Ein typischer Fall, in dem die Vorteile von HDRR sichtbar werden, ist folgende Szenerie: Eine dunkle Höhle führt in einen sonnenbestrahlten Außenbereich.
* Die Perspektive ist in der Höhle, der Ausgang nicht sichtbar. Die Grafikengine erkennt, dass im Bild eine sehr niedrige Helligkeit vorherrscht und sieht daher vor, das Bild mittels Tone Mapping stark aufzuhellen, um die Reaktion des menschlichen Auges zu simulieren. Das Bild nutzt nur einen relativ geringen Helligkeitsumfang, denn es gibt keine hellen Bereiche. Das Tone Mapping sorgt nun dafür, dass die Helligkeit des Bildes so angepasst wird, dass die extrem dunklen Bereiche dunkel bleiben und die weniger dunklen Bereiche relativ hell dargestelt werden. Dies alles ginge auch ohne HDRR, doch bringt dieses den hohen Dynamikumfang mit: Ohne HDRR gäbe es kaum Abstufungen zwischen "extrem dunkel" und "weniger dunkel", die Folge wäre Detailarmut. Mit HDRR gibt es immer noch sehr viele Abstufungen, wodurch weiterhin Details sichtbar bleiben.
So ein Zufall auch, was man nicht alles findet!!!
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