ja, ich habe auch nichts gegen derartige szenen. wenn sie gut in szene gesetzt sind, entsteht richtig atmosphäre (ich schätze, du denkst da u.a. auch an die szene mit freddy und polka auf dem hügel des dorfes). im laufe des spiels haben sich story und charaktere allerdings für mich ins negative entwickelt. ich wusste nicht, dass du das spiel noch nicht durch hast - bin gespannt, ob dein grundweg positiver eindruck danach bestehen bleibt.
stimmt, das risiko besteht. aber gerade bioware beweist, wie selbstregulierender spielfortschritt funktionieren kann. ein buch kann ich in meinem bevorzugten tempo lesen und beiseite legen, bei einem guten west-rpg kann ich die story vorantreiben, wann ich möchte. der vergleich ist zwar ein wenig holprig, soll aber nur die freiheit beschreiben. denn letztlich bedeutet die freiheit in west-rpg ja ebenfalls, dass ich bei bedarf auch einfach geradeaus gehen kann, ohne auf die nebenpfade zu achten.
im übrigen finde ich mass effect und kotor auch im lichte von baldur's gate nicht enttäuschend. die herangehensweise ist eben ein wenig anders gewählt und trifft damit auf andere geschmäcker. schlechter werden die spiele dadurch nicht.
@MondPrinzessin
eternal sonata gibt es auch für die ps3, sogar mit erweitertem inhalt. ;-)