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Da es in der Nachricht nicht besprochen werden durfte, dachte ich mir, dass ich einen Thread im WAR Bereich aufmache. Der Slogan "Go Woke, Go Broke" wird immer wieder gezielt herangezogen für Projekte, die bestimmte gesellschaftspolitische Themen aus der woken Szene besonders stark im Spiel betonen bzw. diese ins Zentrum des Spielgeschehens rücken. Oder im Falle von Filmen/Serien/Büchern: Ins Zentrum der erzählten Geschichte.
Natürlich ist es nicht ganz so einfach. Ein Spiel kann DURCHAUS sehr woke sein und dennoch erfolgreich werden. Die ersten drei Mass Effect Teile zeigen dies. Homosexuelle Beziehungen waren jederzeit möglich und es gab auch die Asari, die man sozusagen auch als "non-binär" bezeichnen könnte, da sie ausschließlich weiblich sind, sich aber mit jeder Rasse und jedem Geschlecht fortpflanzen können. Warum hat es die Spielerschaft hier nicht gestört, wohingegen die Spieler Dragon Age: Veilguard ganz klar boykottiert haben?
Es ist einfach: Mass Effect 1-3 schaffen es diese Themen zwar zu bedienen, aber sie eben nicht ins Zentrum der Erzählung zu stellen. Dragon Age: Veilguard hingegen hat praktisch mit blinkenden Pfeilen immer wieder auf das non-binäre Thema hingewiesen. Als sei es plötzlich das größte Problem in der Welt, während die Welt drum herum droht unterzugehen. Klar gibt es Charakterquests und Nebenquest, aber Veilguard versucht an vielen Stellen, immer wieder auf die besagten Themen hinzuweisen. Der Spieler hingegen will sich aber auf Drachen und Monster und Looten konzentrieren. Diese Themen werden von vielen als lästig wahrgenommen, wenn man praktisch nicht die Wahl hat, diese Themen ausblenden zu dürfen und man sich selbst gleichzeitig gar nicht damit identifizieren kann.
Was sind Probleme, die scheinbar "woke" Spiele oft mit sich bringen. Sie bieten oft mindestens eines, oft mehrere der folgenden Elemente:
- Franchise definierende männliche Charaktere werden ersetzt oder ergänzt durch "starke dominante passiv-aggressive Frauen", die oft erfahrener wirken als die Hauptcharaktere selbst, die hingegen in den Teilen zuvor schon mehrfach die Welt gerettet haben.
- Männliche Charaktere erscheinen hingegen oft unerfahrener als zuvor, teils sogar inkompetent/tollpatschig und dazu noch weichgespült und kurz davor einen emotionalen Zusammenbruch zu erleiden.
- Sehr niedriger Schwierigkeitsgrad und man wird an jeder Ecke an der Hand gehalten, damit der Spieler keine negativen/frustrierenden Erfahrungen machen kann.
- Charaktere, insbesondere weibliche, werden deutlich unattraktiver gestaltet als in früheren Spielen/Teilen, oft mit der Begründung, dass man keine falschen Standards bzgl. der weiblichen Attraktivität setzen möchte (wie z.B. Barbie es tut). Teils werden Charaktere, die auf realen Schauspielern basieren, deutlich ins unattraktivere verändert
- Starker Fokus auf Themen wie sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, während andere Themen wie komplexe Charakterpersönlichkeit + Charakterentwicklung mehr und mehr in den Hintergrund geraten
- Implementierung von Symbolen die klar aus der LGBTQAI+ Szene stammen, oft absolut unpassend für das eigentliche Spiel.
- Extrem hohes Entwicklungsbudget, währenddessen die Qualität des Spiels am Ende meist nur mittelmäßig ist (aus technischer Sicht)
Rest folgt (zu viele Zeichen)
Natürlich ist es nicht ganz so einfach. Ein Spiel kann DURCHAUS sehr woke sein und dennoch erfolgreich werden. Die ersten drei Mass Effect Teile zeigen dies. Homosexuelle Beziehungen waren jederzeit möglich und es gab auch die Asari, die man sozusagen auch als "non-binär" bezeichnen könnte, da sie ausschließlich weiblich sind, sich aber mit jeder Rasse und jedem Geschlecht fortpflanzen können. Warum hat es die Spielerschaft hier nicht gestört, wohingegen die Spieler Dragon Age: Veilguard ganz klar boykottiert haben?
Es ist einfach: Mass Effect 1-3 schaffen es diese Themen zwar zu bedienen, aber sie eben nicht ins Zentrum der Erzählung zu stellen. Dragon Age: Veilguard hingegen hat praktisch mit blinkenden Pfeilen immer wieder auf das non-binäre Thema hingewiesen. Als sei es plötzlich das größte Problem in der Welt, während die Welt drum herum droht unterzugehen. Klar gibt es Charakterquests und Nebenquest, aber Veilguard versucht an vielen Stellen, immer wieder auf die besagten Themen hinzuweisen. Der Spieler hingegen will sich aber auf Drachen und Monster und Looten konzentrieren. Diese Themen werden von vielen als lästig wahrgenommen, wenn man praktisch nicht die Wahl hat, diese Themen ausblenden zu dürfen und man sich selbst gleichzeitig gar nicht damit identifizieren kann.
Was sind Probleme, die scheinbar "woke" Spiele oft mit sich bringen. Sie bieten oft mindestens eines, oft mehrere der folgenden Elemente:
- Franchise definierende männliche Charaktere werden ersetzt oder ergänzt durch "starke dominante passiv-aggressive Frauen", die oft erfahrener wirken als die Hauptcharaktere selbst, die hingegen in den Teilen zuvor schon mehrfach die Welt gerettet haben.
- Männliche Charaktere erscheinen hingegen oft unerfahrener als zuvor, teils sogar inkompetent/tollpatschig und dazu noch weichgespült und kurz davor einen emotionalen Zusammenbruch zu erleiden.
- Sehr niedriger Schwierigkeitsgrad und man wird an jeder Ecke an der Hand gehalten, damit der Spieler keine negativen/frustrierenden Erfahrungen machen kann.
- Charaktere, insbesondere weibliche, werden deutlich unattraktiver gestaltet als in früheren Spielen/Teilen, oft mit der Begründung, dass man keine falschen Standards bzgl. der weiblichen Attraktivität setzen möchte (wie z.B. Barbie es tut). Teils werden Charaktere, die auf realen Schauspielern basieren, deutlich ins unattraktivere verändert
- Starker Fokus auf Themen wie sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, während andere Themen wie komplexe Charakterpersönlichkeit + Charakterentwicklung mehr und mehr in den Hintergrund geraten
- Implementierung von Symbolen die klar aus der LGBTQAI+ Szene stammen, oft absolut unpassend für das eigentliche Spiel.
- Extrem hohes Entwicklungsbudget, währenddessen die Qualität des Spiels am Ende meist nur mittelmäßig ist (aus technischer Sicht)
Rest folgt (zu viele Zeichen)