Du liegt zwar nicht falsch, aber auch nicht richtig. Es besteht trotzdem
- Zwang und Ausmerzen von Gegenspielern
- Unterdrücken und Verharmlosung der Situation
In Pädagogik, politischer Bildung und Ideologiekritik wird Indoktrination bestimmt auch so gedeutet, dass ein Weltbild als alternativlos vermittelt wird (AAA-Games vermitteln dies), bzw. es nicht kritisch hinterfragt werden soll (ebenfalls hier mit Verharmlosung des Backlash, auch Sony/Disk-Thema), durch einseitige Auswahl von Informationen entsteht (wir erleben dies auch täglich in Medien und Politik) und/oder dass das Thema emotional gegen Widerstand/Widerspruch abgesichert ist (auch hier zutreffend).
Es existieren im Westen a) sozialer Ausschluss, b) Demütigung, c) Konformitätszwang und d) wahrscheinlich auch wirtschaftliche Anreize größerer Firmen an die Videospieleentwickler, sich dem Ganzem zu beugen. Hollywood hat doch auch ihre zig Stories dazu. Zudem haben sich diese Beratungsrollen professionalisiert und können dadurch stärker auf die Gestaltung von Spielen einwirken und korrupieren. Ich bin durch diese offensive Änderungen nicht toleranter geworden, eher das Gegenteil. Es hat mir nur aufgezeigt, dass mit Geld alles möglich ist in dieser Welt, auch die permanente Beeinflussung in Hobbys.
Fallbeispiel: Wenn ich die finanziellen Mitteln hätte, könnte ich jeden von euch dazu aufzwingen mehr Orange zu tragen, indem ich alles beeinflusse rundum euch, wo es möglich ist. Dies würde niemals enden, weil ich finanziell die Macht habe es über Jahrzehnte 24/7 umzusetzen. Einige werden aus finanziellen Interessen aufspringen und mich unterstützen und der Ball kommt so ins Rollen. Woke-Indoktrination ist nichts anderes. Einfluss oder kulturelle Prägung durch Geld alleine, bis man sich dem beugt. Gerade Deutschland hat eine Geschichte ideologischer Vereinnahmung, deshalb sollte man bei heutigen progressiven Einflüssen besonders misstrauisch sein.