Man_at_Arms
L15: Wise
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Naja das Problem ist ja eher das sich immer weniger an unserem Solidaritätsmodell beteiligen und immer mehr versorgt werden müssen ohne das diese jemals was erwirtschaftet haben.Wie du schon schriebst, so lange sich genug Leute beteiligen und vor allem in welcher jeweiligen Höhe?
Gerade jene, die alles in Familienstiftungen verlagern, wollen sich nicht daran beteiligen.
Und natürlich bezahlen Arbeitgeber Löhne. Eine Stelle existiert auch nur wenn jemand hierzu einen Nutzen sieht und hieraus Profit schlagen kann. Welcher angestellte Person erhalt denn exakt den Betrag den er erwirtschaftet hat?
Klar ist es da vermeintlich leichter zu sagen, die die ohnehin schon viel abgeben und zahlen, müssen halt mehr zahlen und mehr abgeben, anstatt das die, die nur nehmen in die Pflicht zu nehmen oder eben nicht mehr zu versorgen. Der Gedanke vom Staat versorgt zu werden ohne mich jemals irgendwie selbst beteiligt zu haben, ist doch als solches schon Irrsinn.
Die, die wirklich die Option haben Stiftungen zu gründen haben doch schon sehr viele steuern gezahlt. Ohne die würde vieles doch gar nicht laufen. Anstatt aber die die sich nicht beteiligen in die Pflicht zu nehmen, sollen die die ohnehin schon den Laden am laufen halten noch mehr geschröpft werden.


