Beste Story in einem JRPG

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Wenn man recht haben will, einfach vom anderen eine Definition fordern, denn dann kann man DEN unendlichen kritisieren und steht am Ende als Gewinner da :)
 
NIER ist für mich ebenfalls ein Action-RPG, aber Yakuza überhaupt irgendwie als ne Art RPG zu bezeichnen, darauf wäre ich nie gekommen. Sehe es also so wie Manigoldo.
 
Yakuza ist je nach Teil mehr oder weniger ein JRPG.
Merkmale:

*Zufallskämpfe
*Erhalten von EP
*Aufleveln (z.T. auch verschiedener Attribute)
*Verschiedene Waffen und Rüstungen
*beides kann auch aufgewertet werden
*seltene Items
*versteckte Bosse
*Substories

Die Kämpfe sind halt nicht rundenbasiert, es gibt keine Magie und man hat keine Party. Sonst ist Yakza aber in jeglicher Hinsicht ein klassisches JRPG.
 
Ja gut, wenn man das so aufzählt dann kommts schon hin, aber beim zocken dachte ich irgendwie nie ich spiele ein JRPG, fühlte sich halt nie so an^^, naja, vllt liegts auch daran das eben ne Party fehlt.
 
NIER ist für mich ebenfalls ein Action-RPG, aber Yakuza überhaupt irgendwie als ne Art RPG zu bezeichnen, darauf wäre ich nie gekommen. Sehe es also so wie Manigoldo.

das liegt halt am setting. daher dieser Irrtum von wegen das könnte ja nie ein RPG sein, aber Nier schon.

wenn mans dann aber nüchtern betrachtet wird offensichtlich dass Yakuza mehr RPG elemente enthält als bsw Nier.


Man kann Yakuza ja für sich persönlich gern mehr in die Action Adventuresparte schieben, dann aber bitte bei anderen spielen nicht mit zweierlei Maß messen. Abgesehen davon sind manche Games nicht klar zuzuordnen, da gehört Yakuza dazu. Action Adventure is ja auch nicht wirklich passend, denn was genau hat Yakuza mit einem zelda oder Batman gemein :kruemel:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich konnte mich gameplaymäßig nie mit StrategieRPGs anfreunden, weshalb ich Suikoden leider verpasst habe. Ich kann einfach nicht daran gewöhnen so viele Chars zur Auswahl zu haben, aber ich mag auch keine Open World games, zu viel Freiheit langweilt mich :P
 
Ich konnte mich gameplaymäßig nie mit StrategieRPGs anfreunden, weshalb ich Suikoden leider verpasst habe. Ich kann einfach nicht daran gewöhnen so viele Chars zur Auswahl zu haben, aber ich mag auch keine Open World games, zu viel Freiheit langweilt mich :P

Hast wohl nur Suikoden Tactics gezockt?

Die Main Teile sind keine S-RPGs.
 
Ach stimmt, dann was das das andere Problem, dass ich damit hatte: Zu viele optionale Charaktere.
 
Yakuza ist je nach Teil mehr oder weniger ein JRPG.
Merkmale:

*Zufallskämpfe
*Erhalten von EP
*Aufleveln (z.T. auch verschiedener Attribute)
*Verschiedene Waffen und Rüstungen
*beides kann auch aufgewertet werden
*seltene Items
*versteckte Bosse
*Substories

Die Kämpfe sind halt nicht rundenbasiert, es gibt keine Magie und man hat keine Party. Sonst ist Yakza aber in jeglicher Hinsicht ein klassisches JRPG.

Naja, das sind zwar typische Merkmale eines jRPGs, aber keine zwingenden Kriterien. Sonst könnte man auch Spiele wie Chrono Trigger und Illusion of Time nicht dazu zählen.

Mein persönlicher Favorit ist übrigens Final Fantasy VI und nicht VII. Zweiteres finde ich zwar auch sehr schön (vor allem direkt CD1) und gut konstruiert, aber in VI gefallen mir die Charaktere eine ganze Dimension besser. Was dagegen alle mit Xenogears haben, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
 
Hm...

Last-Gen das ganze .hack-Universum.
Das kann ich ohne wenn und aber unterschreiben. Das ganze .hack-Universum mit den 7 Spielen, den ganzen Anime, Manga und Novels ist einfach unglaublich atmosphärisch und fesselnd. Die Spiele als Stand alone Produkt sind dagegen vielleicht nicht für jeden so faszinierend von der Story.
Aus der jetzigen Generation fällt mir spontan keine tolle Story eines JRPG ein o.O
Einzig Kingdom Hearts Birth by Sleep hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, ansonsten schwächeln die Konsolen-JRPGs momentan ziemlich stark.
 
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