Hardcore, ein missbrauchter Begriff!

Was ist Hardcore?


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Also z.B. als man noch einen Stick und einen Knopf hatte. Erklär mal wie man da ne scheiss Steuerung draus machen kann.

Unfair waren die Spiele, aber nicht wegen der Steuerung, sondern wegen gewissen Spielelementen. Siehe Karate Kid. Gegenwind beim springen etc.


Das ist doch genau der Grund wieso bei der Wii die ganzen Casuals angerannt kommen.

Eine Fernbedienung mit Bewegungssensor ist leichter zu konsumieren als alle bisherigen Eingabegeräte.

Denn der Controller trägt ja schließlich auch zum Spielerlebnis bei und ist in folgedessen auch ein Spielelement.

Wie dieses Zustande kommt ist prinzipiell egal.


Und jemand der sich wirllich mit einem Spiel beschäftigt welches eine grottenschlechte Steuerung hat muss Hardcoregamer sein ;)
 
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Hm... Inwieweit die Wii-Mote einfacher zu konsumieren ist... weiß ich nicht.
Die Spiele werden ja nicht grundsätzlich einfacher, maximal intuitiver.

Aber mancher könnte Argumentieren, dass eine Arm/Handbewegung schwerer ist, als ne Daumenbewegung ;-)
 
Hm... Inwieweit die Wii-Mote einfacher zu konsumieren ist... weiß ich nicht.
Die Spiele werden ja nicht grundsätzlich einfacher, maximal intuitiver.

Aber mancher könnte Argumentieren, dass eine Arm/Handbewegung schwerer ist, als ne Daumenbewegung ;-)


war nicht ein hauptargument zur ankündigungszeit
das die wii mote das komplizierte button pressing der pads aufhebt :uglywink:
einfache eingabemöglichkeiten usw
 
Hm... Inwieweit die Wii-Mote einfacher zu konsumieren ist... weiß ich nicht.
Die Spiele werden ja nicht grundsätzlich einfacher, maximal intuitiver.

Aber mancher könnte Argumentieren, dass eine Arm/Handbewegung schwerer ist, als ne Daumenbewegung ;-)



Intuitiver ist also nicht leichter konsumierbar? xD


Naja ich bin jetzt glücklich. Ich hab die ultimative Formel erschaffen :uglylol:
 
find den begriff ziemlich dämlich, am ehesten würde ich "hardcore" mit übelst schweren games assoziieren. wie man den begriff "hardcore" beispielsweise mit hd-grafik verbinden kann, ist mir mal echt nen rätsel :-?
 
Eigentlich hab ichs ja schon in einem der anderen Threads zu dem Thema geschrieben, aber was solls.

Ich persönlich teile, wenn überhaupt, die Spiele nach ihrer Zugänglichkeit ein. Wieviel Zeit muss ein Nichtspieler mit halbwegs brauchbarer Auffassungsgabe und Feinmotorik investieren, um das Spiel spielen zu können. Das funktioniert sogar, wenn man die Aufteilung auch noch um Non- erweitert. Den Begriff Nongame verwende ich nur, weil ich zu faul bin, einen passenderen zu finden
Der Inhalt der Spiele, sowie deren Schwierigkeitsgrad spielen in meinen Augen keine echte Rolle

Nongame: Nichtspieler verstehen die Spielmechanik sehr schnell (Brain Trainer, WiiFit, Singstar, Eye Toy, Tetris, Pacman)

Casual Game: Nichtspieler benötigen eine gewissen Einarbeitungszeit (> 30 Minuten), Gelegenheitsspieler verstehen die Spielmechanik aufgrund vorhergehender Erfahrungen sehr schnell. Meist wird die Spielmechanik im Laufe des Spiels komplexer (praktisch alle alten Arcade-Games, ein Großteil der NES-Games)

Core Game: Nichtspieler brauchen relativ lange, um die Spielmechanik zu verstehen oder scheitern daran. Gelegenheitsspieler benötigen eine gewisse Einarbeitungszeit (> 30 Minuten). Erfahrene Spieler können praktisch gleich loslegen, sobald sie sich die Pad-Konfiguration halbwegs gemerkt haben (die meißten 3D-Games mit etwas komplexeren Movesets, Rollenspiele)

Hardcore Game: Nichtspieler verstehen nichtmal das Intro, Gelegenheitsspieler scheitern an der Spielmechanik meistens, erfahrene Spieler brauchen eine gewisse Einarbeitungszeit. Leute die diese Spiele auf Anhieb beherrschen sind mit der Lupe zu suchen. Mitunter extrem hohe Komplexität in der Spielmechanik, sehr steile Lernkurve (Flight Simulator, diverse Strategie-Spiele (Sins of a Solar Empire, Masters of Orion 2), Uplink... )

Die Übergänge sind, wie bereits finley geschrieben hat, dabei fließend.

Die Angaben in den Klammern stellen übrigens nur Beispiele dar, und sollen auf keinen Fall den Anschein der Vollständigkeit erwecken.
 
Das ist doch genau der Grund wieso bei der Wii die ganzen Casuals angerannt kommen.

Eine Fernbedienung mit Bewegungssensor ist leichter zu konsumieren als alle bisherigen Eingabegeräte.

Denn der Controller trägt ja schließlich auch zum Spielerlebnis bei und ist in folgedessen auch ein Spielelement.

Wie dieses Zustande kommt ist prinzipiell egal.

Was hat das mit Hardcore oder Casual zu tun? Ist No More Heroes Casual weil es mir der Wiimote gespielt wird. Wohl kaum.


Und jemand der sich wirllich mit einem Spiel beschäftigt welches eine grottenschlechte Steuerung hat muss Hardcoregamer sein ;)

Anstatt deine Meinung auf biegen und brechen durchboxen zu wollen, solltest du nochmal nachdenken. Deinen Ansatz finde ich nicht schlecht, aber er hält genauerer Betrachtung nicht stand.
 
Was hat das mit Hardcore oder Casual zu tun? Ist No More Heroes Casual weil es mir der Wiimote gespielt wird. Wohl kaum.


Natürlich trägt auch die Steuerung dazu bei dass Spiele eher zu einer bestimmten Zielgruppe passen. Es ist wie gesagt nicht immer eindeutig zuzuordnen. Es dürfte sich dann etwas weiter links als z.b. Halo auf dem Balken befinden.
 
Es geht nicht um den Schwierigkeitsgrad eines Spieles sondern um den Schwierigkeitsgrad der Konsumierbarkeit ;)

Ach ich bin einfach ein Genie :goodwork:
Ich würde dinge wie halo oder COD aber auch auf die Casualschiene packen. Denn gerade shooter sind sehr leicht zu spielen solange man sie nicht auf extrme oder irgendweelchen anderen tödlichen schwierigkeitsgraden spielt.^^

Dagegen würde ich dinge wie NWN2 oder maybe später auch Dragon Age auf die mittlere bzw hardcoreschiene packen.

PS: ein Ninja gaiden ist natürlich absolut hardcore was einsteigerfreundlichkeit angeht^^
 
also sind wir doch wieder beim Schwierigkeitsgrad des Spiels ;)
nein bei der zugänglichkeit würde ich sagen^^

Shooter generell sind viel zugänglicher. Ein Ninjagaiden dagegen ist absolut nicht zugänglich. Ebenso viele West RPGs mit ihren komplexen Regelwerken. Und nein damit meine ich jetzt kein Oblivion oder Fallout 3^^
 
nein bei der zugänglichkeit würde ich sagen^^

Shooter generell sind viel zugänglicher. Ein Ninjagaiden dagegen ist absolut nicht zugänglich. Ebenso viele West RPGs mit ihren komplexen Regelwerken. Und nein damit meine ich jetzt kein Oblivion oder Fallout 3^^

Zugänglichkeit ist nur ein anderes Wort für Einsteigerfreundlichkeit, was wiederum ein Synonym für Schwierigkeitsgrad ist :razz2:
 
Zugänglichkeit ist nur ein anderes Wort für Einsteigerfreundlichkeit, was wiederum ein Synonym für Schwierigkeitsgrad ist :razz2:
sehe ich nciht so. Ein Shooter auf easy ist immernoch wesentlich einfacher als ein Spiel wie NWN2 auf easy. Man muss halt viel mehr beachten und das hat nicht wirklich was mit dem schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit der komplexität^^
 
Sowas wie Planescape ist Hardcore. Oder Baldurs Gate. Oder Quake 3 wenn man diverse Zocker dort sieht. Aber viele "Hardcore"-Spiele gibt es IMO nicht.

Hardcorezocker würd ich auch als eher seltene Spezies ansehen. D.h Zocker welche viele viele Stunden pro Tag spielen, jedes neue Spiel haben müssen, zig-tausende Euros pro Gen in Hardware stecken und daneben noch nonstop im Netz hocken um darüber zu reden. Aber ich würde das schon fast als Suchtverhalten bezeichnen!^^
 
sehe ich nciht so. Ein Shooter auf easy ist immernoch wesentlich einfacher als ein Spiel wie NWN2 auf easy. Man muss halt viel mehr beachten und das hat nicht wirklich was mit dem schwierigkeitsgrad zu tun, sondern mit der komplexität^^

Es geht jetzt doch garnicht um ein Spiel im einzelnen, sondern immer noch um die Frage was ein Spiel zum "HC-Spiel" macht.

Du sagst ein Shooter ist einfacher zu erlernen als ein westRPG im p&p-Stil?! Ich gebe dir vollkommen recht!
Du sagst Komplexität steigert nicht auch den allgemeinen Schwierigkeitsgrad eines Games?! Ich sage: :lol:

Wir meinen doch im grunde das gleiche Darji. Nur scheinst du meine Perspektive noch nicht so ganz als solche erkannt zu haben ;)
 
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Es geht jetzt doch garnicht um ein Spiel im einzelnen, sondern immer noch um die Frage was ein Spiel zum "HC-Spiel" macht.

Du sagst ein Shooter ist einfacher zu erlernen als ein westRPG im p&p-Stil?! Ich gebe dir vollkommen recht!
Du sagst Komplexität steigert nicht auch den allgemeinen Schwierigkeitsgrad eines Games?! Ich sage: :lol:
beispiel Ninjagaiden.

Es ist nicht komplex aber absolut nicht einsteigerfreundlich.^^

Ein weiteres zeichen für Coregames bzw nicht einsteigerfreundliche Spiele wäre z.B. wenn ein Spiel nicht volltständig vertont ist. Wenn ich in einem RPG wie NWN2 nicht alles höre, vergeht einem einsteiger schell die lust. Ebenso eine fülle an Antwortmöglichkeiten welches das Spiel zwar komplexer macht aber nicht den Schwierigkeitsgrad steigert.
 
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