Ich kann's wie gesagt nicht beurteilen, aber er sagt, das Spiel sei viel zu kompliziert geworden, entspanntes Cruisen könne man vergessen, weil die Fahrphysik und Steuerung nerve und man laufend für jeden Scheiß Sterne kassiert, die Bullen seien extrem nervig, und das Kampfsystem sei unnötig komplex und frustrierend. Der gesteigerte Realismus schade dem Spiel eher, weil er zu Lasten des Spielspaßes gehe. Ist ganz interessant, mal eine Meinung von einem "Casual-GTA-Fan" zu hören, diese Leute dürften schließlich einen erheblichen Teil der Käufer ausmachen. Ich hoffe, mir in ein paar Stunden selbst mal ein Bild machen zu können.
die fahrphysik ist besser als in den bisherigen teilen, und die straßen sind breiter, so daß man eigentlich viel besser cruisen kann als früher. auch kann man mal ein polizeiauto anrempeln, ohne, daß man gleich fahndungssterne bekommt, von daher überrascht mich diese kritik.
das kampfysystem ist in der tat nicht grade eines der highlights im spiel, das stimmt allerdings. man kann sich aber dran gewöhnen.
was mich stört, ist daß es bei genauerer betrachtung relativ wenig zu tun gibt in liberty city.
in san andreas gabs viel mehr lustige nebentätigkeiten, wie triathlon, mountainbike-rennen, stadionevents, bmx-parcours, feuerwehr-, krankenwagen-missionen.
auch die verbleibenden nebenmissionen wurden mitunter verkrüppelt, wie bspw das taxifahren. das gibts zwar noch, aber ohne zeitlimit, zeitboni, und kettenbonus für das befördern mehrer gäste. kurz: es ist kein crazy taxi mehr, sondern nur noch ein dröger personenbeförderungsjob für kleinen verdienst

warum man das angebot an waffen gegenüber san andreas verkleinert hat, verstehe ich auch nicht.
und jedes mal wenn ich am francis int. airport vorbeikomme, drücke ich mir ne träne darüber weg, keine flugzeuge fliegen zu dürfen