle anderen rüstungen und Nerazar dann sagt, was balancing? was ist das?
warum verzichten nicht einfach alle darauf? Ist doch nur ne möglichkeit der Entwickler..

Oder bei WarCraft 3, alle leute auf Orc verzichten sollten, weil die Rasse zu overpowered
wäre.. nein.. da waeren keine Patches noetig.. einfach die Rasse nicht spielen...

es ist wirklich komplett absurd.
 
oh man.. man merkt glaub ich das Nerazar zuviel nintendo games zockt xD

ich stell mir das gerade vor bei diablo 2.. es gibt ne rüstung die dreimal soviel schaden
macht wie alle anderen rüstungen und Nerazar dann sagt, was balancing? was ist das?
warum verzichten nicht einfach alle darauf? Ist doch nur ne möglichkeit der Entwickler..

Oder bei WarCraft 3, alle leute auf Orc verzichten sollten, weil die Rasse zu overpowered
wäre.. nein.. da waeren keine Patches noetig.. einfach die Rasse nicht spielen...

es ist wirklich komplett absurd.
Zur Zeit wird wieder gut über UD und NE geheult, Orc ist zur zeit ehr out :-P
 
ich zock schon so lange das alles was früher "hardcore" war heute "casual" ist ... und was damals die geilste grafik war ist heute fürn po ...
die begriffe sind beide quatsch ...aber man kann sich so toll darüber streiten .. oder man lässt es :blushed:
 
nene, das ist nen feature.. so kann jeder selbst durch die rassen wahl bestimmen wie
schwer das spiel werden soll... xD

Also wirklich, Blizzard, diese Götterdesigner, sie lassen einem einfach die Wahl, wie schwierig man das Spiel für sich selbst gestaltet. Das nenne ich mal Entscheidungsfreiheit, absolut komfortabel und wirklich für jedes Individuum spielbar ;).
 
oh man.. man merkt glaub ich das Nerazar zuviel nintendo games zockt xD

ich stell mir das gerade vor bei diablo 2.. es gibt ne rüstung die dreimal soviel schaden
macht wie alle anderen rüstungen und Nerazar dann sagt, was balancing? was ist das?
warum verzichten nicht einfach alle darauf? Ist doch nur ne möglichkeit der Entwickler..

Oder bei WarCraft 3, alle leute auf Orc verzichten sollten, weil die Rasse zu overpowered
wäre.. nein.. da waeren keine Patches noetig.. einfach die Rasse nicht spielen...

es ist wirklich komplett absurd.

Junge, das ist ein vollkommen anderes Beispiel :oops:

Erkläre mir, was jetzt Diablo, welches Stat-lastig ist wie ein JRPG und etwas vollkommen anderes ist, wie ein Zelda oder ein Morrowind... damit zu tun hat, lol?

Und ja, du kannst von mir aus Diablo 2 auch so spielen, wie du magst.
Wenn du gerne perfekt gestattete (die Anleitung hast du dir aus dem Internet geholt) Figuren spielen willst, ist's dein Recht.

Nur sag jetzt nicht, dass ich mit meinem Ansatz des Experimentes falsch liege :)

Denn laut dir und den anderen müsste ich ja die perfekten Skill-Listen nehmen, die das Maximum an Effektivität versprechen :)
Alles andere ist "unnötig schwer", "nicht das beste" und sowas halt.
Willst du mir das wirklich sagen? Dass es anders nicht geht?

Du bewegst dich da gerade auf sehr dünnem Eis, ohne es zu merken.
 
Ich verstehe hier nur nicht, warum sich manche hier einbilden, zu wissen, wie ein offenes Spiel auszusehen hat :-?

Plötzlich gelten nur noch offene Spielwelten? Ich dachte, du möchtest Zelda mit 3 Herzen durchzocken. Open World Games müssen einen genauso führen, richtig. Das passiert anhand einer Mainstory ... ist in GTA, Oblivion und auch Fallout so. Da kommt man zwangsläufig an bessere Items / Waffen usw.

Das man abseits des Weges schwere / leichte Sachen machen kann, liegt in der Natur der Games. Trotz aller Freiheit darf es aber keine Items geben, welche das Spiel zu einem Witz verkommen lassen. Das wäre schlechtes Balancing.
 
diskussion ueberfluessig, deine argumente sind in sich logisch, jeder hat seine
argumentation, beide ergeben sinn, aendert aber imo nichts daran das dein ansatz
einfach blödsinnig ist.
Der Kern ist einfach das du jegliches Gamedesigne ignorierst (nicht vorhanden?) und
als freiheitsberaubung betrachtest.
Nach deiner Auffassung dürft es keine guten oder schlechten spiele geben, man ist selbst
schuld wenn man sich nicht selbst regelen usw aufstellt das einem das spiel spaß macht.
 
Spike™;2745711 schrieb:
Plötzlich gelten nur noch offene Spielwelten? Ich dachte, du möchtest Zelda mit 3 Herzen durchzocken. Open World Games müssen einen genauso führen, richtig. Das passiert anhand einer Mainstory ... ist in GTA, Oblivion und auch Fallout so. Da kommt man zwangsläufig an bessere Items / Waffen usw.

Das man abseits des Weges schwere / leichte Sachen machen kann, liegt in der Natur der Games. Trotz aller Freiheit darf es aber keine Items geben, welche das Spiel zu einem Witz verkommen lassen. Das wäre schlechtes Balancing.

Das mit dem Uber-Item ist an und für sich nur ein Beispiel gewesen, das weißt du schon?
Ich will nur sagen, dass durchaus auch der Spieler selbst bestimmt, was das Spiel für ihn kann.

Bei Counter-Strike gibt es ja auch unter Freunden ne Messer-Runde, bei manchen Servern bei Shootern sind Sniper-Waffen auch nicht auswählbar und so weiter.

Ich will an und für sich nur sagen, dass jeder Spieler die Möglichkeit hat, das Spiel für sich zu gestalten.
Mir ist es inzwischen sehr egal, ob ihr z.B jede Sache nutzt, damit ihr so leicht wie möglich durch das Spiel kommt, weil es das Spiel eben an und für sich erlaubt :-?

Ich tue das nicht und gut ist. Andere Spieler folgen da sicherlich meinem Beispiel.
Die Mehrheit vielleicht nicht, so what?

Natürlich entbindet das alles den Entwickler nicht von der Pflicht, ein gutes Balancing zu schaffen. Aber das hat der Entwickler bei Zelda eben getan, weil du die Herzcontainer nicht aufnehmen musst.

Darüber hinaus kannst du als Spieler auch selber nachdenken und für ein gewisses Balancing sorgen, oder?

Genauso wie du keine vermeintlich unfairen Waffen bei Online-Shootern/Spielen einsetzen magst, oder halt eben Pistolero-Runden einlegst, weil diese eher nach deinem Geschmack sind und mehr Skill erfordern. Ist dein Bier. Kannst so viel Spaß haben mit einem Spiel, wie du magst :)
 
Was soll das bedeuten... Balancing Probleme :oops:

Zwingt dich der Entwickler dazu, diese Uber-Ausrüstung zu tragen?
Nein, tut er nicht. Ein elementarer Bestandteil des Spiels sollte aber nicht in der Lage sein das Spiel komplett aus der Bahn zu werfen. Der Spieler wird einfach immer die beste Ausrüstung tragen. Falls du WoW spielst kennst du sicher das Geheule von wegen der Content sei zu leicht. Da sagt auch niemand, tragt doch einfach grüne Items, es ist Blizzards Fehler und nicht der der Spieler. Mit der Einstellung wirst du langfristig deine Kunden verjagen. Du verkaufst schließlich ein Spiel und keinen Sandkasten.

Nerazar schrieb:
Und ich finde Boxen bei Fallout durchaus spaßig... Ist ja das selbe wie Schießen oder mit Nahkampfwaffen einhacken. Selbes Kampfsystem, selbe Konsequenzen und so weiter.
Ansichtssache. Man lässt einfach einen großen Teil des Spiels links liegen. Ist so als würde man bei Gran Turismo alle Wagen mit Heckantrieb links liegen lassen weil's einfacher ist für einen Anfänger mit Allrad zu fahren. Die Entwickler müssen eine Lernkurve einbauen, nicht der Spieler soll sich Grenzen stecken damit das Spiel für ihn passt.

Nerazar schrieb:
Aber gut, Coda, ich verstehe schon:
Wenn der Entwickler dich nicht perfekt unter Kontrolle hat, ist das dann ein Balacing Problem ... :neutral:
Es ist definitiv nicht die Aufgabe des Spielers zu entscheiden ob seine Items gut genug sind oder nicht. Man kann eine Statistik über den Erfolg des Spielers führen und die Stats der Items die er findet mit einem Faktor multiplizieren - je schlechter er spielt desto höher dieser Faktor. Solange der Itemfluss stetig bleibt ist das eine sehr saubere Lösung für ein SP-only Spiel. Hast du dir schon mal überlegt warum es Items in so vielen RPGs gibt? Nicht damit du deinen Schwierigkeitsgrad festlegen kannst sondern um den Spieler zu motivieren. Du zerstörst dieses Element mal eben komplett, ist dir anscheinend egal.

Nerazar schrieb:
Natürlich entbindet das alles den Entwickler nicht von der Pflicht, ein gutes Balancing zu schaffen. Aber das hat der Entwickler bei Zelda eben getan, weil du die Herzcontainer nicht aufnehmen musst.
Das ist deine Vorstellung von gutem Balancing? Gutes Balancing wäre es das Spiel immer so schwer zu machen, dass sich der Spieler schon darauf freut einen Herzcontainer zu erhalten. Bloß nicht zugeben, dass Zelda eine Designschwäche hat. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist WoW und Diablo 2 jetzt ein Verzweiflungsargument, oder wie? Da ist die Geschichte eine absolut andere :)

Da dreht sich das Spiel ganz um die Items. Ferner gibt es bei dieser Art von Spielen auch kein Ziel.

Und ja, so ist es.
Der Entwickler haut dir bei Forza 2 auch nicht die 100%-Schwierigkeitsstufe um die Ohren, bei dem der Spieler wirklich denken muss beim Fahren.
Da kannst du alles einstellen, was du willst... ABS, grüne Fahrlinien, whatever.

Ist das Spiel deswegen jetzt schlecht oder casual?

Und nein: Ich diskutiere hier jetzt einfach nicht weiter über JRPGs :ugly:
Wir reden an und für sich über ein Action-Adventure namens The Legend of Zelda: Twilight Princess.

Und dass dieses Spiel angeblich zu einfach sei.

AliveAngel:

Jetzt antworte mir bitte einmal auf meine Frage.
Ist Halo jetzt Casual/Einfach? Ist Forza 2 es? Ist Gears of War es?

Wenn nein, warum.

Denn auf "Normal" sind diese Spiele genauso leicht wie Twilight Princess. Welches du als zu einfach abtust, aus abstrusen Gründen.
 
Junge, das ist ein vollkommen anderes Beispiel :oops:

Erkläre mir, was jetzt Diablo, welches Stat-lastig ist wie ein JRPG und etwas vollkommen anderes ist, wie ein Zelda oder ein Morrowind... damit zu tun hat, lol?

Und ja, du kannst von mir aus Diablo 2 auch so spielen, wie du magst.
Wenn du gerne perfekt gestattete (die Anleitung hast du dir aus dem Internet geholt) Figuren spielen willst, ist's dein Recht.

Nur sag jetzt nicht, dass ich mit meinem Ansatz des Experimentes falsch liege :)

Denn laut dir und den anderen müsste ich ja die perfekten Skill-Listen nehmen, die das Maximum an Effektivität versprechen :)
Alles andere ist "unnötig schwer", "nicht das beste" und sowas halt.
Willst du mir das wirklich sagen? Dass es anders nicht geht?

Du bewegst dich da gerade auf sehr dünnem Eis, ohne es zu merken.

Habe dir weiter oben noch geantwortet, nur falls du es nicht gesehen hast. (vorherige Seite inzwischen)
Naja, ich verstehe schon, was du meinst, aber es nunmal Sache der Entwickler, das Spiel so zu designen, dass man mit einer schwächeren Rüstung irgendwie durchkommt, aber gleichzeitig nicht völlig unterfordert ist mit einer stärkeren Ausrüstung, die es doch auf jeden Fall immer zu erstreben gilt. Oder bist du da anderer Meinung?
Das Maximum an Effektivität muss nicht immer erwartet werden (aus Sicht der Entwickler), aber sollte doch zumindest erwünscht sein. Sicherlich soll jeder so spielen, wie es ihm Spaß macht. Bei D2 habe ich damals bestimmt nicht perfekt geskillt und bin trotzdem gut vorran gekommen, vielleicht hätte es allerdings noch viel besser gehen können.
Das Balancing ist ja gerade der Witz am Spiel und Nintendo scheint das irgendwie nicht so ganz raus zu haben. Angenommen, wir sehen min. 3/4 Flaschen und 10/20 Herzen als "erwünscht effektiv" an, verglichen mit einer, sagen wir mal Level 30 Rüstung für Spielerlevel 35 bei Diablo2 (der Vergleich hinkt ein bisschen, aber ich will mal beim Zelda-Beispiel bleiben), dann ist das deiner Meinung nach ja schon aufgezwungen. Weil man könnte ja auch mit 5 Herzen, 2 Flaschen oder der Level 12 Rüstung mit weniger Ausdauer spielen wollen.
Nur bei Nintendo scheint das ja auch völlig auszureichen und das ist dann in meinen Augen nicht gerade Spielspaß fördernd. Bei einer neuen Flasche will ich doch denken "Cool, jetzt wird der nächste Boss ein bisschen leichter" und nicht "Naja, nett, aber brauch ich eigentlich überhaupt nicht.."

/edit:

Diablo und WoW werden als Beispiele genannt, weil Blizzard für sehr gutes Balancing steht ;).
Du hast schon Recht, es dreht sich dort mehr um die Items als bei Zelda, aber das Prinzip der "Entscheidungsfreiheit" hast du da genau so. Kannst mit ner einigermaßen verkorksten Skillung und schlechtem Equip vorran kommen, aber eben nicht besonders weit. Bei Zelda ist es relativ egal was du machst, es ist schlicht zu einfach. Wenn ich das schon höre, verzicht auf Herzchen und Flaschen, weil Nintendo lässt mir doch die Wahl, wie ich Zelda zocken will............
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe dir weiter oben noch geantwortet, nur falls du es nicht gesehen hast.
Naja, ich verstehe schon, was du meinst, aber es nunmal Sache der Entwickler, das Spiel so zu designen, dass man mit einer schwächeren Rüstung irgendwie durchkommt, aber gleichzeitig nicht völlig unterfordert ist mit einer stärkeren Ausrüstung, die es doch auf jeden Fall immer zu erstreben gilt. Oder bist du da anderer Meinung?
Das Maximum an Effektivität muss nicht immer erwartet werden (aus Sicht der Entwickler), aber sollte doch zumindest erwünscht sein. Sicherlich soll jeder so spielen, wie es ihm Spaß macht. Bei D2 habe ich damals bestimmt nicht perfekt geskillt und bin trotzdem gut vorran gekommen, vielleicht hätte es allerdings noch viel besser gehen können.
Das Balancing ist ja gerade der Witz am Spiel und Nintendo scheint das irgendwie nicht so ganz raus zu haben. Angenommen, wir sehen min. 3/4 Flaschen und 10/20 Herzen als "erwünscht effektiv" an, verglichen mit einer, sagen wir mal Level 30 Rüstung für Spielerlevel 35 bei Diablo2 (der Vergleich hinkt ein bisschen, aber ich will mal beim Zelda-Beispiel bleiben), dann ist das deiner Meinung nach ja schon aufgezwungen. Weil man könnte ja auch mit 5 Herzen, 2 Flaschen oder der Level 12 Rüstung mit weniger Ausdauer spielen wollen.
Nur bei Nintendo scheint das ja auch völlig auszureichen und das ist dann in meinen Augen nicht gerade Spielspaß fördernd. Bei einer neuen Flasche will ich doch denken "Cool, jetzt wird der nächste Boss ein bisschen leichter" und nicht "Naja, nett, aber brauch ich eigentlich überhaupt nicht.."

Sorry, dass ich dir nicht so leicht antworten kann, ich werde gerade von mehreren beharkt :ugly:

Klar. Ich verstehe durchaus, was du meinst :)
Nintendo kann es sicher auch anders machen... Und sie bemühen sich sicherlich darum (siehe dieses Patent, welches dem Spieler eine fast perfekte Schwierigkeitskontroller ermöglicht).

Nur ist die Sache mit der Flasche Folgende:
Du kannst reintun, was du magst :)

Es muss ja keine Fee sein (Extra-Life), es kann ja auch nur ein "Health-Pack" sein.
Bei Zelda kannst du gerne alle Flaschen sammeln, du musst sie allerdings nicht mit einer bestimmten Sache füllen.

Es entzieht sich halt wirklich der herkömmlichen Definition von Schwierigkeit.
Nintendo hat die Sache eben quasi voll und ganz am Spieler abgewälzt.

Und ja, sie haben TP graduell einfach gemacht in der Hauptquest, denn der Spieler kann imho kaum sterben. (Was aber heutzutage auf dem "normalen" Schwierigkeitsgrad auch nicht anders ist... besonders bei Shootern)
Nur gibt es dann für die Hardcore-Fans eben den Wüstendungeon. Und dort wird es selbst mit sehr vielen Herzen und mehreren Feen schwer auf den höchsten Stufen.

Klar... Das ist nicht die Hauptquest :)
Aber bei Zelda geht's ums Erkunden, in erster Linie. Wie schwer dieses sein soll, schreibt BigN in diesem Falle nicht vor.

Wenn du allerdings volle Stats hast, kommst du einfach bis sehr einfach voran, ja.
 
Sind jetzt mitlevelnde Gegner positiv oder negativ in Sachen Schwierigkeitsgrad??
 
AliveAngel:

Jetzt antworte mir bitte einmal auf meine Frage.
Ist Halo jetzt Casual/Einfach? Ist Forza 2 es? Ist Gears of War es?

Wenn nein, warum.

Denn auf "Normal" sind diese Spiele genauso leicht wie Twilight Princess. Welches du als zu einfach abtust, aus abstrusen Gründen.

Nein die Spiele sind nicht Casual und das hat sogar eher noch einen ganz anderen
Hintergrund als ansich der Schwierigkeitsgrad.
Sondern liegt viel eher am Gamedesigne..
Ein Halo und co verlangen Kordinatorisch ob nun in der Spielwelt oder von der Steuerung
ansich viel mehr ab als es bei Zelda der fall ist oder Mario z.b.. Wobei ich diese Spiele
auch niemals als wirklich casual Titel bezeichnen würde.. ich habe lediglich wiedersprochen
das ein Zelda weniger casual ist als ein Halo.
Die Anforderung von Mario und Zelda sind nicht sonderlich Hoch, auch wenn sie im verlauf
des Spiels kontinuierlich ansteigen (mehr oder weniger)..
Die oben genannten Spiele verlangen dir aber hingegen spätestens Online alles ab..
den sogenannten anspruch, die faehigkeiten welche du besitzen musst um zu gewinnen
sind bei halo, gears2 und forza einfach imens höher als bei Zelda und Mario.

Trozdem keins der Spiele ist ein Casual Titel.. nur eben Halo und co weniger als Zelda und co.

Wie auch gesagt, ich stimme Finley zu.. es gibt keine grenze hier ist casual und hier nicht..
Casual sagt im grunde nur auf, wie anspruchsvoll das spiel ist, wie skilled du sein musst.
Leute die kaum videogespielt haben in ihrem leben, haben keine Faehigkeiten der koordination
in Videospielen usw.. kein Aiming.. und je weniger Faehigkeiten benötigt werden, je anspruchsloser
ein Spiel wird.. desto Casual lastiger ist es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah ok, so meinste des AliveAngel :)

Das stimmt... Nur sind wir da schon beim Multiplayer-Modus den TP und SMG nicht haben ;-)

Allerdings muss ich sagen, dass Halo auf Normal im SP nicht sehr anspruchsvoll ist.
Dank Zielhilfe, ständiger Regenaration und ... nur okayer KI :)

Dass es Online anders läuft, weiß ich. Da sind Dinge wie Brawl oder Mario Kart (als Beispiel für Nintendospiele) auch verdammt anspruchsvoll, wenn du gegen versierte Spieler spielst.

Ich will im Grunde nur sagen, dass du bei Zelda die Schwierigkeit doch bestimmen kannst.
So wie du es bei jedem Spiel kannst ;-)

Ich bin eher der Spielertyp, der die Route immer beibehält bei SP-Spielen...
Wenn ich Lust auf einen Faustkämpfer habe bei Rollenspielen, obwohl diese echt hart... benachteiligt sind, warum nicht? :-D

Es gibt immer Spielweisen, die schwerer oder anspruchsvoller sind, als andere.
Und deswegen würde ich auch nie sagen, SMG oder TP z.B seien anspruchslos...
Da denke ich mir immer, dass derjenige Spieler eben anspruchslos war und nicht alles ausgelootet hat, was das Spiel bieten kann.

Es wäre so, wie wenn jemand bei WoW ( ;-) ) sagen würde, das Spiel sei zu einfach, ohne sowas wie das Molten Core angegangen zu sein :ugly:

Und coke:
Mitlevelnde Gegner ... empfinde ich als schlecht.
Das hat bei Oblivion die Atmosphäre zerschmettert.

Wenn dir Obdachlose mit ihren Glashämmern irgendwie die Rübe einhauen wollten :ugly:

Allerdings kann es imho auch funktionieren. Kenne da spontan allerdings kein Beispiel.

Eine Frage hätte ich da noch:

Ist ein Probotector/Contra mit unendlich Continues schwer?
 
Zuletzt bearbeitet:
coke501(tm) schrieb:
Sind jetzt mitlevelnde Gegner positiv oder negativ in Sachen Schwierigkeitsgrad??
Negativ. Die Konsistenz der Spielwelt kann man mit gutem Balancing durchaus unter einen Hut bringen, das Oblivion System ist eben die Quick & Dirty-Lösung. Funktioniert zwar, ist aber nicht 100% überzeugend. Ein gutes System würde die Gegner nicht nur um 50% stärker oder schwächer machen sondern auch Aggressivität, Reaktionszeit und Blockchance variieren. Als Spieler würdest man das System nicht bemerken, der Schwierigkeitsgrad wird trotzdem angepasst und mit Level 20 bleibt eine 50% stärkere Ratte trotzdem bloß eine Ratte.
 
Und coke:
Mitlevelnde Gegner ... empfinde ich als schlecht.

Ich persönlich empfinde mitlevelnde Gegner als miese Entschuldigung für schlechtes Balancing. Zudem geht die Motivation flöten, den Charakter weiterzuentwicklung. In den alten Gothic-Teilen konnte man bestimmte Bereiche der Welt nicht erreichen, weil man es einfach nicht überlebt hat, dorthin zu gehen. Erst, nachdem man den Charakter weiterentwickelt hat, und bessere Ausrüstung hatte, hatte man auch ne Chance diese Bereiche zu erkunden (wenngleich das Spiel es durchaus ermöglicht auch auf Level 1 diese Gegner zu killen, was allerdings sehr viel Geduld und Geschicklichkeit erfordert hat). In Oblivion fehlte (mir) diese Motivation komplett, der Schwierigkeitsgrad bzw. die Anforderung an den Spieler hat sich praktisch das ganze Spiel nicht wirklich geändert / gesteigert
 
Hardcore ist ein dehnbarer Begriff, so zum Beispiel macht ein Hardcore Pornostar, Hardcore viel Porno, bzw. spielt ein Hardcore Spieler hardcore viel!

Und dadurch das der Begriff dehnbar ist, kann man ihn für vieles benutzen und dadurch das auch Casual ein dehnbarer Begriff ist kann man ihn auch benutzen, so zum Beispiel wird/kann man Nintendo Casual(Crap) attestieren, was auch stimmt da Nontendo und die Wii genau in diese Sparte abrutscht und um nochmal zu dem Topic zurückzukommen: Leute die Hardcore im Jahre 2009 noch mit Schwierigkeit asozieren, leben in einer Scheinwelt die auch Keller genannt wird.8)
 
Ich persönlich empfinde mitlevelnde Gegner als miese Entschuldigung für schlechtes Balancing. Zudem geht die Motivation flöten, den Charakter weiterzuentwicklung. In den alten Gothic-Teilen konnte man bestimmte Bereiche der Welt nicht erreichen, weil man es einfach nicht überlebt hat, dorthin zu gehen. Erst, nachdem man den Charakter weiterentwickelt hat, und bessere Ausrüstung hatte, hatte man auch ne Chance diese Bereiche zu erkunden (wenngleich das Spiel es durchaus ermöglicht auch auf Level 1 diese Gegner zu killen, was allerdings sehr viel Geduld und Geschicklichkeit erfordert hat). In Oblivion fehlte (mir) diese Motivation komplett, der Schwierigkeitsgrad bzw. die Anforderung an den Spieler hat sich praktisch das ganze Spiel nicht wirklich geändert / gesteigert

Klar... Mir ist der Gothic-Ansatz auch 1000 mal lieber :)

Allerdings hat der andere Ansatz sicher auch Potenzial... Wenn es sinnvoll erklärt wird und funktioniert, warum nicht?
Nur kenne ich da, wie gesagt, kein Beispiel dafür!

Und eigentlich nur 2 Spiele, die "mitleveln".
 
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