Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Wie du schon schriebst, so lange sich genug Leute beteiligen und vor allem in welcher jeweiligen Höhe?
Gerade jene, die alles in Familienstiftungen verlagern, wollen sich nicht daran beteiligen.

Und natürlich bezahlen Arbeitgeber Löhne. Eine Stelle existiert auch nur wenn jemand hierzu einen Nutzen sieht und hieraus Profit schlagen kann. Welcher angestellte Person erhalt denn exakt den Betrag den er erwirtschaftet hat?
Naja das Problem ist ja eher das sich immer weniger an unserem Solidaritätsmodell beteiligen und immer mehr versorgt werden müssen ohne das diese jemals was erwirtschaftet haben.
Klar ist es da vermeintlich leichter zu sagen, die die ohnehin schon viel abgeben und zahlen, müssen halt mehr zahlen und mehr abgeben, anstatt das die, die nur nehmen in die Pflicht zu nehmen oder eben nicht mehr zu versorgen. Der Gedanke vom Staat versorgt zu werden ohne mich jemals irgendwie selbst beteiligt zu haben, ist doch als solches schon Irrsinn.
Die, die wirklich die Option haben Stiftungen zu gründen haben doch schon sehr viele steuern gezahlt. Ohne die würde vieles doch gar nicht laufen. Anstatt aber die die sich nicht beteiligen in die Pflicht zu nehmen, sollen die die ohnehin schon den Laden am laufen halten noch mehr geschröpft werden.
 
Die, die wirklich die Option haben Stiftungen zu gründen haben doch schon sehr viele steuern gezahlt. Ohne die würde vieles doch gar nicht laufen. Anstatt aber die die sich nicht beteiligen in die Pflicht zu nehmen, sollen die die ohnehin schon den Laden am laufen halten noch mehr geschröpft werden.

Vergiss es. Du wirst diese Leute nicht erreichen. Es ist egal was du geleistet hast und wie viel du bereits beigetragen hast. Es wird für diese Leute niemals genug sein. Solange was bei dir zu holen ist wird man versuchen unter dem Deckmantel der Solidarität, Fairness und Gerechtigkeit noch mehr bei dir zu holen.

Der Druck wird in Zukunft nur noch steigen. Wir sind jetzt bereits an einem Punkt wo fiktive Kapitalerträge besteuert werden (Vorabpauschale). Sowas ist perspektivisch auch fur Immobilien denkbar. Dazu noch Ideen wie Erben stärker besteuern (weil die Gesellschaft scheinbar mehr moralischen Anspruch auf dein Vermögen hat als die eigene Kinder) sowie Vermögenssteuern etc.

Sieh zu dass du dich rechtzeitig richtig positionierst. Möglicherweise macht auch ein kompletter Wegzug aus Deutschland und die Verlagerung des Steuersitzes in deinem Fall Sinn. Mach dich rechtzeitig zur Wegzugbesteuerung schlau und plane auch hier Verschärfungen ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achja, immer wieder unsere armutsgebeutelten Professoren die mit 120000€ keine Chance haben ihren Lebensabend zu finanzieren.
Vielleicht sollten wir den Mindestlöhnern 25% von ihren 25000€ Brutto abziehen um einen Professoren Altersarmuts-Verhinderungsfond aufzubauen?

Man thesauriert mit Erträgen und Erträge unterliegen der Steuerpflicht nach Abzug der Freibeträge. Hier wird lediglich der Reinvest der Auschüttung gleichgestellt und dafür bei Ausschüttung wieder angerechnet.
Die, die wirklich die Option haben Stiftungen zu gründen haben doch schon sehr viele steuern gezahlt. Ohne die würde vieles doch gar nicht laufen. Anstatt aber die die sich nicht beteiligen in die Pflicht zu nehmen, sollen die die ohnehin schon den Laden am laufen halten noch mehr geschröpft werden.
Wer sind die Nichtbeteiliger und wie nimmt man sie in die Pflicht?
 
Wie du schon schriebst, so lange sich genug Leute beteiligen und vor allem in welcher jeweiligen Höhe?
Gerade jene, die alles in Familienstiftungen verlagern, wollen sich nicht daran beteiligen.

Und natürlich bezahlen Arbeitgeber Löhne. Eine Stelle existiert auch nur wenn jemand hierzu einen Nutzen sieht und hieraus Profit schlagen kann. Welcher angestellte Person erhalt denn exakt den Betrag den er erwirtschaftet hat?


Dein Argument setzt voraus, dass sich der wirtschaftliche Beitrag jedes einzelnen Mitarbeiters exakt beziffern lässt. Genau das funktioniert in modernen Unternehmen aber gerade nicht.
In nahezu jedem größeren Unternehmen arbeitet ein erheblicher Teil der Belegschaft in Unterstützungsprozessen: HR, Buchhaltung, IT, Compliance, Einkauf, Recht, Qualitätsmanagement oder Facility Management. Keine dieser Abteilungen erwirtschaftet unmittelbar Gewinn. Trotzdem würde ohne sie kein einziges Produkt verkauft werden.
Selbst ein Entwickler oder Ingenieur "erwirtschaftet" keinen Profit. Er entwickelt ein Produkt. Ob daraus am Ende Gewinn entsteht, hängt anschließend von Einkauf, Produktion, Vertrieb, Marketing, Finanzierung, Steuern und dutzenden weiteren Faktoren ab.
Profit entsteht auf Unternehmensebene – nicht am einzelnen Schreibtisch.
Deshalb bezahlt ein Unternehmen Mitarbeiter auch nicht nach dem exakt von ihnen "erwirtschafteten Betrag", sondern nach ihrem erwarteten Grenznutzen für das Unternehmen. Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Genau deshalb existieren übrigens auch Gehaltsspannen für dieselbe Tätigkeit. Niemand kann seriös behaupten, Entwickler A habe exakt 87.542 € Gewinn erwirtschaftet und Entwickler B 93.816 €.
Der Markt bewertet Qualifikation, Knappheit und erwarteten Beitrag – nicht den isolierten Profit einer einzelnen Person.
Genau deshalb greift dein Argument zu kurz. Es funktioniert vielleicht beim selbstständigen Handwerker oder Handelsvertreter mit provisionsbasierter Vergütung. Für moderne Unternehmen mit hochgradig arbeitsteiligen Prozessen ist es betriebswirtschaftlich schlicht keine zutreffende Beschreibung.
 
Achja, immer wieder unsere armutsgebeutelten Professoren die mit 120000€ keine Chance haben ihren Lebensabend zu finanzieren.
Vielleicht sollten wir den Mindestlöhnern 25% von ihren 25000€ Brutto abziehen um einen Professoren Altersarmuts-Verhinderungsfond aufzubauen?

"Ich entscheide wer wann genug hat und der Rest kann an die Gesellschaft abgebeben werden. Gutverdiener sollen mal mehr abgeben und weniger rumheulen. Da ist die Kohle besser aufgehoben." 🤡

Man thesauriert mit Erträgen und Erträge unterliegen der Steuerpflicht nach Abzug der Freibeträge. Hier wird lediglich der Reinvest der Auschüttung gleichgestellt und dafür bei Ausschüttung wieder angerechnet.

Du hast in diesem Forum mehrfach dargelegt, dass du von finanziellen wund wirtschaftlichen Themen keinen Schimmer hast. Hier mal wieder ein Paradebeispiel. Meine klare Erwartung an dich ist, dass du dich zu Themen erstmal grundlegend informierst damit du nicht wieder geistige Ergüsse auf Proletenniveau von dir gibst.

Für alle diejenigen die es interessiert (dich wahrscheinlich nicht):

  • Die Renditen die Aktionäre erwarten können setzen sich sehr stark vereinfacht aus zwei Bausteinen zusammen, den Kurssteigerungen einer Aktie und der Dividende die eine Aktie ausschüttet. Auf beides wird die Kapitalertragssteuer angewendet sobald ein Gewinn realisiert wird.
    • Für Ausschüttung von Dividenden passiert das zum Zeitpunkt der Ausschüttung
    • Für Kurssteigerungen passiert dies zum Zeitpunkt des Verkaufs der Aktien/Anteile

  • Bei Investmentfonds gibt es oftmals zwei Varianten die man sich aussuchen kann. Ausschüttende und Thesaurierende. Erstere schüttet regelmäßig Dividenden aus und beschert den Anlegern so einen stetigen Cashflow. Letztere schüttet keine Dividenden an ihre Anleger aus sondern behält jeden € im Fonds. Die Steuern fallen dann eben erst dann an wenn der Gewinn durch Verkauf von Fondsanteilen realisiert wird.

  • Jetzt gab es lange Zeit sowas wie das Realisationsprinzip, also dass Gewinne erst dann steuerlich berücksichtigt werden, wenn diese realisiert werden. Das ist auch absolut logisch. Niemand zahlt am Steuern auf die Buchgewinne seiner Immobilien, Edelmetalle oder Kryptowährungen wenn keine Verkaufstransaktion erfolgt. Die Gewinne können so lange thesauriert werden bis es zum Verkauf kommt.

  • Nun sucht unser Staat aber nun mal immer nach weiteren Einnahmequellen. Dabei kam man irgendwann auf die glorreiche Idee, fiktive Gewinne von Investmentfonds zu besteuern und führte dann 2018 die sogenannte Vorabpauschale ein. Die offizielle Begründung:
    • steuerlichen Gleichstellung von ausschüttenden und thesaurierenden (wiederanlegenden) Fonds
      • Die Frage weshalb es dazu überhaupt eine Notwendigkeit gibt stellt sich scheinbar nicht

      • Es handelt sich um einen gezielten Eingriff der das Thesaurieren erschwert bzw. Menschen die für Ihr Alter vorsorgen den Zinseszinseffekt reduziert um bereits jetzt Geld abzugreifen. Das wird auch nicht dadurch ausgeglichen, dass die Steuern später verrechnet werden, weil einem Jahrzehnte Zinseszinsen entgehen.

  • Der größte Witz an der Sache ist, dass die Höhe der Vorabpauschale keinerlei Bezug hat zu den den tatsächlichen Ausschüttungen eines Fonds (lediglich einen Verrechnungscharakter bei der Höhe der Abgaben) sie unterliegt (nicht nur, aber in hohem Maße) dem Basiszins (Rendite öffentlicher Anleihen) das heißt, je schlechter der Staat seine Finanzen im Griff hat desto stärker steigt die fiktive Besteuerung.

  • Es gibt bereits heute jede Menge ausschüttende Fonds deren Steuern auf Vorabpauschale die Steuern auf Dividenden übersteigen. Die zahlen dann sowohl Steuern auf Ausschüttungen und anschließend noch den Restbetrag zur Differenz auf Steuern auf Vorabpauschale. Eine sehr interessante Form der Gleichstellung bei der alle ärmer gemacht wurden als sie es vorher waren. Sowohl die Anleger Ausschüttender Fonds als auch die Anleger Thesaurierender Fonds.

  • Achso, wenn man sich irgendwann, völlig legal, entscheiden sollte auszuwandern und dann woanders steuerpflichtig wird, werden die bereits gezahlten Steuern auf fiktive Gewinne nicht berücksichtigt. Das Geld wird nicht erstattet und auch nicht in den Einstandskursen berücksichtigt.

Mir ist natürlich klar, dass die üblichen Verdächtigen das wieder toll finden oder sich neidgetrieben daran ergötzen und/oder das sowieso als Luxusproblem runterspielen. Ich bin dieses Verhalten mittlerweile gewohnt und an dem Punkt angekommen wo ich bei den Worten "Solidarität" und "Fairness" nur noch ein Person vor mir sehe die mich wegen meiner Glaubensätze verabscheut und mir/meiner Familie mein Erarbeitetes wegnehmen will.

Genau aus diesem Grund kann ich jedem, der etwas Vermögen hat, oder plant welches aufzubauen nur ans Herz legen, frühzeitig alle juristischen Möglichkeiten zu evaluieren wie man sein Vermögen schützen bzw. aus der Reichweite eben jener Personen bringen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt eindeutige unabhängige Recherchen zu der pervertierten Nutzung der Ausnahmeregelungen, die für Härtefälle entworfen wurden und dort auch sinnvoll sind.
Zudem hat sich das Bundesverfassungsgericht dazu positioniert und die Politik zur Nachbesserung angemahnt.
@Style3: Was wolltest du noch erzählen? Wir hören deiner neoliberalen Agenda gerne zu! Du postest ja auch immer gerne diese "Spieltheorien" von diesem eigenwilligen Professor, die vor Fehlern strotzen, wilde Interpretationen enthalten und von echten Fachleuten regelmäßig auseinandergenommen werden. Dieses ständige mosern, die wollen mir alle nur an mein Geld. Es gibt gesetzliche Vorgaben und noch immer zu viele tatsächlich legale Schlupflöcher. Was beschweren sich Leute wie du dann eigentlich?
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha, das sich angeblich intellektuell über einen anderen stellen. Klassiker! Zeigt deutlich wes Geistes Kind du bist. :nix:

Natürlich bin ich das. Gut dass du das durchschaut hast.

Wir ignorieren jetzt mal, dass du deinen einzeiligen, provokativen, von mir zitierten und originalen Post hinterher editiert und erweitert hast und trotzdem komplett am Thema vorbei ist.

Bitte ignoriere meine Posts. Ich mein das ernst. Win-Win für alle.
 
Natürlich bin ich das. Gut dass du das durchschaut hast.

Wir ignorieren jetzt mal, dass du deinen einzeiligen, provokativen, von mir zitierten und originalen Post hinterher editiert und erweitert hast und trotzdem komplett am Thema vorbei ist.

Bitte ignoriere meine Posts. Ich mein das ernst. Win-Win für alle.

Redest du immer gerne in der Mehrzahl von dir? 🤣
Ach ich treffe genau den Kern.
q.e.d.
 
@Style3: Schönen Sonntag mit deiner family. Wir machen hier jetzt Eis....das wird wieder eine Sauerei, die Kids haben aber ihren Spaß....🤣
Also nix für ungut....einfach mal Dinge beiseite legen. Manchmal driftet das zu sehr ab....
 
@Style3: Schönen Sonntag mit deiner family. Wir machen hier jetzt Eis....das wird wieder eine Sauerei, die Kids haben aber ihren Spaß....🤣
Also nix für ungut....einfach mal Dinge beiseite legen. Manchmal driftet das zu sehr ab....

Dir auch schönen Sonntag. Wir packen gleich Koffer morgen geht's mit den Kiddies und Frau nach Spanien ☀️⛱️🌅
 
Dieses ständige mosern, die wollen mir alle nur an mein Geld. Es gibt gesetzliche Vorgaben und noch immer zu viele tatsächlich legale Schlupflöcher. Was beschweren sich Leute wie du dann eigentlich?
Viel unwirklicher ist, dass sich solche Personen einreden, dass sie bei Themen wie Vermögenssteuer oder Erbschaftssteuer von irgendeiner Relevanz wären. Um „normale“ Personen geht es schließlich nicht bei diesen Themen.
 
Wie kaputt muss man sein um Griechenland als wirtschaftlich positives Beispiel darzustellen. Haben einfach weiterhin doppelt so hohen Schuldenstand. Was ein Artikel. :nyashock:
 
Wie kaputt muss man sein um Griechenland als wirtschaftlich positives Beispiel darzustellen. Was ein Artikel. :nyashock:

Vor allem, wenn man auf so einen Clickbait Artikel auch noch hereinfällt. ☝️

Wer die wirtschaftlichen Hintergründe auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass schon die Überschrift Unsinn ist. Griechenland hat sich nach der schweren Schuldenkrise beeindruckend erholt – das ist unbestritten. Hohe Wachstumsraten sind nach einem historischen Wirtschaftseinbruch aber etwas völlig anderes, als insgesamt wirtschaftlich besser dazustehen als Deutschland.

Der Artikel beschreibt vor allem die erfolgreiche Erholung Griechenlands. Daraus abzuleiten, Deutschland könne „Wirtschaft nicht mehr“ oder das sei ausschließlich das Versagen der Bundesregierung, geht weit über das hinaus, was die Fakten hergeben. Geht hier einfach nur ums Bashing gegen Deutschland ☝️und die deutsche Regierung.

Deutschland hat durchaus ernsthafte wirtschaftliche Probleme – etwa bei Energiepreisen, Bürokratie, Investitionen und Demografie. Das kann und sollte man kritisieren. Aber solche Probleme lassen sich nicht mit einer reißerischen Überschrift und einem verkürzten Vergleich erklären und dann Griechenland :fp:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Vor allem, wenn man auf so einen Clickbait Artikel auch noch hereinfällt. ☝️

Wer die wirtschaftlichen Hintergründe auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass schon die Überschrift Unsinn ist. Griechenland hat sich nach der schweren Schuldenkrise beeindruckend erholt – das ist unbestritten. Hohe Wachstumsraten sind nach einem historischen Wirtschaftseinbruch aber etwas völlig anderes, als insgesamt wirtschaftlich besser dazustehen als Deutschland.

Der Artikel beschreibt vor allem die erfolgreiche Erholung Griechenlands. Daraus abzuleiten, Deutschland könne „Wirtschaft nicht mehr“ oder das sei ausschließlich das Versagen der Bundesregierung, geht weit über das hinaus, was die Fakten hergeben. Geht hier einfach nur ums Bashing gegen Deutschland ☝️und die deutsche Regierung.

Deutschland hat durchaus ernsthafte wirtschaftliche Probleme – etwa bei Energiepreisen, Bürokratie, Investitionen und Demografie. Das kann und sollte man kritisieren. Aber solche Probleme lassen sich nicht mit einer reißerischen Überschrift und einem verkürzten Vergleich erklären und dann Griechenland :fp:

Deshalb ist Allgemeinwissen über wirtschaftliche Zusammenhänge wichtiger als das unkritische Teilen von Clickbait Schlagzeilen ☝️☝️☝️
Ich habe nicht den User damit gemeint, sondern den Focus. Ist bei dem Magazin zwar nichts Neues, aber das ist schon weit oben, was Unsinn angeht.

Bei Deutschland rumweinen wegen 70 % und dann mehr als das Doppelte an Staatsschulden als Erfolg feiern und zur Kritik an Deutschland nutzen. Das ist schon richtig dummer Bullshit.

Können wir denn von Griechenland lernen, wie Bildung-, Pflege- und Kinderbetreuung verbessert werden? Ist immerhin alles Faktor bei dem Arbeitszeitunterschied.

Wird wohl keiner raten, dass wir Deutsche noch weniger Kinder kriegen sollen. :coolface:
 
Ich habe nicht den User damit gemeint, sondern den Focus. Ist bei dem Magazin zwar nichts Neues, aber das ist schon weit oben, was Unsinn angeht.

Bei Deutschland rumweinen wegen 70 % und dann mehr als das Doppelte an Staatsschulden als Erfolg feiern und zur Kritik an Deutschland nutzen. Das ist schon richtig dummer Bullshit.

Können wir denn von Griechenland lernen, wie Bildung-, Pflege- und Kinderbetreuung verbessert werden? Ist immerhin alles Faktor bei dem Arbeitszeitunterschied.

Wird wohl keiner raten, dass wir Deutsche noch weniger Kinder kriegen sollen. :coolface:

Ich habe den Artikel gemeint und das manche noch drauf reinfallen könnten
 
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