Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

nein nicht wirklich, du hast mir vorgeworfen den jugendschutz abschaffen zu wollen weil ich denke eltern sind für die ernährung ihrer kinder verantwortlich was natürlich nicht stimmt. genau so wenig wie wenn mir @ChoosenOne vorwirft ich bin für komplett eingeverantwortung im sinne eines libertären staates der sich komplett aus allem heraushält was ebenfalls nicht stimmt. ich bin für mehr eigenverantwortung konkret als antwort auf die eh schon überbordernde steuerlast und bürokratie in diesem land aber natürlich auch nur zu einem gewissen maß weil ich vor allem die befürchtung habe es wird nicht beim zucker bleiben sondern es wird immer so weiter gehen was neue belastungen für den bürger betrifft (deshalb auch mein hinweis auf die vielen anderen schädlichen verhaltensweisen die man besteuern könnte wenn man nur kreativ genug ist)



von mir aus kann auch gern der staat darüber informieren wie schädlich zuckerhaltiges essen oder getränke sind. es gibt etliche dinge die der staat tun könnte wenn ihm die gesundheit der bevölkerung am herzen liegt bevor ich die leute mit einer weiteren steuer belaste. unterrichtet was richtige ernährung bedeutet an den schulen, gerne auch mehr transparenz bei inhaltsstoffen und so weiter aber das hier direkt ne neue steuer kommen soll hat wirklich den faden beigeschmack dass es nicht um gesundheit geht sondern darum geht dem bürger mehr geld auszupressen

und das china hier als system gelobt wird da bin ich mir nicht sicher ob das nur getrollt war oder ernstgemeint

Das ist ja nicht ganz richtig wie du das jetzt darstellst, ne?!
Natürlich ist Selbstverantwortung wichtig, vor allem zB bei der Altersversorgung wie du korrekt angemerkt hast.

Ich hab aber kritisiert, das der Begriff "Eigenverantwortung" immer dann instrumentalisiert wird, wen man Regeln und Vorschriften eines "übergriffigen" Staates ablehnt, weil das wäre ja nicht nötig weil die Bürger ja EIGENVERANTWORTLICH handeln. Das ist Bullshit.
Es bräuchte ja diese Richtungspolitik gar nicht, wen das der Fall wäre. Und ich behaupte auch das es pure Heuchlerei ist.
Du äußerst dich ja auch nur zu dem Thema, weil du Angst hast das dir was (Energy Drinks) weggenommen wird (was falsch) ist.

Eigenverantwortung ist eigentlich wichtig, wurde aber gerade in jüngerer Vergangenheit immer wieder vor allem durch Politik und Lobbygruppen missbraucht, um Reformen und Veränderungen zu verhindern
 
von mir aus kann auch gern der staat darüber informieren wie schädlich zuckerhaltiges essen oder getränke sind. es gibt etliche dinge die der staat tun könnte wenn ihm die gesundheit der bevölkerung am herzen liegt bevor ich die leute mit einer weiteren steuer belaste. unterrichtet was richtige ernährung bedeutet an den schulen, gerne auch mehr transparenz bei inhaltsstoffen und so weiter aber das hier direkt ne neue steuer kommen soll hat wirklich den faden beigeschmack dass es nicht um gesundheit geht sondern darum geht dem bürger mehr geld auszupressen

Klar, die Zuckersteuer auf Süßgetränke allein wäre auch nur begrenzt wirksam, was auch logisch ist. In UK hat sich das Konsumverhalten wohl nicht verändert und hat auch keinen nennenswerten Effekt bezüglich Übergewicht erzielt, aber hat wohl trotzdem den Zuckergehalt der Produkte und das Krankheitsrisiko langfristig gesenkt. Da wird schon mehr nötig sein, daher sollte das schon in einem ganzheitlichen Maßnahmenpaket geschehen. Blöd ist nur, dass die Regierung das nicht schon im Koalitionsvertrag fixiert hat, weswegen das alles jetzt wie nach einer schnellen Nummer zum abcashen wirkt. Davon würde ich aber nicht Zustimmung oder Ablehnung abhängig machen. Ich mag meine Süßgetränke auch manchmal und wäre nicht das erste Mal, dass Getränke ihren Geschmack im Laufe der Zeit ändern, aber irgendwann gewöhnt man sich dran. Fanta heute schmeckt auch für mich anders als noch vor 20 Jahren, weshalb ich es heute kaum konsumiere, aber es gibt genug Getränkealternativen. ^^
 
? Lol warum? ich trink gerne Kaffee, würde mich also betreffen eine Kaffeesteuer. Wenn ich bereit bin Markenkaffee zu kaufen dann juckt mich 50 Cent oder 80 Cent mehr nicht. Den günstigen vertrage ich nicht und wenn ich mir nen Kaffee gönne, dann bitte nen guten. Die Steuerklasse 1 statt 3 betrifft mich auch. Ich zahle weit mehr als jemand mit Steuerklasse 3. Das ich kein Kindergeld habe aber dieses mitfinanziere, dass ich das Gesundheitssystem für Leute dessen Ehepartner oder Kinder mitversichert sind, ist bereits eine Tatsache.

Ich bin auch dafür, dass es für Tabak oder Nikotin ne Extra Abgabe gibt. Wegen Zucker machts wie in Japan. Da sind so viele LEbensmittel so zuckerarm es gibt Gesetze welche die Hinzugabe von Zucker massiv einschränken. Ess mal japanische Schokolade die wirst nur noch in bestimmten Situationen dir gönnen
:coolface:

Auch was Cannabis betrifft. Gern Steuer da drauf. Die Leute, die an Süchten leiden und ABhängig sind belasten das Gesundheitssystem. Es gibt bestimmte Praxen die fast nur noch von solchen Patienten leben (arbeite mal ne weile im Gesundheitswesen oder mit Praxen als Facharztpraxis zusammen, dann wirst es sehen). Grinsend laufen Sie egal ob vormittags, nachmittags in die Praxis und reden über "brauch wieder medizin" und lachen und holen Substitutionsmittel. Das Problem hat massiv zugenommen und zahlen tun es diejenigen, welche in das Gesundheitssystem einzahlen.

Höhere Krankenkassenbeiträge sind aber schädlich für die Wirtschaft.

Unternehmen die Kaffee herstellen bezahlen doch schon Kaffeesteuer von 2,19 € pro KG.
 
definitiv! wie wäre es mit dem aufbau einer ernährungs staatspolizei (kurz estapo) die dass dann auch durchsetzt und den menschen beim abnehmen hilft?

Du bist gegen irgendwelche Behörden, welche die Befugnis hätten sich in das Privatleben von Bürgern einzumischen oder diese wegen gewisser Kriterien nicht angehen darf? z.B. wenn jemand Übergewichtig ist. Weil das Mobbing ist.

Wenn man grundsätzlich dagegen ist, dass Institutionen sich aufgrund persönlicher Merkmale in das Privatleben von Menschen einmischen oder sie benachteiligen, dann müsste das ja konsequenterweise für alle Merkmale gelten – also nicht nur für Dinge wie Körpergewicht, sondern auch für Herkunft oder äußeres Erscheinungsbild ohne Pauschalverurteilung. Sonst würde man ja wieder eine Ausnahme machen, bei der bestimmte Gruppen anders behandelt werden wie ein Gegenstück zu ICE in den USA. Man sieht ja wie dort manche Unternehmen Arbeitskräfte verloren und nicht ersetzen konnten.

Das wird ja von manchen auch gefordert. Auch, dass diese Bürger obwohl sie Jahrzehnte oder ab Geburt teil unseres Wirtschaftssystems sind und im Verlauf in unser Wirtschaftssystem einzahlen und mitwirken, nicht die gleichen Ansprüche bei Bürgergeld dann erhalten weil dies maximal auf 1 Jahr begrenzt werden soll bei der Inanspruchnahme und anderen dürfen das Jahrelang in Anspruch nehmen ohne Einschränkung?

Halten wir fest: Gegen jede Einmischung und Benachteiligung von Leuten wegen Gewicht, Aussehen, Glaube, Herkunft usw (Grundgesetz).
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuckersteuer schön schön
Aber wo Lebensmittel Ampel auf Produkten?
Da hat ja die Klöckner von der Union rumgezickt wie eine Nonne im Puff.



Zuckersteuer richtet sich in erster Linie nicht an die User (dich) sondern an die Dealer (Industrie) die das zum anfixen überall einführen.
Und es ist erwiesen, das das prima funktioniert und die Industrie den Zucker reduziert um die Preise stabil zu halten.



Libertäres Geschwätz. Den am ENde ist es eben nicht lasst mich saufen, fressen, ficken was ich will ist nicht euer Problem sondern das Gegenteil ist der Fall. Man macht seine Probleme zu den Problemen von allen. Wen man dann auf Kosten der Gesellschaft am Leben gehalten werden muss.
"Leider" darf diese das dan eben nicht ignorieren ....



Weil es nicht um ein Verbot geht und Alkohol längst besteuert und reglementiert wird



Richtig.
Der Geselschaftliche Schaden von Zucker ist um ein vielfaches Schlimmer als der von Tabak und Alkohol
Blödsinn.
Dann bald auch die Vergnügungssteuer bei gefährlichen Sportarten.

@Arcturio
Wo findet denn eine Pauschalverteilung statt?
 
nein nicht wirklich, du hast mir vorgeworfen den jugendschutz abschaffen zu wollen weil ich denke eltern sind für die ernährung ihrer kinder verantwortlich was natürlich nicht stimmt. genau so wenig wie wenn mir @ChoosenOne vorwirft ich bin für komplett eingeverantwortung im sinne eines libertären staates der sich komplett aus allem heraushält was ebenfalls nicht stimmt. ich bin für mehr eigenverantwortung konkret als antwort auf die eh schon überbordernde steuerlast und bürokratie in diesem land aber natürlich auch nur zu einem gewissen maß weil ich vor allem die befürchtung habe es wird nicht beim zucker bleiben sondern es wird immer so weiter gehen was neue belastungen für den bürger betrifft (deshalb auch mein hinweis auf die vielen anderen schädlichen verhaltensweisen die man besteuern könnte wenn man nur kreativ genug ist)
Ich habe dir vorgeworfen, über Jugendschutz und dann zur Totalüberwachung eskaliert zu haben. Was du getan hast :ol:
Und was du unter "gewissen maß" verstehst, möchte ich doch stark anzweifeln. Eskalierst du doch von etwas teurerem Zucker für Coca Cola zu Jugendschutz und Totalüberwachung :shakehead:
 
Blödsinn.
Dann bald auch die Vergnügungssteuer bei gefährlichen Sportarten.

@Arcturio
Wo findet denn eine Pauschalverteilung statt?

Jeder der einzahlt hat auch Anspruch auf Leistungen für den Fall der Fälle. Dabei darf nicht unterschieden werden nach Merkmalen der Person. Erst recht nicht, wenn diese jeher ein Teil der hiesigen Gesellschaft sind. Die Unterscheidung zwischen Person A und Person B. Obwohl beide hier geboren, aufgewachsen und jeher eingezahlt. Es ist eine Pauschalveruteilung wegen einem Merkmal wie "Migrationshintergrund" wenn du hier wissentlich eine Unterscheidung durchführen willst.

Ausgangslage war das keiner benachteiligt werden darf sprich Zucker und Dicke. Die Zuckersteuer betrifft aber alle nicht nur Dicke, sondern jeden der Süsses sich gönnen will.

Beim ersten Beispiel mischt sich der Staat noch tiefer in das Privatleben und die Lebensumstände der Bürger ein als bei einer Zuckersteuer von paar Cent, von dem nicht die Existenz oder die Grundversorgung abhängig ist, da jeder mal in die Situation geraten kann, wegen längerer Arbeitslosigkeit und wenn die Wirtschaft weniger Chancen gibt dann auch ins Bürgergeld zu rutschen.
 
Die selben Leute die das befürworten sind diejenigen die noch vor 6 Monaten nach Böllerverboten geschrien haben.
 
Die selben Leute die das befürworten sind diejenigen die noch vor 6 Monaten nach Böllerverboten geschrien haben.
Auch das sollte man durchsetzen. Lärm Müll . Nicht gut für die Umwelt. Schmutz Überall und die armen Tiere.
Sind alles Sachen die man reduzieren könnte. Wirtschaftliche Schaden gering
 
Auch das sollte man durchsetzen. Lärm Müll . Nicht gut für die Umwelt. Schmutz Überall und die armen Tiere.
Sind alles Sachen die man reduzieren könnte. Wirtschaftliche Schaden gering

Vor allem viele sind nicht mal in der Lage sogar im Erwachsenen Alter einen Böller richtig loszulassen. Die Verletzten die dann in die Krankenhäuser kommen. Wirtschaftlich betrifft es nur die Böllerproduzenten.

Die Aufräumarbeiten danach und die Verschmutzung dürfte wohl mehr Kosten als Nutzen bedeuten.
 
Du bist gegen irgendwelche Behörden, welche die Befugnis hätten sich in das Privatleben von Bürgern einzumischen oder diese wegen gewisser Kriterien nicht angehen darf? z.B. wenn jemand Übergewichtig ist. Weil das Mobbing ist.

Wenn man grundsätzlich dagegen ist, dass Institutionen sich aufgrund persönlicher Merkmale in das Privatleben von Menschen einmischen oder sie benachteiligen, dann müsste das ja konsequenterweise für alle Merkmale gelten – also nicht nur für Dinge wie Körpergewicht, sondern auch für Herkunft oder äußeres Erscheinungsbild ohne Pauschalverurteilung. Sonst würde man ja wieder eine Ausnahme machen, bei der bestimmte Gruppen anders behandelt werden wie ein Gegenstück zu ICE in den USA. Man sieht ja wie dort manche Unternehmen Arbeitskräfte verloren und nicht ersetzen konnten.

Das ist eine seltsame Diskussion. Ich denke hier ist wohl grundsätzlich niemand für die Anarchie, es gibt halt nur unterschiedliche Vorstellungen davon, wo der Staat sich einmischen sollte und wo halt nicht.

Und nach der Logik müsste man z.B. auch DEI und Stipendien usw. für Frauen und Minderheiten abschaffen und wer dann am Ende die Beamtenstelle bekommt, dass entscheidet sich dann im Testverfahren z.B. bei Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung im Aufsatz oder wer die besten Ergebnisse im Sport und Intelligenztest hat etc.

Und die Privatunternehmen müssten dann z.B. auch keine Diversity Manager und DEI compliance experten usw. einstellen bzw. würden nicht vom Staat oder öffentlichen Geldern gefördert werden wenn sie es tun und dadurch Wettbewerbsvorteile bekommen.

Und Unternehmer können einstellen wen sie wollen und Vermieter vermieten an wen sie wollen.

Das wird ja von manchen auch gefordert. Auch, dass diese Bürger obwohl sie Jahrzehnte oder ab Geburt teil unseres Wirtschaftssystems sind und im Verlauf in unser Wirtschaftssystem einzahlen und mitwirken, nicht die gleichen Ansprüche bei Bürgergeld dann erhalten weil dies maximal auf 1 Jahr begrenzt werden soll bei der Inanspruchnahme und anderen dürfen das Jahrelang in Anspruch nehmen ohne Einschränkung?

Wer jahrzehnte lang arbeitet kriegt ALG1 und kein Bürgergeld und hat Rentenansprüche wie jeder andere. Also ist das ja auch ein Scheinargunent

Und EU Einwanderer die meistens weiße Europäer sind und hier nicht arbeiten,erhalten ja auch keinerlei Bürgergeld von uns, mit der Begründung dass man eine Einwanderung in die Sozialsysteme und eine finanzielle Belastung vermeiden will, was imo auch eine sinnvolle Sache ist .

Es funktioniert halt einfach rein logisch nicht, offene Grenzen mit Masseneinwanderung und einen offenen Sozialstaat zu haben. Nur damals bei der EU Osterweiterung gegenüber anderen Europäern konnte man noch rationale Entscheidungen bzgl. des Sozialstaats treffen und heute nicht mehr

Drittstaatler die nicht aus der EU kommen und keine weißen Europäer sind, erhalten jedoch sofort und oft jahrelang Sozialleistungen bezahlt ohne arbeiten zu müssen.

Im Prinzip würde man das System im Bezug zu Ausländern sogar weniger rassistisch gegenüber weißen Europäern machen, wenn man es in dieser Hinsicht angleichen würde.

Halten wir fest: Gegen jede Einmischung und Benachteiligung von Leuten wegen Gewicht, Aussehen, Glaube, Herkunft usw (Grundgesetz).

Ja gut, kann man aber auch andersrum sehen.

Wenn es eine Einwanderung in die Sozialsysteme gibt, dann würde der Staat sich ja trotzdem in mein Leben einmischen, weil er mich als Nettoeinzahler dazu zwingt höhere Abgaben auf alles mögliche zahlen zu müssen, für eine Steigerung der Sozialausgaben für die ich so niemals mein Einverständnis gegeben habe.
 
Wenn wir überall nur noch mit Kosten/Nutzen-Analysen an die Sachen rangehen, dürfte es ziemlich dünn werden mit Aktivitäten.
Wusstet ihr schon das Videsospiele eigentlich keinen relevanten Nutzen bieten, dafür umso mehr Kosten?
Die selben Leute die das befürworten sind diejenigen die noch vor 6 Monaten nach Böllerverboten geschrien haben.
Nope.
Böllerverbot bin ich dagegen, eine etwas höhere Besteuerung von Zucker sehe ich aber als sinnvoll an, Alk bedingt, da haben wir Teils höhere Steuern, sind aber im Vergleich noch moderat. Bei Tabak sind wir schon an einer Grenze wo es dann nur weiter zum Schwarzmarkt abdriftet und ein weiter Erhöhung dürfte kaum was bringen.
 
Das ist eine seltsame Diskussion. Ich denke hier ist wohl grundsätzlich niemand für die Anarchie, es gibt halt nur unterschiedliche Vorstellungen davon, wo der Staat sich einmischen sollte und wo halt nicht.

Und nach der Logik müsste man z.B. auch DEI und Stipendien usw. für Frauen und Minderheiten abschaffen und wer dann am Ende die Beamtenstelle bekommt, dass entscheidet sich dann im Testverfahren z.B. bei Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung im Aufsatz oder wer die besten Ergebnisse im Sport und Intelligenztest hat etc.

Und die Privatunternehmen müssten dann z.B. auch keine Diversity Manager und DEI compliance experten usw. einstellen bzw. würden nicht vom Staat oder öffentlichen Geldern gefördert werden wenn sie es tun und dadurch Wettbewerbsvorteile bekommen.

Und Unternehmer können einstellen wen sie wollen und Vermieter vermieten an wen sie wollen.



Wer jahrzehnte lang arbeitet kriegt ALG1 und kein Bürgergeld und hat Rentenansprüche wie jeder andere. Also ist das ja auch ein Scheinargunent

Und EU Einwanderer die meistens weiße Europäer sind und hier nicht arbeiten,erhalten ja auch keinerlei Bürgergeld von uns, mit der Begründung dass man eine Einwanderung in die Sozialsysteme und eine finanzielle Belastung vermeiden will, was imo auch eine sinnvolle Sache ist .

Es funktioniert halt einfach rein logisch nicht, offene Grenzen mit Masseneinwanderung und einen offenen Sozialstaat zu haben. Nur damals bei der EU Osterweiterung gegenüber anderen Europäern konnte man noch rationale Entscheidungen bzgl. des Sozialstaats treffen und heute nicht mehr

Drittstaatler die nicht aus der EU kommen und keine weißen Europäer sind, erhalten jedoch sofort und oft jahrelang Sozialleistungen bezahlt ohne arbeiten zu müssen.

Im Prinzip würde man das System im Bezug zu Ausländern sogar weniger rassistisch gegenüber weißen Europäern machen, wenn man es in dieser Hinsicht angleichen würde.



Ja gut, kann man aber auch andersrum sehen.

Wenn es eine Einwanderung in die Sozialsysteme gibt, dann würde der Staat sich ja trotzdem in mein Leben einmischen, weil er mich als Nettoeinzahler dazu zwingt höhere Abgaben auf alles mögliche zahlen zu müssen, für eine Steigerung der Sozialausgaben für die ich so niemals mein Einverständnis gegeben habe.


Es gibt Gruppierungen die das vor haben mit der Einschränkung der Dauer von Bürgergeld für Deutsche mit Migrationshintergrund auf 1 Jahr. Ist Fakt und verstößt gegen das Grundgesetzt und ist Verfassungswidrig. Allein die Forderung zeigt, dass das Grundgesetz und die Verfassung mit diesen Gedanken nicht im Einklang steht, trotzdem will man dies umsetzen und lässt damit Rückschlüsse auf die Verfassungstreue ziehen.

Da ist eine Zuckersteuer die alle betrifft harmlos.
 
Ich bin für einen allgemeinen zuckerverbot und das sage ich als schokolade suchti :vv: Die steuererhöhung ist nett, aber imo kaum eine lösung.

Man müsste wirklich einiges unterbinden. Habe mal so gebackene und marinierte hähnchenbrust als snack holen wollen und da war zucker und glucosesirup drinnen :ugly: was soll diese scheisse eigentlich?
 
Ich bin für einen allgemeinen zuckerverbot und das sage ich als schokolade suchti :vv: Die steuererhöhung ist nett, aber imo kaum eine lösung.

Man müsste wirklich einiges unterbinden. Habe mal so gebackene und marinierte hähnchenbrust als snack holen wollen und da war zucker und glucosesirup drinnen :ugly: was soll diese scheisse eigentlich?
Zucker/Glucose bindet Wasser (gut für die Struktur) und bräunt leichter ein, weshalb es gerade in der Backofenversion genutzt wird.
 
Ich bin für einen allgemeinen zuckerverbot und das sage ich als schokolade suchti :vv: Die steuererhöhung ist nett, aber imo kaum eine lösung.

Man müsste wirklich einiges unterbinden. Habe mal so gebackene und marinierte hähnchenbrust als snack holen wollen und da war zucker und glucosesirup drinnen :ugly: was soll diese scheisse eigentlich?


Wennst Zucker reduzieren willst gibts gute Alternativen. Wann soll diese Zuckersteuer greifen? ab 01.07.? Oder erst 2027?


Ich liebe Kitkat aber nehme die hier.

Für mich schmecken diese Teile wie KitKat und haben jedoch nur 4,3 gramm Zucker pro 100 gramm (Kit hat 45,7 gramm Zucker)

sportness-protein-waffel-schoko-sticks
 
Jeder der einzahlt hat auch Anspruch auf Leistungen für den Fall der Fälle. Dabei darf nicht unterschieden werden nach Merkmalen der Person. Erst recht nicht, wenn diese jeher ein Teil der hiesigen Gesellschaft sind. Die Unterscheidung zwischen Person A und Person B. Obwohl beide hier geboren, aufgewachsen und jeher eingezahlt. Es ist eine Pauschalveruteilung wegen einem Merkmal wie "Migrationshintergrund" wenn du hier wissentlich eine Unterscheidung durchführen willst.

Ausgangslage war das keiner benachteiligt werden darf sprich Zucker und Dicke. Die Zuckersteuer betrifft aber alle nicht nur Dicke, sondern jeden der Süsses sich gönnen will.

Beim ersten Beispiel mischt sich der Staat noch tiefer in das Privatleben und die Lebensumstände der Bürger ein als bei einer Zuckersteuer von paar Cent, von dem nicht die Existenz oder die Grundversorgung abhängig ist, da jeder mal in die Situation geraten kann, wegen längerer Arbeitslosigkeit und wenn die Wirtschaft weniger Chancen gibt dann auch ins Bürgergeld zu rutschen.
Was für Nebelkerzen zündest du denn gerade? Wo habe ich was von Migrationshintergrund geschrieben ?
Genau die waren doch gerade kein Thema ...
Mein Punkt war doch wenn man jetzt schon Sachen wie Zucker verteuert wegen vermeintlicher.mehrkosten im Gesundheitswesen, dann kann man gleich auch Extremsportarten besteuern weil das u.U. auch höhere Gesundheitskosten verursacht.

Du schreibst jeder der einzahlt hat auch Anspruch auf Leistungen, die bin ich doch absolut bei dir . Bedeutet ja dann auch jeder der nicht einzahlt sollte auch nicht den gleichen Anspruch auf Leistungen haben wie ein einzahler ?
 
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