KoenigVonBayern
L13: Maniac
- Seit
- 20 Feb 2017
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- 3.459
Ich fand den Film in seiner Machart eigentlich sehr clever, weil er wie ein Videospiel aufgebaut ist und der Hauptcharakter, stellvertretend für den Spieler, für den Zuschauer ärgerliche Fehler macht und dumme Kommentare abgibt, quasi ein Let's Play im Kino.
Man muß eben auch mal Resident Evil als das sehen, was es ist: purer Trash. Zombies, Tentakelmutanten, böse Supersoldaten, mutierte Riesentiere und -pflanzen, verrückte Ärzte, dumme Plots, schlechte Oneliner, usw. - da finde ich eine teils humoristische Herangehensweise mehr als in Ordnung.
Siehe im Vergleich die Serie zu The Last Of Us. Die arbeitet sich akribisch an der Vorlage ab, und ist genau deswegen so furzlangweilig. Das sind eh schon sehr filmisch erzählte Spiele, da brauche ich keine 1:1-Adaption, wo ich dann nur noch Zuseher bin.
Bis auf hier und da schwache CGI-Effekte ist das eine vergnügliche Fahrt in der Geisterbahn, und mehr ist ist RE eben auch nicht, mehr möchte es auch gar nicht sein. Und das ist völlig okay so.
Man muß eben auch mal Resident Evil als das sehen, was es ist: purer Trash. Zombies, Tentakelmutanten, böse Supersoldaten, mutierte Riesentiere und -pflanzen, verrückte Ärzte, dumme Plots, schlechte Oneliner, usw. - da finde ich eine teils humoristische Herangehensweise mehr als in Ordnung.
Siehe im Vergleich die Serie zu The Last Of Us. Die arbeitet sich akribisch an der Vorlage ab, und ist genau deswegen so furzlangweilig. Das sind eh schon sehr filmisch erzählte Spiele, da brauche ich keine 1:1-Adaption, wo ich dann nur noch Zuseher bin.
Bis auf hier und da schwache CGI-Effekte ist das eine vergnügliche Fahrt in der Geisterbahn, und mehr ist ist RE eben auch nicht, mehr möchte es auch gar nicht sein. Und das ist völlig okay so.
chris vor jill?




