Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft seit 2025

ZT Pin

Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Ich will dir ja nicht vollständig widersprechen, aber zuwanderung ins sozialsystem sorgt für höhere steuern und sozialausgaben und ist nichts worüber sich die wirtschaft freut.

Was du sagst stimmt doch nicht.
Zuwanderung ins Sozialsystem führt nicht zu höhren Steuern für Unternehmen!
Und diese zahlen deswegen auch nicht mehr Sozialausgaben..

Für dich gillt das gleiche wie ihn. ich verharmlose NICHT Migration, sondern bezeichne diese als riesen Herausforderung und Problem, das nur schwer zu lösen ist. Für die Geselschaft und Politik.
Nicht der Wirtschaft

Für die Wirtschaft ist Migration ein Segen und ne tolle Sache.
Können alle Vorteile nutzen und können alle Nachteile ignorieren


Vielleicht nicht gleich Schnappatmung bekommen wen einer sagt, das Migration kein Problem sei.
Beachtet doch bitte den Kontext
 
Zuletzt bearbeitet:
Was du sagst stimmt doch nicht.
Zuwanderung ins Sozialsystem führt nicht zu höhren Steuern für UNTERNEHMEN!
Und diese zahlen deswegen auch nicht mehr SOZIALAUSGABEN..

Für dich gillt das gleiche wie ihn. ich verharmlose NICHT Migration, sondern bezeichne diese als riesen Herausforderung und Problem, das nur schwer zu lösen ist.

Für die Wirtschaft ist Migration ein Segen und ne tolle Sache.
Können alle Vorteile nutzen und können alle Nachteile ignorieren

sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.
 
sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.
Wenn der Benefit durch billige Arbeitskräfte größer ist als die Ausgaben für den Arbeitgeberanteil in die Sozialsysteme, dann hat das Unternehmen einen Vorteil. Indirekte Nachteile sind Kundenabhängig. Ein Schäffler juckt das z.B. überhaupt nicht. Pflegefirmen (egal ob Menschen oder Gebäudepflege) auch nicht. Baufirmen bedingt.
 
sozialausgaben werden mit steuergeldern subventioniert und die unternehmen haben einen indirekten nachteil durch eine höhere, landesweite steuerlast. Ich weiß nicht was es da zu diskutieren gibt. Kein unternehmen, welches nicht direkt durchs sozialsystem profitiert, freut sich über ne zusätzliche million bürgergeldempfänger.

Das ist zum einen erstmal eine Behauptung und zum anderen bleibt deine Aussage dadurch trotzdem falsch.
Unternehmen zahlen wegen Migration NICHT mehr steuern.
Wie deren Steuergeld dann verwendet wird ist erstmal egal und zweitens nicht nachvolziebar.
Und ich weiß auch nicht von welchen Steuererhöhungen du da überhaupt redest, die aufgrund von Migration entfallen sind.
Mir sind da keine bekannt

Du hast nicht 1 stichhaltiges Argument geliefert, warum und wie sich Migration negativ auf die Wirtschaft auswirkt.
Alles was du genant hast, sind Belastungen des Staates. Sei es Sozialsystem oder Bürgergeld und das andere sind Behau8ptungen die aus der Luft gegriffen sind und nicht beöegbar. Wie Steuererhöähungen die es nicht gegeben hat oder Sozialausgaben die die Unternehmen nicht leisten müßen.
Meine Argumente sind aber breiter Konsenz unter Ökonomen. Sei es Fachkräftemangel aber auch der Bedarf im Billiglohn Sektor.

Wen ich mal was aus deinen Behauptungen konstruiere was halbwegs Sinn macht, dann kann man sagen das es Migranten zu gut in unserem Sozialsystem geht oder aber das die Hürden zu hoch sind, das sie direkt in den Job ab Tag 1 kommen. Beides ist wohl wahr.

Dann würde aber die Wirtschaft immer noch nicht unter Migration leiden sondern nur darunter, das der Staat verhindert das die Wirtschaft die Migration sofort ab Tag 1 unbürokratisch nutzen kann
 
Wenn der Benefit durch billige Arbeitskräfte größer ist als die Ausgaben für den Arbeitgeberanteil in die Sozialsysteme, dann hat das Unternehmen einen Vorteil. Indirekte Nachteile sind Kundenabhängig. Ein Schäffler juckt das z.B. überhaupt nicht. Pflegefirmen (egal ob Menschen oder Gebäudepflege) auch nicht. Baufirmen bedingt.

Der Arbeitgeberanteil am Sozialsystem wird aber nur für die Menschen/Migranten gezahlt, die auch in diesem Unternehmen beschäftigt sind.
Und nicht Anteilsmäßig für alle Migranten in Deutschland.
Somit zerbröselt auch dieses Argument von den beiden, Migration würde die Wirtschaft belasten
 
@Montalaar und @ChoosenOne

ich rede hier die ganze zeit von der zuwanderung ins sozialsystem und nicht über zuwanderung im allgemeinen. und selbsverständlich erhöht sich die allgemeine steuerlast und somit der wettbewerbsnachteil des landes, wenn steuergelder dafür verwendet werden müssen um das kippende sozialsystem zu stützen.

dass sich unternehmen über zuwanderung in den arbeitsmarkt freuen, steht natürlich außer frage.
 
@Montalaar und @ChoosenOne

ich rede hier die ganze zeit von der zuwanderung ins sozialsystem und nicht über zuwanderung im allgemeinen. und selbsverständlich erhöht sich die allgemeine steuerlast und somit der wettbewerbsnachteil des landes, wenn steuergelder dafür verwendet werden müssen um das kippende sozialsystem zu stützen.

dass sich unternehmen über zuwanderung in den arbeitsmarkt freuen, steht natürlich außer frage.

Ja, das haben wir verstanden wovon du redest und selbstverständlich hat das KEINE Auswirkungen auf die Wirtschaft. Haushalte werden belastet, nicht die Unternehmen.

Die Mutmaßungen die du da anstellst werden ja durch die Realität wiedersprochen. Oder sind falsche Rückschlüsse wie "Wen man die Ukraine Unterstützt haben wir weniger für die Rente."

Ist Quatsch.

Weder gab es Steuererhöhungen wie behauptet wurden und es gibt einen 500 Mrd schweren Struturinvestitiobsplan.

Es stimmt also einfach nicht.
NACHWEISLICH
 
Verstoß ordentlicher Diskussionskultur; Märchen vom bewussten Bevölkerungsaustausch
Einen Unterschied würde es machen, nur nicht den, den du dir erhoffst.

Schiebst du Leute ab, die arbeiten, fehlen sie vor allem auf dem Bau. Sind es arbeitslose Migranten in sozial schwachen Vierteln, dürften diese Viertel für andere Zuzügler logischerweise attraktiver werden. Wer dann aus Köln nach Berlin zieht, macht in Köln Platz für jemanden aus Wuppertal, der für jemanden aus dem Sauerland, usw.

Leer bleibt am Ende die Wohnung dort, wo am wenigsten Leute hinwollen. Billiger wird es also in irgendeinem strukturschwachen Dörflein, nicht in Berlin oder Köln. Du hast dein Beispiel nicht zu Ende gedacht. Zu glauben, man könnte die Nachfrageseite einfach nach unten „quetschen“, ohne Einflüsse auf die Angebotsseite oder Abhängigkeiten zu berücksichtigen.

Sagen wir mal so, bei einer schrumpfenden Bevölkerung wird Druck aus dem gesamten Wohnungsmarkt genommen, aus größeren Städten wie auch in der Fläche.

Und das dann statt dessen Zuzügler aus anderen deutschen Städten und Dörfern die freiwerdenden Wohnungen in den größeren Städten besetzen ist doch Sinn der Sache.

Und wenn man sich wieder eigentum 20,30 km abseits der großen Städte leisten kann, wäre auch ein Gewinn.

Ist für dich natürlich alles Unsinn. Wenig überraschend.

Ich höre keine Argumentation von dir, weil du rein logisch nicht dagegen argumentieren kannst.

WIr kennen ja deine takes und dein letzter Absatz fasst im Prinzip alles vorhergehende zusammen.
Am Ende ist an allen die Migration, Überfremdung

Naja wenn es nun mal so ist?

Bisher konnte hier niemand logisch argumentieren, warum das nicht der Fall sein soll.

Wir haben zu wenig Wohnraum für alle die hier leben, wenn hier 5 bis 10 Mio Leute weniger leben würden, könnten sich wahrscheinlich viele Wohnraum leisten die es heute nicht können.

Wenn die meisten Schüler Deutschmuttersprachler wären, wären die Pisaergebnisse besser und der Lehrermangel nicht so groß.

Und besseres Bildungsniveau wäre gut für den Wirtschaftsstsndort.

Wenn wir bei Kriminalität die Straftäter mit Migrationshintergrund nicht hätten, wären wir in Sachen Sicherheit eher wie Japan und bräuchten keine Kameras in Städten und kaum Sicherheitskräfte auf Volksfesten.

und pseudo Bevölkerungsaaustaausch

Ja gut, wenn du nicht einmal objektive Realität anerkennen kannst. Die Medien sagen es passiert gar nicht, also glaubst du nicht, was jeder mittelalte Mensch der mit offenen Augen durch die Welt geht, tagtäglich seit vielen Jahren sehen kann.

der dafür verantwortlich ist, wie sich EUropa aus deiner Perspektive verändert hat.
Und natürlich leiten sich alle anderen Punkte wie Ökonomie, Geo- und Sicherheitspolitik davon ab und haben dort ihre Ursache.

Was bestimmt den das Schicksal eines Landes wenn nicht die Art Menschen die dort leben?

Alles andere ist sekundär und leitet sich tatsächlich daraus ab.

Das Humankapital gibt das ökonomische Potential der Volkswirtschaft vor, die Demographie bestimmt wer gewählt wird, Kultur und Nationalstolz bestimmen wie bereit Menschen in einem Land sind, Wehrdienst zu leisten.

Es wird ja sogar ganz ungeniert und ungehemmt auch öffentlich von Funktionären bestimmter "Richtungen" davon gesprochen, man müsse die Bevölkerung von Deutschland nur um 20 Millionen "Kulturfremder" oder mehr reduzieren und dann wären alle Probleme gelöst.
Aber es sagt natürlich viel über den ökonomisch nicht vorhandenen Sachverstand und dafür ausgeprägten ökonomischen Analphabetismus aus, wen man anhand unserer ökonomischen Daten und demographischen Wandel solche Geisterfahrer Aussagen tätigt. Da entlarvt sich halt pure radikale Ideologie.

Rein ökonomisch betrachtet, brauch Deutschland mehr Zuwanderung, nicht weniger

Rein ökonomisch betrachtet auf die komplette Lebenszeit und alle Sozialkosten die im Leben entstehen sind die meisten Migranten ein Minusgeschäft für die Gesellschaft.

Aber naja, die Deutschen haben natürlich auch ihre kulturellen Pathologien und Störungen aber die simd eher nach innen gegen sich selbst gerichtet.
 
Ja, das haben wir verstanden wovon du redest und selbstverständlich hat das KEINE Auswirkungen auf die Wirtschaft. Haushalte werden belastet, nicht die Unternehmen.

Die Mutmaßungen die du da anstellst werden ja durch die Realität wiedersprochen. Oder sind falsche Rückschlüsse wie "Wen man die Ukraine Unterstützt haben wir weniger für die Rente."

Ist Quatsch.

Weder gab es Steuererhöhungen wie behauptet wurden und es gibt einen 500 Mrd schweren Struturinvestitiobsplan.

Es stimmt also einfach nicht.
NACHWEISLICH

es sind nachweislich die lohnnebenkosten gestiegen, da arbeitgeberanteil/bemessungsgrenze für sozialversicherungen angehoben wurde. Weitere belastungen kommen noch, wie z.b. die anhebung der minijobpauschalsteuer 2027.

gleichzeitig gab es steuererhöhungen, die den arbeitgeber direkt betreffen (co2 steuer, mehrwertsteuer für gastronomie, grundsteuer) aber keinen direkten zusammenhang mit dem sozialsystem haben. Wenn man sich vor augen führt dass der posten "arbeit und soziales" der mit abstand größte posten des bundeshaushalts ist und der anteil in zukunft noch massiv steigen wird - also eine erhöhte belastung für arbeitgeber/arbeitnehmer abzusehen ist, ist es absurd zu behaupten, den unternehmen wäre eine zuwanderung ins sozialsystem vollkommen egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
es sind nachweislich die lohnnebenkosten gestiegen, da arbeitgeberanteil/bemessungsgrenze für sozialversicherungen angehoben wurde. Weitere belastungen kommen noch, wie z.b. die anhebung der minijobpauschaldteuer 2027.

lol .... nochmal. Lohnnebenkosten werden nur an BESCHÄFTIGTE des jeweiligen Unternehmens bezahlt.
Es ist keine "Steuer die anhand der Migrationszahl" zu entrichten ist.
Was reimst du dir den da zusammen??

Und was haben Co2 Steuer, Minijobsteuer mit Migration zu tun???
Wirklich, das wirkt jetzt nur noch verzweifelt
 
lol .... nochmal. Lohnnebenkosten werden nur an BESCHÄFTIGTE des jeweiligen Unternehmens bezahlt.
Es ist keine "Steuer die anhand der Migrationszahl" zu entrichten ist.
Was reimst du dir den da zusammen??

Und was haben Co2 Steuer, Minijobsteuer mit Migration zu tun???
Wirklich, das wirkt jetzt nur noch verzweifelt

Die anteil der sozialversicherungsrelevanten lohnnebenkosten steigt weil das sozialsystem stärker belastet wird als noch vor 10 jahren - unter anderem auch durch die zuwanderung ins sozialsystem :nix:
 
Die anteil der sozialversicherungsrelevanten lohnnebenkosten steigt weil das sozialsystem stärker belastet wird als noch vor 10 jahren - unter anderem auch durch die zuwanderung ins sozialsystem :nix:

Okay, du verstehst es nicht.
1) obwohl ich es hier nun schon oft genug gesagt habe ... sozialversicherungsrekevante Lohnebenkosten entfallen nur auf BESCHÄFTIGTE Mitarbeiter des Unternehmens an.
Es als "Migrationssteuer" zu framen ist absolut bizarr.

Diese Menschen zahlen ja ins Sozialsystein EIN und stützen es. Anstatt es zu belasten, wie behauptet wird.

2) Afaik hat es seit 2015!! Keine Erhöhungen dieser Abgaben und Regalsystem gegeben. Wovon zum Teufel redest du da eigentlich?

@Eisenschweißer
Ich erkläre und wiederlege hier durchgehend, das Migration KEINEN negativen Impact auf die DEUTSCHE WIRTSCHAFT hat. Eher positive.
Ich bin also absolut On Topic.

Was man bei anderen Beiträgen aber sicher kritisieren kann, die hier einen anderen Bezug konstruieren wollen.
Mit wirklich abenteuerlichen Behauptungen
 
Wenn eines unser Sozialsystem belastet, dann ist es das seit Jahrzehnten überholte Rentensystem, dass einfach nur ein finanzielles Loch ohne Boden ist.
 
Okay, du verstehst es nicht.
1) obwohl ich es hier nun schon oft genug gesagt habe ... sozialversicherungsrekevante Lohnebenkosten entfallen nur auf BESCHÄFTIGTE Mitarbeiter des Unternehmens an.
Es als "Migrationssteuer" zu framen ist absolut bizarr.

Diese Menschen zahlen ja ins Sozialsystein EIN und stützen es. Anstatt es zu belasten, wie behauptet wird.

2) Afaik hat es seit 2015!! Keine Erhöhungen dieser Abgaben und Regalsystem gegeben. Wovon zum Teufel redest du da eigentlich?

@Eisenschweißer
Ich erkläre und wiederlege hier durchgehend, das Migration KEINEN negativen Impact auf die DEUTSCHE WIRTSCHAFT hat. Eher positive.
Ich bin also absolut On Topic.

Was man bei anderen Beiträgen aber sicher kritisieren kann, die hier einen anderen Bezug konstruieren wollen.
Mit wirklich abenteuerlichen Behauptungen
Ich sage ja nicht dass ihr off topic seid, sondern einfach dass es bei dem Thema Licht und Schatten gibt...
 
Wenn eines unser Sozialsystem belastet, dann ist es das seit Jahrzehnten überholte Rentensystem, dass einfach nur ein finanzielles Loch ohne Boden ist.

Rentner können im kommenden Jahr laut einem Bericht aus dem Arbeitsministerium mit einem deutlichen Plus rechnen. Arbeitnehmern und Arbeitgebern drohen ab 2028 höhere Rentenbeiträge.


Mehr Geld für die Rentner, mehr Rentenbeiträge für die Jungen. Gerecht aufgeteilt, wer was zu meckern hat soll doch einfach Rentner werden. :nix:
 
Okay, du verstehst es nicht.
1) obwohl ich es hier nun schon oft genug gesagt habe ... sozialversicherungsrekevante Lohnebenkosten entfallen nur auf BESCHÄFTIGTE Mitarbeiter des Unternehmens an.
Es als "Migrationssteuer" zu framen ist absolut bizarr.

Ich frame das nicht als migrationssteuer, sondern zeige dir den zusammenhang von einer zusätzlichen belastung des sozialsystems und der daraus resultierenden abgabenerhöhung für erbeitgeber und arbeitnehmer. Die erhöhung kann dabei direkt oder indirekt sein, aber irgendwo müssen die gelder herkommen um den wachsenden haushaltsposten zu stützen.
 
Ich frame das nicht als migrationssteuer, sondern zeige dir den zusammenhang von einer zusätzlichen belastung des sozialsystems und der daraus resultierenden abgabenerhöhung für erbeitgeber und arbeitnehmer. Die erhöhung kann dabei direkt oder indirekt sein, aber irgendwo müssen die gelder herkommen um den wachsenden haushaltsposten zu stützen.

Des Sozialsystems .... NICHT der Wirtschaft.
Aber gut, lassen wir das nun.
Denk wir haben das "ausdiskutiert" und an den Standpunkten ändert sich wohl nix mehr ....
 
Zurück
Top Bottom