Europawahl?

@morph...pass auf was du sagst ;)
im allgemeinen versteh ich deine überlegung aber das kann wohl als wunsch zu gewaltätigen äusserungen gegen die demokratie interpretiert werden und das will hier wohl keiner :-)

Na gut, dann werd ich hier keine Leute anwerben :ugly:

Manchmal möchte man nur bei so viel offensichtlicher Ignoranz und Dummheit die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

Ich habe übrigens ganz demokratisch die Piraten gewählt. Vielleicht sollte ich in die Partei eintreten ^^
 
Und die "Kontinent Europa Stiftung" gilt nicht als rechtsradikal, eher populistisch, mit eigenem Buch
Sind aber total dicke mit NPD und DVU. :ugly:

Die Iren werden laut aktuellen Hochrechnungen mit großer Mehrheit mit Ja stimmen. Mal sehen ob das bis Oktober (hoffentlich) so bleibt.

Und wer bitte glaubt schon daran, Karlsruhe würde den Vertrag sprengen?^^
Alles der gleiche panikmacherische Hickhack wie bei Maastricht, Nizza etcpp mit Verfassungsklagen und Bürgerinitativen noch und nöcher und gescheiterten Referenden und haste nicht gesehen...
 
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nachdem die iren netterweise den ganley gekillt haben und die provinziellen ablehnungsgründe ( abtreibungen etc) ausgeklammert wurde, is das ja der iren vermutlich nur mehr formsache.
falls sich kein anderer multimillionär findet, der mal eben seine eigeninteressen nett verkleiden will.
 
Mal schaun, vielleicht lässt die CIA ja wieder Flugblättchen verteilen. :uglylol:
Der Vertrag kommt ganz sicher und in 5 Jahren wird kein Hahn mehr danach krähen^^
 
Zu den Iren:

Sehr "demokratisch": Es wird so lange abgestimmt bis das Ergebnis paßt - und danach natürlich nie wieder.

Pure Scheindemokratie ...
 
Zu den Iren:

Sehr "demokratisch": Es wird so lange abgestimmt bis das Ergebnis paßt - und danach natürlich nie wieder.

Pure Scheindemokratie ...

es ging bei der abstimmung ja nur sehr untergeordnet um den lissabonvertrag.
abgesehen davon dass es ne monate lange hetzkampagne eines millionärs gab, der eigentlich nur einschränkungen auf seine wirtschaftstriebe durch den vertrah fürchtet, waren punkte wie abtreibungsrechte die wirklichen zünder.

das wurde nun geändert....hier wird über eine völlig andere situation abgestimmt.

und wer unzufrieden is könnte nach dem vertrag ja austreten, was aktuell nicht möglich ist.
die integration europas ist wichtiger :-)
 
Beim Wörtchen "direkte Demokratie" kreuseln sich mir auch jedesmal die Nackenhaare. Besonders wenn es um Europa geht ist das Volk dabei nicht zu gebrauchen.
 
naja das prinzip des schweizer systems finde ich an sich schon gut und es kommen dabei auch nicht ausschliesslich populistische meinungen raus.

das "die leute" von politikern, medien und wirtschaft samt pr aller coleur beeinflusst werden stimmt natürlich und is das grundproblem das es so schwer macht solche ergebnisse als "voksmeinung" zu adeln.
 
wie die rechtspopulisten das mit der verantwortung sehen, ist mal wieder erschreckend...

http://derstandard.at/fs/1244460444474/Niederlande-Rechtspopulist-Wilders-lehnt-EU-Parlamentssitz-ab

aber hauptsache antreten und mit dem eigenen gesicht werben ....wählertäuschung nenn ich das.

dark, könntest Du mal bitte Deine ständige, einseitige Linkspropaganda unterlassen? Ich nenne das eher konsequent, der Mann will sich nicht im EU-Parlament verheizen lassen, der will Ministerpräsident von den NL werden.

Weiter: Der Begriff "Rechtspopulist" ist dummes Gequatsche der (Achtung, auch so ein schöner Begriff) der "Linkspresse". Weite Teile der Presse und vor allen Dingen das ARD und das ZDF haben ja fast Schaum vorm Mund bekommen, weil nun partout nicht alle Bürger die Spielarten von Links gewählt haben - wie diese sogenannten "Journalisten" es sich gewünscht haben und was sie offenbar unter Demokratie verstehen. Anscheinend wünschen sich zu Viele eine Einheitsliste ala "DDR" mit höchstens noch Blockflöten wieder. Obwohl , das haben wir ja schon fast: 3 linke Parteien im Parlament, eine, die nicht weiß was sie will (CDU) und eine neutralere (FDP).

Was bitte soll denn ein "Populist" sein? Soll das etwas Besonderes sein, womöglich gar eine Beschimpfung? Politiker sollen das Volk vertreten, lat. populus. Gute Politiker sollten also alle schon ein wenig Populisten sein. Nur bei uns wird so etwas als Schimpfwort begriffen - grotesk.

Und ebenso mit "Rechts". Ist "Rechts" jetzt etwa schlimmer, etwas Schlimmeres als "Links"? Warum werden die Politiker der "Linken" in Deutschland nicht "Linkspopulisten" genannt?

Davon mal abgesehen ist Geert Wilders alles andere, aber nicht rechts.

Bitte informiere Dich politisch besser, wenn Du hier ständig politische Statements abgeben willst. ;)
 
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Beim Wörtchen "direkte Demokratie" kreuseln sich mir auch jedesmal die Nackenhaare. Besonders wenn es um Europa geht ist das Volk dabei nicht zu gebrauchen.

oO Ja für wen machen wir den dann den ganzen Zirkus oO
Entschuldige aber das ist einer der Dümmsten Sätze die ich bisher hier lesen durfte.
Wenn es die Lissabon Vertrags Apologeten nicht schaffen die Leute über das Positive darüber zu Informieren,
ist es nicht Schuld der Wähler sondern der Politiker.
Es gab in keinem Land wo darüber abgestimmt wurde Zustimmung zum Vertrag nicht mal in Holland oder Frankreich und du kannst dir ganz sicher sein auch in Deutschland wäre ein dickes NO rausgekommen,
selbst ohne Abtreibungsklausel....

Wenn du dich selbst zu dumm findest um abzustimmen bitte dann beteilige dich nicht dein gutes Recht aber ich als Bürger Europas möchte schon gern meinen Unmut ausdruck verleihen indem ich auch zu etwas nein sagen darf.
wie die rechtspopulisten das mit der verantwortung sehen, ist mal wieder erschreckend...

http://derstandard.at/fs/1244460444474/Niederlande-Rechtspopulist-Wilders-lehnt-EU-Parlamentssitz-ab

aber hauptsache antreten und mit dem eigenen gesicht werben ....wählertäuschung nenn ich das.

Ich finde das sehr schlau was hat das EU-Parlament schon für möglichkeiten wer dahin geht verschwindet vom Fokus weil es einfach eine unbedeutende Schwatzbude ist.
Die sind nur zum Abnicken da für blödsinnige Gesetze der EU-Kommission.
Selbst die gewählten Vertreter sehen das so oder warum ist da immer sonst gähnende Leere bei Diskussionen und Abstimmungen?
 
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Sind aber total dicke mit NPD und DVU. :ugly:
Kontinen Europa Stiftung------->DVU------>NPD;-)




Edit: Über die Eu. Stiftung gibts sogar ein Buch. :uglylol:
wie die rechtspopulisten das mit der verantwortung sehen, ist mal wieder erschreckend...

http://derstandard.at/fs/1244460444474/Niederlande-Rechtspopulist-Wilders-lehnt-EU-Parlamentssitz-ab

aber hauptsache antreten und mit dem eigenen gesicht werben ....wählertäuschung nenn ich das.
Hej, nur weil er "selbst" nicht anwesend ist, heißt das nicht, das er keine Mitspracherecht hat, den es ist ja "seine Partei".

Und "sowas" nennt man auch Protest!:scan:
dark, könntest Du mal bitte Deine ständige, einseitige Linkspropaganda unterlassen?
Ich bin mit dem Namen echt gestraft. :(
 
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ich muss zugeben, der hatte nun n bisschen experimentcharakter der post weil ich deine reaktion sehen wollte :blushed:

gibt mir aber gelegenheit meine meinung dazu bisschen genauer kundzutun *g


Erstens, dass is keine "linkspropaganda" das is nur meine verachtung gegenüber diesem typen. propaganda sieht anders aus.

Zweitens dann soll er sich nicht aufstellen lassen. man merkt doch dass er das nur gemacht hat um seine fans zu mobilisieren.....pure persönlichkeitswahl ohne wunsch auf politische mitgestaltung...dann hätt er sich halt nicht aufstellen sollen, ich als wähler käme mir nun jedenfalls getäuscht vor. und da überseh ich schon, dass jemand der die eu an sich ablehnt, konsequent gar nicht zur wahl antreten sollte....das hier is einfach ne doppel-strategie...gegen brüssel hetzen und gleichzeitig vom staat für wahlkampfkosten und durch eu-gehälter kassieren :-)


Drittens ist Rechtspopulist genauso n gängiger Begriff wie Linkspopulist für n Chavez oder n Lafontaine zum Beispiel...sehe dass Problem nicht. Ist wie jede Zuschreibung natürlich verküzt, aber damit wird den Lesern halt ungefähr klar, was für ne Type da vor einen steht.....ansonsten dürfte man gar nicht mehr sagen, ob eine Partei eher konservativ, links,rechts,liberal,grün oder nationalistisch ist, weil diese Zuschreibungen verkürzt sind.

Wunder mich zwar, dass ich nun solche Begriffe irgendwie klarstellen muss aber ok.
Populisten sind Politiker, die sich heisser Themen annehmen beziehungsweise die eher unbequem sind und die dann in einer marktschreirischen und überzogenen Art und Weise vermarkten um somit zu einer politischen Marke zu werden ( geht bis zum Persönlichkeitskult wie z.B bei Jörg Haider ) und durch einfache Antworten auf brennende und komplexe Fragen, die eigenen Stimmen zu maximieren. Obwohl die Themen meistens überaus wichtig sind, steht der Entertainmenteffekt im Vordergrund und der betreffende Politiker, kann sich aufgrund seiner Monopolstellung auf Parolen stützen. Das jeweilige politische Establishment, im Normalfall die grösseren Parteien, versucht als Reaktion häufig, die "seriösere" Seite zu sein und den jeweiligen Populisten auszuschliessen. Das Problem dabei ist, dass der oft beleidigende und fast schon naiv simplifizierende Ton des jeweilgen Populisten, auch auf das Thema abfärbt und dazu führt, dass gewisse Themen noch mehr gemieden werden als vorher, weshalb Diskussionen noch mehr verunmöglicht werden.

Das betrifft dann Fragen wie Zuwanderung, soziale Gerechtigkeit, Reichensteuern und persönliche Sicherheit.
Alle diese Themen sind wichtig und mehr oder weniger bedeutungsvoll, aber sie bedürfen einer kritischen Debatte und eines seriösen Diskusrses. Da dauernd irgendwo Wahl ist, müssen manche Grossparteien fast schon dazu gezwungen werden sich ihrer anzuenhemn, aus Angst im Wahlkampf darauf reduziert zu werden und nen zerstörten Ruf zu haben. Populisten von links und rechts nehmen sich dieser Themen an, vereinfachen sie auf markige aber gut ankommende Parolen und führen so jahrelang Wahlkampf, da ihre Parteien normalerweise eh nie an der Macht sind. Wenn dise Parteien, dann mal an die Macht kommen, beziehungsweise an Regierungen beteiligt werden, stossen sie in 3 von 4 Fällen an die Grenzen ihrer Parolen, die in praktischen Sach- und Machtzwängen und in der Verfassung liegen und verlieren bisweilen einen grossen Teil ihrer Wähler. Siehe zum Beispiel die österreichische FPÖ in den beiden schwarz-blauen Koalitionen zu Anfang des Jahrtausends oder die niederländische Partei von Pim Fortuyn, deren Erbe Wilders quasi ist.
Die Themen derer sich Populisten annehmen sind oft richtig und wichtig, nur es geht ihnen selten um konkrete und realistisch umsetzbare Programme sondern um pure Aufmerksamkeit und Vereinfachungen und bisweilen auch auf Hetze, gegen Manager und Minderheiten. Populisten sind gut für die politische Welt um Paradigmenwechsel hervorzurufen, aber sie sind für normal nicht in der Lage irgendwas selber umzusetzen und bestehen bisweilen auch nur aus einer massiven Staubwolke um einen, so gut wie immer, berechtigen Kern Wahrheit der die Wähler eben auch besonders bewegt.


Das sind für mich Populisten....und Wilders ist für mich eben einer....einer von der rechten Seite des politischen Spektrums...also n Rechtspopulist.

Kleiner Auszug aus dem Parteiprogramm:
Austritt aus dem Schengener Abkommen.
Abschaffung des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission.
Keine neuen EU-Beitritte,
Verbot der Errichtung weiterer Moscheen und Koranschulen.
Keine medizinische Versorgung für illegale Einwanderer
Steuersenkungen durch weniger Abgaben an die Europäische Union, sowie Kürzung der Entwicklungshilfe
Erhöhung des Tempolimits.
Erhöhung der Gefängnisstrafen
Lebenslange Freiheitsstrafe nach drei Gewaltdelikten
Einführung von "Umerziehungslagern"

Typisch populistische Forderungen, von der politisch eher rechten Seiten....



und nun zum Abschluss
Viertens:...Termi ich muss mich doch sehr wundern. Du erklärst mir Jahr und Tag wie pöse verrucht der Begriff "rechts" in Deutschland ist und ich hab dir nun bereits mehrfach erklärt, dass ich das hier weitaus differenzierter sehe. Wenn ich sage Rechtspopulist bzw eine österreichische Zeitung, wie der Standard eine ist, ist das keine Beschimpfung sondern eine Bezeichnung. Ein Populist rechts der politischen Mitte...check ;-)

Und keine Ahnung was für Medien ihr habt, ich persönliche lese im Spiegel und in der Süddeutschen regelmässig die Bezeichnung Linkspopulist für Leute wie eben, Chavez und Lafontaine....passt halt perfekt auf die Populismuserklärung die ich oben abgegeben habe. Ich muss fast schon annehmen, dass du selber Opfer der von dir verhassten Medien geworden bist und nun schon selber ne Beschimpfung vermutest, wenn man jemanden als "Rechten" bezeichnet...was es in keiner Weise sein sollte, sondern ne Statusbeschreibung...muss ich hier nun ernst sagen, dass zwischen rechts, rechts-konsevrativ, recht-liberal, rechtsextrem und nationalsozialistisch n Unterschied ist ? Darüber sind wir doch weit hinaus :-)


Ich sehe die kleine Auswahl da oben, + seine Zitate wie
Wilders schrieb:
"# "Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen 'Mein Kampf' niedergelegt ist. […] Ich habe genug von dem Koran: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug."

# "Wenn Mohammed heute noch leben würde, könnte ich mir vorstellen, dass ich ihn als Extremisten geteert und gefedert aus dem Land jagen würde." - "

und seine Aussagen zu Bulgarien und Rumänien, machen ihn zu nem populistischen Sicherheitsapostel, wie es sie nunmal im politisch rechten Spektrum gibt.

Ich sehe das Problem da echt nicht....wenn er nun von "eat the rich" und "enteignungen" labern würde, wäre er halt n Linkspopulist......:-)


sollte nun ausreichend dargelegt sein,.... Rechtsextremist ist er keiner, dafür halt n Rechtspopulist...tut doch keinen weh und gehört zum politischen Spektrum aber richtige Lösungen sollte man von solchen Fraktionen nur in Ausnahmesituationen erwarten.....gute Ansätze zur weiteren Debatte gibts aber allemal ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hej, nur weil er "selbst" nicht anwesend ist, heißt das nicht, das er keine Mitspracherecht hat, den es ist ja "seine Partei".

Und "sowas" nennt man auch Protest!:scan:


dann hätte er sich nicht aufstellen lassen sollen und sich aus dem Wahlkampf raushalten....das hat er ja vorher nicht gesgat oder ?
Falls doch find ich das arm....das is für mich Privilegienrittertum man kann nicht auf allen Kirtagen tanzen.
 
oO Ja für wen machen wir den dann den ganzen Zirkus oO
Entschuldige aber das ist einer der Dümmsten Sätze die ich bisher hier lesen durfte.
Wenn es die Lissabon Vertrags Apologeten nicht schaffen die Leute über das Positive darüber zu Informieren,
ist es nicht Schuld der Wähler sondern der Politiker.

Oh mit Nichten. Aber das Volk darf man ja nicht in die Kritik geraten lassen. Kritik ist nur für Volksvertreter reserviert, lol.
Du willst mir also sagen es ist nicht die Schuld der Wähler, wenn sie trotz gravierender Unkenntniss zu den Wahlurnen latschen um durch die Wahl zu allem ihren Willen auszudrücken bloß nicht zu der zur Wahl stehenden Sachfrage? is doch Bullshit...
Es hat schon seinen Grund, warum man beim GG möglichst wenig direkte Demokratie zulassen wollte.

Es gab in keinem Land wo darüber abgestimmt wurde Zustimmung zum Vertrag nicht mal in Holland oder Frankreich und du kannst dir ganz sicher sein auch in Deutschland wäre ein dickes NO rausgekommen,
selbst ohne Abtreibungsklausel....
Yo hat man nach den Abstimmungen in Holland und Frankreich ja gesehen, als die Umfragen für Deutschland, ob das liebe Volk denn im Falle eines Volksentscheides zustimmen würde ganz plötzlich von positiv zu negativ umschwenkten...
 
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Oh mit Nchten. Aber das Volk darf man ja nicht in die Kritik geraten lassen. Kritik ist nur für Volksvertreter reserviert, lol.
Du willst mir also sagen es ist nicht die Schuld der Wähler, wenn sie trotz gravierender Unkenntniss zu den Wahlurnen latschen um durch die Wahl zu allem ihren Willen ausdrücken bloß nicht zu der zur Wahl stehenden Sachfrage? is doch Bullshit...
Es hat schon seinen Grund, warum man beim GG möglichst wenig direkte Demokratie zulassen wollte.


Yo hat man nach den Abstimmungen in Holland und Frankreich ja gesehen, als die Umfragen für Deutschland, ob das liebe Volk denn im Falle eines Volksentscheides zustimmen würde ganz plötzlich von positiv zu negativ umschwenkten...

Zum ersten natürlich ist es die Schuld der Politiker die Pro Lissabon sind wenn sie einem die Vorteile nicht näher bringen können.
Das könnte sein a) Weil es eben keine Vorteile gibt, also für das Volk.
Oder b) Die Politiker sind schlicht zu blöde dafür es gut zu Präsentieren.
Du unterschreibst doch auch keinen Vertrag wenn es der Verkäufer nicht schafft dich zu überzeugen oder wenn es unvorteilhaft für dich ist.
Ich will nicht das mir solche Entscheidungen genommen werden von irgendwelchen Lobby Politikern noch will ich ein Vertragswerk aktiv mitunterstützen an dem z.b. der Bertelsmann Konzern seine Dreckigen Finger drin hat.

Für deine zweite Behaubtung würde ich ja gern mal näheres wissen mir ist nicht bekannt das es in Deutschland jemals eine Mehrheit gab im Volke die Ja sagen zum Lissabon Vertrag.
Ich bin da wie die Amis wer zahlt darf mitbestimmen und solange ich Steuern zahle will ich auch mitbestimmen für was das Geld ausgegeben wird.
Das gilt in gleichem maße für ein Vertragswerk das tief in meine Rechte eingreift.
Das es hier wirklich Menschen gibt die das wirklich für schlecht halten verblüfft mich, warum installieren wir hier nicht gleich so ein System das es erlaubt das sich CDU und SPD alle 4 Jahre abwechseln und den Kanzler stellen.
Dann hätten wir es genauso wie jetzt nur weniger Stress und die Gelder für den Wahlkampf könnten wir uns sparen, was man damit alles machen könnte.
Es war schon beschissen genug den Euro einfach so zu schlucken ohne möglichkeiten nein zu sagen,
ich will sowas nicht.
 
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