Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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3) In Zukunft werden wir stärker auf abwertende Begriffe wie Wokies, Idioten usw. achten, die nur dazu dienen, um eine Gruppierung pauschal abzuwerten. Nehmt in solchen Fällen wertneutrale Begriffe wie Transaktivisten und dergleichen.

Ersteres wurde erst im Nachhinein als Deep Lore beigefügt, bei Life is Strange ist es eine optionale Möglichkeit und der Kuss war ein Branch within two Branches und kein Default des Branch 2.

Im DLC hinzufügen würde ich nun nicht als im Nachhinein bezeichnen. Ansonsten, als Paradebeispiel für einen LGBT-Inhalt direkt in your face bei einem Spiel das wohl ziemlich viele hier gezockt haben: Elden Ring. Marika offenbart sich in der Openingsequenz des Endkampfes des Basegame als Transgender und verwandelt sich in Radagon. :hippie: :pcat: :nyanwins:
 
Kommerziell erfolgreiche LGBT Filme, Serien oder Spiele?

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Brokeback Mountain fällt mir spontan ein, wenn du einen Film suchst.
Es gibt noch eine Besonderheit die bisher unerwähnt blieb.

Bei Filmen, Serien und Spielen vor 2015 wo LGBTQ Charaktere vorkamen hatte kaum jemand ein Problem damit. Es gab damals nicht diese Shitstorms wie man sie heute kennt. keiner wußte damals was "Woke" bedeuted. Das lag daran das man es nicht so auffällig überall eingebaut hat. In Walking Dead gabs z.B. auch ein homosexuelles Paar. Es war egal, niemand hat sich daran gestört.

Wieso nun 2016? Mit einem Wort, Trump. Die US Unterhaltungs Industrie wollte ein Zeichen gegen seine Trans und LGBTQ Feindlichkeit setzten, was natürlich auch gut so war, nur ist man halt übers Ziel hinausgeschossen und hat am Ende dafür gesorgt das viele von dem Thema genervt waren.

Deswegen wars auch in Dragon Age Inquisition egal, das kam 2014 raus. In Cyberpunk 2077 gabs nur diese eine Sidequests am Ende mit dem homosexuellen Musiker, ansonsten wars doch auch kein Thema dort. Das lasse ich deswegen nicht gelten.
 
Mal meine zwei Cent dazu, die hoffentlich niemand in den falschen Hals bekommt bzw. anders verstanden werden, als ich das meine.

Ich bin jetzt Politisch eher Rechts als Links, aber schon sehr "langweilig" sehr Mittig und für manch einen der eher recht weit Rechts steht (also nicht extrem aber schon sehr weit), sicher schon recht nahe am Woken Irren, für Linke mit denen ich über meine Vorstellung von Wirtschaftspolitik, Leistungsgesellschaft und den Sozial Staat Diskutiere, zum teil umgekehrt auch schon nahe dran das Sklavenhalten wider einzuführen und ein Menschenverachtendes Schwein. Ich bin jetzt sicher nicht der Weltgrößte awareness Type bei allen Themen der super Sensibel alles im Blick hat, aber halt auch niemand der sich darüber aufregt wenn jemand Gendert (auch wenn ich es selber nicht mache) oder Probleme damit hat wenn in Medien Homosexualität, Alternative Leben Modelle usw. vorkommen und eben auch häufiger vorkommen als noch vor 10, 15 oder 20 Jahren.

Ich empfinde 90%+ der ganzen Diskussionen und warum welche Games total Woke sind usw. usw., also hart lächerlich und frage mich dabei ernsthaft ob das Erwachsene Leute sind, die das wirklich ernst meinen und was da sonst so im Lehen abgeht, wenn man sich über sowas aufregen kann bzw. Games deswegen Boykottieren möchte. Wenn ich, wie zuletzt mit bekomme, das Gears zu Woke verseucht sein könnte bzw. ist, weil da eine Lesbische Frau mit eine Kurzhaar Frisur mit spielt, weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.

Umgekehrt, habe ich das Gefühl, das bei dem Thema von "der anderen Seite", auch jegliche noch so kleine Kritik, sofort als "komplett verrückt, Ignorant, Rückwärtsgewandt und Dumm" abgetan wird. Klar ich verstehe schon, das es ein wenig nach dem Motto, wie es in den Wald hineinschalt usw. ist, das macht Sinn, aber das ist mir manchmal auch zu Pauschal.

Und klar, nur weil ich selber von mir glaube, das ich da eine recht ausgeglichene in keines der extreme tendierende Meinung habe, heißt das nicht das es so ist, das ist mir auch klar und das ist am Ende nur meine Subjektive Wahrnehmung.

Lange Rede kurzer Sinn, bezüglich des Themas das Medien und Games im Speziellen zu Woke werden bzw. mit aller Kraft versuchen eine Agenda durch zu drücken. Hey wir leben in einer sich ständig verändernden Gesellschaft, Dinge und Ansichten ja sogar Gesetze ändern sich nun mal die Zeit und das bildet sich nun mal in Medien ab. Ich habe absolut kein Problem damit, wenn ich in einem Medium mehr Diverse, mehr Homo Sexuelle usw. Menschen sehe, als vor 30 Jahren, das ist ja im echten leben auch nicht anders und da nehme ich das auch mehr wahr als Anfang der Neunziger. Mich regt das auch nicht auf und mir wird damit, wenn es ein gutes Spiel ist, ja auch nichts genommen. Vor allem wenn es, so wie ich das z.B. in Gears E Day empfunden habe, jetzt auch nicht ständig Thema ist und einem gefühlt bei jeder Gelegenheit aus Auge gedrückt wird. Aber ich habe in den letzten Jahren auch genug Games gespielt, die auf mich beim Zocken schon den Eindruck gemacht haben, das sie unbedingt besonders Progressive und Minderheiten in den Mittelpunkt rückend sein wollen und auch wenn ich jetzt im leben nicht auf die Idee kommen würde, das ich ein gute Games Boykottiere, weil es mir nicht passt wie das unter Umständen eine Politische Agenda präsentiert wird, hat mich das zum Teil schon genervt und habe ich es auch nicht verstanden. Weil jemand der den meisten Themen schlicht Neutral begegnet, da keine Abneigung hat aber auch weit weg davon ist Aktivistisch auf gewisse Themen zu schauen, der wird doch davon eher genervt und rückt in seiner Einstellung Automatisch eher ein wenig mehr in den ablehnenden Bereich, obwohl wahrscheinlich das Gegenteil erreicht werden soll.

Auch so Sachen wie die Optik allgemein aber dann doch vor allem Weiblicher NPCs. Ich bin Heilfrohe das wir nicht mehr in einer Welt leben in der eine Weibliche Videospiel Heldin fast schon Automatisch kaum was an hat, Dicke Brüste hat usw. usw., es ist doch vollkommen OK das man davon weg ist und mehr "Normale" Figuren zeigt. Aber auch hier kann mir doch niemand der das alles total super findet und jeden der das Kritisiert für einen Idioten hält, erzählen, das es nicht so ist, das in vielen Games der letzte Jahr, extrem darauf geachtet wurde das die Weiblichen Figuren nicht nur nicht Ultra Sexy sind, sondern in teilen gerade zu "Hässlich" bzw. besser gesagt nicht "Normschön" wirken "müssen". Auch hier denke ich mir, das ist doch wie im Film und auch vollkommen egal ob Man oder Frau, aber man schaut doch im Schnitt lieber eine "schöne" Person an und es ist doch nicht Diskriminierend oder schlimm, wenn man dann ehr auf Schöne Figuren oder zumindest kein "Bewusst Hässlichen" setzt. Das es auch mal NPCs oder wenn es zur Story passt die Hauptfigur in irgendeiner Form nicht "Normschön" ist, ist ja total in Ordnung, es gibt ja im echten Leben auch genug Dicke Menschen, Menschen mit Körperlichen Behinderungen usw. usw.. Aber deswegen ist es kein Verbrechen oder wie schon gesagt Diskriminierend, wenn man für Hauptfiguren eines Medien Produkts, eher ein Figur nimmt die "Normschön" ist und es nicht so wirkt, als wenn man auf Teufel komm raus eine Figur präsentieren möchte, die alles nur bloß nicht das ist. Wie gesagt, wenn ich sagen würde mich stört das, wäre das schon übertrieben, ich verstehe es nur nicht so ganz warum man das so "gezwungen" macht und kann wiederum nachvollzeihen, das es Konsumenten gibt, die das wenn das Überhand nimmt, was es in meinen Augen in den letzten Jahren getan hat, halt eher abschreckt und die das Kritisieren. Zwischen "Boahh geil die Figur hat Dicke Titten und kaum was an" und die Figur muss mindestens 3 Minderheiten präsentieren und bloß nicht zu gut aussehen, ist halt noch viel Raum und wie gesagt, es ist jetzt auch nichts schlimmes, wenn Schauspieler und Schauspielerinnen oder halt Protagonisten in einem Videospiel, etwas besser aussehen als der Schnitt.

Und bezüglich Frauen in den Game Studios, wie groß der Anteil am Team ist und wie die Produkte, die dann von solchen Studios raus kommen, so sind bzw. auf mich als Spieler wirken. Natürlich ist es gut das mehr Frauen in solchen Jobs Arbeiten und natürlich möchte ihnen das "niemand" (wie gesagt ein paar bekloppte gibt es immer) verbieten. Und ja, ich bin jetzt Mitte 40 und zocke seit mehr als 35 Jahren Games, unabhängig davon wieviel Frauen an dem erstellen der Spiele beteiligt sind, meiner Politischen Sicht auf die Welt usw., muss ich auch einfach Akzeptieren, das viele Games halt auch einfach für eine andere Generation und mit einem anderen Spielertype im Hinterkopf erstellt werden, als ich es bin und das ist ja auch Logisch und OK. Aber mein Gefühl ist schon, das eine Studio das im Schnitt eher von Mittelalten Männern Dominiert wird, halt im Schnitt auch eher ein Produkt macht, was mich anspricht. Was ja wie gesagt, wenn man da ein wenig drüber nachdenkt, auch nicht sonderlich unlogisch erscheint.

Jeder kann in meiner Singnatur nach schauen was ich so zocke, das ist genug nennen wir es mal "Progressives" eher nicht Typisch "Mittelalter Weißer Mann" macht ein Hardcore Rollenspiel Zeug dabei, ich hatte mit den Life ist Strang Games viel Spaß, ich habe dieses Jahr das Lost Records gezockt (wo die Hauptfigur auch eine eher etwas Fülligere aufgrund dessen in Teilen auch unsichere Person ist und allgemein nur Frauen die Hauptfiguren sind, was aber null gestört hat, weil es zum Games und der Geschichte an sich passte). Aber ich merke, ein KDCII, was wenn ich dem was ich auf die schnell im Internet recherchieren kann glauben kann, von einem relativ Männlich geprägten Studio erstellt wurde, hat es Instant in die Top 5 meiner Besten jemals gespielten Spiele geschafft und mich sowas von abgeholt, während ich es wirklich mögen wollte, aber ich das letzte Dragon Age nach ein paar Stunden abgebrochen habe, weil es mich halt noch nicht mal genervt hat, ich damit aber einfach null Warm wurde. Auch hier und auch wenn ich mich da gar nicht auf irgendwelche Twitter Bilder auf denen dann nur Weibliche Entwickler zu sehen sind beziehe, sondern auf das was ich auf die schnelle ergooglen konnte verlasen muss. Von einem Studio das so wie ich das recherchieren konnte einen im Verhältnis deutlich größeren Teil an Weiblichen Entwicklern, auch in den Entscheidung Positionen, hatte.
 
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Teil 2: :kruemel:

Und wie gesagt, das heißt nicht das Frauen das nicht können, das sie das nicht machen sollen und das ich Games an denen mehr Frauen beteilig sind, Grundsätzlich ablehne. Es ist ja schon alleine Logisch, das da sie halt gerade in der Masse noch nicht so lange in der Industrie üblich sind, weniger Frauen in meinem Alter in der Branche sein können und die deutlich Jüngeren, wahrscheinlich ähnlich wie ihre Männlichen Kollegen, einfach im Schnitt eher Games machen, die mich weniger ansprechen, weil sie von einer anderen für eine andere Generation gemacht sind. Aber nur weil ich die Erkenntnis habe, das ich wenn ich die Wahl habe, eher ein Game von einem deutlich Männlich Dominiertem Studio zocken würde, macht mich das ja nicht Automatisch zu einem Misogynen Frauen Hassenden Schwein, das davon überzeugt ist, das diese nichts in der Branche zu suchen haben und es nicht drauf haben. Für meine Gamer Type ist es nur nach meinen bisherigen Erfahrungen so, das ich mit Spielen die aus eher Männlich Dominierten Studios kommen, halt mehr anfangen kann und das sollte ich auch aussprechen können und sollte ja auch kein Problem sein oder etwas das man mir vorwerfen kann.

Mein Gefühl ist, außer ein paar extremen, die wenn man sie nur lässt, wahrscheinlich in jedem Game das seit 1970 raus gekommen ist, eine Woke Agenda entdecken und sich aufregen können, gibt es genug Leute, die kein Problem damit haben das Gesellschaften und damit auch die Medien Produkte in diesen nach und nach verändern, die es aber stört und da halt manche mehr und manche weniger, wenn es in manchen dieser Produkte so wirkt, als wenn es einem auf Teufel komm raus als "das neue Normal" präsentiert werden "muss" und dabei auch im Verhältnis zu der Tatsächlichen Entwicklung und dem Bild der Gesellschaft, halt in die andere Richtung deutlich über das Zeil hinaus geschossen wird und man viel mehr in ein extrem geht, was in der Realität so nicht der Fall ist.
 
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Für meine Gamer Type ist es nur nach meinen bisherigen Erfahrungen so, das ich mit Spielen die aus eher Männlich Dominierten Studios kommen, halt mehr anfangen kann und das sollte ich auch aussprechen können und sollte ja auch kein Problem sein oder etwas das man mir vorwerfen kann.
Ich wüßte nicht mal welche Spiele primär von Frauen designed wurden.

Also habe ich mal die KI gefragt.

    • Portal (2007) – Geleitet und maßgeblich als Lead Designerin von Kim Swift bei Valve entwickelt.
    • Uncharted 1–3 – Als Schöpferin, Hauptautorin und Director maßgeblich von Amy Hennig bei Naughty Dog geprägt.
    • Journey (2012) – Als Producer und Designerin von Robin Hunicke (Thatgamecompany) mitgestaltet.
    • Celeste (2018) – Ein hochgelobter Indie-Platformer, dessen Entwicklung und Drehbuch maßgeblich von Maddy Thorson geleitet wurden.
    • Unpacking (2021) – Das preisgekrönte Puzzle-Spiel wurde von Wren Brier und dem Studio Witch Beam kreativ geleitet.
    • King’s Quest-Reihe – Pionierarbeit der Videospielgeschichte, mitentwickelt von Roberta Williams (Mitgründerin von Sierra Online).
    • Centipede (1981) – Einer der großen Atari-Arcade-Klassiker, co-entwickelt und programmiert von Dona Bailey.
    • Animal Crossing: New Horizons – Als Director maßgeblich von Aya Kyogoku bei Nintendo verantwortet. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Bei Dragon Age Veilguard war wohl auch eine Frau Lead Designer.

Gibt Spiele wie Stellar Blade, MGS 5 (Quiet), Dead or Alive Beach Volleyball wo man sich einigermaßen sicher sein kann das Männer das Sagen hatten, lol.
 
Weiß nicht, habe mich noch nie gefragt welches Geschlecht meine Videospiele designt hat und es ist mir auch egal, der Mensch ist Mensch egal ob m, w oder was auch dazwischen liegt. Das Produkt am Ende ist nicht Geschlechtsabhängig oder gar ein Indikator für Qualität.

Und ausserdem habe ich gerade mal gegoogelt:

Zu Amy Henning

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Karriere​


Hennig ist seit den späten 1980er Jahren in der Videospielbranche tätig. Ihre ersten Arbeiten waren für das Nintendo Entertainment System, für das sie hauptsächlich als Künstlerin und Animatorin beschäftigt war. Zunächst war sie als freiberufliche Künstlerin für Electrocop, ein unveröffentlichtes Atari 7800-Spiel, das auf dem Starttitel von Atari Lynx basiert, tätig. Danach wechselte sie als Animatorin und Künstlerin zu Electronic Arts und arbeitete an einem unveröffentlichten Titel, The Bard’s Tale 4 und Desert Strike: Return to the Gulf. Zwei Jahre nach ihrer Einstellung bei Electronic Arts arbeitete Hennig als Künstlerin an Michael Jordan: Chaos in the Windy City. In den späten 1990er Jahren wechselte sie zu Crystal Dynamics, wo sie Silicon Knights bei der Entwicklung von Blood Omen: Legacy of Kain unterstützte. Später arbeitete sie als Regisseurin, Produzentin und Autorin für Legacy of Kain: Soul Reaver. Sie führte auch Regie und schrieb Soul Reaver 2 und Legacy of Kain: Defiance.


Hennig verließ Crystal Dynamics, um als Creative Director für Naughty Dog zu arbeiten. Sie schrieb für die Jak-and-Daxter-Reihe, bevor sie als Game Director für Uncharted: Drakes Schicksal und als Headwriter und Creative Director für die Uncharted-Reihe arbeitete. Bei der Arbeit an Uncharted 2: Among Thieves leitete Hennig ein 150-köpfiges Team, das das Spiel erstellt hatte, und fungierte als Autorin. Sie schrieb und führte Regie für Uncharted 3: Drake's Deception. Kurz nachdem sie mit der Arbeit an Uncharted 4: A Thief's End für die PlayStation 4 begonnen hatte, verließ Hennig Naughty Dog.

Quelle:

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Es sind nicht nur Männer die großartige Games gemacht haben.
 
Eines der aktuellen Beispiele wäre das Cozy Game Woodo, das im September rauskam ubd von Yullia Prohorova konzipiert und designed wurde.

2024 erschien Tiny Glade, wo Anastasia Opera als Co-Lead (Design) und Lead Prodrammer tätig war.

Beide Beispiele aus der Indie Szene. Meine Vermutung ist, dass es im Indie Bereich als Frau einfacher ist sich zu entfalten als in männlich dominierten Großen Studios in den Firmen. Speziell bei den jap. Studios ist das "eher" reinste Würstchenparade.
 
Es gab damals nicht diese Shitstorms wie man sie heute kennt.
Natürlich gab es damals massive Shitstorms, Pettionen, rufe nach verboten etc. Gerade Religiöse Fundamentalisten haben ständig verbote und Zensur von allem was nur im ansatzt nach LGBTQ wirkte gefordert. Ich kann mich noch gut an die Diskussionen zu den ersten Spongebob Folgen erinnern, da gab es viele Artikel und forderungen es zu verbieten, weil ihnen Spongebob zu schwul wirkte. Das ist bei weitem kein neues Phänomen. Was neu ist sind Echokammern die sich durch sozialmedia aufgebaut haben wo sich einzelne Gruppen untereinander hochpeitschen. Während paar Grifter sich daran eine goldene Nase verdienen.
 
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