Die "World Domination Tour" von Herrn Bush...

Necrophorus

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... und zwar macht der "Tourbus" halt in Kuba.

USA: Bush beabsichtigt, strengeren Kurs gegenüber Kuba einzuschlagen

Die amerikanische Haltung gegenüber Kuba beabsichtigt George W. Bush, US-Präsident, zu verschärfen. Bush erklärte, dass Kuba 'von der Tyrannei befreit werden' müsse. Härtere Auflagen für Geldsendungen durch Exil-Kubaner an Angehörige im Vaterland forderte Bush. Des Weiteren soll die Opposition gegen Fidel Castro, Staatschef von Kuba, intensiver unterstützt werden.

Quelle: www.klamm.de / http://de.news.yahoo.com/040506/286/40pri.html

Hoffentlich ist die Amtszeit von Bush bald vorbei, dann hört dieser Wahnsinn auch hoffentlich auf! :shakehead:
 
Gerüchteweise haben die Osama Bin Laden doch vor etwa 2 monaten geschnappt aber halten das geheim. Der wird kurz vor den Wahl der Öffentlichkeit präsentiert und schon ist Saddam Bush ein 2. mal an der Macht :(
 
Och das ist der so oder so, wieder in paar kleine Fehler bei der Auszählug eingebaut und schwupp....die Präsidentschaft ein zweites mal ergaunert. Geht alles.
 
Das ist nicht nur Herr Bush.. Da sind weitaus mehr dahinter.
Christliche Extremisten zum Beispiel. Und er ganze Klump.

:( Das wird noch Böse Enden...

/ajk
 
Wann sind denn jetzt genau die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA? Ich kann Bush's Gesicht nicht mehr ertragen. Und sein "Terrrrorrrissmmm"-Gelaber auch nicht mehr.
W****er :dizzy1: :shoot8:
 
Schlimm ist,daß der Erlöserkomplex ,den sich der Herr Bush wohl nach den langen Jahren seiner Alkoholexzesse ,bis hin zur medientauglichen Läuterung, eingefangen hat, obskurerer Züge annimmt als man Anfangs annehmen konnte.
Ajk hat schon gar nicht so unrecht,wenn er auf die konservativen und christlichen Kreise innerhalb der USA hinweits,die immerhin zu einem großteil mit dafür gesorgt haben,Dabbeljuh als ihren "Verlorenen Sohn" anzuerkennen und dadurch mit genügend "Rückenwind" auszustatten.
Schlimm ist vielmehr,daß die Blindheit soweit reicht,daß "Viel-Fronten-Problem" daß noch über Jahre im Irak bestehn wird,als "win/win-Situation" darzustellen (wollte auchmal cooles Neudeutsch verwenden ;) ),und die Blickrichtung sofort auf andere "mögliche" Krisenherde ,bzw. Feindbilder zu richten.
Es bleibt auch der kleine fade Verdacht,daß es sich schlicht um blinde Agitation und Profilierung,angesichts der möglichen Wahlschlappe gegen Kerry,handeln kann.
 
Bush gehört gestürzt. Noch schneller als Schröder.
 
Mein einziges Comment zu diesem Thread weil ich kein Bock habe mit solchen
Leuten zu argumentieren: Bush ist einer der so viel gegen Terrrorimsus getan hat und ihr labert nur Mist. Wenigstens tud er was aktiv gegen Terrorismus im gegensatz zu Herrn Schröder der Terroristen nach Deutschland einreisen lässt. Ohne Bush würden sich Terroristen noch viel breiter machen als jetzt. Sorry aber ich kann das echt nicht verstehen was ihr von euch gebt. Mein einziges Comment und cu. :shakehead:
 
Schade Red,daß du so schnell die Fliege machst,denn sonst würde ich mir gerne mal von dir anhören,WAS speziell Bush schon gegen Terroristen getan hat,und inwiefern ES Wirkung gezeigt hat ??
 
Bush tut rein garnichts gegen Terroristen. Wenn Bush was gegen terroristen tun will lässt er das ein Sondereinsatzkommando machen. Er soll sich genau informieren, dann ein paar Leute hinschicken die die alle machen und das wars. Was Bush macht ist das Überfallen und Unterdrücken von Völkern, mehr nicht.
 
Red schrieb:
Mein einziges Comment zu diesem Thread weil ich kein Bock habe mit solchen
Leuten zu argumentieren: Bush ist einer der so viel gegen Terrrorimsus getan hat und ihr labert nur Mist. Wenigstens tud er was aktiv gegen Terrorismus im gegensatz zu Herrn Schröder der Terroristen nach Deutschland einreisen lässt. Ohne Bush würden sich Terroristen noch viel breiter machen als jetzt. Sorry aber ich kann das echt nicht verstehen was ihr von euch gebt. Mein einziges Comment und cu. :shakehead:

Oje.... Die Front in Afganistan ist immer noch so gegenwärtig wie vor 2 Jahren, im Irak geht alles drunter und drüber und schon wird ein nächstes Ziel anvisiert. Wer da noch glaubt das so ein Vorgehen gut gegen Terrorismus ist, tut mir Herzlich leid. Eine Strategie für den Krieg hatten sie und dumm ist deren Kriegsführung auch nicht, nur wer Glaubt das sich die Lage in den von der US-Armee gebäutelten Ländern in den nächsten Jahren entspannt hat nichts verstanden.

Ja man kann Länder ohne Waffen unter drück setzen, das dauert länger und es muss natürlich mit Krieg gedroht werden. Saddam hat angefangen Raketen zu vernichten zwar immer nur ein paar am Tag, aber das fand ich besser als die globale Aufrüstung zu erleben die ein Herr Bush z.Z. praktiziert.

Es gibt Krankheiten in Afrika von denen wisst Ihr noch gar nichts, Aids, Malaria und sachen wie Überbevölkerung oder den Treibhauseffekt. Wissenschafftlern in aller Welt (besonders in den USA) werden Forschungsgelder gestrichen weil in Bomben investiert werden muss. Die USA haben Jährlich 100 Milliarden um sie für scheisse ausszugeben und das tun sie meiner Meinung nach auch. Wer glaubt den Terrorismus zu bekämpfen in dem er Länder angreift und Zivilisten tötet hat sich geirrt.

Es gab mal eine Sendung auf BBC (kurz nach 9/11) in der Araber und Amerikaner über Konferenzschaltung interviewt wurden. Die Araber waren gegen einen Krieg und die Amerikaner geschlossen für einen Krieg... Bis auf eine Frau die Ihren Mann im WTC verloren hatte. Sie sagte hört auf mit dem scheiss, haben wir nicht schon genug Menschen verloren.

Die USA sollte in Security investieren (Sky-mashalls u.ä.) und in Lösungen damit unsere Erde auch morgen noch ein bewohnbarer Planet bleibt, Tschuldiung das schafft man nicht mit Waffen.

EDIT: habe nicht viel Zeit, aber Reds Kommentar konnte ich einfach nicht so stehen lassen... Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten ;)
 
Es ist immer wieder belustigend wie man mit Idealismus versucht Kritik zu ueben ohne jeglichen vernuenftigen Loesungsvorschlag anzubieten. Zu der ganzen Diskussion gibt es eigentlich nur einen Satz zu verlieren...Wenn man nichts tut dann kann man auch nichts falsch machen. Oder vielleicht doch?...
 
svensonic schrieb:
Oje.... Die Front in Afganistan ist immer noch so gegenwärtig wie vor 2 Jahren, im Irak geht alles drunter und drüber und schon wird ein nächstes Ziel anvisiert. Wer da noch glaubt das so ein Vorgehen gut gegen Terrorismus ist, tut mir Herzlich leid. Eine Strategie für den Krieg hatten sie und dumm ist deren Kriegsführung auch nicht, nur wer Glaubt das sich die Lage in den von der US-Armee gebäutelten Ländern in den nächsten Jahren entspannt hat nichts verstanden.

Und damit sprichst du eines der zentralsten Themen in der Gesamtdiskussion überhaupt an.
Ein Teil Amerikas hat scheinbar bis heute nicht verstanden,das sie sich ein großteil ihres "Terroristen-Problems" erst selbst geschaffen haben.
Nachdem Drama der "Twin-Towers" fand überhaupt kein öffentlicher Diskurs statt,und es gehört bis heute zu Bushs zweifelhaften "Glanzleistungen" in dieser Stunde Null,Osama mit Saddam zu verknüpfen,obwohl hier Äpfel mit Birnen verglichen wurden.
Wie wir inzwischen wissen,entstand schon just in diesem Moment der Plan,den Irak zu stürmen,endlich,und durch konstante Manipulierung der Tasachen,sah man sich legitimiert,einen langzeitigen Dorn im Auge zu entfernen.
Das perverse daran ist (..und etwas,daß ich selber lange Zeit nicht gewusst habe,und zum Glück u.a. durch den Spiegel und etliche Prints nochmal beleuchtet wurde):
Die USA hat Saddam vor etlichen Jahren,quasi als "Standortverwalter" im Irak eingesetzt,auf den Thron gehoben,und gedeckt.
Schon sehr bald fing Saddam mit dem Aufbau seines Gräul-Imperiums an und baute sein Netzwerk innerhalb Iraks auf.
Das war der USA Sch...egal.
Das Öl floß in Strömen und für die den Ruf innerhalb der "Arabischen Welt" war es scheinbar gut,gepflegte Beziehungen zum Irak zu halten.
Erst als Saddam aufmüpfig wurde,und seinen Status dafür nütze gegen den einst so notwendigen Partner aufzumüpfen,wurde er der USA nach und nach ein Dorn im Auge.
Daß es sogar neben wirtschaftlichen auch private Beziehungen zur Saddam-Riege zwischen den Ländern gab,wird heute tunlichst todgeschwiegen.

Ganz zu schweigen halt von der Tatsache,daß die USA in der arabischen Welt ein Stein ins Rollen gebracht haben,dessen Folgen unabsehbar sind.
Sowohl von der "terroristischen Seite",deren Zulauf jetzt abermals gesichert sein dürfte,als auch vielmehr von der rein geschichtlichen.
Entwächst hier ein zweites "Palästina"-Problem,haben sich die USA einen Bärendienst erwiesen,dessen Ende auch in 20. Jahren noch nicht absehbar sein wird.
 
Ach was!Bush und die ganze westliche Welt sind auf den besten Wege den Terrorismus weiter zu stärken.
Wie wäre es denn mal wenn man mal den Lebensstandard in denen Ländern versucht zu heben in denen der Terrorismus entsteht.
Anstatt sie weiter und weiter auszubeuten.
 
Jubei schrieb:
Es ist immer wieder belustigend wie man mit Idealismus versucht Kritik zu ueben ohne jeglichen vernuenftigen Loesungsvorschlag anzubieten. Zu der ganzen Diskussion gibt es eigentlich nur einen Satz zu verlieren...Wenn man nichts tut dann kann man auch nichts falsch machen. Oder vielleicht doch?...

War hoffentlich nicht auf mich bezogen, ich habe sehr wohl Lösungsvorschläge gebracht. Also hättest du dir den Kommentar komplett sparen und auf einen meiner Vorschläge eingehen können :shakehead:
 
KlapTrap schrieb:
Wie wir inzwischen wissen,entstand schon just in diesem Moment der Plan,den Irak zu stürmen,endlich,und durch konstante Manipulierung der Tasachen,sah man sich legitimiert,einen langzeitigen Dorn im Auge zu entfernen.

Die Araber mögen die USA und Israel nicht und seit dem 11ten Sept. mögen die Amis die Araber nicht mehr. Das sieht man daran wie Gefangene behandelt werden und daran das nach dem die NASA Trägerrakete abgestürtzt ist und sich ein Ami mit einem Schild an die Straße gestellt hat: NUKE IRAK! (was hat der Absturz bitte mit Terrorismus zutun?)

Wenn zwei Rassen sich nicht mögen führt es unweigerlich zu Spannungen und endet meistens mit Krieg. Ausser man kommt sich näher (Kommunikativ, der Klügere gibt nach) oder man geht sich aus dem Weg (was bei Bushs Politik ja mal überhaupt nicht der fall ist).
 
Jubei schrieb:
Es ist immer wieder belustigend wie man mit Idealismus versucht Kritik zu ueben ohne jeglichen vernuenftigen Loesungsvorschlag anzubieten. Zu der ganzen Diskussion gibt es eigentlich nur einen Satz zu verlieren...Wenn man nichts tut dann kann man auch nichts falsch machen. Oder vielleicht doch?...

Man kann zumindest weniger Schaden anrichten als mit blindem Aktionismus ^^ (soll natürlich in keinster Weise eine Kritik an der Bush-Regierung sein)
Außerdem ist Idealismus nicht immer mit Naivität gleichzusetzen...
EDIT .. ich denk da an Moore und die ganzen antiamerikanistischen Demagogen, argh, wie die mich ankotzen! :blushed:
aber zu sagen, der Idealismus/Liberalismus hätte nichs an vernünftigen Lösungsvorschlägen zu bieten.. naja, gut, von mir aus. Aber der Neorealismus/Neokonservatismus hat bisher zumindest ziemlich versagt, was seine Lösungen angeht.. ist halt nicht ganz einfach, die ganze Sache
 
AcRo schrieb:
Bush gehört gestürzt. Noch schneller als Schröder.

Ohne jetzt zu politisch werden zu wollen, möchte ich mal darauf hinweisen, das wir mit Merkel+Stoiber im Irak dabei gewesen wären und die gute Angela immer noch den Kurs von Bush für gut heißt...
 
millimil schrieb:
AcRo schrieb:
Bush gehört gestürzt. Noch schneller als Schröder.

Ohne jetzt zu politisch werden zu wollen, möchte ich mal darauf hinweisen, das wir mit Merkel+Stoiber im Irak dabei gewesen wären und die gute Angela immer noch den Kurs von Bush für gut heißt...


Sie wären dabei gewesen, aber...
Nach dem was passiert ist wird sich keine Fraktion mehr hinter einen Krieg der USA stellen.

Sorry, aber Schröder muss einfach weg!
 
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