Sony hat in seinem Finanzbericht bekanntgegeben, dass bis zum 30. September 2026 97,9 Millionen PlayStation-5-Konsolen ausgeliefert wurden.
Dies bedeutet, dass von Juli bis September 2,6 Millionen Einheiten ausgeliefert wurden. Dies entspricht einem Rückgang um 1,4 Millionen (-35 %) gegenüber dem Vorjahresquartal, in dem 4,0 Millionen Einheiten ausgeliefert wurden.
Zum Vergleich: Die PlayStation 4 hatte im gleichen Quartal 2,8 Millionen Einheiten ausgeliefert. Bis zum 30. September 2019 entsprach dies einer Gesamtzahl von 103,0 Millionen ausgelieferten Einheiten. Damit liegt die PS5 5,1 Millionen Einheiten hinter der PS4 zurück.
Der Hardware-Umsatz sank trotz des deutlichen Einbruchs bei den Stückzahlen nur um 4,9 Prozent auf 219,7 Milliarden Yen. Das entspricht etwa 1,23 Milliarden Euro. Rechnerisch nahm Sony pro Gerät rund 84.500 Yen ein, umgerechnet etwa 473 Euro. Im Vorjahresquartal waren es noch etwa 57.700 Yen bzw. rund 323 Euro.
Der Gesamtumsatz der Sparte „Game & Network Services” stieg um 8,6 Prozent auf 1 208,5 Milliarden Yen. Das sind rund 6,8 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr kommt Sony auf 2.145,6 Milliarden Yen (etwa 12 Milliarden Euro), was einem Anstieg von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das erste Quartal lag noch fast auf Vorjahresniveau.