Sich dem Druck eines Werbekunden gegen einen eigenen Schreiber zu beugen, ist für einen Verlag meist keine gute Idee. Das vergrätzt nicht nur dessen Kollegen, sondern kostet auch das Vertrauen der Leser in die publizistische Unabhängigkeit. Diese Erfahrung macht gerade das amerikanische Medienunternehmen CNet, zu dem Dienste wie Search.com, News.com, ZDnet.com und ZDnet.de sowie das Online-Spielemagazin Gamespot gehören.
Wow, hät nicht gedacht, dass es wirklich soweit kommt und nen Journalist aufgrund zu schlechter Wertungen entlassen wurde. Gab ja viele Anschludigungen seitens den verschiedenen Parteien in diesem Board, dass dem scheinbar aber nun wirklich so ist, hat mich doch arg überrascht. Hielt es bisher zum Großteil nur als Fanboygeschwätz.
Bestätig aber doch andere Erfahrungen die man bei vielen Zeitungen derzeit macht, dass Geld über Meinungsfreiheit geht. Da mir ein ähnlicher Fall mit Aldi und einer Zeitung bekannt ist, welche kritisch über Aldis Umgang mit ihren Betriebsräten berichtet hat, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass bei der Geschichte bei CNet mehr dran ist, als nen einfacher Angestellter, der wütend darüber ist, dass er gefeuert wurde. Damals hatte Aldi der Zeitung gedroht, keine Anzeigen bei dieser mehr zu schalten, wenn sie weiter über die Betriebsräte berichten sollten.
Und ich schätze mal, hier hat CNet nachgegeben.
(Quelle für die Aldi-Geschichte)

da zogg ich ma an und denk mir joa passt zu mir oder eben ned.
jeder der von games ahnung hat muss Nin anbeten *g*
