Gewalt in Videospiele - was haltet ihr davon?

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller nighty
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
So ziemlich das abartigste Spiel das ich kenne ist der Vietnam-Shooter Shellshock Nam67 von Guerilla Games. In dem Spiel muss man hilflose Frauen erschießen um voranzukommen. Spätestens wenn man sowas an den spielerischen Erfolg koppelt kann mir keiner erzählen, dass das in Ordnung wäre. In einem Film mag das noch vertretbar sein, aber da muss ich die Handlung auch nicht direkt auf mich beziehen. Dass es Leute gibt denen das offensichtlich Spaß macht ist schon etwas traurig. Zum Anderen zeigt es, dass manche Entwickler scheinbar kaum Grenzen kennen.

Aber gespielt hast du es nicht.
Mann "muss" keine hilflose Frauen erschießen.(Frauen die mit einer Machete auf mich zurennen um mich zu töten seh ich nicht als hilflos an)
Aber das "anti Kriegs"Spiel hat viele dinge schlecht gelöst.
Es ist in vieler hinsicht grenzwertig.
zB wenn man einen Zivilisten tötet ziehen die restlichen Zivilisten Macheten, was einen dazu zwingt ein Blutbad unter ihnen anzurichten.

Da es die Eltern nicht machen, muss es halt der Staat machen. So denke ich zumindest darüber.

Warum verbietet der Staat dann nicht Alkohol, Tabak, Autos...
Alles dinge die nicht vür Jugendliche sind.
Und an diese konnen auch Kinder kommen. Trotz Jugendschutz.
Gab schon genug Fälle wo Minderjährige mit Autos herumfahren.

Besondert wenn man bedenkt wie wenig verbote von Medien wie Videospielen bringen im Zeitalter des Internetz.

Es ist nur Populismus. Wie Damals schon bei Musik, Büchern und Filmen.
 
>Videospiele machen mich nicht gewalttätig,nur die Menschen,die das behaupten!<
:aargh:

Videospiele machen mich nicht gewalttätig, nur die Leute die mir durch Zensur die Gewalt vorenthalten! :aargh:

Mit Gewalt in Videospielen hab ich keine Probleme und werd ich auch nie haben selbst wenn dort die krankesten Sachen vorkommen. Es ist und bleibt immer noch ein Videospiel. Keiner wird zum zocken gezwungen jeder kann für sich entscheiden und zu harte Gewaltspiele fals nötig für sich zu ignorieren von daher wird es nie irgendwelche Probleme geben.
 
@Topic: Liegt ganz einfach an der Story. Wenn diese Brutalität verlangt, dann soll diese auch gezeigt werden.

dito!

entweder es nutzt das mittel der brutalität aus um kinder anzulocken: siehe postal
oder es setzt brutalität gekonnt ein: siehe shadow of collosus (sry mir ist kein besseres beispiel eingefallen :ugly: )

ich muss aber sagen dass auf brutalität oft zu impfindlich reagiert wird, brutalität ist oft notwendig... so ist das eben...

und ich muss gestehen dass ich auf Mortal Kombat fatalitys stehe.
 
So ziemlich das abartigste Spiel das ich kenne ist der Vietnam-Shooter Shellshock Nam67 von Guerilla Games. In dem Spiel muss man hilflose Frauen erschießen um voranzukommen.

Aber auf hilflose Männer schiessen ist okay? Frauen wollen doch immer Gleichberechtigung. Da ist sie, wenn auch auf eine nicht so prickelnde Art und Weise ^^

Aber na ja. Gewalt in Videospielen ist schon okay finde ich, solange es nicht übertrieben wird. Manhunt 2 würde mir zum Beispiel gar nicht zusagen. Weiß jetzt nicht ob das in dem Spiel geht was ich jetzt schreibe, is aber auch erstmal egal. Wenn ich das Spiel auf Wii Spiele und einem den Kopf absäge oder so und dann noch mit der Wiimote die Sägebewegung nachmachen muss find ich das schon ziemlich hart. Was auch wirklich hart wäre, wenn es Spiele geben würde wo man Menschen quälen muss. Beispielsweise Finger abschneiden, danach mitm Bohrer bearbeiten etc. Praktisch wie Hostel. Den Film fand ich auch nicht gerade toll und frag mich sowieso wie sowas im Zusammenhang mit Quentin Tarantino entstehen kann. Absolut unterstes Niveau was man von ihm eigentlich nicht gewohnt ist :shakehead:

Jedenfalls finde ich Gewalt so wie sie in vielen Filmen dargestellt wird deutlich schlimmer als in Videospielen.

dito!

entweder es nutzt das mittel der brutalität aus um kinder anzulocken: siehe postal
und ich muss gestehen dass ich auf Mortal Kombat fatalitys stehe.

Zu Postal. Da find ich die Gewalt nicht schlimm weils einfach so übertrieben ist, dass es schon wieder lachhaft ist. Katze auf Schrotflinte stecken und abschiessen :lol: Wie geil is das denn :-P Mortal Kombat is auch nix in Sachen Gewalt finde ich. Fatality hin oder her ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber gespielt hast du es nicht.
Mann "muss" keine hilflose Frauen erschießen.(Frauen die mit einer Machete auf mich zurennen um mich zu töten seh ich nicht als hilflos an)
Aber das "anti Kriegs"Spiel hat viele dinge schlecht gelöst.
Es ist in vieler hinsicht grenzwertig.
zB wenn man einen Zivilisten tötet ziehen die restlichen Zivilisten Macheten, was einen dazu zwingt ein Blutbad unter ihnen anzurichten.
Nein, habe ich nicht. Ich konnte mich nur noch an einen Artikel erinnern in dem das so dargestellt wurde. Ist aber auch egal, denn selbst wenn sie nicht hilflos sind ist es noch immer abartig. Zumindest empfinde ich das so. Mir ist schon klar, dass es rein theoretisch keinen Unterschied macht ob es eine Frau oder ein Mann ist, der mit einer Machete auf mich zuläuft.(@radianc3) MoggyB hat das aber schon erklärt, das liegt am Frauenbild das man durch die Gesellschaft bekommt. Ich hab s auch nicht so gerne wenn man in Spielen auf Tiere schießen muss. Meistens sind die ohnehin kein echten Gegner und die Gewalt kommt einem "sinnlos" vor.
 
Für mich persönlich liegt die Grenze ganz klar bei Manhut u.Ä.

Ich will virtuell keine anderen Menschen foltern/verstümmeln etc. (Ich weiss nicht wie weit Manhunt da geht, will es aber auch nicht wissen).
Dead Rising macht beispielsweise einen Heidenspaß, da das ganze sehr sarkastisch in Szene gesetzt ist.
Wenn man mit dem Bohrer einen Zombie verteilt, ist das für mich wesentlich "tolerierbarer" als wenn einer Menschen-ähnlichen Figur der Kopf eingetreten wird.
Ich steh auf Shooter, ich steh auf blutige Action-Adventures ala God of War, ich steh auf Gore-Spiele wie Dead Rising.

Es hat aber für mich alles seine Grenzen. Ich will nicht sehen oder spielen wie anderen Menschen das Fleisch weggeschossen wird, Köpfe ohne Ende fliegen oder eine Blutwelle über einen herein bricht.

Alles hat seinen künsterlischen Aspekt, selbst Gore, wenn man zuviel davon nimmt wirds einfach nur eklig.
 
Bin an sich nen großer Fan von Splatter und Gore in Videospielen. Wegen mir dürfte man den Gegnern sämtliche Köprerteile einzeln wegballern (AvP1, SoF, Carmageddon).
Wenn ich an die Spiele zurückdenk, die haben mir doch erheblich mehr Spass gemacht als viele der verharmlosten Spiele heutzutage. Ich seh Realo Shooter wie Rainbow Six und Co. im Grunde sowieso "brutaler" an als sämtliche Splatterorgien wie die oben genannten Spiele oder Postal oder sonst was...

Das ganze sollte und muss natürlich die richtige Einstufung bekommen und eben auch anständig vom Handel kontrolliert werden. Aber ich persönlich als Volljähriger bin großer Fan von Blutorgien.
Achja, wenn ich jetzt wieder dran denk sollt ich mal wieder Carmageddon 2 drauf jagen, was ich da früher für lustige Splatterorgien angestellt hab und die tolle Replay Funktion (mit den tollen Kameraeinstellungen ^^) haben mich einfach herrlich unterhalten. ;)
 
Splatter? Kann ich nur von Zeit zu Zeit ertragen. Elfen Lied (jaja, ist kein Spiel) war mir ehrlich gesagt schon zu viel. Und mich stört die Zensur von NMH daher nicht wirklich.

Gore? No-go.

Gewalt? Als Mittel zum Zweck oder zum Abreagieren (Fightgames) okay, aber Spiele wie GTA betrachte ich nicht wirklich als interessant für mich.

Ich habe selbst lange genug Gewalt am eigenen Leib ertragen müssen, von daher ist für mich Gewalt in Videospielen nicht wirklich ein Unterhaltungsfaktor.

Btw. ich möchte mich gerne damit rühmen, dass ich MGS durchgespielt habe, ohne einen einzigen "normalen" Soldaten zu töten.
 
Meintwegen können Spiele so weit gehen wie Filme, solange sie mir vom Gameplay her gefallen.
 
So nebenbei:

Spiele wie DOA4 machen viel agressiver als Gears oder CS oder so.
In DOA4 verliert man im Story Modus oft, weil man nen langsamen Char hat. Dann verliert man 20x in Folge und flippt aus.

Man sollte alle beat'm'ups verbieten.
 
So nebenbei:

Spiele wie DOA4 machen viel agressiver als Gears oder CS oder so.
In DOA4 verliert man im Story Modus oft, weil man nen langsamen Char hat. Dann verliert man 20x in Folge und flippt aus.

Man sollte alle beat'm'ups verbieten.

Um das Agressiv werden geht´s (für mich ?) nicht wirklich. Man wird auch bei Tetris und Mario aggro.

Es geht um die Desensibilisierung und die Inspiration die von solchen extremen Gewaltspielen ausgeht.
Ich bin der letzte der irgendwelche Videospiele verbieten will, aber irgendwo und irgendwann ist die Grenze des Ertragbaren erreicht.
Wenn ein Mensch sich ständig Gewalt aussetzt, wird er gegen Mitleid und Mitgefühl "immun". Bei Shootern und Gore-Spielen ala Dead Rising geht das ja noch, aber wenn man pausenlos Manhunt etc. spielt wird man vielleicht nicht zwingend zu einem Gewalttäter, aber man nimmt Gewalt auf jeden Fall anders wahr.
Und von daher ist ein strenger Jugenschutz in meinen Augen ganz sinnvoll. Kinder sollten und dürften so etwas nicht spielen, wenn nichtmal ich als Erwachsener mich damit ausseinander setzen will.

Ich für meinen Teil, liebe Videospiele und Filme mit Blut und Action, aber an oberster Stelle steht bei mir die Wahrung der Humanität, was bei extremen Filmen und Videospielen nicht mehr gegeben ist.
 
Schweres Thema... grundsätzlich finde ich den Einsatz von Gewalt in Spielen aber gut, wenn es zu dem Spiel passt. Ein Spiel ist irgendwo auch immer eine eigene Welt, in der eigene Regeln und Zustände herrschen...
Und selbst wenn die Story sich um einen Psychokiller dreht, dann gehört die Gewalt eben dazu.

Wo ich definitiv dagegen bin ist eine Verharmlosung der Darstellung. Wenn jemand geschlagen wird, oder angeschossen/erstochen wird... dann blutet er halt. So ist das Leben halt... nicht das unsere Kinder am Ende mit einer total verzerrten Welt aufwachsen.

Generell ist das ganze ja immer noch Fiktion... und man sollte eher den Leuten beibringen (Medienbewusstsein etc.), dass sie zwischen Realität und Fiktion unterscheiden lernen.

Ich für meinen Teil kann nichtmal ne Fliege oder Spinne töten ohne ein schlechtes Gewissen zu haben... ich kann auch ehrlich gesagt kein echtes Blut sehen... aber in Spielen ist es mir egal... ich fände es viel schlimmer, wenn die Leute einfach umfallen ohne Effekt...

Nicht das es irgendwann mal Szenarios kommen a la
"Mama, ich hab Tom mit nem Messer gestochen.. was ist das rote Zeug da?"
- "Was wieso hast du das gemacht? Bist du verrückt?"
"Ja aber im Fernsehen oder in den Spielen passiert das doch auch nicht!"

Ich erinner mich immer sehr schön an Half-Life/Counterstrike, wo sich die Leute hingesetzt haben und den Kopf geschüttelt haben, wenn man sie "erschossen" hat :lol:
 
Ganz erlich..
Hab kein problem mit gewaltätigen Videospielen, bis jetzt hat ich noch kein spiel wo ich sagen musste das ist mir zu brutal.(ich kenn sie fast alle)
Und wie schon öfter gesagt, Gewalt gehört manchmal einfach dazu, sonst würds nicht passen.


Ich will jedenfalls nicht drauf verzichten, nur weil ein paar asoziale jugendliche sich an sowas "aufgeilen".
Wobei ich doch sagen muss, viel gewalt in filmen spielen etc. lässt einen schon abstumpfen.
 
Gewalt in Videospielen ist meiner Meinung nach nötig. Vorallem bei Spielen mit historischen Hintergründen, ob nun Ritterspiele oder auch Weltkriegsspiele. Es muss eben authentisch sein, um somit den Spieler auf ein spezielles atmosphärisches Feeling zu bekommen. Nur so machen SPiele doch Spaß, wenn sie intensiv und gut insziniert sind. Und dazu gehört eben auch die realistische Darstellung von Gewalt.

Es gibt aber auch Außnahmen wie Manhunt. Solche Spiele sind einfach nur sinnlos und einfach nur darauf ausgelegt, den Spieler zu ekeln und du schockieren. Auf solche SPiele kann ich getrost verzichten.
Wenn ich geschockt werden will Spiel ich Silent Hill oder Resisdent Evil. Diese Spiele sind zwar auch brutal. Aber im Gegensatz dazu hat man eben auch eine gute Geschichte die dabei erzählt wird, und man eben ums Überleben kämpft. Das ist der Unterschied.

Was Multiplayer-Ballereien angeht, ist es eigetlich völlig egal, ob blutig oder nicht. Ich glaube kaum dass irgendwer auch nur ansatzweise darauf achtet, was im Multiplayer an Bluttaten geschehen, als auf den eigenen Punktestand / Missionsziel zu achten. Da ist das Taktische Verständnis eben deutlich im Vordergrund.

Also nochmal zusammengefasst:
GEwalt in Spielen sollte erlaubt und möglichst realistisch sein. Aber nur SOlange es dem Zweck der Geschichte eines Spieles dient(Kriegsspiele und Zombies bei Horrosrpielen usw.), und nicht um den sadistisch Gedanken zu prägen.(Manhunt und Co.)
 
gewalt in spielen hat keinerlei auswirkungen aber zensuren und schlechte politik füren zu gewalt. länder wie österreich, norwegen oder die schweitz die eine hervorragende politik aufweisen sind friedlich haben einen enormen lebens standart und geringe arbeitslosen zahlen

dazu: die cdu läuft amok!

beckstein fordert 5 jahre haft für den der killerspiele im ausland erwierbt sowas konnen wir uns von so einem alten knacker nicht bieten lassen
 
beckstein fordert 5 jahre haft für den der killerspiele im ausland erwierbt sowas konnen wir uns von so einem alten knacker nicht bieten lassen

Lol das ist mal hart. Dann lohnt sich spielen ja gar nicht mehr, da geh ich doch einfach raus und hau Leuten einfach so auf die Fresse :lol:
 
5 Jahre WTF wird ja immer schlimmer, wenn das durch kommt :oops:
So langsam glaub ich wirklich ich darf mein Geld nicht mehr ausgeben... naja ihr wisst ja was man dann macht :shakehead:
 
Langsam reicht es imo. Das wäre genauso als wenn man Gewalt aus Filmen schneidet. Es gehört nicht zwingent in ein Spiel/Film rein, aber wer sowas spielen möchte, der kann es doch tun. Jeder hat nen anderen Geschmack.

Lieber Herr Beckstein oder auch "inkompetentes" @(/&%$: SUCH DIR EINEN JOB wo Du Ahnung hast, oder bleib zu Hause und putz morgens um 16 Uhr Dein Auto mit ner Flasche Bier. Langsam reicht es wirklich *aufreg*
 
Zurück
Top Bottom