Es hiess doch nicht umsonst immer, dass ein Ansaugen aufgrund der dirty air des zu überholenden Fahrzeuges durch die komplizierten Aerodynamikteile erschwert würde.
Also da muss man mal echt klarheit schaffen! Die Luftverwirbelungen sind beim Überholen NUR darum ein Problem, weil sie es erschweren sich VOR der Gerade nah genug an den Vorherfahrenden zu bringen, um so schneller oder überhaupt in den Windschatten zu kommen.
XfroX schrieb:
Beides quatsch haben sogar schon einige konstruktöre zugegeben die jetzt die neuen regeln entwickelt haben das sie die autos so gabut haben das man einfach keinen windschatten erzeug und genau genommen sogar das gegenteil, und somit das überholen fast ganz abschaffen kann, dafür mussten dann die motor leute ein paar ps wieder dazu finden.
Du sagst meine Aussage ist quatsch und in nähsten Atemzug behauptest du ein moderner F1 Wagen ist im Windschatten langsamer als ohne. Ich hätt gerne mal ein Link zu den Ingenieruen die soetwas von sich geben. Interessiert mich jetzt mal wer sowas an die in die Welt posaunt.
Und ich verstehe nicht wegen neuen Regeln. Die neuen Regeln sind doch offensichtlich dafür gemacht worden das das Überholen vereinfacht wird. Höherer Spoiler + Mehr Freiraum beim Diffusor + klarere Anströmung zum Spoiler = Mehr Anpressdruck auf der Hinterachste = Mehr Windschatten.
XfrogX schrieb:
Und möglichst viel anpress druck ist auch kein ziel eines f1 wagen den den könnte na leicht viel höher schrauben nur ist man dann schnell 10, 20 oder noch mehr km/h zu langsam auf der geraden, den für ohen topspeed braucht man wenig anpressdruck.
ähm... das ist schon klar. es gint hier darum EINEN Punkt zu nennen. Und ein F1 Wagen wird niemals Aerodynamisch zuerst auf Luftwiederstand und ganz sicher nicht auf schlechte Abführung der Luft konzipiert, sondern immer ZUERST auf Abtrieb.
XfrogX schrieb:
erzeugt nicht viel anpressdruck einen großen windschatten umbedingt sonst hätte man für die nächste saison den windschatten fast abgeschafft weil man den anpressdruck gravierend gesenkt hat, und das gleicht man durch mehr mechanischen grip dank den slick reifen etwas aus damit die wagen noch auf der strecke bleiben bei ihrem tempo!
Ich wiederhole: Die Aerodynamk ist im Ganzen schlechter geworden.
Aber es wurde mehr Augenmerkt auf das Heck gelegt.
-Höhere Flügel
-Mehr Freiheiten beim Diffusor
-Anströmung in Hinblick auf Heckspoiler besser.
Die Grundsätzlich schlechtere Aerodynamik lässt sich darauf zurückführen, dass die ganzen Winglets wegfallen und das der Spoiler schmaler ist. Das macht den Wagen in Kurven langsamer, aber wenn man direkt dahinter fährt spielt es keine Rolle.
Denn der Windschatten kommt net dadurch, dass die Luft von rechts und links abgeführt wird, sondern von OBEN.
Aber ich muss mich auch klarer Ausdrücken. Natürlich ist nich der Gesammtanpressdruck das Autos entscheidend für den Windschatten, sondern nur der des Hecks. Und auch net bedingungslos.
Aber ansonsten stimmt mehr anpressdruck = mehr windschatten.
Ich mein, ist doch vollkommen logisch. Jeh stärker die Luft vom Auto nach oben gesaugt wirde, desto größer ist der Luftleere Raum und desto schneller kommt man in den Windschatten.
Brod schrieb:
so ist es auch. das problem ist die dirty air..der windschatten ist (anders als oben erwähnt) die sache die schnuppe ist und nicht die luftverwirbelungen. das ist ja nicht erst ein problem ein problem im windschattenbereich, sondern weit vorher. alonso meinte mal, dass mans als fahrer schon bei abständen von 200m spührt, dass sich was verändert. das im windschatten vorne dann weniger luft ist, ist ganz klar, aber durch die luftverwirbelungen wird das ansaugen eben schon unglaublich erschwert und das ganze funktioniert schleppender. man profitiert einfach nicht mehr so vom windschatten, wie man es von früher oder von anderen rennserien gewohnt ist.
One Winged Angel schrieb:
Also da muss man mal echt klarheit schaffen! Die Luftverwirbelungen sind beim Überholen NUR darum ein Problem, weil sie es erschweren sich VOR der Gerade nah genug an den Vorherfahrenden zu bringen, um so schneller oder überhaupt in den Windschatten zu kommen.
Diese Aussage von Alonso bezieht sich 100%ig nicht auf das Fahren auf einer Geraden!
Leute jetzt mal ganz im ernst: Windchatten heißt net umsonst so. Wenn man im Windschatten ist, ist da GARKEINE Luft. Ob die Luft vom Auto verwirbelt wird oder nicht ist völlig egal, weil, wie gesagt GARKEINE Luft ans Auto kommt.
Das würde höhstens eine Rolle spielen, wenn der Wagen noch weiter entfernd wäre, aber da ist das gleiche Prinzip: Weniger Luft = weniger Verwirblungen!
Und mehr Verwirblungen = Weniger Anpressdruck.
Und ich würde dann auch gerne mal hören, bei welcher Rennserie das viel besser ist.
Da werden die Teams sicherlich nicht darauf Wert legen die Verwirbelungen am Heck zu erhöhen, damit der Hintermann weniger Windschatten hat. Also erlich...
Irgendwie erinnert mich das Ganze an eine Diskussion die ich mal vor Jahren hatte, wo mri einer weiß machen wollte, dass ein F1 Wagen ohne Frontspoiler am Start abheben würde.
