Bowling for Columbin

Oliboli

L13: Maniac
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26 Dez 2001
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Der beste Dokumentarfilm den ich je gesehen hab!
Es geht um die Waffenvernarrtheit der Amerikaner
und ist verdammt genial.
z.B. wenn du in einer Bank ein Konto eröffnest, kriegst du eine von 500 verschiedenen Waffen , die du dir aussuchen kannst!
Ein sehr selbstkritischer und ironischer Film den sich wirklich niemand
entgehen lassen sollte!!
Nach dem man diesen Film gesehen hat........................... :oops:
die Amis sind krank!!!
Immer die Sprüche von wegen : Ich muss meine Familie beschützen (Mit einer Kalaschnikof) :hmpf:
Es geht auch um Rassenverachtung , Terrorismus , South park etc...
Müsst ihr sehen ist wirklich wirklich gut!
Ich weiss nicht wann er bei uns in die Kinos kommt, aber wenn , müsst ihr ihn sehen.
Hat ihn sonst noch jemand gesehen???

Falls ihr nicht wisst welcher Film, es ist. Es ist der mit dem Regisseur, welcher an der Oskarverleihung : Shame on you Mr.Bush gesagt hat!
 
ich fand ihn auch ganz gut und bin auch der Meinung, daß Amerika mehr solche Leute wie Michael Moore braucht (guckt Euch mal die Oscar-Verleihung und seine anschließende Pressekonferenz an).

Aber dennoch arbeitet er in dem Film leider oft mit den selben Methoden, die er kritisieren will. Das ist der große Schwachpunkt. Insofern muß ich leider sagen, daß der Film zwar gut ist, aber einen schlechten Dokumentarfilm abgibt.

Ein guter Dokumentarfilm ist deskriptiv und nicht preskritiv; d.h. er zeigt, dokumentiert, aber überläßt die Wertung dem Zuschauer. Michael Moore hingegen läßt nicht den geringsten Spielraum für eine eigene Sicht (auch wenn ich ihm ihn seiner Wertung natürlich zustimme). Der Tiefpunkt ist das "Interview" mit dem senilen Charlton Heston. Das hat Moore doch wirklich nicht nötig.

Wie auch immer, trotzdem ist der Oscar absolut verdient (abgesehen davon, daß es mich ziemlich überrascht hat - was für eine Niederlage für das reaktinäre Amerika, sprich die Regierung).

:goodwork:
 
Wir waren mit allen 8er,9er,10er Klassen gleichzeitig in dem Film.War eigentlich nicht schlecht aber ich fand ihn etwas zu lang.Am geilsten war doch der Cartoon mit den Amis.
 
R2 schrieb:
ich fand ihn auch ganz gut und bin auch der Meinung, daß Amerika mehr solche Leute wie Michael Moore braucht (guckt Euch mal die Oscar-Verleihung und seine anschließende Pressekonferenz an).

Aber dennoch arbeitet er in dem Film leider oft mit den selben Methoden, die er kritisieren will. Das ist der große Schwachpunkt. Insofern muß ich leider sagen, daß der Film zwar gut ist, aber einen schlechten Dokumentarfilm abgibt.

Ein guter Dokumentarfilm ist deskriptiv und nicht preskritiv; d.h. er zeigt, dokumentiert, aber überläßt die Wertung dem Zuschauer. Michael Moore hingegen läßt nicht den geringsten Spielraum für eine eigene Sicht (auch wenn ich ihm ihn seiner Wertung natürlich zustimme). Der Tiefpunkt ist das "Interview" mit dem senilen Charlton Heston. Das hat Moore doch wirklich nicht nötig.

Wie auch immer, trotzdem ist der Oscar absolut verdient (abgesehen davon, daß es mich ziemlich überrascht hat - was für eine Niederlage für das reaktinäre Amerika, sprich die Regierung).

:goodwork:

Stimmt schon für einen Dokumentarfilm ist er schlicht zu subjektiv
aber ganau das verleiht dem Film ein wenig mehr stärke!
Als einer, der mit der Meinung von Moore auch was anfangen kann ,
finde ich diesen Film richtig gut!, Wäre ich in der NRS ( :shakehead: )
Würd ich das anders sehen!
Aber es ist doch endlich mal ein krasser gegensatz, ein Schlag ins Gesicht für die vielen Waffenheinis! Sonst sieht man nur die Aufgeblästen Nachrichten und patriotische Amis , die ihr Land verteidigen wollen!
Und die Suche wesshalb die Amis sich gegenseitig umbringen war sehr Fachlich , er hat jedes Argument der Gegner zunichte gemacht!
Am schluss wo der NRS Chef interviewt wird, kam der auch mit den gründen , Amerika habe eine Blutige Vergangenheit.... bla bla...
Ich meine 11000 Morde im Jahr nur wegen Schusswaffen :shakehead:
 
I love My GUN!!!

I love MY GUN!!


/ajk


läuft schon lange in Deutschen Programmkinos. Also nicht in Maxx sondern in kleinen Nebenkinos. :)

Unbedingt anschauen, aber aufpassen, auch er versucht zu Polarisieren..

Aber das mit Kanada. Kanadische Stadt am Fluß, auf der anderen Seite des Flußes ist eine VS-Amerikansiche Stadt.
"Haben sie hier Morde gehabt?" Polizist grübelt....
"Ja letztes Jahr, 1 Toter, aber das war einer aus Detroit." *g*

PS: Littelton (Wo 2 Schüler in der Schule um sich schossen und mehrer Kinder töteten) ist das gleiche Kaff, aus dem die Erfinder von South Park kommen. 2 Arten mit den Kleinstadtdreck umzugehen..

Ein großer Teil der Raketen werden in der Nähe der Stadt gebaut, bei Lockheed.

/ajk
 
by the way, wie ich aus zuverlässigen Quellen erfahren habe, lassen die Kanadier nicht grundsätzlich ihre Haustüren unverschlossen... :lol: :lol: :lol:
 
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