Einen Unterschied würde es machen, nur nicht den, den du dir erhoffst.
Schiebst du Leute ab, die arbeiten, fehlen sie vor allem auf dem Bau. Sind es arbeitslose Migranten in sozial schwachen Vierteln, dürften diese Viertel für andere Zuzügler logischerweise attraktiver werden. Wer dann aus Köln nach Berlin zieht, macht in Köln Platz für jemanden aus Wuppertal, der für jemanden aus dem Sauerland, usw.
Leer bleibt am Ende die Wohnung dort, wo am wenigsten Leute hinwollen. Billiger wird es also in irgendeinem strukturschwachen Dörflein, nicht in Berlin oder Köln. Du hast dein Beispiel nicht zu Ende gedacht. Zu glauben, man könnte die Nachfrageseite einfach nach unten „quetschen“, ohne Einflüsse auf die Angebotsseite oder Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
Sagen wir mal so, bei einer schrumpfenden Bevölkerung wird Druck aus dem gesamten Wohnungsmarkt genommen, aus größeren Städten wie auch in der Fläche.
Und das dann statt dessen Zuzügler aus anderen deutschen Städten und Dörfern die freiwerdenden Wohnungen in den größeren Städten besetzen ist doch Sinn der Sache.
Und wenn man sich wieder eigentum 20,30 km abseits der großen Städte leisten kann, wäre auch ein Gewinn.
Ist für dich natürlich alles Unsinn. Wenig überraschend.
Ich höre keine Argumentation von dir, weil du rein logisch nicht dagegen argumentieren kannst.
WIr kennen ja deine takes und dein letzter Absatz fasst im Prinzip alles vorhergehende zusammen.
Am Ende ist an allen die Migration, Überfremdung
Naja wenn es nun mal so ist?
Bisher konnte hier niemand logisch argumentieren, warum das nicht der Fall sein soll.
Wir haben zu wenig Wohnraum für alle die hier leben, wenn hier 5 bis 10 Mio Leute weniger leben würden, könnten sich wahrscheinlich viele Wohnraum leisten die es heute nicht können.
Wenn die meisten Schüler Deutschmuttersprachler wären, wären die Pisaergebnisse besser und der Lehrermangel nicht so groß.
Und besseres Bildungsniveau wäre gut für den Wirtschaftsstsndort.
Wenn wir bei Kriminalität die Straftäter mit Migrationshintergrund nicht hätten, wären wir in Sachen Sicherheit eher wie Japan und bräuchten keine Kameras in Städten und kaum Sicherheitskräfte auf Volksfesten.
und pseudo Bevölkerungsaaustaausch
Ja gut, wenn du nicht einmal objektive Realität anerkennen kannst. Die Medien sagen es passiert gar nicht, also glaubst du nicht, was jeder mittelalte Mensch der mit offenen Augen durch die Welt geht, tagtäglich seit vielen Jahren sehen kann.
der dafür verantwortlich ist, wie sich EUropa aus deiner Perspektive verändert hat.
Und natürlich leiten sich alle anderen Punkte wie Ökonomie, Geo- und Sicherheitspolitik davon ab und haben dort ihre Ursache.
Was bestimmt den das Schicksal eines Landes wenn nicht die Art Menschen die dort leben?
Alles andere ist sekundär und leitet sich tatsächlich daraus ab.
Das Humankapital gibt das ökonomische Potential der Volkswirtschaft vor, die Demographie bestimmt wer gewählt wird, Kultur und Nationalstolz bestimmen wie bereit Menschen in einem Land sind, Wehrdienst zu leisten.
Es wird ja sogar ganz ungeniert und ungehemmt auch öffentlich von Funktionären bestimmter "Richtungen" davon gesprochen, man müsse die Bevölkerung von Deutschland nur um 20 Millionen "Kulturfremder" oder mehr reduzieren und dann wären alle Probleme gelöst.
Aber es sagt natürlich viel über den ökonomisch nicht vorhandenen Sachverstand und dafür ausgeprägten ökonomischen Analphabetismus aus, wen man anhand unserer ökonomischen Daten und demographischen Wandel solche Geisterfahrer Aussagen tätigt. Da entlarvt sich halt pure radikale Ideologie.
Rein ökonomisch betrachtet, brauch Deutschland mehr Zuwanderung, nicht weniger
Rein ökonomisch betrachtet auf die komplette Lebenszeit und alle Sozialkosten die im Leben entstehen sind die meisten Migranten ein Minusgeschäft für die Gesellschaft.
Aber naja, die Deutschen haben natürlich auch ihre kulturellen Pathologien und Störungen aber die simd eher nach innen gegen sich selbst gerichtet.