Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) In Zukunft werden wir stärker auf abwertende Begriffe wie Wokies, Idioten usw. achten, die nur dazu dienen, um eine Gruppierung pauschal abzuwerten. Nehmt in solchen Fällen wertneutrale Begriffe wie Transaktivisten und dergleichen.

Gears of War: E-Day ist seit drei Wochen raus. Bitte also bei der kurzen Zeit seit Veröffentlichung nicht von Flop sprechen, vor allem weil es seit Release Bestandteil eines Abo-Services in Form von Xbox Game Pass ist und eine gute Durchschnittswertung von 85% hat. Auf das Warniveau brauchen wir uns hier nicht begeben.
 
Welche Rolle von Mags? Das ist es ja grade.
Sie hat nichtmal wirklich was am Knochen um überhaupt schon nur in Nähe Fokus zu kommen.
Man kaut Mantra artig ihre 5 Min Szene eines 15 Stunden Plus Kampagnenspiels in 2 Stunden Videos. Lol
Es ist immer das gleiche wenige Material das man dann herannimmt und herumkonstruiert.
Allein das spricht Bände
 
Marcus ist der leader, anfangs hadert er durch die Ereignisse rund um Carlos aber ab Act 3 ist er der Fenix, den wir kennen.
Ich finde den Bogen gut....auch die Verzweiflung von Dom und seine Aktionen sind gut eingefangen. Die "Konfrontation" mit Marcus etc.
E-Day ist Gears durch und durch und hat Erfolg verdient, The Coalition hat Erfolg verdient! Allein der Aufstieg in Act 3, Flugfeld, Stadium etc. die ganze Zerstörung und die unglaubliche Liebe zum Detail. Epische Momente und Drama. Teil 2 in dem Gewand wäre ein absolutes Träumchen. Gunplay Zucker! MP und Modi top. Das interessiert rage baiter nicht....toxisch und zerstörend. Mehr ist da nicht! Keine Gamer....bemitleidenswerte Gestalten, mehr nicht!
 
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Einzelmeinungen zum Storywriting zu posten bringt doch absolut nichts. Oder soll ich dir jetzt 10 Userkommentare von Reddit rüber kopieren, die erklären, warum das Storywriting nicht gut ist? Ich weiß genau, wie das ausgehen würde. 5 Leuten würdest du unterstellen, dass sie lügen, den anderen 5, dass sie keine Ahnung haben.

Das könnt ihr doof finden, aber ändert nichts an den Meinungen und den daraus resultierenden schlechten VKZ.

Du machst genau das, was du anderen pauschal unterstellst. Fällt dir das selbst nicht auf?

Dir muss auch keiner einen einzigen Grund für wohlmöglich schwächelnde Verkaufszahlen liefern, denn die Verkaufszahlen sind irrelevant für deine bei den Haaren herbeigezogenen „Argumenten“. Du kannst deine Behauptung, dass DEI der Grund für wohlmöglich schwache Verkaufszahlen sind. nicht einmal untermauern, da es dahingehend einfach nichts seriöses gibt. Du ziehst lediglich Einzelmeinungen heran um deine Agenda zu füttern und blendest jegliche andere Meinung aus, damit deine Agenda bestehen bleiben kann.

Du ignorierst dabei sogar, dass der Konsolenmarkt am struggeln ist und weltweit letztes Jahr ein Plus hatte, dank der Veröffentlichung der Switch 2 und der zusätzlichen Software usw. die damit einhergeht. Dieser Abwärtstrend wird 2026 weitergehen bzw. durch Switch 2 weiterhin abgefedert. 2028 dann durch die neuen Konsolen usw.

Das ist bei dir einfach nur ein confirmation bias und nichts anderes. Nicht objektiv, meileinweit von Statistik entfernt usw.
 
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Du machst genau das, was du anderen pauschal unterstellst. Fällt dir das selbst nicht auf?
In Bezug auf "Einzelmeinungen"? Ja, von einer Person, die an den früheren Gears Teilen direkt mitgearbeitet hat. Und im Falle von Bioware von einem ehemaligen Mitarbeiter, der jetzt durch die Schließung seine Meinung Preis geben durfte und bestätigt, dass die woken Themen dort mitunter ein Teilproblem waren. Das hat für mich mehr Credit als eine reine einzelne Spielermeinung. Denn Spielermeinungen finde ich genug für jede Meinung. Das wäre ein endloses zitieren von Usern die das Spiel mögen bzw. nicht mögen.
Was sich sagen lässt: würde sich das Spiel ähnlich gut verkaufen wie seine Vorgänger oder wäre das Spiel technisch/spielerisch eine Katastrophe, dann hätte ich ja auch gar keine Basis für meine Behauptungen. Nur ist dem eben nicht so.
Dir muss auch keiner einen einzigen Grund für wohlmöglich schwächelnde Verkaufszahlen liefern, denn die Verkaufszahlen sind irrelevant für deine bei den Haaren herbeigezogenen „Argumenten“. Du kannst deine Behauptung, dass DEI der Grund für wohlmöglich schwache Verkaufszahlen sind. nicht einmal untermauern, da es dahingehend einfach nichts seriöses gibt. Du ziehst lediglich Einzelmeinungen heran um deine Agenda zu füttern und blendest jegliche andere Meinung aus, damit deine Agenda bestehen bleiben kann.
Klar, mir muss natürlich niemand hier irgendwas liefern. Aber wir sind in einem Forum, da geht es ums austauschen und diskutieren. Und passend zum Thema (ich wurde darauf verwiesen, das Thema hier zu besprechen), habe ich es eben hier eingebracht. Mich interessiert halt, warum dieses Thema als Ursache für mögliche schlechte Verkaufszahlen von Konzernen (und auch Spielern) so gerne ausgeblendet wird. Und fairerweise muss man sagen, dass ich direkt zu Beginn der Diskussion sagte, dass E-Day noch das am wenigsten betroffene Game von all den Spielen ist, die ich benannte. Nur haben sich andere hier stark auf das von mir genannte E-Day fokussiert, also habe ich die Diskussion eben mit E-Day fortgesetzt. Wir können auch gerne über Veilguard sprechen.
Du ignorierst dabei sogar, dass der Konsolenmarkt am struggeln ist und weltweit letztes Jahr ein Plus hatte, dank der Veröffentlichung der Switch 2 und der zusätzlichen Software usw. die damit einhergeht. Dieser Abwärtstrend wird 2026 weitergehen bzw. durch Switch 2 weiterhin abgefedert. 2028 dann durch die neuen Konsolen usw.
Da muss ich dich ein kleinen wenig korrigieren. Der HARDWARE-Markt ist am strugglen. Die Ausgaben für physische Spiele sind im Jahr 2026 sogar um 5% gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Zitat Mat Piscatella (führendes Marktforschungsunternehmen Circana, ehemalige NPD Group in den US):

"Content - 2026 year-to-date spending on new physical software has increased by 5% when compared to a year ago, to $738 million. A 631% increase in spending on Game-Key Card physical releases has offset a 3% drop in spending across all other new physical media types."
Quelle: Bluesky - Mat Piscatella über Softwareverkäufe (08.10.26)

Im Endeffekt sagst du aus: Weil sich mehr Software verkauft, verkauft sich Gears schlechter.

Zumal: Es gibt insgesamt 30 Mio Abonnementen für den Gamepass. Das heißt, dass insgesamt 30 Mio Spieler das Spiel hätten spielen können. Davon haben aber lediglich - obwohl sie keinen weiteren Cent für das Spiel hätten ausgeben müssen - 1,7 Millionen das Spiel gespielt und davon haben sich eben nur 720.000 das Upgrade geholt. Wohingegen z.B. ein Gears of War 3 innerhalb von einer Woche 3 Millionen Verkäufe erzielt hat und da mussten alle den Vollpreis für das Spiel zahlen.
Das ist bei dir einfach nur ein confirmation bias und nichts anderes. Nicht objektiv, meileinweit von Statistik entfernt usw.
Wollen wir uns das Argument jetzt gegenseitig an den Kopf werfen?
 
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Bezug auf "Einzelmeinungen"? Ja, von einer Person, die an den früheren Gears Teilen direkt mitgearbeitet hat. Und im Falle von Bioware von einem ehemaligen Mitarbeiter, der jetzt durch die Schließung seine Meinung Preis geben durfte und bestätigt, dass die woken Themen dort mitunter ein Teilproblem waren. Das hat für mich mehr Credit als eine reine einzelne Spielermeinung. Denn Spielermeinungen finde ich genug für jede Meinung. Das wäre ein endloses zitieren von Usern die das Spiel mögen bzw. nicht mögen.
Was sich sagen lässt: würde sich das Spiel ähnlich gut verkaufen wie seine Vorgänger oder wäre das Spiel technisch/spielerisch eine Katastrophe, dann hätte ich ja auch gar keine Basis für meine Behauptungen. Nur ist dem eben nicht so.
Die Einzelmeinungen sind so viel wert wie Spielerneinungen, da sie weder Leads waren noch an den Spielen beteiligt (bei Gears) - zumal du die Meinung der Dame sogar falsch wiedergibst da sie halt offenkundig nur ihre Meinung schildert und diese nicht als Fakt verkauft - im Gegensatz zu dir. Du hast gar keine Basis.
Klar, mir muss natürlich niemand hier irgendwas liefern. Aber wir sind in einem Forum, da geht es ums austauschen und diskutieren. Und passend zum Thema (ich wurde darauf verwiesen, das Thema hier zu besprechen), habe ich es eben hier eingebracht. Mich interessiert halt, warum dieses Thema als Ursache für mögliche schlechte Verkaufszahlen von Konzernen (und auch Spielern) so gerne ausgeblendet wird. Und fairerweise muss man sagen, dass ich direkt zu Beginn der Diskussion sagte, dass E-Day noch das am wenigsten betroffene Game von all den Spielen ist, die ich benannte. Nur haben sich andere hier stark auf das von mir genannte E-Day fokussiert, also habe ich die Diskussion eben mit E-Day fortgesetzt. Wir können auch gerne über Veilguard sprechen.
Nä, mit Interesse hat deine Agenda null zu tun.
Da muss ich dich ein kleinen wenig korrigieren. Der HARDWARE-Markt ist am strugglen. Die Ausgaben für physische Spiele sind im Jahr 2026 sogar um 5% gestiegen im Vergleich zum Vorjahr. Zitat Mat Piscatella (führendes Marktforschungsunternehmen Circana, ehemalige NPD Group in den US):
Du korrigierst nichts, da Mat nur für den US Markt spricht. In den USA machen physische Spiele zudem nur 20% aus. hinzukommt, dass der Gesamtumsatz bei Software gestiegen ist und nicht die verkauften Spiele. Wie ich schon sagte, ist dies auf Nintendo zurückzuführen und dort gibt es kein Gears. Gerade die Xbox ist stark rückläufig.
Im Endeffekt sagst du aus: Weil sich mehr Software verkauft, verkauft sich Gears schlechter
Sage ich nicht. Das ist lediglich wiederholt dein mangelndes Talent für Statistik, welches sich offenbart.
Wollen wir uns das Argument jetzt gegenseitig an den Kopf werfen?
Das Argument kann ich verwenden. Bei dir ist es ein Ablenkungsmanöver. Komplett unterschiedliche Situationen.
 
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Auf die Persönlichen Unterstellungen gehe ich nicht ein, trägt auch nichts zur Diskussion bei.
Die Einzelmeinungen sind so viel wert wie Spielerneinungen, da sie weder Leads waren noch an den Spielen beteiligt (bei Gears) - zumal du die Meinung der Dame sogar falsch wiedergibst da sie halt offenkundig nur ihre Meinung schildert und diese nicht als Fakt verkauft - im Gegensatz zu dir. Du hast gar keine Basis.
Ich habe es nicht als Fakt verkauft, sondern als Argument. Das ist ein Unterschied. Was ich als Fakt darstelle, sind die niedrigen VKZ und die niedrigen Spielerzahlen beim Gamepass. Ich kann natürlich auch noch weitere Magazine oder andere Usermeinungen heranziehen, die das Gegenteil von dem behaupten, was du sagst. Wie viel Credibility hätte das dann? Dann enden wir - wie gesagt - im unendlichen Zitationskreislauf von Einzelmeinungen, wer was von dem Storywriting hält. Bringt einen keinen Stück weiter.
Du korrigierst nichts, da Mat nur für den US Markt spricht. In den USA machen physische Spiele zudem nur 20% aus. hinzukommt, dass der Gesamtumsatz bei Software gestiegen ist und nicht die verkauften Spiele. Wie ich schon sagte, ist dies auf Nintendo zurückzuführen und dort gibt es kein Gears. Gerade die Xbox ist stark rückläufig.
Dir ist aber schon klar, dass E-Day kein reines XBox Spiel ist? Es ist auch für den PC erhältlich. Also sogar für zwei Plattformen. Und der Softwareabsatz am PC ist die letzten Jahre - auch dieses Jahr - immer gestiegen. Dein Switch-Argument bringt hier also nichts. Zudem ändert das nichts an der Tatsache, dass 30 Mio Gamepass Abonnementen das Spiel hätten spielen können, ohne einen zusätzlichen Cent zahlen zu müssen. Das haben aber nur 1,7 Mio gemacht. Das heißt, nicht mal "umsonst" kann E-Day genug überzeugen. Und auch das kannst du nicht mit dem Switch-Argument ausreichend erklären.
 
Auf die Persönlichen Unterstellungen gehe ich nicht ein, trägt auch nichts zur Diskussion bei.

Ich habe es nicht als Fakt verkauft, sondern als Argument. Das ist ein Unterschied. Was ich als Fakt darstelle, sind die niedrigen VKZ und die niedrigen Spielerzahlen beim Gamepass. Ich kann natürlich auch noch weitere Magazine oder andere Usermeinungen heranziehen, die das Gegenteil von dem behaupten, was du sagst. Wie viel Credibility hätte das dann? Dann enden wir - wie gesagt - im unendlichen Zitationskreislauf von Einzelmeinungen, wer was von dem Storywriting hält. Bringt einen keinen Stück weiter.

Dir ist aber schon klar, dass E-Day kein reines XBox Spiel ist? Es ist auch für den PC erhältlich. Also sogar für zwei Plattformen. Und der Softwareabsatz am PC ist die letzten Jahre - auch dieses Jahr - immer gestiegen. Dein Switch-Argument bringt hier also nichts. Zudem ändert das nichts an der Tatsache, dass 30 Mio Gamepass Abonnementen das Spiel hätten spielen können, ohne einen zusätzlichen Cent zahlen zu müssen. Das haben aber nur 1,7 Mio gemacht. Das heißt, nicht mal "umsonst" kann E-Day genug überzeugen. Und auch das kannst du nicht mit dem Switch-Argument ausreichend erklären.
Das Switch-Argument stützt die These das aktuell die Situation für den Konsolenmarkt knifflig ist und entkräftet somit mühelos deinen DEI Bullshit…und doch, du hast von Fakten gelabert ohne offizielle Zahlen zu haben.

Führt mit dir aber wie gewohnt zu nichts, da du nicht diskutieren willst, sondern nur deine Agenda fahren willst. Entsprechend meine letzte Reaktion hierzu.
 
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Das Switch-Argument stützt die These das aktuell die Situation für den Konsolenmarkt knifflig ist und entkräftet somit mühelos deinen DEI Bullshit…und doch, du hast von Fakten gelabert ohne offizielle Zahlen zu haben.
"Knifflig" ist kein gutes Argument. Da draußen gibt es immer noch etliche Spiele die sich in den letzten Jahren extrem gut verkaufen.

- Expedition 33 - ein komplett neues Franchise ohne vorige Fanbase - fast 9 Millionen
- Elden Ring: Neightrein - über 5 Millionen
- Black Myth: Wukong - über 30 Millionen
- Kingdom Come Deliverence II - über 5 Millionen
- Silksong: über 7 Millionen
- Monster Hunter: Wilds - 11 Millionen
- Elder Scroll: Oblivion Remastered - fast 7 Millionen
- Forza 5 - mehr als 5 Millionen
- Subnautica 2 - mehr als 5 Millionen
- Ghost of Yotei - ca. 6 Millionen

Und das ist nur ein Ausschnitt der sehr erfolgreichen Titel. Alles Titel, die letztes oder dieses Jahr erschienen sind... Und E-Day basiert sogar auf einem bestehenden erfolgreichen Franchise.

Aber amüsieren wir doch mal für einen Moment die Idee, dass die "knifflige" Konsolensituation das erklären könnte und das wir den PC auf magische Art und Weise mal völlig als zusätzliche Vertriebsplattform ausblenden. Wie erklärst du dann das mangelnde Interesse von 30 Millionen Gamepass Abonnemennten? Denn darauf bist du gar nicht eingegangen. Selbst wenn die Spieler über die Gamepass Kosten hinaus kein Geld hätten, aber GoW: E-Day hätten sie ja problemlos zocken können.
 
:putz:
Die letzten Beiträge waren mehr Spam und der Diskussion nicht mehr zuträglich.

Ansonsten werden wir wohl in den nächsten Jahren sehen, welche Seite Recht hat, da mittlerweile die ganzen DEI-Initiativen in den großen Unternehmen verpönt sind. Dementsprechend dürfte so etwas bei den kommenden Spielen der nächsten Jahre nicht mehr von den Publishern gepusht werden und nur noch von der kreativen Freiheit der Autoren und Designer abhängen.

Imo liegt es hier mehr am schlechten Writing, Gameplay und anderen Faktoren, da es sowohl gute/kommerziell erfolgreiche als auch schlechte/kommerziell unerfolgreiche Spiele mit LGBTQ-Themen in den letzten Jahren gab.
Welche kommerziell erfolgreichen Spiele und Filme gabs den mit LGBTQ Inhalten? Also welche wo das Thema prominent eingebaut wurde. Eine Sidequest mit LGBTQ Charakteren gibts ja in fast jedem Spiel.
 
Bohemian Rhapsody je gesehen?
Klar war der Film erfolgreich. Queen war eine Musiklegende und viele haben den Film genau deswegen gesehen. Zudem wusste man vorher ziemlich exakt, was man thematisch bekommt und der Film war auch 100% darauf ausgelegt.

Das ist nicht vergleichbar mit z.B. einem Dragon Age: Veilguard. Dragon Age war ein bestehendes Franchise mit einer dunklen/düsteren Welt, ernsten Charakteren und epischen Geschichten. Veilguard hat das komplett aufgebrochen. Viele haben das Spiel im blinden Vertrauen gekauft, weil sie dachten, sie bekommen ein Dragon Age. Aber das Spiel hatte mit Dragon Age nichts mehr zutun und hat Themen bedient, die in der vorigen Lore keine Rolle gespielt haben.

Ich kann mich nur wiederholen: Diversität ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise wie sie in manchen Medien genutzt wird. Deswegen halte ich die Frage von Reiden, ob es erfolgreiche Filme/Spiele mit LGBTQ Themen gibt, für uninteressant. Denn diese Frage kann man ganz klar mit Ja beantworten. Aber die erfolgreichen Medien mit LGBTQ Themen haben diese Themen authentisch und passend eingebaut (Mass Effect 1-3, Baldurs Gate 3, Hades 2) und diese Themen haben die Charaktere nicht definiert, sondern sie waren nur ein kleiner Teil der Persönlichkeit, die der Spieler auch problemlos ausblenden konnte, wenn er keinen Fokus darauf legen wollte. Das geht bei einem Veilguard aber nicht, da viele Dialoge diese Themen immer wieder penetrant in den Vordergrund rücken. Und das stört Spieler, was mit niedrigen Verkaufszahlen abgestraft wurde.
 
Die Diskussion wird von dir @Rolyet komplett unmöglich geführt.

Warum soll man dir beweisen, dass Spiel X nicht wegen "Woke" gefloppt ist? Weder können wir das auf eine Weise beweisen, dass du das überhaupt akzeptieren würdest, noch kannst du belegen, dass es deswegen gefloppt ist. Wir sind aber gar nicht in der Bringschuld deine haltlose Behauptung zu widerlegen die du noch nicht mal beweisen konntest.

Darüber hinaus: Du forderst gerade eine Liste an Titeln, die mit LGBTQ "im Fokus" erfolgreich waren. Dabei erfindest du aber komplett beliebig, bei welchen Spielen es "im Fokus" ist und bei welchen nicht. Daher ist es auch sinnlos dir so eine Liste zu liefern.


Als zurecht "wegen woke" kritisiertes Spiel stellst du hier Gears of War E-Day dar und denkst das wäre Fakt, weil online Outrage dazu existiert. Dass das eine Blase ist, die von der tatsächlichen Zielgruppe wahrscheinlich so gut wie gar nicht gelesen wird (die allermeisten Menschen lesen nicht mal Reviews), kommt dir nicht in den Sinn? Du tust die Meinungen von Leuten hier die Gears E-Day gespielt haben und sogar aus ganz unterschiedlichen politischen Lagern kommen als "Einzelmeinung" ab, wenn die nicht verstehen, wo da bitteschön "woke im Fokus" sein soll, dabei ist der von dir zitierte online Outrage auch nix anderes als aufgeblasene Einzelmeinungen. Niemand hier konnte bislang verstehen, was an Gears angeblich zu sehr "woke im Fokus" sei.

Zeitgleich zählst du Titel auf wo angeblich LGBTQ vorkommt und ja vollllll akzeptiert wird, weil es "nicht im Fokus" steht und zählst dabei unter anderem Hades 2 auf. Hades 2 HAT DOCH so einen fake Shitstorm bekommen vor Release :lol: Kannst du hier sogar im Thread nachlesen, ich musste auch da das Spiel verteidigen und den "Kritikern" erklären, dass Hades 2 nicht "verwoked" wird, weil Teil 1 es schon war und Supergiant Games hier ne deutliche Haltung in ihren Spielen zeigt.

Es ist absurd zu behaupten, bei Hades (1 UND 2!) stünde das "weniger im Fokus" als bei Gears. Bei Gears gibt es einen lesbischen Nebencharakter im Squad, das Lesbischsein ist einfach nur da und wird nie zum Selbstzweck. Wenn sie ihrem Freund statt Freundin hinterher getrauert hätte, wäre das ebenso komplett normal gewesen und kein "schaut mich an ich bin so hetero". Genauso steht sie selbst auch überhaupt nicht mehr im Fokus als Marcus oder Dom... Dass sie in Kampfsituationen eher mal ne Ansage macht liegt daran dass sie kriegserfahren ist. Das steht hier aber eindeutig im Kontrast zum Neuling Lucas im Bravo Squad und nicht in Konkurrenz zu Marcus...

Dagegen hat Hades 1 und 2 bisexuelle Hauptcharaktere, einen schwulen Mentor als einen der wichtigsten Nebencharas und Questline, stellt klassich weiße griechische Götter als schwarz, asiatisch oder behindert dar, zeigt nicht nur gerne sexy Frauen sondern auch sexy Männer, hat Charas die als nicht-binär (Chaos) dargestellt werden etc. Und wie gesagt gab es dafür ebenso einen fake Outrage. Weißt du wann der verstummt ist? Als 1.0 erschien und super erfolgreich war. Das ist kein Zufall.

Hades ist genau genommen superwoke wenn man es E-Day gegenüberstellt... Wäre E-Day jetzt ein Riesenhit, würde keiner mehr über den fake Outrage reden. Es gibt nämlich inhaltlich überhaupt nix zu besprechen was das Thema rechtfertigen würde. Wäre Hades 2 gefloppt, würden die selben die es jetzt ignorieren oder "total akzeptieren" es komplett zerfleischen und es geil finden, dass das "woke Studio" für ihre "Agenda" nun "broke" sein wird.

Gears und Hades sind jetzt auch nur Beispiele um mal überdeutlich zu machen, wie beliebig deine Auswahl deiner angeblich "woke-fokussierten" und "woke aber volllll ok" Titel ist. Ich könnte auch Baldur's Gate 3 und Veilguard aus deinen Listen nehmen oder sonstwas. Du gehst hier nicht nur von deiner Einzelmeinung aus, sondern ignorierst völlig, welche Spiele genau so oder sogar mehr ebenso einen unberechtigten Shitstorm abbekommen haben.

Was mehr als eindeutig ist und bleibt, ist, dass diese "Kritik" eigentlich ständig kommt, aber ob sie verstummt oder nicht hängt schlicht davon ab, ob das Spiel erfolgreich ist oder nicht. Ist das Spiel erfolgreich wie Hades oder BG3, halten alle plötzlich die Klappe. Maximal wird noch behauptet "Äääh, da stand es ja nicht so im Fokus!" - obwohl das vorher durchaus egal war und trotzdem kritisiert wurde. Bei den Spielen die sich schlecht verkaufen, wird es aber automatisch als Beweis gesehen, dass die aufgeblasene Kritik komplett berechtigt war und die Spiele genau deswegen gescheitert sind.

Immer und immer und immer und immer wieder das gleiche Muster...
 
Bei Indies fällt mir Celeste ein, in der herkömmlichen Industrie Life is strange. :blushed: :pcat: :nyanwins:
Das ist Inkorrekt, du hättest beide Spiele zocken müssen.

Ersteres wurde erst im Nachhinein als Deep Lore beigefügt, bei Life is Strange ist es eine optionale Möglichkeit und der Kuss war ein Branch within two Branches und kein Default des Branch 2.

Brokeback Mountain fällt mir spontan ein, wenn du einen Film suchst.
Philadelphia mit Tom Hanks, bzw. Bird Cage mit Robin Williams und dem Timon-Sprecher aus The Lion King fallen mir auch ein. The Rocky Horror Picture Show.
 
Die Diskussion wird von dir @Rolyet komplett unmöglich geführt.

Warum soll man dir beweisen, dass Spiel X nicht wegen "Woke" gefloppt ist? Weder können wir das auf eine Weise beweisen, dass du das überhaupt akzeptieren würdest, noch kannst du belegen, dass es deswegen gefloppt ist. Wir sind aber gar nicht in der Bringschuld deine haltlose Behauptung zu widerlegen die du noch nicht mal beweisen konntest.
Ich sage nicht, dass du oder irgendjemand mir was beweisen muss. Ich befinde mich hier, soweit ich weiß, in einem Forum. In einem Forum diskutiert man und hat auch mal unterschiedliche Meinungen. Ich habe Überlegungen und Argumente aufgelistet, die ich als ausreichend erlebe, um den Flop von E-Day erklären zu können und habe gleichzeitig gefragt, ob NextGen bessere/überzeugendere Erklärungsansätze hat. Denn die Frage, wieso von 30 Millionen Gamepass Abonnementen nur 1,7 Millionen das Spiel gespielt haben, obwohl das Franchise mindestens das 3-fache an Fanbase hatte, ist doch sehr interessant. Und es gab in diesem Zeitraum auch keine anderen großen Releases, sodass man davon ausgehen könnte, dass alle einfach das zocken statt E-Day. Und wenn Grafik, Gameplay und Storywriting (laut euch) sehr gut sind und auch erwiesenermaßen der Softwaremarkt in keinster Weise schwächelt und es nach wie vor Topseller gibt mit 5-30 Millionen Verkäufen, dann gibt es gefühlt keine Erklärung mehr, wieso E-Day anonsten gescheitert ist.
Darüber hinaus: Du forderst gerade eine Liste an Titeln, die mit LGBTQ "im Fokus" erfolgreich waren. Dabei erfindest du aber komplett beliebig, bei welchen Spielen es "im Fokus" ist und bei welchen nicht. Daher ist es auch sinnlos dir so eine Liste zu liefern.
Ich habe keine Liste von erfolgreichen Spielen gefordert, die LGBTQ Themen behandelt haben? Du meinst vermutlich Raiden70, Zitat:
Welche kommerziell erfolgreichen Spiele und Filme gabs den mit LGBTQ Inhalten? Also welche wo das Thema prominent eingebaut wurde. Eine Sidequest mit LGBTQ Charakteren gibts ja in fast jedem Spiel.
Ich hingegen habe sogar darauf geantwortet:
[...]
Ich kann mich nur wiederholen: Diversität ist nicht das Problem, sondern die Art und Weise wie sie in manchen Medien genutzt wird. Deswegen halte ich die Frage von Reiden, ob es erfolgreiche Filme/Spiele mit LGBTQ Themen gibt, für uninteressant. Denn diese Frage kann man ganz klar mit Ja beantworten. Aber die erfolgreichen Medien mit LGBTQ Themen haben diese Themen authentisch und passend eingebaut (Mass Effect 1-3, Baldurs Gate 3, Hades 2) und diese Themen haben die Charaktere nicht definiert, sondern sie waren nur ein kleiner Teil der Persönlichkeit, die der Spieler auch problemlos ausblenden konnte, wenn er keinen Fokus darauf legen wollte. Das geht bei einem Veilguard aber nicht, da viele Dialoge diese Themen immer wieder penetrant in den Vordergrund rücken. Und das stört Spieler, was mit niedrigen Verkaufszahlen abgestraft wurde.
Es gibt halt eine subtile Grenze zwischen (1) "Wir haben diese Themen/Merkmale genutzt, weil sie ins Spiel bzw. zum Charakter passen" und (2) "Wir haben diese Themen/Merkmale genutzt, weil wir sie für wichtig/richtig halten". Bei erstem ist das Merkmal ein nebensächlicher Aspekt, der dem Charakter nur mehr Tiefgang verleiht, sich aber natürlich in die anderen Facetten des Charakters einbettet. Zweiteres hingegen führt zu oberflächlichen Charakteren, da das Thema/Merkmal zum primären Element des Charakters gemacht wird, während die anderen Facetten in den Hintergrund geraten. Und das lässt die Charaktere wirken, als sollten sie für eine Ideologie einstehen, die im Entwicklerteam vorherrscht. Veilguard war in dieser Hinsichtlich das Epitom und mMn. auch zurecht stark kritisiert.

Zu Hades 2: Wie oft muss man denn mit Hephaestus reden und sich mit seinem Rollstuhlthema beschäftigen? So gut wie gar nicht. Es ist eine reine Designentscheidung, die zur Mythologie des Gottes und seiner Entstehungsgeschichte passt. Ansonsten - ich kann mich nur wiederholen - war und ist Homosexualität schon immer ein Element der griechischen Mythologie gewesen und fügt sich somit absolut passend in die Spielwelt ein.

Das es am Ende Leute gibt, die jeden kleinen Furz der nur Ansatzweise nach LGBTQ riecht heranziehen um ein Game fertig zu machen, ist völlig normal. Das sind eben die "Extremisten" unter den Woke-Hatern. Die finden alles kacke, was LBTQ gut findet. Abseits von diesen, haben die wenigsten explizit etwas gegen Diversität. Ich kann mich nur nochmals wiederholen: Das Franchise und die Art und Weise wie man Diversität einbaut ist das Problem.
 
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