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Ich will dir ja nicht vollständig widersprechen, aber zuwanderung ins sozialsystem sorgt für höhere steuern und sozialausgaben und ist nichts worüber sich die wirtschaft freut.

Was du sagst stimmt doch nicht.
Zuwanderung ins Sozialsystem führt nicht zu höhren Steuern für Unternehmen!
Und diese zahlen deswegen auch nicht mehr Sozialausgaben..

Für dich gillt das gleiche wie ihn. ich verharmlose NICHT Migration, sondern bezeichne diese als riesen Herausforderung und Problem, das nur schwer zu lösen ist. Für die Geselschaft und Politik.
Nicht der Wirtschaft

Für die Wirtschaft ist Migration ein Segen und ne tolle Sache.
Können alle Vorteile nutzen und können alle Nachteile ignorieren


Vielleicht nicht gleich Schnappatmung bekommen wen einer sagt, das Migration kein Problem sei.
Beachtet doch bitte den Kontext
 
Zuletzt bearbeitet:
Was du sagst stimmt doch nicht.
Zuwanderung ins Sozialsystem führt nicht zu höhren Steuern für UNTERNEHMEN!
Und diese zahlen deswegen auch nicht mehr SOZIALAUSGABEN..

Für dich gillt das gleiche wie ihn. ich verharmlose NICHT Migration, sondern bezeichne diese als riesen Herausforderung und Problem, das nur schwer zu lösen ist.

Für die Wirtschaft ist Migration ein Segen und ne tolle Sache.
Können alle Vorteile nutzen und können alle Nachteile ignorieren

sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.
 
sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.
Wenn der Benefit durch billige Arbeitskräfte größer ist als die Ausgaben für den Arbeitgeberanteil in die Sozialsysteme, dann hat das Unternehmen einen Vorteil. Indirekte Nachteile sind Kundenabhängig. Ein Schäffler juckt das z.B. überhaupt nicht. Pflegefirmen (egal ob Menschen oder Gebäudepflege) auch nicht. Baufirmen bedingt.
 
sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.

Das ist zum einen erstmal eine Behauptung und zum anderen bleibt deine Aussage dadurch trotzdem falsch.
Unternehmen zahlen wegen Migration NICHT mehr steuern.
Wie deren Steuergeld dann verwendet wird ist erstmal egal und zweitens nicht nachvolziebar.
Und ich weiß auch nicht von welchen Steuererhöhungen du da überhaupt redest, die aufgrund von Migration entfallen sind.
Mir sind da keine bekannt

Du hast nicht 1 stichhaltiges Argument geliefert, warum und wie sich Migration negativ auf die Wirtschaft auswirkt.
Alles was du genant hast, sind Belastungen des Staates. Sei es Sozialsystem oder Bürgergeld und das andere sind Behau8ptungen die aus der Luft gegriffen sind und nicht beöegbar. Wie Steuererhöähungen die es nicht gegeben hat oder Sozialausgaben die die Unternehmen nicht leisten müßen.
Meine Argumente sind aber breiter Konsenz unter Ökonomen. Sei es Fachkräftemangel aber auch der Bedarf im Billiglohn Sektor.

Wen ich mal was aus deinen Behauptungen konstruiere was halbwegs Sinn macht, dann kann man sagen das es Migranten zu gut in unserem Sozialsystem geht oder aber das die Hürden zu hoch sind, das sie direkt in den Job ab Tag 1 kommen. Beides ist wohl wahr.

Dann würde aber die Wirtschaft immer noch nicht unter Migration leiden sondern nur darunter, das der Staat verhindert das die Wirtschaft die Migration sofort ab Tag 1 unbürokratisch nutzen kann
 
Wenn der Benefit durch billige Arbeitskräfte größer ist als die Ausgaben für den Arbeitgeberanteil in die Sozialsysteme, dann hat das Unternehmen einen Vorteil. Indirekte Nachteile sind Kundenabhängig. Ein Schäffler juckt das z.B. überhaupt nicht. Pflegefirmen (egal ob Menschen oder Gebäudepflege) auch nicht. Baufirmen bedingt.

Der Arbeitgeberanteil am Sozialsystem wird aber nur für die Menschen/Migranten gezahlt, die auch in diesem Unternehmen beschäftigt sind.
Und nicht Anteilsmäßig für alle Migranten in Deutschland.
Somit zerbröselt auch dieses Argument von den beiden, Migration würde die Wirtschaft belasten
 
@Montalaar und @ChoosenOne

ich rede hier die ganze zeit von der zuwanderung ins sozialsystem und nicht über zuwanderung im allgemeinen. und selbsverständlich erhöht sich die allgemeine steuerlast und somit der wettbewerbsnachteil des landes, wenn steuergelder dafür verwendet werden müssen um das kippende sozialsystem zu stützen.

dass sich unternehmen über zuwanderung in den arbeitsmarkt freuen, steht natürlich außer frage.
 
@Montalaar und @ChoosenOne

ich rede hier die ganze zeit von der zuwanderung ins sozialsystem und nicht über zuwanderung im allgemeinen. und selbsverständlich erhöht sich die allgemeine steuerlast und somit der wettbewerbsnachteil des landes, wenn steuergelder dafür verwendet werden müssen um das kippende sozialsystem zu stützen.

dass sich unternehmen über zuwanderung in den arbeitsmarkt freuen, steht natürlich außer frage.

Ja, das haben wir verstanden wovon du redest und selbstverständlich hat das KEINE Auswirkungen auf die Wirtschaft. Haushalte werden belastet, nicht die Unternehmen.

Die Mutmaßungen die du da anstellst werden ja durch die Realität wiedersprochen. Oder sind falsche Rückschlüsse wie "Wen man die Ukraine Unterstützt haben wir weniger für die Rente."

Ist Quatsch.

Weder gab es Steuererhöhungen wie behauptet wurden und es gibt einen 500 Mrd schweren Struturinvestitiobsplan.

Es stimmt also einfach nicht.
NACHWEISLICH
 
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