Realismus oder doch lieber "die Kunst"? - Grafik

Was ist euch bei der Entwicklung der Grafik beim Videospielmarkt wichtiger?


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Auch Fotorealistische Grafiken können Kunst sein. ;)
Kommt eben drauf an wie man das in Szene setzt und dazu gehört auch nicht nur die Optik sondern die Erzählung und die Dialoge.
 
wie soll ein dead rising bitte im comiclook funktionieren? das kommt immer aufs spiel an, was besser passt - finde ich.

pauschalaussagen muss ich mir da verkneifen.
 
Auch Fotorealistische Grafiken können Kunst sein. ;)
Kommt eben drauf an wie man das in Szene setzt und dazu gehört auch nicht nur die Optik sondern die Erzählung und die Dialoge.

Wie Fahrenheit. Wobei da die Story etwas verrückt ist;-)
 
was ist am "Realismus" so besonders? Es schaut halt so aus wie die Welt wirklich aussieht. Und nu? Das passt vielleicht zu Autorennen und realistischen Sportspielen.

Aber beim Computer können wir doch mehr machen, also sollten wir das auch tun.

Es ist "einfach" die Realität nachzumachen. Schwer einen eigenen Stil zu haben. Im Moment scheitert das mit der Realität doch nur an der Hardware. Noch 5 Jahre und es gibt endgültig keinen Unterschied mehr. Selbst jetzt ist es schon marginal. Wie gesagt, wenn ich es realistisch will schau ich aus dem Fenster. Es reizt einfach nicht.

Wenn die meisten Spiele realistisch sind, werden sie auch alle gleich aussehen. Das ist kein Stil, es ist schlicht Nachbau.

/ajk
 
ich finde eine einzigartige kunst viel besser als das ganze realistische zeugs. natürlich passt es zu einigen genres (sport-,renn- und shooterspiele),doch irgendwie ist alles irgendwie "dasselbe". alles sieht gleich "gut" aus und man ist dann zwar für einige std. von der grafikpracht geflasht,doch das wird sich wieder legen.
bei einem spiel will ich direkt in das spiel eintauchen und die reale welt für ein paar std. vergessen.
wenn ich nur an so manche perlen denke... (killer 7,okami,zelda tp/ww) :o
natürlich ist es letztendlich geschmackssache :-D
 
wie ich finde ist aktuell, der versuch realistische spiele zu erstellen einfach unmöglich... (naja mal von autorennen abgesehen, die sehen nun wirklich gut aus)
und ich finde es nur grausam, was bei vielen entwicklern dann rüber kommt, wenn sie versuchen alles realistisch aussehen zu lassen...
man hätte da einfach ein wenig künstlerische freiheit beim deisgn haben können, was oft zu einem runderum ergebnis führt... das problem mit fotorealismus ist, dass wir wissen wie es auszusehen hat... uns fallen sofort fehler auf...
hat man jedoch einen eigenen stil in das spiel gebracht fallen solche unstimmigkeit nicht als solche auf, sie wirken natürlich und stechen nicht ins auge...
wenn man sich nicht an realismus hält kann man meiner meinung nach freier in der gestaltung agieren...
es gibt auch gegenbeispiele, die beweisen, dass "realistische" spiele wirklich SUPER aussehen können, meiner meinung nach sieht z.B. mass effect einfach nur gut und stimmig aus!
mir gefällt es sehr gut, aber im allgemeinen neige ich dazu eher "künstlerische" (ob da nun wirklich künstlerisch sagen darf? ) spiele zu bevorzugen...
aber man sollte da nicht einfach eine schwarzweißtrennung vornehmen...
der übergang ist eher fliessend...
 
Zuletzt bearbeitet:
was ist am "Realismus" so besonders? Es schaut halt so aus wie die Welt wirklich aussieht. Und nu? Das passt vielleicht zu Autorennen und realistischen Sportspielen.

Aber beim Computer können wir doch mehr machen, also sollten wir das auch tun.

Es ist "einfach" die Realität nachzumachen. Schwer einen eigenen Stil zu haben. Im Moment scheitert das mit der Realität doch nur an der Hardware. Noch 5 Jahre und es gibt endgültig keinen Unterschied mehr. Selbst jetzt ist es schon marginal. Wie gesagt, wenn ich es realistisch will schau ich aus dem Fenster. Es reizt einfach nicht.

Wenn die meisten Spiele realistisch sind, werden sie auch alle gleich aussehen. Das ist kein Stil, es ist schlicht Nachbau.

/ajk
In 5 Jahren? Unmöglich.

Nicht mal die Crytek3 Engine (die dann in 5 Jahren erscheint) wird an die Realität rankommen.

Jedes Staubkorn müsste ein Objekt sein. Einfach alles müsste ausmodeliert werden. Es müssten zahlreiche weitere Effekte hinzugefügt werden, von der Physik ganz zu schweigen...

Ne da brauchen wir schon 10-15 Jahre um die Realität pergfekt zu simulieren.
 
Beides.

Horror ist es besser wenn realistisch. Ost RPG's mag ich künstlerisch :)
 
Die "künstlerische" Seite eines Videospieles ist und war immer für mich immer das Wichtigste. Ob nun Paper Mario, F-Zero (wobei das teilweise schon in Richtung Realismus geht) oder Wind Waker... Kann mit solchen Titeln mehr anfangen als mit einem Gears of War oder ähnlichem.

Hat rein gar nichts damit zu tun, dass die Wii nicht annähernd so leistungsstark ist wie eine Xbox 360 oder PS3 - Mit der Xbox konnte man ja immerhin auch schon leicht fotorealistische Grafiken erzeugen (Riddick).
 
In 5 Jahren? Unmöglich.

Nicht mal die Crytek3 Engine (die dann in 5 Jahren erscheint) wird an die Realität rankommen.

Jedes Staubkorn müsste ein Objekt sein. Einfach alles müsste ausmodeliert werden. Es müssten zahlreiche weitere Effekte hinzugefügt werden, von der Physik ganz zu schweigen...

Ne da brauchen wir schon 10-15 Jahre um die Realität pergfekt zu simulieren.

Zumal dann erst die über-über-über-übernächsten Formate genug Platz haben, sowas überhaupt zu speichern.

Ein realer Mensch, komplett ausmodelliert, hätte sicherlich min. 10 Billionen Polygone und hätte eine Größe von 1 Yottaabyte.(1000000000000 GB)

Nee, bis wir grafisch exakt die Realität erreichen, werden wohl noch Jahrhunderte vergehen, wenn es denn überhaupt mal möglich sien sollte, was ich sehr bezweifle.

@topic

Realismus oder "Kunst". Ist mir eigentlich egal, solange das Gesamtwerk einfach nur fantastisch aussieht. Jeder Grafikstil hat etwas besonderes an sich.
 
Beides.

Horror ist es besser wenn realistisch. Ost RPG's mag ich künstlerisch :)

Das lässt sich wieder nicht so pauschal sagen, bei Condemned ist der realistische Stil genial und passend, bei einen Silent Hill wurde ich dann eher auf übertriebenen dinge stehen, die zwar an die Realität angelehnt sind, aber nicht direkt verfolgt, z.B. bei den Lichteffekten oder abstraktes in der "anderen Welt".....
 
ich kann mit Realismus nichts bzw. nicht viel anfangen, Ausnahmen bestätigen die Regel
 
Leute wo ist Gears of War bitte realistisch?

Es ist eher der Versuch ein ERDACHTES Sci-Fi -Szenario realistisch darzustellen.:blushed:
Meine persönliche Vorliebe.Denn wenn ich erhlich bin: Ich stet null auf Kitschie-Riesen-Kuller-Glotzen-Japano-ich bin im Drogen-Wunderland-Optik:

Ich mags Rough, Hart und Dreckig:-) (dann auch gern in Comik-look)8-)
 
Zumal dann erst die über-über-über-übernächsten Formate genug Platz haben, sowas überhaupt zu speichern.

Ein realer Mensch, komplett ausmodelliert, hätte sicherlich min. 10 Billionen Polygone und hätte eine Größe von 1 Yottaabyte.(1000000000000 GB)

Nee, bis wir grafisch exakt die Realität erreichen, werden wohl noch Jahrhunderte vergehen, wenn es denn überhaupt mal möglich sien sollte, was ich sehr bezweifle.

@topic

Realismus oder "Kunst". Ist mir eigentlich egal, solange das Gesamtwerk einfach nur fantastisch aussieht. Jeder Grafikstil hat etwas besonderes an sich.
Das wäre keine Simulation der Realität, das wäre ne perfekte Nachbildung...und das ist nicht nötig.

Es muss nur exakt wie die Realität aussehen, nicht die selbe Menge an Informationen erhalten. Ein Mensch, den man nicht mehr von der Realität unterscheiden könnte braucht sicher nicht mehr als 50MB...
 
wie ich finde ist aktuell, der versuch realistische spiele zu erstellen einfach unmöglich... (naja mal von autorennen abgesehen, die sehen nun wirklich gut aus)
und ich finde es nur grausam, was bei vielen entwicklern dann rüber kommt, wenn sie versuchen alles realistisch aussehen zu lassen...

Was heißt den hier die aktuelle Entwicklung?
Es gab schon immer Spiele/Genres die versuchten ein Abbild der Realität zu sein, wie z.B. schon auf der PSone mit Gran Turismo, FIFA oder selbst Medal of Honor, das das natülich seine Granzen hatte ist wegen der Hardware verständlich, aber relativ gesehen gibt es aktuell nicht mehr Spiele als früher die versuchen realistisch zu wirken.
 
so ein schwachsinn, natürlich ist fotorealismus auch kunst !
sonst würden ja filme auch keine kunst darstellen, da sie mit kameras aufgenommen wurden oder wie ?
kunst beginnt ab dem punkt an dem man anfängt kreativ zu arbeiten und das ist eigentlich bei jedem spiel der fall.
aber es stimmt schon das spiele wie pgr weniger kunst sind, da hier die realität komplett nachgebildet wird und so weniger spielraum für eigene kreative ideen bietet.
aber shooter die auf fotorealismus bauen sind imo genau so kunst wie jetzt zb. ein mario galaxy.
da hier die realistischen vorgaben meist nicht in der realen welt existieren und diese genau so entworfen werden wie ein klempner in latzhose.
 
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