Hessens Ministerpräsident Roland Koch

der Ausländeranteil lag bei 22%.

Und dafür, dass "nur" 8-9% der deutschen Bevölkerung Ausländer sind, ist das schon viel.

Das Problem ist einfach, dass dort Leute mit Migrationshintergrund, aber deutscher Staatsangehörigkeit, nicht als "Ausländer" gelten. Gibt in Köln genug Türken, die die deutsche Staatsangehörigkeit haben, sich aber unter aller Sau benehmen.

Diese müssten in meine Augen auch einbezogen werden.
 
@Phytagoras und Zins

Das sind ja auch keine Türken, sondern Deutschtürken, wenn sie überhaupt zwei Staatsbürgerschaften haben. Bringt vollkommen andere Probleme und Problemlösungen mit sich, ist eine vollkommen andere Diskussion. Ich finde es deswegen überhaupt nicht hilfreich sie in einen Topf zu werfen.

Zu den 9%: Das ist wieder zu einfach. Wie schon weiter oben gesagt.

"Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nichtdeutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich inDeutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden."

Insgesamt dürfte die Kriminalitätsrate unter deutschen aus gleichen Verhältnissen, im gleichen Alter nur minimal niedriger sein. Ist meine Vermutung, Statistiken gibt es nicht. Und selbst wenn: Der Fakt bleibt, dass Ausländer nur zu einem relativ geringen Anteil für die Kriminalität in Deutschland verantwortlich sind. Klar kann man ihnen jetzt den schwarzen Peter zuschieben. Aber wenn man will, dass sich etwas verändert, dann kann man nicht diejenigen außen vor alles, die immer noch den Elefantenanteil der Straftaten begehen, die deutschen.
 
@Phytagoras und Zins

Das sind ja auch keine Türken, sondern Deutschtürken, wenn sie überhaupt zwei Staatsbürgerschaften haben. Bringt vollkommen andere Probleme und Problemlösungen mit sich, ist eine vollkommen andere Diskussion. Ich finde es deswegen überhaupt nicht hilfreich sie in einen Topf zu werfen.

Zu den 9%: Das ist wieder zu einfach. Wie schon weiter oben gesagt.

"Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nichtdeutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich inDeutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden."

Insgesamt dürfte die Kriminalitätsrate unter deutschen aus gleichen Verhältnissen, im gleichen Alter nur minimal niedriger sein. Ist meine Vermutung, Statistiken gibt es nicht. Und selbst wenn: Der Fakt bleibt, dass Ausländer nur zu einem relativ geringen Anteil für die Kriminalität in Deutschland verantwortlich sind. Klar kann man ihnen jetzt den schwarzen Peter zuschieben. Aber wenn man will, dass sich etwas verändert, dann kann man nicht diejenigen außen vor alles, die immer noch den Elefantenanteil der Straftaten begehen, die deutschen.
sorry,aber du hast keine ahnung bzw liest die statistik falsch..wir hatten massig unterricht mit kriminalstatistikern und das ergebniss war jedes mal dasselbe sobald man die erstellung der statistik besprochen hat.sags net gern,aber du wirst hier keinen kompetenteren finden als mich.und nochmal.bin mitglied der fdp,undhab 2 mal auf die deutsche verfassung geschwört .also nix mit rechts oder schwarzen peter verschieben..
jetzt läßt sichs vortrefflich streiten--wenn ich nämlich die momentan sehr problematische gruppe der deutschrussen als ausländer rechnen würde ,gäbs wieder ein anderes bild..
es hílft nix.die gefängnisse sind überproportional voll mit ausländern ,gesehen an der gesamtbevölkerung.
 
@ koch
er macht viel wahlkampfgedöns momentan,und es besteht die gefahr ,das durch ihn die wirkliche problematik nicht erkannt,bzw abgetan wird.
er traf den nagel aber auf den kopf.über änderung dieser zustände wirds noch viel zu streiten geben die nächsten jahre..
 
sorry,aber du hast keine ahnung bzw liest die statistik falsch..wir hatten massig unterricht mit kriminalstatistikern und das ergebniss war jedes mal dasselbe sobald man die erstellung der statistik besprochen hat.sags net gern,aber du wirst hier keinen kompetenteren finden als mich.und nochmal.bin mitglied der fdp,undhab 2 mal auf die deutsche verfassung geschwört .also nix mit rechts oder schwarzen peter verschieben..
jetzt läßt sichs vortrefflich streiten--wenn ich nämlich die momentan sehr problematische gruppe der deutschrussen als ausländer rechnen würde ,gäbs wieder ein anderes bild..
es hílft nix.die gefängnisse sind überproportional voll mit ausländern ,gesehen an der gesamtbevölkerung.

Na dann erklär mal, ich glaube ich bin was Statistiken angeht nicht ganz unbedarft, wenn auch zugegeben auf einem anderen Feld. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie sehr wohl richtig lese, und dass ich hier mehrfach auf deren Problematik eingegangen bin.


Aber wieso solltest du sie als Ausländer rechnen? Sind ja keine. Ich bin der Meinung, wir reden hier über Jugendkriminalität. Die Ausländerkriminalität ist ein Teil davon, meinetwegen ein überproportional großer. Aber dennoch ein Teil. Wenn man also die Jugendkriminalität senken möchte, dann fängt man doch wohl kaum bei einer kleinen Teilmenge an?
Du redest hier von Integration. Ist problematisch, hat aber nur bedingt mit dem Thema zu tun.


p.s.: "schwarzer Peter" war nur ne rhetorische Figur, keine politische Analyse;)
 
Na dann erklär mal, ich glaube ich bin was Statistiken angeht nicht ganz unbedarft, wenn auch zugegeben auf einem anderen Feld. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie sehr wohl richtig lese, und dass ich hier mehrfach auf deren Problematik eingegangen bin.


Aber wieso solltest du sie als Ausländer rechnen? Sind ja keine. Ich bin der Meinung, wir reden hier über Jugendkriminalität. Die Ausländerkriminalität ist ein Teil davon, meinetwegen ein überproportional großer. Aber dennoch ein Teil. Wenn man also die Jugendkriminalität senken möchte, dann fängt man doch wohl kaum bei einer kleinen Teilmenge an?
Du redest hier von Integration. Ist problematisch, hat aber nur bedingt mit dem Thema zu tun.


p.s.: "schwarzer Peter" war nur ne rhetorische Figur, keine politische Analyse;)
es ist mein täglich brot seid 14 jahren.würd gern mit dir irgendeine jugendstrafanstalt besuchen wenns möglich wär.danach hätt ich dich überzeugt.man muß über deutsche UND ausländische jugendliche straftäter frei reden können.nur so kann das problem eineigermaßen in den griff bekommen werden.wer meint es ganz lösen zu können ist mehr als naiv..
 
Wenn man also die Jugendkriminalität senken möchte, dann fängt man doch wohl kaum bei einer kleinen Teilmenge an?


Besorgniserregend sei vor allem der steigende Anteil junger ausländischer Straftäter, hatte Innensenator Ehrhart Körting im Frühjahr bei der Vorstellung der Kriminalstatistik (PKS) für 2005 gesagt. „Während 2005 jeder achte männliche deutsche Jugendliche mit einer Straftat in Erscheinung trat, war dies bei männlichen nichtdeutschen Jugendlichen jeder Dritte“, heißt es in der PKS. Die insgesamt erfreuliche Verringerung der Jugendkriminalität sei nur auf den Rückgang der Delikte deutscher Täter zurückzuführen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2093723

Bei den Deutschen tut sie ja scheinbar sinken.
 
Besorgniserregend sei vor allem der steigende Anteil junger ausländischer Straftäter, hatte Innensenator Ehrhart Körting im Frühjahr bei der Vorstellung der Kriminalstatistik (PKS) für 2005 gesagt. „Während 2005 jeder achte männliche deutsche Jugendliche mit einer Straftat in Erscheinung trat, war dies bei männlichen nichtdeutschen Jugendlichen jeder Dritte“, heißt es in der PKS. Die insgesamt erfreuliche Verringerung der Jugendkriminalität sei nur auf den Rückgang der Delikte deutscher Täter zurückzuführen./I]

http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2093723


gefahr erkannt,jetzt die frage wie wird sie gebannt :goodwork:
 
Besorgniserregend sei vor allem der steigende Anteil junger ausländischer Straftäter, hatte Innensenator Ehrhart Körting im Frühjahr bei der Vorstellung der Kriminalstatistik (PKS) für 2005 gesagt. „Während 2005 jeder achte männliche deutsche Jugendliche mit einer Straftat in Erscheinung trat, war dies bei männlichen nichtdeutschen Jugendlichen jeder Dritte“, heißt es in der PKS. Die insgesamt erfreuliche Verringerung der Jugendkriminalität sei nur auf den Rückgang der Delikte deutscher Täter zurückzuführen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2093723

Bei den Deutschen tut sie ja scheinbar sinken.


Let's do the math:

Ausländer in Berlin:476.000
Straffälige Ausländer:158.000
Deutsche in Berlin:2.924.000
Straffällige Deutsche:365.000

Nicht ganz ein Drittel. Und das in Berlin. Ich bleibe also dabei, wenn man sich auf die Ausländer versteift ist jeder Versuch von vornherein zum scheitern verurteilt.

(die Rechnung stimmt übrigens nicht, aber Zahlen für Jugendliche finde ich auf die Schnelle nicht.)
 
Let's do reading :ugly:

Es geht da nur um jugendliche Straftäter ;-)

Und wo soll ich jetzt die Bevölkerungsstruktur der zwischen 14 und 18 jährigen herbekommen?:ugly:

Ich wollte nur verdeutlichen, dass man solche Prozentangaben eher vorsichtig behandeln sollte. Und so weit sollten sie nicht entfernt sein.
 
hanno,

du bist ein beispiel warum es in deutschland nicht vorwärts geht.

du klammerst dich an deinem naiven glauben das alles gar nicht so schlimm sein kann und hoffst dies mit falsch interpretierten statistiken belegen zu können.

übrigens soll das kein persönlicher angriff sein. es ist ja grundsätzlich nicht verwerflich an das gute im menschen zu glauben. :-)

sag uns doch mal wie alt du bist und wo du her kommst.

ich bin da für das wir eine staatsbürgerschaft auf probe für 24monate einführen. ganz nach dem motto was kannst du für deutschland tun und nicht umgekehrt.

in diesen 24 monaten muß für eine vernünftige eingliederung in unser system und in unsere kultur gesorgt werden.
auf der anderen seite muß die bereitschaft erkennbar vorhanden sein unsere sprache zu erlenen und unsere kultur zu akzeptieren.

ko kriterien die nach 24 monaten zu einer ausweisung führen:

- straftaten wie z.b. körperverletzung und raub
- fehlende bereitschaft deutsch zu lernen
- mittelfristig keine aussicht auf eingliederung in die arbeitswelt


das ist natürlich jetzt nicht das perfekte system und stark vereinfacht.
und ich weiß auch das viele jetzt wieder schreien werden das es nicht human wäre die menschen dann wieder auszuweisen,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,wenn wir allerdings nicht in erwägung ziehen uns von einigen gästen wieder zu verabschieden dürfen wir uns erst gar keine einladen.
 
@Tyler

Sowas wird kein Politiker durchführen. Weil er dann direkt als "rechts" gilt, was imo nicht stimmt...

Und ebenfalls steht im GG, dass es net so einfach ist ausgewiesen zu werden.


Aber deine Idee ist imo echt gut.

(Ich wette nu gelt ich hier im Forum auch als "rechts" und das obwohl mich niemand kennt xD)
 
hanno,

du bist ein beispiel warum es in deutschland nicht vorwärts geht.

du klammerst dich an deinem naiven glauben das alles gar nicht so schlimm sein kann und hoffst dies mit falsch interpretierten statistiken belegen zu können.

übrigens soll das kein persönlicher angriff sein. es ist ja grundsätzlich nicht verwerflich an das gute im menschen zu glauben. :-)

sag uns doch mal wie alt du bist und wo du her kommst.

ich bin da für das wir eine staatsbürgerschaft auf probe für 24monate einführen. ganz nach dem motto was kannst du für deutschland tun und nicht umgekehrt.

in diesen 24 monaten muß für eine vernünftige eingliederung in unser system und in unsere kultur gesorgt werden.
auf der anderen seite muß die bereitschaft erkennbar vorhanden sein unsere sprache zu erlenen und unsere kultur zu akzeptieren.

ko kriterien die nach 24 monaten zu einer ausweisung führen:

- straftaten wie z.b. körperverletzung und raub
- fehlende bereitschaft deutsch zu lernen
- mittelfristig keine aussicht auf eingliederung in die arbeitswelt


das ist natürlich jetzt nicht das perfekte system und stark vereinfacht.
und ich weiß auch das viele jetzt wieder schreien werden das es nicht human wäre die menschen dann wieder auszuweisen,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,wenn wir allerdings nicht in erwägung ziehen uns von einigen gästen wieder zu verabschieden dürfen wir uns erst gar keine einladen.

Ich bin 22. In Lübeck aufgewachsen (Hilfe, zweithöchste Körperverletztungsquote in ganz Deutschland!), wohnend in Flensburg. Naiv bin ich nicht, falsch interpretieren tu ich auch nicht. Ich interpretiere nur überhaupt mal, statt blind irgendwelchen populistischen Schlagzeilen nachzurennen.
Deutschland steht was Verbrechen angeht ganz allgemein ziemlich gut da. Es kann immer besser sein, und die Jugendkriminalität ist ein Problem, aber ich sehe weiß Gott keinen Anlaß hier die Reiter der Apokalypse herbeizureden.
Ich versuche einfach nur klarzustellen, dass die Ausländer ein Teil des Problems sind, dass an der Integration gearbeitet werden muss (beiderseitig, ich weiß. Bitte nicht wieder mit Gutmenschen-rhetorik ankommen) - mir ist aber genauso klar, dass die deutsche Jugend fast genauso kriminell ist und mehr noch: Für die meisten Verbrechen verantwortlich ist. Fakt, und ich wäre wirklich beeindruckt wenn man mir denn mal das Gegenteil beweisen könnte, statt ständig von "falsch interpretiert" zu faseln.
 
warum gibts eigentlich bei uns keine green card?

edith: die meisten ausländer kommen doch sowieso nur wegen der guten verdienstmöglichkeiten nach deutschland und nicht weil wir so ein nettes völkchen sind...
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt mal ehrlich wer geht in ein anderes Land weil er die Leute dort netter findet o.o

die top 3 gründe imo sind 1-gewalt 2-krieg 3-perspektivenlosigkeit ...oder meint ihr weil jemand in nem dritte welt land geboren wird soll er gefälligst den rest seines lebens dort verbringen `?
 
Jetzt mal ehrlich wer geht in ein anderes Land weil er die Leute dort netter findet o.o

die top 3 gründe imo sind 1-gewalt 2-krieg 3-perspektivenlosigkeit ...oder meint ihr weil jemand in nem dritte welt land geboren wird soll er gefälligst den rest seines lebens dort verbringen `?

Und jetzt sollen die Industriestaaten die ganze Bevölkerung der dritten Welt aufnehmen?
Da wird's aber eng in deiner Wohnung.
Deutschland kommt seiner Verpflichtung in dieser Hinsicht schon mehr als genug nach.
Natürlich wäre es wünschenswert wenn es der ganzen Weltbevölkerung so gut wie uns in Mitteleuropa gehen würde.
Wenn jetzt aber mehr Einwanderer kommen als das Land vertragen kann, geht's mit uns auch schnell abwärts. Wer soll das finanzieren?
Immer diese utopischen Träumereinen am linken Rand...:-?

Lieber mal die Zölle abschaffen, damit diese Länder eine Chance haben selbst auf die Füße zu kommen.
 
Natürlich nicht alle aber das wir Zuwanderer brauchen ist ne Tatsache natürlich in nem begrenzten Rahmen, und eben weil wir sonst bei sinkender Geburtenrate unseren Wohlstand schwer halten können wenn immer weniger Leute arbeiten und immer mehr in Pension sind..( klar kann man durch längere arbeitszeiten ausgleichen aber da stossen wir irgendwann auch an grenzen....wenn leute mit 65 schon oft krank und körperlich ausgelaugt sind wir soll man das noch auf 70 und älter erhöhen können )....darum find ichs unehrlich wenn Politiker immer noch sagen wir können auch ohne Zuwanderer auskommen und können viele die hier sind einfach abschieben...das sind keine Problemlösungen das sind billigste Stammtischparolen und für mich Träumereien am rechten Rand ;)

Naja dritte welt ist n eigenes Kapitel....einerseits sind die länder so in gewalt, hass usw verstrickt das ich auch ka hätte wie man ihnen helfen könnte....afrika wurde erst jahrzehntelang ausgebeutet und ist jetzt bettelarm und hat schulden auch bei den ländern die es ausgebeutet haben....irgendwie seltsam....
diese länder sind klare globalisierungs und kapitalismus verlierer auf denen wir unseren wohlstand aufbauen..klar das sind binsenweisheiten aber sie sind doch wohl korrekt....oder warum geben leute freiwillig alles auf und sparen jahrelang um auf irgendwelche seelenverkäufer zu kommen die in nacht und nebel aktionen nach europa segeln und an irgendwelchen klippen auflaufen wodurch alle an bord krepieren...die werden ja wohl wissen was sie da auf sich nehmen....klar müssten die länder sich selber helfen aber ich finde der westen unterstützt sie dabei nicht wirklich ( ja ich bin mir der milliarden bewusst die in länder gepumpt wurden und dann in fragwürdigen waffengeschäften versickert sind)

naja btt
 
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Und jetzt sollen die Industriestaaten die ganze Bevölkerung der dritten Welt aufnehmen?
Da wird's aber eng in deiner Wohnung.
Deutschland kommt seiner Verpflichtung in dieser Hinsicht schon mehr als genug nach.
Natürlich wäre es wünschenswert wenn es der ganzen Weltbevölkerung so gut wie uns in Mitteleuropa gehen würde.
Wenn jetzt aber mehr Einwanderer kommen als das Land vertragen kann, geht's mit uns auch schnell abwärts. Wer soll das finanzieren?
Immer diese utopischen Träumereinen am linken Rand...:-?

Lieber mal die Zölle abschaffen, damit diese Länder eine Chance haben selbst auf die Füße zu kommen.

Das sehe ich auch so. Das wichtigste ist, diesen armen Ländern selbst auf die Beine zu verhelfen. Denn die Menschen der dritten Welt haben genug Power und Spirit, sich selbst zu versorgen, man muß ihnen nur die wirtschafspolitischen Tore dazu öffnen.
Aber auch die UNO hat die große Verantwortung und Verpflichtung, die von Bürgerkriegen gebeutelten Entwicklungsländern zu befrieden. Ich sehe da viel Handlungsbedarf insbesondere in Afrika, wo die Zustände mehr als alarmierend sind.

Wer nun sagt, wir Europäer können diese Leute nicht alle aufnehmen, hat natürlich recht. Es stimmt aber auch, daß uns die Probleme anderer Länder irgendwann selbst einholen werden. Gerade im globalen Zeitalter können wir nicht so tun, als tangierten uns die Menschenrechtsverletzungen in fernen Ländern nicht.

Die Kampagne von Koch ist schnell gescheitert, Gott sei Dank. Ihre Wirkung für die Landtagswahlen hat sie aber schon erzielt, leider.
Sicher haben wir ein Problem mit Kriminalität, aber wer von Ausländerkriminalität spricht, der vergißt, daß viele dieser Ausländer schon in der 2. Generation hier in Deutschland leben und offensichtlich nicht gut integriert wurden. Da mache ich aber nicht nur den Deutschen Vorwürfe, sondern auch den Ausländern selbst, die teilweise auch nicht viel dafür tun zur Akklimatisierung in unserem Land. Die Initiative muß ja von beiden Seiten kommen, und auf beiden Seiten besteht Handlungsbedarf.

Kriminelle abzuschieben, sofern das möglich ist, ist sicher ein rechtspolitisches Mittel gegen sog. "Ausländerkriminalität". Aber was Koch da vom Stapel gelassen hat, war gezielte Kampagne gegen Migranten für die Wahlen in Hessen. Man muß sich diesen Koch ja nur mal im Gesicht anschauen, um zu wissen, was in seinem Kopf vor sich gehen muß.
 
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