AntraX
L14: Freak
- Seit
- 31 Mai 2007
- Beiträge
- 5.691
Also wo dichte ich was dazu ? Anders als du kann ich meine Sachen belegen. Wo ist jetzt nochmal der beweis das alle 50k toten damals namentlich bekannt waren ?Du gehst also 0 auf meinen Inhalt ein und wiederholst nur das, was du vorhin meintest. Außerdem dichtest du dir neue Dinge hinzu und greifst stattdessen meine Person an statt dich mit den Argumenten auseinander zu setzen. So viel zu sachlicher Debatte, die du immer forderst.
Und ja ich habs lange genug versucht sachlich. Aber mit dir ist es halt nicht zu machen da die Fronten zu verhärtet sind. Wer hier nicht auf welche Argumente eingeht ist auch interpretationssache
Ich sehe einfach keinen Sinn mehr dabei dir dies erklären zu können woran sich viele internationale beobachter StörenJunge. Die Quelle die von der Kommission angegeben wurde , ist der Guardian !!!!! Die daten aus diesem Artikel haben sie nach eigener Aussage unreflektiert übernommen. Das ist einfach ein Riesen Fehler in so einem Wichtigen Dokument.Es ist kein beliebiger Zeitungsartikel, sondern ein Bericht über Israels eigene Geheimdienstdaten, deren Existenz die IDF nicht bestritten hat. Wenn „viele“ das für den größten Schwachpunkt halten: Wer genau?
Erfinde doch bitte selbst nicht immer was dazu. Bleib bei den Fakten
Ich gebs jetzt auf. Sorry. Ich geh sogar soweit zu sagen das dir jede KI wenn du nach der größten Schwachstelle fragst. Dir die selbe Antwort gibt...1. Unabhängige Datenanalysten und Statistiker
- Prof. Abraham Wyner (Wharton School, University of Pennsylvania): Wyner hat sich schon früh mit den statistischen Veröffentlichungen zu den Opferzahlen befasst. Seine Kernkritik an solchen Berechnungen: Wer Gesamtzahlen, die Zivilisten und Kämpfer vermengen, mit lückenhaften Teilmengen verrechnet, erzeugt statistische Artefakte statt realer Daten. Aus wissenschaftlicher Sicht gilt diese Subtraktion als unzulässig.
- Demografen und Konfliktforscher (z. B. am Washington Institute): Fachleute wie Neomi Neumann und David Adesnik haben wiederholt darauf hingewiesen, dass die interne IDF-Liste von rund 8.900 Personen eine hochspezifische, nachrichtendienstliche Verifizierungsliste darstellt. Wer diese Liste mit den Gesamtzahlen des MoH verrechnet, ignoriert grundlegende Erfassungslogiken militärischer Aufklärung.
2. Völkerrechtler und Militärjuristen
- Prof. Michael Schmitt (West Point / Lieber Institute): Als einer der weltweit führenden Experten für das Recht des bewaffneten Konflikts (LOAC) kritisiert Schmitt regelmäßig, dass UN-Untersuchungskommissionen die Realität asymmetrischer Gefechte ausblenden. Ohne Prüfung des Kombattantenstatus vor Ort und ohne Berücksichtigung der Frage, wer tatsächlich an Feindseligkeiten teilgenommen hat (DPH – Direct Participation in Hostilities), entbehrt eine solche Prozentangabe jeder völkerstrafrechtlichen Beweiskraft.
- Just Security & Lawfare-Autoren: In diesen führenden US-Fachforen für Völkerrecht und nationale Sicherheit wurde wiederholt moniert, dass die Beweisstandards der Kommission nicht den Anforderungen eines Gerichts genügen. Eine spekulative Subtraktion erfülle nicht einmal die Minimalstandards für die Feststellung von Kriegsverbrechen, geschweige denn für den Nachweis einer Völkermordabsicht.
Was genau ? Das die Zahlen falsch sind ? Das werden die mittlerweile selbst wissen, das es ein Fehler war diese zu übernehmen ? Wissen sie bestimmt auchDu weißt es ja anscheinend auch besser als Völkerrechtler und Institutionen wie die Kommission.![]()
Das hat doch ne KI geschrieben das ergibt doch vorne und hinten keinen Sinn. Oder du hast tatsächlich nicht verstanden um was es geht.Deine Kritik sind unvollständige Daten? Dann richte diese Kritik an Israel, nicht an die Kommission. Für unvollständige Daten kann die Kommission nichts.
selbst. Mehr hab ich noch nicht zu diesem Dokument gesagt. Also wie wäre es erstmal bei der Aktuellen Fakten Lage zu bleiben.
Bin endlich mal froh das man wenigsten von einem mal was "Negatives" hört.

