60 Jahre China - Grund zum Feiern oder zum Heulen?

Unser Einzelhandel in den Bereichen ist ja auch eingegangen und nicht wettebwersfähig im Vgl it multis die da drüben nähen lassen.

Speziell nach der Lektüre des Schwarbuchs Markenfirmen, kann ich diese Art der "Arbeit" nicht gut heissen...die Wirtschaft ist doch nur da drüben, weil man da MINDESTGEHÄLTER zahlen muss und weder soziale noch ökologische Grenzen kennt.
Wie Viele da im Jahr alleine durch Quasi-Zwangsarbeit drauf gehen will ich gar net wissen....
Ich bleibe dabei, das Regime wird erst gestützt durch barrierrefreie "Wirtschaftshilfe" aus dem Westen, die bei uns erst für die billigen Preise sorgt......:-)

Da können die paar Stadtkiddies noch so sehr Freiheit wollen, ausserhalb des internets kaum vorstellbar, weil das Regime den "Kapitalismus" nicht bekämoft sondern ausnutzt.....das konnte damals wie die ganzene Theorien geschrieben wurden, aber auch noch keiner ahnen, immerhin war der Sozialismus ( jede Form der Arbeitnehmerrechte) damals der Hauptfeind :lol:

PS: Maschinen kaufen ? Ist China nicht das Mutterland der Industriespionage ?;)

Das meckern über einzelhandel ist wie ich finde westliche dekandenz... wir können auch mit discountern gut leben - wenigstens verhungern die menschen dort nicht reihenweise, wie noch zu Maos zeiten...

die "erst-wirtschaft - dann-demokratie"-sache hat sich in anderen ländern schon bewährt, auch in europa im 19 Jh.
Man braucht eben erst einen einflussreichen mittelstand, dann wirds laufen :)

und wie ich als fan der Piraten zu industrie-"spionage" stehe, kannst man sich denken :ugly: ;) Man muss eben immer einen schritt voraus sein, stillstand schadet^^
 
Nana....oder vllt doch :-D

Völlig freie Wirtschaft halt langfristig bei uns wirklich zur Demokratie geführt....weil die bürgerlich/monarchistische Herrschaft die Menschen so unterdrückt/zensiert und im Arbeitsprozess nach unten gedrückt hat, dass es Aufstände und Revolutionen gab, wodurch dann die Diktatur/Monarchie weggeschwemmt wurde und der Arbeitsprozess fairer wurde, weil die Arbeitnehmer mehr Rechte und eine politische Vertretung hatten.

Insofern...ja wahrhaft freie Wirtschaft hat so am Ende allesn was gebracht , aber ich glaub nicht, dass du das so meintest :-P
 
In Deutschland rentiert sich keine Textilindustrie (Elektronik etc. eingeschlossen) mehr, sollte man ändern. Wir bezahlen für billige Arbeitssklaven in China mit eigener Arbeitslosigkeit und Technologieverlust. Markenrechte interessieren dort niemanden.

Tja. Da sollte man vielleicht nicht den Finger auf China zeigen, sondern selbst gucken, warum das so ist.
Geiz ist geil sag ich nur.

Und vor 20 Jahren hieß es selbst noch: "Globalisierung ist die Zukunft." Nun merken die Länder, die dadurch ihre Wirtschaft "verkleinert" haben, dass es nicht gut ist für sie...
Und plötzlich ist Globalisierung wieder schlecht...

Wer will freiwillig in den dortigen Großstädten Urlaub machen?

Ich z.B. Du scheinst noch nie in ner chinesischen Großstadt gewesen zu sein. Wenn du so "argumentierst" kann ich genausogut sagen: "Wer will freiwillig in L.A. oder NYC Urlaub machen?


Und wie Darji schon meinte. Die Regierung unterstützt den Umweltschutz. Ich sag nur:
"Peking macht Zusagen für den Umweltschutz. US-Präsident Obama ringt trotz schöner Worte mit der Industrielobby und Gegnern eines internationalen Pakts."

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/510088/index.do?from=rss


Man muss schon sehen, dass sich da in den letzten Jahren einiges getan hat. Gerade im Vergleich mit den USA...

(Die USA waren fast genauso, nur nicht so heftig schnell und dreckig, mit Westen meine ich Europa in diesem Fall).

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Die USA WAREN nicht, sie sind immer noch die schlimmsten. Und das, obwohl sie weitaus weniger Einwohner haben als China..
 
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Nana....oder vllt doch :-D

Völlig freie Wirtschaft halt langfristig bei uns wirklich zur Demokratie geführt....weil die bürgerlich/monarchistische Herrschaft die Menschen so unterdrückt/zensiert und im Arbeitsprozess nach unten gedrückt hat, dass es Aufstände und Revolutionen gab, wodurch dann die Diktatur/Monarchie weggeschwemmt wurde und der Arbeitsprozess fairer wurde, weil die Arbeitnehmer mehr Rechte und eine politische Vertretung hatten.

Insofern...ja wahrhaft freie Wirtschaft hat so am Ende allesn was gebracht , aber ich glaub nicht, dass du das so meintest :-P

gab ja nicht überall blutige revolutionen, in Großbritannien war der übergang "sanfter"... oder eben in den ganzen fernöstlichen Tigerstaaten... sogar in Dubai gibt es mehr freiheit als in den nachbarländern weil der westen dort einfluss hat...

was sanktionen bringen sieht man dagegen an Nordkorea oder Burma... :neutral:
 
Zur Umweltverschmutzung: Trotz der enormen Einwohnerzahl liegt China beim CO2 Ausstoß nur sehr knapp vor den USA. Dabei hätten die es weitaus leichter daran etwas zu ändern, immerhin sind sie bereits ein entwickeltes Land. Zusätzlich muss man bedenken, dass etwa 1/3 des Ausstoßes von China auf Exportwaren fällt. Und der Stausee ist eine Katastrophe? Tja, dann hätte man wohl lieber noch mehr Kohlekraftwerke errichtet. Ach nein, das ist ja auch wieder nicht gut.
Außerdem sollte man bei dem Thema auch nicht vergessen, dass China immerhin der weltweite größte Produzent an alternativen Energien ist. Und nebenbei auch das größte Aufforstungsprojekt in der Geschichte der Menschheit laufen hat.


Und an alle, die sich über die schlechten Bedingungen für chinesische Arbeiter, den Mangel an Umweltschutz, "Turbokapitalismus", usw aufregen, ein Boykott fordern oder was noch alles: Sollte man sich nicht zuerst mal fragen, wie es überhaupt dazu kommt?
Genau, die westlichen Firmen die dort billig ihren Dreck produzieren. Und wer kauft deren Schund? Wir. Und warum tun wir das? Weils billig ist! Der Westen soll China boykottieren um dem Land zu schaden? Und wo wird dann alles produziert? Im teuren Westen? Die Europäer und Amis sind doch die ersten die weinend auf die Straße rennen sobald Produkte teurer werden.


In einer Hinsicht könnte der Westen sich jedenfalls ein großes Beispiel an China nehmen: Sie sind bereit Risiken einzugehen um in Zukunft etwas zu erreichen, Stichwort Ein-Kind-Gesetz. Ohne diese Regelung würde es wohl zu massiven Problemen kommen, die jetzt allerdings eingedämmt werden können. Im Westen würde sich wohl kein Politiker trauen jemals so etwas überhaupt auszusprechen. Immerhin gibts dann eventuell einen Engpass bei den Renten. Und man könnte doch niemals die Rentner, aka loyale Wähler, verärgern. Schließlich müssen die sich alle paar Monate einen neuen Fernseher kaufen können, vor dem sie dahinvegetieren.

Warum nicht weltweit versuchen die Gesamtbevölkerung auf einem Niveau, von sagen wir mal 5 Mrd. zu halten? Dann bräuchte man nicht soviel Platz für Landwirtschaft, nicht soviele Kraftwerke um Energie zu produzieren, man hätte mehr Wohnraum und unzählige andere Probleme wären wesentlich leichter zu lösen. Aber nein, wir treibens doch lieber bis ans absolute Limit, bis wir in der eigenen Scheiße versinken. Immerhin gewinnt man so 50 Jahre wo man sich nicht mit den sozialen Problemen einer unausgewogenen Alterspyramide herumschlagen muss.
 
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Hinkender Vergleich bis ins Grab. Die Bevölkerung Europas steigt net sondern schrumpft, ohne Immigration sogar noch viiiiiel stärker. Hier wird in paar Jahrzehnten das grosse Sterben einsetzen, bzw wir werden uns selbst "gesundschrumpfen",...dann is das rentensys auch kein prob mehr aber vorher wirds brutal ;)
Ist einfach noch immer zu schwer Karierre und Kind zu vereinen ( für beide partner und selbst wenn dann nur eines) und gleichzeitig leben wir alle immer länger.
Im Gegenteil in Zukunft wirds hier noch viel leerer werden ;-)
 
das erinnere ich mich an ein interview mit dem indischen Premier:

Jornalist: "warum hat Indien so viel weniger erfolg bei de eindämmung des bevölkerungswachstums als China?"

Premier: "Nun ja, Indien ist eine Demokratie..."


die ein-kind-politik ist menschenrechtsfeindlich - so etwas sollten menschen freiwillig machen, aber der zwang oder sogar die todesstrafe sind unangebracht...

das wachstum wäre eigentlich kein problem, weil europas bevölkerung ja schrumpft, man müsste hier nur endlich mal mehr immigration zulassen, um die entvölkerung europas zu verhindern...
 
die ein-kind-politik ist menschenrechtsfeindlich - so etwas sollten menschen freiwillig machen, aber der zwang oder sogar die todesstrafe sind unangebracht...

Die Ein-Kind-Politik gilt aber nicht für alle. Die meisten Bauern können soviele Kinder haben wie sie wollen. Es gibt recht viele Ausnahmen. Wenn man Einzelkind ist und die Frau/Mann auch, darf man ebenfalls zwei Kinder haben.
Und eigentlich gibts, wenn man mehrere Kinder hat, meist nur ne Geldstrafe.
 
Die Ein-Kind-Politik gilt aber nicht für alle. Die meisten Bauern können soviele Kinder haben wie sie wollen. Es gibt recht viele Ausnahmen. Wenn man Einzelkind ist und die Frau/Mann auch, darf man ebenfalls zwei Kinder haben.
Und eigentlich gibts, wenn man mehrere Kinder hat, meist nur ne Geldstrafe.

merkst du nicht, dass es trotzdem unterdrückung ist? sowas lässt man sich doch vom staat nicht vorschreiben...
 
Hinkender Vergleich bis ins Grab. Die Bevölkerung Europas steigt net sondern schrumpft, ohne Immigration sogar noch viiiiiel stärker. Hier wird in paar Jahrzehnten das grosse Sterben einsetzen, bzw wir werden uns selbst "gesundschrumpfen",...dann is das rentensys auch kein prob mehr aber vorher wirds brutal ;)
Nö, in der EU sind wir immer noch im positiven Bereich ;)
In Luxemburg zum Beispiel liegt das Wachstum sogar bei über einem Prozent. In den USA liegts auch nur ganz knapp unter einem Prozent. Außerdem ist es ja auch noch nicht allzu lange der Fall, das es sich so langsam in die entgegengesetzte Richtung dreht, was auch gut ist. Und ich bleibe dabei, dass ein schwächeres Wachstum über die letzten 200 Jahre heute für weniger Probleme gesorgt hätte. Doch Europa hat mindestens genau so sehr wie jetzt China, den schnellen Profit gesucht und sich noch weitaus weniger um die daraus resultierenden Probleme gekümmert.

Außerdem war der Kommentar ja leicht überspitzt ausgedrückt. Es ging mir einfach darum, dass in Europa wohl kaum einer sich trauen würde solch drastischen Maßnahmen einzuleiten, würde es ein derartiges Problem geben. In der Hinsicht hat China einfach etwas mehr Mumm.


Und klar, ansich wäre es besser sich nicht vom Staat vorschreiben zu lassen, wieviele Kinder man bekommt. Doch da der Mensch nunmal ein sehr egoistisches Wesen ist und bei einer solchen Sache nur auf seine eigenen Wünsche achtet, würde wohl kaum jemand aus Respekt auf die Gesamtbevölkerung und Umwelt auf ein weiteres Kind verzichten. Also muss, leider, der Staat eingreifen. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es China heute besser gehen würde, wenn sie 250 Mio. Einwohner mehr hätten.
 
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merkst du nicht, dass es trotzdem unterdrückung ist? sowas lässt man sich doch vom staat nicht vorschreiben...
Sorry aber wie willst du das bevölkerungswachstum im diesem Land denn sonst bremsen. Die 1 Kind Politik ist eine fantastische Idee gewesen und ohne diese Politik wäre China schon längst zusammengebrochen. Stattdessen werden so diese Familien gefördert und auch belohnt, während die anderen halt mit geldstrafen oder ähnlcihes rechenen müssen. Es ist ja nciht so, dass die Kinder dann nach ihrer Geburt getötet werden oder sonst etwas schlimmes mit ihnen passiert.


China mag sicherlich kein Land der Freiheit zu sein, aber das liegt unteranderem auch daran, dass dieses Land wirtschaftlich und stellungsmäßig so verdammt stark und vor allem schnell gewachsen ist und man mit dieser Situation momentan noch etwas überfordert ist.

Und wie schon gesagt China tut sehr viel in Sachen Umwelt nur dauert das halt noch ein paar Jährchen bis alles "reibunglos" abläuft.

Übrigens würde eine Demokratie Chinas Wandlung ganz gehörig bremsen.
 
Ich hoffe das meinst du nicht ernst. China hat ganz andere Vorraussetzungen nicht nur was die Kultur angeht^^

solche einstellungen ändern sich mit dem fortschritt... Europa war auch mal anders - wenn der wunsch nach konsum erst richtig da ist, wollen die leute keine kinder mehr ;)
 
solche einstellungen ändern sich mit dem fortschritt... Europa war auch mal anders - wenn der wunsch nach konsum erst richtig da ist, wollen die leute keine kinder mehr ;)
Eher wenn es eine altersvorsaorge gibt. Großfamilien in Entwicklungs oder schwellenländern entstehen nicht aus Langerweile oder Liebe zu Kindern sondern aus zur Altersvorsorge.

Gerade in Afrika bekommen die Menschen dort mehrere Kinder, weil sie wissen, dass nicht jedes Kind durchkommt und wenn alle sterben würden, dann hätten sie keinen, der sie im hohen Alter versorgt.
 
Eher wenn es eine altersvorsaorge gibt. Großfamilien in Entwicklungs oder schwellenländern entstehen nicht aus Langerweile oder Liebe zu Kindern sondern aus zur Altersvorsorge.

Gerade in Afrika bekommen die Menschen dort mehrere Kinder, weil sie wissen, dass nicht jedes Kind durchkommt und wenn alle sterben würden, dann hätten sie keinen, der sie im hohen Alter versorgt.

und wenn sich die medizin entwickelt, kommen mehr durch und man braucht weniger - man will ja auch nicht so viele ernähren müssen ;)

außerdem sinkt das interesse an einer solchen altersvorsorge, wenn man kapital bilden kann..
 
solche einstellungen ändern sich mit dem fortschritt... Europa war auch mal anders - wenn der wunsch nach konsum erst richtig da ist, wollen die leute keine kinder mehr ;)
Nur muss man erst einmal an dem Punkt angelangen, wo die Bevölkerung weniger Kinder will. Und wenn schon zuvor die ganze Gesellschaft zusammenbricht, könnte das etwas problematischer werden. Außerdem hatte Europa in der Hinsicht wohl bessere Grundvoraussetzungen.
 
Tja. Da sollte man vielleicht nicht den Finger auf China zeigen, sondern selbst gucken, warum das so ist.
Geiz ist geil sag ich nur.

Und vor 20 Jahren hieß es selbst noch: "Globalisierung ist die Zukunft." Nun merken die Länder, die dadurch ihre Wirtschaft "verkleinert" haben, dass es nicht gut ist für sie...
Und plötzlich ist Globalisierung wieder schlecht...



Ich z.B. Du scheinst noch nie in ner chinesischen Großstadt gewesen zu sein. Wenn du so "argumentierst" kann ich genausogut sagen: "Wer will freiwillig in L.A. oder NYC Urlaub machen?


Und wie Darji schon meinte. Die Regierung unterstützt den Umweltschutz. Ich sag nur:
"Peking macht Zusagen für den Umweltschutz. US-Präsident Obama ringt trotz schöner Worte mit der Industrielobby und Gegnern eines internationalen Pakts."

Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/510088/index.do?from=rss


Man muss schon sehen, dass sich da in den letzten Jahren einiges getan hat. Gerade im Vergleich mit den USA...



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Die USA WAREN nicht, sie sind immer noch die schlimmsten. Und das, obwohl sie weitaus weniger Einwohner haben als China..

Und werden bald abgelöst, China schafft das sehr schnell^^

Das mit dem Urlaub war eher auf den Smog bezogen, in London hatte ich keine Probleme damit

Ein interessanter Artikel:

"In China befinden sich nach Aussicht der Weltbank zufolge sechzehn der zwanzig Städte mit der stärksten Luftverschmutzung der Welt. Für das Klima in der Region und darüber hinaus hat das gravierende Folgen, wie aktuelle Studien zeigen."......

http://www.stern.de/wissen/natur/klimawandel-china-smog-veraendert-das-weltklima-584689.html

Ui 2008 hat China nachgelegt:

"Es gibt keinen Zweifel mehr: China ist zum größten CO2-Produzenten des Planeten aufgestiegen. Bereits seit längerer Zeit hatte sich abgezeichnet, dass die Volksrepublik die USA überholt haben dürften, nun steht es fest"

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,559908,00.html

Geiz ist nur Geil, wenn die billigprodukte auch angeboten werden ;)
 
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China ist eben keine 60 Jahre alt und gutheißen kann man das dortige System nicht.
Die persönliche Meinung sollte man nicht auf alle Menschen beziehen. Jedes System hat seine Vorteile und seine Nachteile. Die westliche Angewohnheit, die eigene Staatsform über andere zu erheben und andere belehren zu wollen, ist einfach nur arrogant.

Noch weniger die Eingriffe in die Natur. Wer will freiwillig in den dortigen Großstädten Urlaub machen? China verstößt gegen Menschenrechte und ist imo die größte Gefahr für die Welt, was die in die Atmosphäre pumpen ist extrem, und der Stausee war nicht nur kulturell eine Katastrophe.

Destruktivität bringt überhaupt nichts. Wie die Statistiken hier belegen, produziert China trotz der Einwohnerzahl weniger CO2 als die USA.

Um die 80% des von China produzierten CO2s stammen widerum aus chinesischen Kohleindustrie. Oftmals - vor allem in ländlichen Gebieten - fehlt das Geld und die Technik, um die Anlagen zu modernisieren. Statt den Finger zu erheben und auf andere zu zeigen, sollte man China also lieber beim Modernisieren helfen.

Überhaupt wäre es vermessen, China Vorwürfe zu machen. Das Land hat sicherlich noch andere Probleme als Klimaschutz. Dennoch zeigt es sich wesentlich entschlossener als andere Länder und hat führende Positionen bei der Förderung von erneuerbaren Energien usw.

Imo sollte man das Reich mit deftigen Auflagen zupflastern (boykottieren?). Würde zwar "unsere" Wirtschaft erstmal richtig zerstören, langfristig wäre es ein Gewinn. Da kommt doch ein Teil unserer Arbeitslosigkeit her, die Billiglöhne auch. In Deutschland rentiert sich keine Textilindustrie (Elektronik etc. eingeschlossen) mehr, sollte man ändern. Wir bezahlen für billige Arbeitssklaven in China mit eigener Arbeitslosigkeit und Technologieverlust. Markenrechte interessieren dort niemanden.

Um den Binnenmarkt zu fördern, wäre die Einführung eines Mindestlohnes wesentlich sinnvoller. So würde man die Kaufkraft stärken und die Binnenwirtschaft ankurbeln.

Sich von internationeln Geschäftspartnern abzugrenzen bringt nichts weiter als Nachteile. China ist ganz bestimmt nicht abhängig von Deutschland.

Man muss anerkennen, dass die chinesische Regierung in den letzten 30 Jahren Hunderte Millionen Menschen aus der Armut und vom Hunger befreit hat. Die Öffnungspolitik und die damit verbundene Globalisierung hat ihren Teil dazu beigetragen.

Sicher ein interessantes Land und ich will nicht alle Einwohner über einen Kamm scheren, wie könnte ich? Aber ich werde nie dort Urlaub machen, dazu ist meine Abneigung gegen genannte Tatsachen einfach zu groß.

Vorurteile über Vorurteile, das ist das Problem der westlichen Gesellschaften. Statt sich mal ein eigenes Bild zu machen, lieber mal blind den Medien vertrauen.
 
China ist eben keine 60 Jahre alt und gutheißen kann man das dortige System nicht.
Die persönliche Meinung sollte man nicht auf alle Menschen beziehen. Jedes System hat seine Vorteile und seine Nachteile. Die westliche Angewohnheit, die eigene Staatsform über andere zu erheben und andere belehren zu wollen, ist einfach nur arrogant.



Destruktivität bringt überhaupt nichts. Wie die Statistiken hier belegen, produziert China trotz der Einwohnerzahl weniger CO2 als die USA.

Um die 80% des von China produzierten CO2s stammen widerum aus chinesischen Kohleindustrie. Oftmals - vor allem in ländlichen Gebieten - fehlt das Geld und die Technik, um die Anlagen zu modernisieren. Statt den Finger zu erheben und auf andere zu zeigen, sollte man China also lieber beim Modernisieren helfen.

Überhaupt wäre es vermessen, China Vorwürfe zu machen. Das Land hat sicherlich noch andere Probleme als Klimaschutz. Dennoch zeigt es sich wesentlich entschlossener als andere Länder und hat führende Positionen bei der Förderung von erneuerbaren Energien usw.



Um den Binnenmarkt zu fördern, wäre die Einführung eines Mindestlohnes wesentlich sinnvoller. So würde man die Kaufkraft stärken und die Binnenwirtschaft ankurbeln.

Sich von internationeln Geschäftspartnern abzugrenzen bringt nichts weiter als Nachteile. China ist ganz bestimmt nicht abhängig von Deutschland.

Man muss anerkennen, dass die chinesische Regierung in den letzten 30 Jahren Hunderte Millionen Menschen aus der Armut und vom Hunger befreit hat. Die Öffnungspolitik und die damit verbundene Globalisierung hat ihren Teil dazu beigetragen.



Vorurteile über Vorurteile, das ist das Problem der westlichen Gesellschaften. Statt sich mal ein eigenes Bild zu machen, lieber mal blind den Medien vertrauen.

Vorurteile? Die Umwelt dort ist im Arsch, die Großstädte ersticken im Smog (und um die ging es), wer will da hin? Den Stausee habe ich mir wohl auch nicht eingebildet^^ Menschenrechte werden nicht verweigert? Patente werden nicht missachtet? Sag mir was ein Vorurteil war^^ Ich habe zur Umweltverschmutzung sogar Quellen geliefert. Es gibt zu viele Medien um irgendetwas zu beschwichtigen. Schön dass viele Arbeit gefunden haben.....
 
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