Zero Tolerance Nordamerikanischer Wirtschaftsraum

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3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.



Was meint ihr, ist das eine positive Entwicklung für den nordamerikanischen Wirtschaftsraum und die männlichste und großartigste Wirtschaft aller Zeiten, die dieser derzeit hat? :kruemel: :pcat: :nyanwins:
 


Und wieder einmal ein riesiger Nothingburger für den einfachen Arbeiter. :nix: :pcat: :nyanwins:
Oh, der 'einfache Arbeiter' wird natürlich auch dauerhaft etwas von Trump haben, genau wie nach der ersten Amtszeit - eine extrem stark gestiegene Verschuldung :goodwork:
 
Toilettenpapier 35 Dollar

Trumps Wirtschaftspolitik ist ein absolutes Desaster.


Sobald Vetternwirtschaft im Spiel ist, ist es Korruption und gehört sofort abgesraft!!! Es gibt nie eine Rechtfertigung oder legitime Gründe für Vetterwirtschaft, sondern sind Belege für tiefe Korruption


Vergiften die Wirtschaftspolitik
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe neuerdings einen Artikel von Euronews gelesen den ich so interessant fand, dass ich ihn teilen muss.


Wenn man nur das BIP in den USA pro Kopf ansieht oder die Kaufkraft kommt Europa nicht so gut weg.

Ein Oxford Wissenschaftler hat sich aber eine neue Metrik ausgedacht nach der die USA schlechter als Europa darsteht.

Die so genannte "durchschnittliche Armut".

Die durchschnittliche Armut ist die Zeit die eine Person existieren muss, um einen "internationalen Dollar" zu erhalten.

Der internationale Dollar ist dabei eine fiktive Währung die über einen ebenso fiktiven Wahrenkorb lokal kaufkraftbereinigt vergleichbar sein soll.

Und laut dieser Kennzahl ist die durchschnittliche Armut in den USA mit über minuten Existenz pro internationalen Dollar doppelt so hoch wie in Europa

Und ich fand es erneut erstaunlich, welche Art von Gehirnakrobatik europäische Medien und Wissenschaftler betreiben müssen um sich einzureden, dass Europa nicht total von den USA abgehängt wird.

Wenn man sich den Graph zu dem Link ansieht, kann man sogar sehen, dass die durchschnittliche Armut in Europäischen Ländern abflacht.

In den USA ist die durchschnittliche Armut seltsamerweise so um 2020 bis 2022 unter die von UK und Frankreich gefallen. Wie kann das nur sein?

Durchschnittliche Armut scheint wohl eher ein Indikator dafür zu sein, wie viel Sozialleistungen unter der Bevölkerubg verteilt werden.
 
Ich habe neuerdings einen Artikel von Euronews gelesen den ich so interessant fand, dass ich ihn teilen muss.


Wenn man nur das BIP in den USA pro Kopf ansieht oder die Kaufkraft kommt Europa nicht so gut weg.

Ein Oxford Wissenschaftler hat sich aber eine neue Metrik ausgedacht nach der die USA schlechter als Europa darsteht.

Die so genannte "durchschnittliche Armut".

Die durchschnittliche Armut ist die Zeit die eine Person existieren muss, um einen "internationalen Dollar" zu erhalten.

Der internationale Dollar ist dabei eine fiktive Währung die über einen ebenso fiktiven Wahrenkorb lokal kaufkraftbereinigt vergleichbar sein soll.

Und laut dieser Kennzahl ist die durchschnittliche Armut in den USA mit über minuten Existenz pro internationalen Dollar doppelt so hoch wie in Europa

Und ich fand es erneut erstaunlich, welche Art von Gehirnakrobatik europäische Medien und Wissenschaftler betreiben müssen um sich einzureden, dass Europa nicht total von den USA abgehängt wird.

Wenn man sich den Graph zu dem Link ansieht, kann man sogar sehen, dass die durchschnittliche Armut in Europäischen Ländern abflacht.

In den USA ist die durchschnittliche Armut seltsamerweise so um 2020 bis 2022 unter die von UK und Frankreich gefallen. Wie kann das nur sein?

Durchschnittliche Armut scheint wohl eher ein Indikator dafür zu sein, wie viel Sozialleistungen unter der Bevölkerubg verteilt werden.

Beängstigend.
 
Bald kann wieder nur das 1% der Bevölkerung fahren. :hippie:




:pcat: :nyanwins:

Trump und sein JD Vance fahren die US Wirtschaft gegen die Wand.

Übrigens :coolface:

 
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Bin für Kanada und den Beitritt. Würde unseren Einfluss im nordamerikanischen Wirtschaftsraum starken

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Das wäre ganz und gar PHANTASTISCH. Donold Trump schwärmt davon Kanada und Mexiko zu annektieren und stattdessen kommt Kanada freiwillig zur EU. :banderas: :beam:




Wie immer macht der Präsident immer alles schlimmer. :pcat: :nyanwins:
 
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