Zero Tolerance Rassismus, Sexismus und die Gamingindustrie

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller Palgan
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3) In Zukunft werden wir stärker auf abwertende Begriffe wie Wokies, Idioten usw. achten, die nur dazu dienen, um eine Gruppierung pauschal abzuwerten. Nehmt in solchen Fällen wertneutrale Begriffe wie Transaktivisten und dergleichen.

Naja doch, da er genau geschrieben hat. " Von Indoktrination spricht man allgemein nur, "

Da lässt du aber schön den Mittelteil des Satzes weg.
„Von Indoktrination spricht man allgemein nur, wenn es zu solchen Messages keine Alternativen gäbe“ <- Ende des Halbsatzes, dann folgt ein „wie“, also eine Aufzählung von Beispielen, wie z.B. in Sekten oder Diktaturen.
 
Indoktrinierung gibt es z.B. in Nordkorea, wo man keine Wahl hat und es staatliche Propaganda ist.
Wenn ein Videospiel hier eine Story verfolgt, welche mir nicht zusagt, dann spiel ich eben ein anderes Spiel.

Übrigens die X-Men für "die indoktrinieren uns!" zu nehmen ist halt auch übelst dämlich...
Ansichtssache. Man könnte zum Beispiel auch sagen in Nordkorea ist westliche Indoktrination verboten :uglylol:
 
Das wir hier frei über dieses Thema diskutieren können, ohne uns in keinster weise über unsere persönliche oder gesellschaftliche Sicherheit Sorgen machen zu müssen, zeigt doch schon dass es diesbezüglich sowas wie westliche Indoktrination nicht gibt.
 
Das wir hier frei über dieses Thema diskutieren können, ohne uns in keinster weise über unsere persönliche oder gesellschaftliche Sicherheit Sorgen machen zu müssen, zeigt doch schon dass es diesbezüglich sowas wie westliche Indoktrination nicht gibt.
Dass wir in einem Forum frei über ein Thema diskutieren können, widerlegt nicht, dass es im Westen Formen von Indoktrination oder ideologischer Einflussnahme geben kann. Faktisch gesehen widerlegst du eigentlich gar nichts. Du zeigst nur auf, dass der Westen nicht vollständig und totalitär indoktriniert ist. Zudem hinterfragst du auch nicht, wo Medien oder Gruppen bevorzugt, normalisiert oder mit höherem sozialen Ansehen versehen werden, so dass ein neues Weltbild geschaffen wird.

Es existieren Medien, Bildung-, Kulturorganisationen, (Videospiele-)Unternehmen und soziale Gruppen, die zwanghaft bestimmte Werte oder Weltbilder bevorzugen und wiederholt vermitteln, um Indoktrination durch "Progressivität" pushen zu wollen (Sweet Baby Inc.). Widerstand wird an beiden polarisierenden Enden einem faschistisch-totalitären Reinheitstests unterzogen (= Culture War), wo man probiert beide Seiten zu dehumanisieren (Bigot, Racist). Niemand interessiert die Mitte, wo die eigentliche Wahrheit liegt.
 
Dass wir in einem Forum frei über ein Thema diskutieren können, widerlegt nicht, dass es im Westen Formen von Indoktrination oder ideologischer Einflussnahme geben kann. Faktisch gesehen widerlegst du eigentlich gar nichts. Du zeigst nur auf, dass der Westen nicht vollständig und totalitär indoktriniert ist. Zudem hinterfragst du auch nicht, wo Medien oder Gruppen bevorzugt, normalisiert oder mit höherem sozialen Ansehen versehen werden, so dass ein neues Weltbild geschaffen wird.

Es existieren Medien, Bildung-, Kulturorganisationen, (Videospiele-)Unternehmen und soziale Gruppen, die zwanghaft bestimmte Werte oder Weltbilder bevorzugen und wiederholt vermitteln, um Indoktrination durch "Progressivität" pushen zu wollen (Sweet Baby Inc.). Widerstand wird an beiden polarisierenden Enden einem faschistisch-totalitären Reinheitstests unterzogen (= Culture War), wo man probiert beide Seiten zu dehumanisieren (Bigot, Racist). Niemand interessiert die Mitte, wo die eigentliche Wahrheit liegt.
Indoktrination ist mehr als nur Manipulation, es setzt das aktive Unterdrücken und Ausmerzen (meist unter Strafe) jeglicher Gegenargumentation voraus, das passiert "im Westen" aber nicht, deshalb auch mein Beispiel mit dem Forum und der Grund warum der Ausdruck hier einfach fehl am Platz ist. Das Kunst im Allgemeinen und gerade auch die Unterhaltungsbranche im speziellen Themen aus dem Zeitgeist aufgreift und entsprechend teilweise ideologisch motiviert verarbeitet ist aber durchaus richtig. Das war schon immer so und der Umgang mit dem Thema normalisiert sich auch wieder nach einer gewissen Zeit, sobald die Gesellschaft den Fokus auf das nächste Thema richtet.

Das es diesmal derart eskaliert ist hat imho mehrere Gründe unter anderem dass
- Es richtiggehend industrialisiert wurde (z.B. Sweet Baby Inc.)
- Durch Sozial Media diverse Influenzer/Contentcreator auf beiden Seiten sich dieses Thema zur wirtschaftlichen Existenz gemacht haben und jetzt immer weiter befüttern müssen.
- Dieses Thema der zentrale Aufhänger für den Wahlkampf der Republikaner und diverser Rechtspopulisten um die Welt wurde.

Trotzdem habe ich das Gefühl das wir von der pro Seite schon langsam wieder in der Normalisierung angekommen sind, wodurch auch der kontra Seite das Futter immer mehr ausgehen wird.
 
Indoktrination ist mehr als nur Manipulation, es setzt das aktive Unterdrücken und Ausmerzen (meist unter Strafe) jeglicher Gegenargumentation voraus, das passiert "im Westen" aber nicht, deshalb auch mein Beispiel mit dem Forum und der Grund warum der Ausdruck hier einfach fehl am Platz ist. Das Kunst im Allgemeinen und gerade auch die Unterhaltungsbranche im speziellen Themen aus dem Zeitgeist aufgreift und entsprechend teilweise ideologisch motiviert verarbeitet ist aber durchaus richtig. Das war schon immer so und der Umgang mit dem Thema normalisiert sich auch wieder nach einer gewissen Zeit, sobald die Gesellschaft den Fokus auf das nächste Thema richtet.
Du liegt zwar nicht falsch, aber auch nicht richtig. Es besteht trotzdem
  • Zwang und Ausmerzen von Gegenspielern
  • Unterdrücken und Verharmlosung der Situation
In Pädagogik, politischer Bildung und Ideologiekritik wird Indoktrination bestimmt auch so gedeutet, dass ein Weltbild als alternativlos vermittelt wird (AAA-Games vermitteln dies), bzw. es nicht kritisch hinterfragt werden soll (ebenfalls hier mit Verharmlosung des Backlash, auch Sony/Disk-Thema), durch einseitige Auswahl von Informationen entsteht (wir erleben dies auch täglich in Medien und Politik) und/oder dass das Thema emotional gegen Widerstand/Widerspruch abgesichert ist (auch hier zutreffend).

Es existieren im Westen a) sozialer Ausschluss, b) Demütigung, c) Konformitätszwang und d) wahrscheinlich auch wirtschaftliche Anreize größerer Firmen an die Videospieleentwickler, sich dem Ganzem zu beugen. Hollywood hat doch auch ihre zig Stories dazu. Zudem haben sich diese Beratungsrollen professionalisiert und können dadurch stärker auf die Gestaltung von Spielen einwirken und korrupieren. Ich bin durch diese offensive Änderungen nicht toleranter geworden, eher das Gegenteil. Es hat mir nur aufgezeigt, dass mit Geld alles möglich ist in dieser Welt, auch die permanente Beeinflussung in Hobbys.

Fallbeispiel: Wenn ich die finanziellen Mitteln hätte, könnte ich jeden von euch dazu aufzwingen mehr Orange zu tragen, indem ich alles beeinflusse rundum euch, wo es möglich ist. Dies würde niemals enden, weil ich finanziell die Macht habe es über Jahrzehnte 24/7 umzusetzen. Einige werden aus finanziellen Interessen aufspringen und mich unterstützen und der Ball kommt so ins Rollen. Woke-Indoktrination ist nichts anderes. Einfluss oder kulturelle Prägung durch Geld alleine, bis man sich dem beugt. Gerade Deutschland hat eine Geschichte ideologischer Vereinnahmung, deshalb sollte man bei heutigen progressiven Einflüssen besonders misstrauisch sein.
 
Du liegt zwar nicht falsch, aber auch nicht richtig. Es besteht trotzdem
  • Zwang und Ausmerzen von Gegenspielern
  • Unterdrücken und Verharmlosung der Situation
In Pädagogik, politischer Bildung und Ideologiekritik wird Indoktrination bestimmt auch so gedeutet, dass ein Weltbild als alternativlos vermittelt wird (AAA-Games vermitteln dies), bzw. es nicht kritisch hinterfragt werden soll (ebenfalls hier mit Verharmlosung des Backlash, auch Sony/Disk-Thema), durch einseitige Auswahl von Informationen entsteht (wir erleben dies auch täglich in Medien und Politik) und/oder dass das Thema emotional gegen Widerstand/Widerspruch abgesichert ist (auch hier zutreffend).

Es existieren im Westen a) sozialer Ausschluss, b) Demütigung, c) Konformitätszwang und d) wahrscheinlich auch wirtschaftliche Anreize größerer Firmen an die Videospieleentwickler, sich dem Ganzem zu beugen. Hollywood hat doch auch ihre zig Stories dazu. Zudem haben sich diese Beratungsrollen professionalisiert und können dadurch stärker auf die Gestaltung von Spielen einwirken und korrupieren. Ich bin durch diese offensive Änderungen nicht toleranter geworden, eher das Gegenteil. Es hat mir nur aufgezeigt, dass mit Geld alles möglich ist in dieser Welt, auch die permanente Beeinflussung in Hobbys.

Fallbeispiel: Wenn ich die finanziellen Mitteln hätte, könnte ich jeden von euch dazu aufzwingen mehr Orange zu tragen, indem ich alles beeinflusse rundum euch, wo es möglich ist. Dies würde niemals enden, weil ich finanziell die Macht habe es über Jahrzehnte 24/7 umzusetzen. Einige werden aus finanziellen Interessen aufspringen und mich unterstützen und der Ball kommt so ins Rollen. Woke-Indoktrination ist nichts anderes. Einfluss oder kulturelle Prägung durch Geld alleine, bis man sich dem beugt. Gerade Deutschland hat eine Geschichte ideologischer Vereinnahmung, deshalb sollte man bei heutigen progressiven Einflüssen besonders misstrauisch sein.
Wie gesagt, ich denke das durch die Institutionalisierung und Industrialisierung das Thema eine Omnipräsenz erreichte, welche der Intention der Sache schlussendlich mehr geschadet als geholfen hat. Durch die anschliessende Politisierung des Themas durch Trump und co erreichte das ganze dann ein fast schon absurdes Ausmass und mündete im ach so sinnlosen Kulturkampf.

Zu deinem Fallbeispiel: Du kannst auch mit Geld und Einfluss in einem freien westlichen Staat niemanden dazu zwingen Orange zu tragen. Du könntest aber durchaus vermitteln das es total ok ist Orange zu tragen, vielleicht sogar das es inn ist Orange zu tragen. Das würde dann dazu führen, das jene die schon immer Orange tragen wollten sich endlich getrauen würden es zu tun. Des weiteren würden vielleicht einige mal ausprobieren ob ihnen Orange steht. Vielleicht kannst du damit auch erreichen dass jemand als Farbnazi gesehen wird wenn er auf jemanden losgeht nur weil er Orange trägt. Trotzdem wird jemand der kein Orange tragen will dies weiterhin problemlos tun können und hat keine strafrechtliche oder existentielle Bedrohung zu befürchten, im Extremfall wird er von Orangeträgern als langweilig oder spiessig gesehen.

Sexualität und Genderbefinden sind aber kein T-Shirt das man anzieht oder nicht. Jemand wird nicht Homo- oder Heterosexuell, er ist es. Das Ziel der "Woke" Bewegung war/ist immer eine Entstigmatisierung der Thematik, nicht alle Menschen homosexuell oder trans zu machen. Das sie durch die Omnipräsenz aus obigen Gründen (und der durch die Politisierung der damit einhergehenden Polarisierung der Gegenseite) dieser Intention eher geschadet als geholfen haben ist imho die eigentliche Tragik der Sache.

Für mich persönlich ist und bleibt jemand der auf einer Person nur Aufgrund seiner Existenz/ seines Wesens rumhackt immer ein Arsc*****, Verhalten und Taten sind da was anderes. Wie immer gilt für mich die persönliche Freiheit des einzelnen hört da auf wo sie jene der anderen einschränkt. Und das Stigmatisierung im Umgang mit solchen Themen mehr schadet als hilft sieht man immer wieder, z.B. in der Innektivität der "Just say no" Mentalität bezüglich sexueller Aufklärung in den prüderen amerikanischen Staaten und den daraus resultierenden Teenschwangerschaften.
 
> All except young & attractive females
> Zeigt attraktive Frau als Beispiel

Gut, dass solche Leute in den letzten Jahren an Einfluss verloren haben.
 
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