"Story Wars"

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Vagrant Story fand ich damals als FF7-Fanboy ANFANGS etwas enttäuschend: keine Oberwelt, keine Städte, keine Geschäfte.
Nach ein paar Stunden war ich voll in den Bann gezogen worden: geniales Kombo-System, gigantische Atmosphäre und eine der coolsten Geschichten mit genialem Char-Design (Gildenstern und Sidney - das war irgendwie noch cooler als Sephiroth :P).

http://www.youtube.com/watch?v=SmePqYFpL9c

Das geheime Intro nach dem Titelscreen. ;) Das Game ist epic, da merkte man noch, dass die Ivalice-Reihe mehr als nur Moogles, Bagaas und hemdenlose XII-Helden sind.
 
@Threadersteller:

zu 1.: je nach Genre essentiell wichtig. Beispiel: Jump'n Run - völlig zu vernachlässigen (s. Godgame SMG); (Ost-)RPG - schlechte Story = unzureichendes Spielerlebnis.

zu 2.: da ist eigentlich jede Diskussion überflüssig und ziemlich einfach zu beantworten: MGS4. Ist natürlich rein hypothetisch jetzt, aber sollte diesbezüglich jemand ernsthaft widersprechen wollen, sollte man den örtlichen Zoo verständigen (könnte sein, dass dort ein Affe vermisst wird)."

Ach du Scheisse. Leute legt doch einfach mal die Brille hab und hört -mit Verlaub- auf so einen Stuß zu schreiben, bloß weil ihr eure Meinung durchsetzen wollt. Das ist wirklich unnötig und unangebracht.

MGS hat sicher seinen Stellenwert,aber schau mal über den Tellerrand.

@topic
Was ich sehr mag ist, wenn Spiele ihr eigenen Geschichten erzeugen, weil sie sehr offen sind. Gerade manche MP Spiele schaffen das ganz gut (siehe L4D), aber es gibt auch andere Spiele, welche so offen gestaltet sind. Spiele in denen man seine Ziele selbst setzen kann. Gibt's auf der Konsol afaik eher selten. Spiele zB gerade ein PC Spiel und könnte stundenlang drüber erzählen was da passiert ist. Und ich weiss genau das ein neuer Spielstand komplett anders verlaufen würde.Nicht umsonst gibt es im PC ja auch diese Spieltagebücher, bei dem man seinen Spielverlauf knackig beschreibt, ich weiss nicht ob ihr das kennt.
 
"Ja, guten Tag, bin ich mit der Stuttgarter Wilhelma verbunden?"

Im Gegensatz zu Teil 1 und 2 fand ich Sie enttäuschnd, fertig, die Geschichten der Zwischenbosse waren lächerlich und einfallslos und alles mit Nanomaschinen zu erklären war.................naja, gerade weil Teil 3 somit wiederum keinen Sinn ergibt.
 
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MGS hat sicher seinen Stellenwert,aber schau mal über den Tellerrand.

Du musst bedenken, dass MGS auf seinem Hype vom ersten Teil aufbaut und danach das Konzept immer mehr unrealistischer wurde. Wer zurückblickend auf Teil 1 schaut, wird mir wohl zustimmen, dass dort vieles noch "im realistischen Machbaren" vorhanden war. Die Radio Dramas sind eine sehr gute Ergänzung zur Story, aber leider für Spieler außerhalb Japans uninteressant (wegen der Sprachblockade).

MGS 1 > alle anderen MGS bis jetzt. Eindeutig, da könnt ihr mir wieder negative Bewertungen geben was ihr wollt, es ist einfach so.

Ich füg von den Stories noch einmal frech Eternal Arcadia an, war zwar from beginning straight to end, aber sehr, sehr unterhaltsam. Eine dieser typischen Good Feeling Stories, wie man es zB aus One Piece kennt.

http://www.youtube.com/watch?v=3WeqMgmEHhI
 
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Im Gegensatz zu Teil 1 und 2 fand ich Sie enttäuschnd, fertig, die Geschichten der Zwischenbosse waren lächerlich und einfallslos und alles mit Nanomaschinen zu erklären war.................naja, gerade weil Teil 3 somit wiederum keinen Sinn ergibt.

Zum Glück lässt sich darüber nicht streiten, dass MGS4 God himself ist, sonst würde ich echt mit dir ein offenes Gespräch darüber führen. :P
 
Hab dir gleich mal 10 negative reingedrückt! ;-)

:rofl3:

Aber es stimmt doch wirklich. Die MG-Reihe war immer auf Realismus getrimmt und MGS1 ging den gleichen Weg, nur das man hier einige Paranormale Momente hatte (Raven, Mantis, "perfektes Klonen", Nanomaschinen) - aber es wurde damit einfach nicht übertrieben, sie waren interessante Storyelemente. Aber wenn ich an MGS4 und

FoxLive denke, wird mir einfach schlecht. Kojima hat wohl nen Handlungsstrang eingebaut und meinte im Nachhinein, dass das schon "immer geplant" war. Das ist ein Bullshit... das wirkt aufgesetzt. Er hat einfach bei MGS2 neue Storyelemente eingebaut und sie mit MGS1 verbunden und aufbauend mit 3 und 4 verbunden. Und wer nun meint, dass man Ocelots Mo-Disk aus Teil 1 aber sofort auf einen zweiten Teil hinausführt, der irrt sich: Warum gibt es zwei mögliche Endings, auch wenn es nur um Meryls Tod/Nichttod geht? Weil bis dahin gar nichts fix war und nur konkrete Konzepte für einen Nachfolger.

Ganz einfach, weil man bis dahin sich nur eine Möglichkeit für einen Nachfolger offen gehalten hat. Wieso auch nicht? Das machen doch viele Spieleserien... Beyond Good & Evil ist doch auch so, obwohl es niemals erfolgreich war.

Aber genug vom MGS-Gerante. Meine Stellung zu der Serie ist eindeutig genug. ;) Und nun, kommt ihr Haters, vereint all euren hate und postet. :)
 
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Zum Glück lässt sich darüber nicht streiten, dass MGS4 God himself ist, sonst würde ich echt mit dir ein offenes Gespräch darüber führen. :P

ich denk, ich persönlich stimme mal squallsdestiny und miles zu - ich fand Teil 3 und 4 zu überladen und von der Story her viel zu krass. Wär ich nicht ein MGS-Fanboy hät ich gerne einige dieser Codec-Gespräche weggeklickt - mal abgesehen davon, dass es in der/den Story(s) es nur so von übertriebenen Zusammenhängen und kitschigen Klischees wimmelte.
MGS1 und 2 hatten dafür zwei der originellsten Storys, die ich je miterleben durfte (wobei MGS1 immernoch König ist).

edit: überhaupt, dass Codec-Gespräch am Ende von MGS1 hat so geschockt - es hat auch großartig zur Story gepasst, ohne unbedingt als Cliffhanger darzustehen.
 
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Von den Spielen, was ich auch richtig gespielt habe, würde ich Mafia die Krone vergeben. Imo hat kein anderes Spiel so eine packend inszenierte Geschichte. Der Erzähldrang, sowie das Finale setzen da noch einen drauf.

Für mich ein genialer Epos, der auch problemlos für eine Filmvorlage geeignet wäre.
 
1. Mal von euch wissen wie wichtig euch die Geschichte ist die ein Spiel erzählt und

Kommt auf's Genre an:

Bei einem RPG (Oblivion, Mass Effect) ist die Story einer der wichtigsten Punkte, während mir bei einem Ballerspiel (Contra, Gears of War) die Story eher nicht so wichtig ist.

2. welches Game für euch die beste Story hatte die euch wirklich mitgerissen hat.

Natürlich die Legacy of Kain-Serie ... allein auf die Story bezogen die absolute Referenz im Spielesektor.

Dann noch Spiele wie Silent Hill 2, Lufia 1 & 2, Shadowman, Chrono Trigger und Eternal Darkness.
 
Kommt auf's Genre an:

Bei einem RPG (Oblivion, Mass Effect) ist die Story einer der wichtigsten Punkte, während mir bei einem Ballerspiel (Contra, Gears of War) die Story eher nicht so wichtig ist.



Natürlich die Legacy of Kain-Serie ... allein auf die Story bezogen die absolute Referenz im Spielesektor.

Dann noch Spiele wie Silent Hill 2, Lufia 1 & 2, Shadowman, Chrono Trigger und Eternal Darkness.

Weshalb Lufia/Estpolis Biography? Soweit ich mich erinnere, macht gerade das Finale in 2 die Serie nur genial. o_o Terranigma hätte es afaik mehr verdient, imo - aber sonst stimme ich dir in der Liste zu. CT ist so ausgelutscht schon, dass man es gar net mehr nennen braucht, weil es eine Selbstverständlichkeit ist, dass es in den Thread gehört. ;)
 
ich denk, ich persönlich stimme mal squallsdestiny und miles zu - ich fand Teil 3 und 4 zu überladen und von der Story her viel zu krass. Wär ich nicht ein MGS-Fanboy hät ich gerne einige dieser Codec-Gespräche weggeklickt - mal abgesehen davon, dass es in der/den Story(s) es nur so von übertriebenen Zusammenhängen und kitschigen Klischees wimmelte.
MGS1 und 2 hatten dafür zwei der originellsten Storys, die ich je miterleben durfte (wobei MGS1 immernoch König ist).

edit: überhaupt, dass Codec-Gespräch am Ende von MGS1 hat so geschockt - es hat auch großartig zur Story gepasst, ohne unbedingt als Cliffhanger darzustehen.

Meine Aussagen sind ja auch mehr selbstironisch gemeint. Klar, ich liebe MGS4, verstehe aber die Kritikpunkte bezüglich abstruser und überladener Geschichte. Wie squall auch richtig sagt, etwas zu viel Nano in Teil 4.

Aber ihr wisst hoffentlich auch, dass n Blitz auf den eigenen Kopf einschlagen kann, wenn man God himself anzweifelt? :-P
 
Natürlich die Legacy of Kain-Serie ... allein auf die Story bezogen die absolute Referenz im Spielesektor.

Soul Reaver war damals, neben MGS1, einer der ersten Titel in den ich mich richtig gut in dieses Universum integriert gefühlt habe. Großartiges Spiel - auch wenn der Cliffhanger ne bitch war.

Ich persönlich sag mal das RE1 ne verdammt coole Story hat - ganz ehrlich, damals hat mich die ganze Intriege um Umbrella und das Szenario (also die Spencer Mansion) so dermaßen gefesselt. Mag sein, dass sie etwas trashig ist, aber durch die Cutszenes und die ganzen Memos fand ich sie unglaublisch spannend.
 
Weshalb Lufia/Estpolis Biography? Soweit ich mich erinnere, macht gerade das Finale in 2 die Serie nur genial. o_o Terranigma hätte es afaik mehr verdient, imo - aber sonst stimme ich dir in der Liste zu. CT ist so ausgelutscht schon, dass man es gar net mehr nennen braucht, weil es eine Selbstverständlichkeit ist, dass es in den Thread gehört. ;)

Die Spiele Lufia 1 & 2 hatten zusammengenommen eine Story, die mich halt mitgerissen hat - angefangen von den liebevollen Charakteren, bei denen man bis zum Finale regelrecht mitfiebert ...

und da es in dem Sinne kein richtiges Happy End gab und somit nicht das übliche 08/15-Ende bot, ist mir die Story von Lufia 1 & 2 positiv in Erinnerung geblieben :)

@Terranigma:
Fand die Story und das Spiel an sich auch nicht schlecht, aber für mich persönlich war es nicht der Überknaller.

Soul Reaver war damals, neben MGS1, einer der ersten Titel in den ich mich richtig gut in dieses Universum integriert gefühlt habe. Großartiges Spiel - auch wenn der Cliffhanger ne bitch war.

Ja, der Cliffhanger in SR 1 war böse ;)
 
Gibt heute leider kaum ein Spiel mehr, dass mit einer Top-Story punkten konnte. Wenn ich das mit alten Games wie Mafia, Deus Ex oder Planescape Torment vergleiche, dann ist das meiste nur noch ein Witz. :neutral:
 
Gibt heute leider kaum ein Spiel mehr, dass mit einer Top-Story punkten konnte. Wenn ich das mit alten Games wie Mafia, Deus Ex oder Planescape Torment vergleiche, dann ist das meiste nur noch ein Witz. :neutral:

ich weiß nicht - Mass Effect hat schon mal gute ansätzte; ich denke Mass Effect 2 könnte eine verdammt gute Story haben. Außerdem erhoff ich mir von Alan Wake auch eine gute Geschichte.
 
tatsächlich habe ich noch mafia vergessen. eine super story und ein gutes ende.

bioshock hat paar gute ansätze jedoch finde ich die hauptstory dort ziemlich zu flach.

Gothik hat mir auch sehr gut gefallen. die geschichte fängt recht unscheinbar an und entwickelt sich schön weiter. dabei ist die welt noch sehr glaubhaft.
 
1. Mal von euch wissen wie wichtig euch die Geschichte ist die ein Spiel erzählt und
2. welches Game für euch die beste Story hatte die euch wirklich mitgerissen hat.

ZU 1:
Sehr wichtig. Wenn sie nicht gut ist, das SPiel aber vom Gameplay dennoch Spaß macht, kann ichs aber verkraften. ;)

ZU 2:

Da fallen mir spontan der erste Teil "Silent Hill", die MGS-Saga und natürlich "StarWars:KotOR" ein.
Mass Effect hat auch eine tolle GEschichte. Das liegt aber wohl in der Natur von Bioware. DIe habens einfach drauf.

Es gibt auch Storys, die zu Anfangs gut starten, am Ende des Games leider völlig versagen, wie bei "Fahrenheit - Indigo Prophecy".
Leider fällt MGS4, obwohl die Saga im ganzen eine gute Story hat, negativ auf, weil zum Ende hin alles zu sehr "nanomaschiniert" wird. Ist zwar gut für die Story, wenn am Ende alles aufgelöst ist, glaubwürdig muss es aber auch sein. Da hapert es ein wenig.
 
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