Xbox360 Forza Motorsport 3

jetzt fällt mir auch auf warum (zumindest bei den wagen die ich gefahren hab) die ansicht aus der fahrersicht soviel besser bei Forza 3 ist als bei DiRT2.

bei forza sitzt die kamera näher am lenkrad so das man nur in etwa das obere drittel sieht und nicht soviel vom bildschirm durch das fahrzeug innere verdeckt wird (der trophy buggy bei dirt 2 is der horro in der innenansicht)

Das gleiche hab ich auch in Köln gedacht normal komme ich wenn ich vor meinem wheel sitze nicht mit der Cockpit ansicht in games klar, weil man viel zu wenig sieht wie ich finde ist immer so unrealistisch.
Aber bei Forza 3 ist mir erst inmeinem zweiten runde aufgefallen das ich diese ansicht fahre :)
habe dann zwar auf die Motorhauben sicht gewechselt da ich die mit wheel am besten finde auch vom geschwindigkeits gefühl her ,aber da hat Turn10 eine gute leistung mit der innen ansicht gebracht :goodwork:
 
Ein paar Neuigkeiten !?

Nachdem wir euch vor zwei Wochen schon einige exklusive Infohäppchen zu Microsofts neuem Vorzeigeracer präsentieren durften, hatten wir während der Gamescom in Köln die Möglichkeit, uns eine nahezu fertige Version von Forza Motorsport 3 anzusehen und anzuspielen. Zudem stand uns Forza 3 Global Product Manager Amritz Lay Rede und Antwort. Viel mehr als vor zwei Wochen wissen wir nun zwar auch nicht, dafür dürfen wir euch mehr verraten.


Rennsimulation² = Forza Motorsport 3

Es kommt etwas Großes auf die Xbox 360-Rennspieler zu…, das wussten wir bereits… dennoch: Forza 3 lässt auch hartgesottene Rennspielprofis noch ungläubig dreinblicken… aber fangen wir mal ganz von vorne an.

Forza Motorsport 3 ist kein einfaches Update des Vorgängers, sondern wurde von Grund auf neu strukturiert. Egal ob Fahrzeugmodelle, Physikengine, Karrieremodus oder Rennserien: alles ist anders, alles ist neu und alles ist vor allem viel übersichtlicher und unkomplizierter. Dies hat vor allem eins zur Folge: Die Rennen an sich treten noch weiter in den Vordergrund.

Forza 3 macht es dem Hardcore-Rennspieler oder einfachen Automobil-Enthusiasten gleichermaßen einfach: Zu Beginn wählt man ein Fahrerprofil aus, das die Fahrhilfen reguliert und nach eigener Einschätzung am besten passt, anschließend gibt es eine Proberunde im Audi R8, zu guter Letzt wählt man dann aus sieben Fahrzeugen sein „Startfahrzeug“ aus, das war’s schon. Aufgrund eurer Entscheidungen und Leistung der Probefahrt konfiguriert sich Forza 3 quasi von selbst und stellt alle Ingame-Parameter auf euch ein. Fertig! Wem dies zu „casual“ sein sollte, kann natürlich alle Parameter nachträglich selbst regulieren.

Ähnlich wie bei der Race Driver-Serie oder auch CMR: DIRT 2 wird der Spieler in Forza 3 von einem Sprecher begleitet, der hilfreiche Tipps gibt und viele technische Details erläutert. Dieses neue Feature ist nicht nur für Neueinsteiger hilfreich, es gibt dem Spiel eine komplett andere Stimmung… und die passt hervorragend. Übrigens: Wer beim ersten gesprochenen „Welcome to Forza Motorsport 3“ keine Gänsehaut bekommt, ist kein echter Fan der Serie, soviel steht fest.


Gigantischer Umfang

Hat man obige Entscheidungen gefällt, startet man auch schon in die Rennsaison. Gegenüber Forza 2 zeigt der Nachfolger gleich zu Beginn, was er zu bieten hat und der prall gefüllte Rennkalender, der alle Events auf einen Blick zeigt, lässt eine Menge Vorfreude aufkeimen.

Wie ist es, wenn man ein Rennauto in der Garage stehen hat? Genau, man sucht sich Rennen aus, bei denen man mit seinem Boliden an den Start gehen kann und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund sind auch alle Rennevents, die man mit seinem derzeitigen Fahrzeug bestreiten kann, mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Die einzelnen Rennserien bestehen aus mehreren Einzelläufen, die nacheinander absolviert werden müssen. Wer gewinnen will, sollte also tunlichst bei jedem Rennen darauf achten, an vorderster Position ins Ziel zu kommen. Als Preise locken neue Fahrzeuge und natürlich Preisgelder, mit denen ihr eure vorhandenen Boliden nach Herzenslust tunen dürft oder neue Wagen kaufen könnt.

Apropos tunen: Die Tuningfunktion wurde komplett in den Übersichtsscreen der Strecke integriert, das heißt, man muss nicht mehr außerhalb des Rennevents in ein Auswahlfenster, sondern kann direkt mit wenigen Klicks ordentlich Dampf in die gewählte Kiste zaubern. Neben der klassischen Variante gibt es nun auch eine Quick Tune-Funktion, die je nach Strecke und Budget die bestmöglichen Parts bereitstellt.


Physik ist keine Zauberei

Die Fahrphysik war bei Forza Motorsport schon immer wegweisend, was Turn 10 aber bei Forza 3 auf die Beine gestellt hat, geht nochmals einen großen Schritt in Richtung Realität. Neben dem bereits ausführlich beschriebenen Tireflex (dem Arbeiten des Reifens auf der Felge), arbeitet die Physikengine mit einem rasanten Takt von 360 Hz. Pro Sekunde werden also 360 mal alle Fahrzeugzustände abgefragt und Steuerungsinformationen an das Fahrzeug geleitet. Zum Vergleich: Die Konkurrenz arbeitet derzeit wie Forza 2 mit maximal 25-30 Hz. Dies schafft eine bislang einzigartige Kontrolle die gerade im Grenzbereich deutlich spürbar wird. Wie viel genauer die Steuerung dadurch gerade im Hochgeschwindigkeitsbereich wird, zeigt euch folgendes Beispiel:

Wenn ihr mit virtuellen 200 km/h unterwegs seid, legt ihr in der Sekunde etwa 55 Meter zurück. Eine oben genannte konventionelle Physikengine wird also im Schnitt alle 2 Meter aktualisiert. Wenn euer Fahrzeug beginnt auszubrechen, dauert es also 2 Meter, bis ihr dies bemerkt und reagieren könnt und weitere 2 Meter, bis geeignete Maßnahmen von eurem Fahrzeug umgesetzt werden. Mit der 360 Hz Engine verkürzen sich diese 4 Meter auf gerade einmal 30 Zentimeter und das bei genannten 200 Stundenkilometern.

Fazit
Hut ab Turn 10… das sieht gut aus! Forza ist und bleibt trotz der vielen Möglichkeiten und Hilfen für Neueinsteiger im Grunde eine beinharte, tiefgreifende Rennsimulation und bietet fantastische Traumwagen und vielfältige Rennstrecken um sich darauf auszutoben. Welche Tracks und Fahrzeuge genau dabei sind, ist bislang noch ein Geheimnis.

Was jedoch kein Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass Turn 10 und Microsoft genau die richtige Mischung am Start haben, um im Oktober ordentlich Benzin durch die Adern eines jeden Rennsportfans zu fördern. Mit Forza 3 liefert der US-Entwickler eine technische und optische Sahneschnitte ab und auch wenn ich ein „Sommerkind“ bin, in diesem Jahr freue ich mich schon fast mehr auf den Herbst. Wer übrigens aufgrund der E3-Version Angst hat, dass Forza 3 wegen der enormen Optik Tribut zollen muss: alle Perspektiven - auch die Cockpitansicht - laufen in Forza 3 mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde.

Im kommenden Monat dürfte mit etwas Glück eine erste spielbare Betaversion in unserer Redaktion eintrudeln, dann gibt es den von uns gewohnten Output an Bildern, Gameplayvideos und jeder Menge Detailinformationen.
 
Ein paar Neuigkeiten !?

Nachdem wir euch vor zwei Wochen schon einige exklusive Infohäppchen zu Microsofts neuem Vorzeigeracer präsentieren durften, hatten wir während der Gamescom in Köln die Möglichkeit, uns eine nahezu fertige Version von Forza Motorsport 3 anzusehen und anzuspielen. Zudem stand uns Forza 3 Global Product Manager Amritz Lay Rede und Antwort. Viel mehr als vor zwei Wochen wissen wir nun zwar auch nicht, dafür dürfen wir euch mehr verraten.


Rennsimulation² = Forza Motorsport 3

Es kommt etwas Großes auf die Xbox 360-Rennspieler zu…, das wussten wir bereits… dennoch: Forza 3 lässt auch hartgesottene Rennspielprofis noch ungläubig dreinblicken… aber fangen wir mal ganz von vorne an.

Forza Motorsport 3 ist kein einfaches Update des Vorgängers, sondern wurde von Grund auf neu strukturiert. Egal ob Fahrzeugmodelle, Physikengine, Karrieremodus oder Rennserien: alles ist anders, alles ist neu und alles ist vor allem viel übersichtlicher und unkomplizierter. Dies hat vor allem eins zur Folge: Die Rennen an sich treten noch weiter in den Vordergrund.

Forza 3 macht es dem Hardcore-Rennspieler oder einfachen Automobil-Enthusiasten gleichermaßen einfach: Zu Beginn wählt man ein Fahrerprofil aus, das die Fahrhilfen reguliert und nach eigener Einschätzung am besten passt, anschließend gibt es eine Proberunde im Audi R8, zu guter Letzt wählt man dann aus sieben Fahrzeugen sein „Startfahrzeug“ aus, das war’s schon. Aufgrund eurer Entscheidungen und Leistung der Probefahrt konfiguriert sich Forza 3 quasi von selbst und stellt alle Ingame-Parameter auf euch ein. Fertig! Wem dies zu „casual“ sein sollte, kann natürlich alle Parameter nachträglich selbst regulieren.

Ähnlich wie bei der Race Driver-Serie oder auch CMR: DIRT 2 wird der Spieler in Forza 3 von einem Sprecher begleitet, der hilfreiche Tipps gibt und viele technische Details erläutert. Dieses neue Feature ist nicht nur für Neueinsteiger hilfreich, es gibt dem Spiel eine komplett andere Stimmung… und die passt hervorragend. Übrigens: Wer beim ersten gesprochenen „Welcome to Forza Motorsport 3“ keine Gänsehaut bekommt, ist kein echter Fan der Serie, soviel steht fest.


Gigantischer Umfang

Hat man obige Entscheidungen gefällt, startet man auch schon in die Rennsaison. Gegenüber Forza 2 zeigt der Nachfolger gleich zu Beginn, was er zu bieten hat und der prall gefüllte Rennkalender, der alle Events auf einen Blick zeigt, lässt eine Menge Vorfreude aufkeimen.

Wie ist es, wenn man ein Rennauto in der Garage stehen hat? Genau, man sucht sich Rennen aus, bei denen man mit seinem Boliden an den Start gehen kann und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund sind auch alle Rennevents, die man mit seinem derzeitigen Fahrzeug bestreiten kann, mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Die einzelnen Rennserien bestehen aus mehreren Einzelläufen, die nacheinander absolviert werden müssen. Wer gewinnen will, sollte also tunlichst bei jedem Rennen darauf achten, an vorderster Position ins Ziel zu kommen. Als Preise locken neue Fahrzeuge und natürlich Preisgelder, mit denen ihr eure vorhandenen Boliden nach Herzenslust tunen dürft oder neue Wagen kaufen könnt.

Apropos tunen: Die Tuningfunktion wurde komplett in den Übersichtsscreen der Strecke integriert, das heißt, man muss nicht mehr außerhalb des Rennevents in ein Auswahlfenster, sondern kann direkt mit wenigen Klicks ordentlich Dampf in die gewählte Kiste zaubern. Neben der klassischen Variante gibt es nun auch eine Quick Tune-Funktion, die je nach Strecke und Budget die bestmöglichen Parts bereitstellt.


Physik ist keine Zauberei

Die Fahrphysik war bei Forza Motorsport schon immer wegweisend, was Turn 10 aber bei Forza 3 auf die Beine gestellt hat, geht nochmals einen großen Schritt in Richtung Realität. Neben dem bereits ausführlich beschriebenen Tireflex (dem Arbeiten des Reifens auf der Felge), arbeitet die Physikengine mit einem rasanten Takt von 360 Hz. Pro Sekunde werden also 360 mal alle Fahrzeugzustände abgefragt und Steuerungsinformationen an das Fahrzeug geleitet. Zum Vergleich: Die Konkurrenz arbeitet derzeit wie Forza 2 mit maximal 25-30 Hz. Dies schafft eine bislang einzigartige Kontrolle die gerade im Grenzbereich deutlich spürbar wird. Wie viel genauer die Steuerung dadurch gerade im Hochgeschwindigkeitsbereich wird, zeigt euch folgendes Beispiel:

Wenn ihr mit virtuellen 200 km/h unterwegs seid, legt ihr in der Sekunde etwa 55 Meter zurück. Eine oben genannte konventionelle Physikengine wird also im Schnitt alle 2 Meter aktualisiert. Wenn euer Fahrzeug beginnt auszubrechen, dauert es also 2 Meter, bis ihr dies bemerkt und reagieren könnt und weitere 2 Meter, bis geeignete Maßnahmen von eurem Fahrzeug umgesetzt werden. Mit der 360 Hz Engine verkürzen sich diese 4 Meter auf gerade einmal 30 Zentimeter und das bei genannten 200 Stundenkilometern.

Fazit
Hut ab Turn 10… das sieht gut aus! Forza ist und bleibt trotz der vielen Möglichkeiten und Hilfen für Neueinsteiger im Grunde eine beinharte, tiefgreifende Rennsimulation und bietet fantastische Traumwagen und vielfältige Rennstrecken um sich darauf auszutoben. Welche Tracks und Fahrzeuge genau dabei sind, ist bislang noch ein Geheimnis.

Was jedoch kein Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass Turn 10 und Microsoft genau die richtige Mischung am Start haben, um im Oktober ordentlich Benzin durch die Adern eines jeden Rennsportfans zu fördern. Mit Forza 3 liefert der US-Entwickler eine technische und optische Sahneschnitte ab und auch wenn ich ein „Sommerkind“ bin, in diesem Jahr freue ich mich schon fast mehr auf den Herbst. Wer übrigens aufgrund der E3-Version Angst hat, dass Forza 3 wegen der enormen Optik Tribut zollen muss: alle Perspektiven - auch die Cockpitansicht - laufen in Forza 3 mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde.

Im kommenden Monat dürfte mit etwas Glück eine erste spielbare Betaversion in unserer Redaktion eintrudeln, dann gibt es den von uns gewohnten Output an Bildern, Gameplayvideos und jeder Menge Detailinformationen.


Na toll, jetzt hab ich nen Ständer auf der Arbeit! DANKE! :evil:



;-)

Das wird ultra!!!
 
holy shit wenn das wirklich stimmt was da steht scheint forza wirklich einer der besten renntitel zu werden die sich zurecht "simulation" nennen dürfen.
bin immer wieder davon begeistert was die heute technik alles leistet..ich meine das der reifenabrieb realistisch berechnet und dargestellt werden kann (ich glaub bei race pro war das glaub ich wo sich auch die reifen verformt haben). fehlt noch das der abrieb abhängig vom untergrund ist :)

oh man ich brauch geld fürn lenkrad, das geb ich mir sicher nicht mit gamepad xD
 
Geil, mehr braucht man net mehr zu sagen:-D

meiner meinung nach ist das mit den überschlägen ein wenig übertrieben. hab es selbt auf der gamescom ausprobiert und bin mit einem r8 gegen die wand gedonnert. der wagen überschlug sich gleich und es wirkte eher aufgesetzt denn realistisch. ich hoffe nicht dass ich recht behalte und sich bis zum release etwas daran ändert.
 
Mal eine kleine frage, die hier bestimmt schon geklärt wurde: Gibts es auch Tageszeitenwechsel oder auch Wetterwechsel in F3?
 
Ein paar Neuigkeiten !?

Nachdem wir euch vor zwei Wochen schon einige exklusive Infohäppchen zu Microsofts neuem Vorzeigeracer präsentieren durften, hatten wir während der Gamescom in Köln die Möglichkeit, uns eine nahezu fertige Version von Forza Motorsport 3 anzusehen und anzuspielen. Zudem stand uns Forza 3 Global Product Manager Amritz Lay Rede und Antwort. Viel mehr als vor zwei Wochen wissen wir nun zwar auch nicht, dafür dürfen wir euch mehr verraten.


Rennsimulation² = Forza Motorsport 3

Es kommt etwas Großes auf die Xbox 360-Rennspieler zu…, das wussten wir bereits… dennoch: Forza 3 lässt auch hartgesottene Rennspielprofis noch ungläubig dreinblicken… aber fangen wir mal ganz von vorne an.

Forza Motorsport 3 ist kein einfaches Update des Vorgängers, sondern wurde von Grund auf neu strukturiert. Egal ob Fahrzeugmodelle, Physikengine, Karrieremodus oder Rennserien: alles ist anders, alles ist neu und alles ist vor allem viel übersichtlicher und unkomplizierter. Dies hat vor allem eins zur Folge: Die Rennen an sich treten noch weiter in den Vordergrund.

Forza 3 macht es dem Hardcore-Rennspieler oder einfachen Automobil-Enthusiasten gleichermaßen einfach: Zu Beginn wählt man ein Fahrerprofil aus, das die Fahrhilfen reguliert und nach eigener Einschätzung am besten passt, anschließend gibt es eine Proberunde im Audi R8, zu guter Letzt wählt man dann aus sieben Fahrzeugen sein „Startfahrzeug“ aus, das war’s schon. Aufgrund eurer Entscheidungen und Leistung der Probefahrt konfiguriert sich Forza 3 quasi von selbst und stellt alle Ingame-Parameter auf euch ein. Fertig! Wem dies zu „casual“ sein sollte, kann natürlich alle Parameter nachträglich selbst regulieren.

Ähnlich wie bei der Race Driver-Serie oder auch CMR: DIRT 2 wird der Spieler in Forza 3 von einem Sprecher begleitet, der hilfreiche Tipps gibt und viele technische Details erläutert. Dieses neue Feature ist nicht nur für Neueinsteiger hilfreich, es gibt dem Spiel eine komplett andere Stimmung… und die passt hervorragend. Übrigens: Wer beim ersten gesprochenen „Welcome to Forza Motorsport 3“ keine Gänsehaut bekommt, ist kein echter Fan der Serie, soviel steht fest.


Gigantischer Umfang

Hat man obige Entscheidungen gefällt, startet man auch schon in die Rennsaison. Gegenüber Forza 2 zeigt der Nachfolger gleich zu Beginn, was er zu bieten hat und der prall gefüllte Rennkalender, der alle Events auf einen Blick zeigt, lässt eine Menge Vorfreude aufkeimen.

Wie ist es, wenn man ein Rennauto in der Garage stehen hat? Genau, man sucht sich Rennen aus, bei denen man mit seinem Boliden an den Start gehen kann und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund sind auch alle Rennevents, die man mit seinem derzeitigen Fahrzeug bestreiten kann, mit einem grünen Häkchen gekennzeichnet. Die einzelnen Rennserien bestehen aus mehreren Einzelläufen, die nacheinander absolviert werden müssen. Wer gewinnen will, sollte also tunlichst bei jedem Rennen darauf achten, an vorderster Position ins Ziel zu kommen. Als Preise locken neue Fahrzeuge und natürlich Preisgelder, mit denen ihr eure vorhandenen Boliden nach Herzenslust tunen dürft oder neue Wagen kaufen könnt.

Apropos tunen: Die Tuningfunktion wurde komplett in den Übersichtsscreen der Strecke integriert, das heißt, man muss nicht mehr außerhalb des Rennevents in ein Auswahlfenster, sondern kann direkt mit wenigen Klicks ordentlich Dampf in die gewählte Kiste zaubern. Neben der klassischen Variante gibt es nun auch eine Quick Tune-Funktion, die je nach Strecke und Budget die bestmöglichen Parts bereitstellt.


Physik ist keine Zauberei

Die Fahrphysik war bei Forza Motorsport schon immer wegweisend, was Turn 10 aber bei Forza 3 auf die Beine gestellt hat, geht nochmals einen großen Schritt in Richtung Realität. Neben dem bereits ausführlich beschriebenen Tireflex (dem Arbeiten des Reifens auf der Felge), arbeitet die Physikengine mit einem rasanten Takt von 360 Hz. Pro Sekunde werden also 360 mal alle Fahrzeugzustände abgefragt und Steuerungsinformationen an das Fahrzeug geleitet. Zum Vergleich: Die Konkurrenz arbeitet derzeit wie Forza 2 mit maximal 25-30 Hz. Dies schafft eine bislang einzigartige Kontrolle die gerade im Grenzbereich deutlich spürbar wird. Wie viel genauer die Steuerung dadurch gerade im Hochgeschwindigkeitsbereich wird, zeigt euch folgendes Beispiel:

Wenn ihr mit virtuellen 200 km/h unterwegs seid, legt ihr in der Sekunde etwa 55 Meter zurück. Eine oben genannte konventionelle Physikengine wird also im Schnitt alle 2 Meter aktualisiert. Wenn euer Fahrzeug beginnt auszubrechen, dauert es also 2 Meter, bis ihr dies bemerkt und reagieren könnt und weitere 2 Meter, bis geeignete Maßnahmen von eurem Fahrzeug umgesetzt werden. Mit der 360 Hz Engine verkürzen sich diese 4 Meter auf gerade einmal 30 Zentimeter und das bei genannten 200 Stundenkilometern.

Fazit
Hut ab Turn 10… das sieht gut aus! Forza ist und bleibt trotz der vielen Möglichkeiten und Hilfen für Neueinsteiger im Grunde eine beinharte, tiefgreifende Rennsimulation und bietet fantastische Traumwagen und vielfältige Rennstrecken um sich darauf auszutoben. Welche Tracks und Fahrzeuge genau dabei sind, ist bislang noch ein Geheimnis.

Was jedoch kein Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass Turn 10 und Microsoft genau die richtige Mischung am Start haben, um im Oktober ordentlich Benzin durch die Adern eines jeden Rennsportfans zu fördern. Mit Forza 3 liefert der US-Entwickler eine technische und optische Sahneschnitte ab und auch wenn ich ein „Sommerkind“ bin, in diesem Jahr freue ich mich schon fast mehr auf den Herbst. Wer übrigens aufgrund der E3-Version Angst hat, dass Forza 3 wegen der enormen Optik Tribut zollen muss: alle Perspektiven - auch die Cockpitansicht - laufen in Forza 3 mit butterweichen 60 Bildern pro Sekunde.

Im kommenden Monat dürfte mit etwas Glück eine erste spielbare Betaversion in unserer Redaktion eintrudeln, dann gibt es den von uns gewohnten Output an Bildern, Gameplayvideos und jeder Menge Detailinformationen.

Sehr geil, mehr fällt mir momentan nicht ein. Ja doch ich freue mich schon auf Oktober :-P:-P



Na wenn das mal nicht wunschgedanken wahren von einem Playsy Zocker :lol: Hab ich verständnis für bei dem GT5 :-)

War gestern auch auf der GC, das erste was ich gemacht habe war..... ja klar Forza zocken :lol: Kann nur sagen sehr geil und mit Fanatec Lenkrad sehr sehr geil :-) Und Nix mit Plastikoptik, das sieht alles so aus wie es aussehen muss.
 
Lade gerade mein Forza 3-Rennen von der GamesCom hoch. Sollte dann später auf Gamersyde.com erscheinen. Nix Besonderes - aber für alle, die nicht da waren, immerhin etwas.
 
Zuletzt bearbeitet:
Frage mich wie jemand auf der GC die grafische Qualität des Spiels beurteilen will?

Das Spiel lief da auf den absolut uralten Samsung Reihen, die Anfang 2005 rausgekommen sind und HDReady sind

Dazu sind die Konsolen per Component angeschlossen und so wie das aussah auch nichtmal auf 720p eingestellt gewesen(sah mehr nach 480 aus)

Absolut schade, dass MS da nicht mal nachbessert.So präsentiert man kein Spiel(Halo ODST sah auch so kacke aus, Xbox1 Spiel wäre da nett).Auch die Sony Displays waren nicht perfekt aber deutlich besser
 
ja das stimmt, forza 3 hat auf der gc optisch keine allzu gute figur gemacht. hat auch teilweise geflimmert wie sau.

naja, kanns jedenfalls kaum abwarten, wird eines der absolut highlights der nächsten zeit.
 
Jetzt bei Forza 2?
Bremslinie an.
Alle Fahrhilfen an (jaja bin nicht so der Uber-Crack ^^)
manuelle Schaltung
Schaden+Reifen Simulation
Gegner Mittel bis Schwer (je nachdem wie gut mein Auto im Vergleich zu dem der Gegner ist ^^)
 
Frage mich wie jemand auf der GC die grafische Qualität des Spiels beurteilen will?

Das Spiel lief da auf den absolut uralten Samsung Reihen, die Anfang 2005 rausgekommen sind und HDReady sind

Dazu sind die Konsolen per Component angeschlossen und so wie das aussah auch nichtmal auf 720p eingestellt gewesen(sah mehr nach 480 aus)

Absolut schade, dass MS da nicht mal nachbessert.So präsentiert man kein Spiel(Halo ODST sah auch so kacke aus, Xbox1 Spiel wäre da nett).Auch die Sony Displays waren nicht perfekt aber deutlich besser

Da hatte ich dann wohl glück auf meinem LCD sah es super aus und ich hab selber zwei LCD TV's daheim einen von 2009 und auch einen 2005.
Und wozu muß das game auf 1080p laufen wenn es nativ mit 720p läuft ist doch dan besser wenn man die möglichkeit hat es nativ anzusteuern.
Ich vergleiche offt daheim an meinen beiden und da gibt es kaum unterschied KZ2 sah z.b auf dem HD ready besser aus obwohl der von 2005 ist ;)
 
Das sah da auf keinem LCD super aus

Und wenn das Game auf deinem HDReady besser aussieht, der älter ist, dann sind beide TVs Schrott
 
Das sah da auf keinem LCD super aus

Und wenn das Game auf deinem HDReady besser aussieht, der älter ist, dann sind beide TVs Schrott

Das hat mit dem alter der TV's garnichts zu tuen lese offt diese Test Magazine und da gibt es modelle von 2005und 2006 von verschiedenen herstellern dessen serien noch heute die nachvolger serien schlagen von schärfe und so offt hat sich bei vielen serien nur noch der kontrast verbessert und der ganze schnick schnack drum rum bringt garnicht viel.
Hab letztens gelesen das sogar die neuen LED Samsungs von LCD 's in einigen bereichen geschlagen werden :goodwork:
 
Klar Magazine :rofl3:

Und auch klar, die neuen LED TVs von Samsung sind scheiße.Weils halt auch nur stinknormale LCDs sind und sich zudem die LEDs nur in den Ecken befinden und in das Bild reinscheinen.Fail

Auf einem hochwertigen Sony, Pana oder Pioneer Display(damit gehe ich ab 2000€ los bei entsprechender 50" Mindestgröße) kriegen die armen crappigen Samsung LCDs von 2005, die an den Kioskständen hängen das weinen.

Was alleine richtig gute eingesetzte LED-LD Technik bringt scheint dir nicht besonders klar zu sein.

Aber passt schon.Fakt ist, dass sowohl Forza als auch ODST grausam am MS Stand aussahen.Wer das nicht gesehen hat, dem kann auch Fielmann nicht mehr helfen
 
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