SnapDragon
L09: Professional
Es ist sicherlich richtig, dass bei Jugendkriminalität nicht zwischen Deutschen und Immigranten unterschieden werden sollte.
Das Thema muss als ganzes angegangen werden und zwar auch nach dem Wahlkampf.
Denn die Ursachen der Kriminalität sich bei Deutschen und Ausländern in den meisten Fällen wahrscheinlich die selben. Der einzige Unterschied ist imo, dass man Deutsche nicht abschieben kann. Trotzdem sollten Wiederholungstäter hart bestraft werden.
Zum Thema Einwanderer:
Natürlich brauchen wir Einwanderer. Es kommt mir aber so vor als würden andere Länder besser auswählen wen sie sich ins Land holen. Um die beschrieben Vorteile zu liefern müssen die Einwanderer gut ausgebildet sein (oder zumindest ausbildungsfähig bzw. -willig). Wenn manche nur kommen um den Sozialstaat auszunutzen, kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Die Möglichkeit eines befristeten Asyl sollte natürlich erhalten bleiben (in berechtigten Fällen).
Das Thema muss als ganzes angegangen werden und zwar auch nach dem Wahlkampf.
Denn die Ursachen der Kriminalität sich bei Deutschen und Ausländern in den meisten Fällen wahrscheinlich die selben. Der einzige Unterschied ist imo, dass man Deutsche nicht abschieben kann. Trotzdem sollten Wiederholungstäter hart bestraft werden.
Zum Thema Einwanderer:
Natürlich brauchen wir Einwanderer. Es kommt mir aber so vor als würden andere Länder besser auswählen wen sie sich ins Land holen. Um die beschrieben Vorteile zu liefern müssen die Einwanderer gut ausgebildet sein (oder zumindest ausbildungsfähig bzw. -willig). Wenn manche nur kommen um den Sozialstaat auszunutzen, kann ich darüber nur den Kopf schütteln. Die Möglichkeit eines befristeten Asyl sollte natürlich erhalten bleiben (in berechtigten Fällen).

. Seit dem neoliberalen Umschwung unter Schröder (ich würde es eher Rechtsruck nennen) ist das schon längst nicht mehr so. Selbst die Diskussion um Mindeslöhne war wohl nur Wahlkampfgetöse, das nach der Wahl schnell wieder in der Versenkung verschwinden wird oder mit Ausnahmeregelungen wieder verwässert wird. Inwischen werden zwar wegen der Äußerung von Clement Konsequenzen gefordert, aber insgeheim gibt ihm ein Großteil der SPD Politiker mit Sicherheit recht, denn gerade in der SPD ist man mit der Energiebranche schon fest verbandelt, da man gerade in dieser Partei dort schon immer einen Arbeitsplatz nach der Politikkarriere gefunden hat (die CDU und FDP Politiker finden in allen anderen Branchen nach oder sogar während ihrer Karriere ein warmes Plätzchen oder auch einen netten illegalen Spendengeber). Und dann soll noch einer behaupten, derartige (IMHO schon kriminelle) Lobby-Verstrickungen hätten keine Auswirkung auf die Politik.