Stammtisch Zum stinkenden Skeever - The Elder Scrolls Stammtisch

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Nach der ganzen Action und dem Geballer wird es zwischendurch mal wieder Zeit für Skyrim. :D

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So, nach langen Herumprobieren habe ich nun endlich meinen neuen Chara und meine Herausforderung gefunden. Ein Ork, der schleicht, klaut und die Diebesgilde machen wird. Ich bin schon gespannt ob das aufgeht.

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Eine neue Geschichte beginnt...

Es geht um eine Dunmerin, die einst Frau und Kind bei der Auswanderung von Morrowind nach Himmelsrand durch einen Trollangriff verloren hatte. Morvana überlebte schwer verletzt, doch ihre Familie starb bei dem Angriff dreier Schneetrolle. Schwer verletzt wurde sie von einem reisenden Nord gefunden, auf seinem Bauernhof aufgenommen und gesund gepflegt. Sie schwor anschließend Rache und kehrte zurück um alle Trolle zu töten. Erst in diesem Moment bemerkte sie, dass sie mehr als eine Schmiedin war. Sie war eine geborene Kriegerin.

Von den Trollen holte sie den Ehering ihrer verstorbenen Frau Niniah und das Holzschwert von Naros, dem Sohn ihrer Geliebten zurück.

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Sie brachte das Schwert zurück nach Morrowind, wo in einem kleinen Dorf, welches fast nur noch aus Ruinen bestand, sein leiblicher Vater mit dessen neuer Frau und Kindern hauste. Doch er war weder am Schicksal seiner Ex, noch am Tod seines Sohnes interessiert. Er wurde jedoch nicht müde ihr vorzuhalten das sie zu schwach wäre, um eine eigene Familie zu beschützen und das sie allein ihretwegen gestorben seien.

Am Boden zerstört und ertränkt in Selbsthass kehrte sie ohne Schlaf und Essen, jedoch randvoll mit Alkohol nach Himmelsrand zurück. Dort sollte ihre neue gemeinsame Heimat werden. Doch in diesem Land fanden sie nur Tod und Verderbnis.

Vollkommen angetrunken geriet sie zwischen die Fronten der Sturmmäntel und Kaiserlichen, um kurz darauf hingerichtet zu werden. Für Morvana wäre es die Erlösung gewesen, doch ihre Frau Niniah glaubte stets an Hoffnung, Glück und an ein erfülltes Leben in Himmelsrand. Morvana überlebte, entkam der Hinrichtung und dem Drachen, um nun einer unsagbar glorreichen Zukunft entgegenzusehnen. Für ihre Familie und für das Schicksal dieser Welt...

Ihr Weg war nun der Weg einer Söldnerin. Ring und Holzschwert nahm sie mit, egal wohin das Schicksal sie auch hin führte.

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Neue Bekanntschaften konnte sie dabei schnell knüpfen.

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In eine der zwei Tavernen von Weißlauf lernte sie die einsame Sölnerin Jenassa kennen.

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Sie war noch nicht bereit für eine neue Liebe, obgleich dieses taffe Mädchen ihr Herz zu erwärmen vermochte. "Vielleicht irgendwann", dachte sie sich und zog aus ihren Platz in der Welt, sowie ihre wahre Bestimmung zu finden. In der Stadt gab es eine Art Kriegergilde. Diese wäre ein Anfang und vielleicht auch neues Zuhause?

To be continued...
 
Die Chemie zwischen meiner Dunmerin und Jenassa stimmt einfach. Die beiden sind recht süß zusammen, aber es ist noch nicht an der Zeit sesshaft zu werden. Zuvor muss noch viel gemacht und erreicht werden.

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Morvanas Weg führte zunächst zu den Gefährten, um in Weißlauf sesshaft zu werden und sich einen Namen zu machen.

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Das Geheimnis der Gefährten kennt sie bereits, und sie brennt darauf selbst ein Werwolf zu werden. Seitdem sie eine Kriegerin geworden ist, strebt sie nach Stärke und Macht. Und was ist mächtiger als eine Werwolfkreatur?

To be continued...
 
Ein neues Kapitel in Morvanas Abenteuerleben:

Skjors Aufträge waren nie ohne. So schickte er sie einmal durch halb Himmelsrand zu einer Falmerhöhle. Die Reise dorthin war beschwerlich, aber auch sehr lehrreich für sie. Rüstung und Schutz stärkten sich durch heftige Bärenangriffe, und mit ihrem Schild konnte sie nun Pfeile und Magie abwehren. Und dennoch war die Höhle gespickt mit Tod und Verderben.

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In dieser Höhle traf sie auf alte Dunkelelfengeister und deren Geschichte ähnelte jene ihrer Familie, welche sie jeden Tag unsagbar schmerzlich vermisste.

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Das Holzschwert von Naros, ihrem geliebten Ziehsohn, wertete sie bei jeder Gelegenheit auf. Es war stark und er wäre ein guter Krieger geworden. Manchmal dachte sie er wäre sogar besser als sie geworden, und er hätte Niniah und sie vor den Eistrollen schützen können, wäre er zu jener Zeit schon ein ausgewachsener Mann gewesen.

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Morvana hoffte das es irgendwann einmal endete das sie sich des Nachts obgleich ihres schmerzlichen Verlustes in den Schlaf weinen musste. In der Unterkunft der Gefährten war es nicht leicht Tränen und Trauer zu verbergen. Ihre Mitbewohnerinnen, allen voran diese unfreundliche Kuh Njada Steinarm, bemerkten nahezu alles und sie witterten Schwäche zehn Meilen gegen den Wind.

Aus diesem Grund war die Arbeit bei den Gefährten und ihr neues Lebensziel eine Bestie zu werden, um eines Tages Wut und Schmerz in Kraft und Stärke umzuwandeln, nun der beste Fokus für sie.

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Ihre Arbeit war getan, doch ihre Fähigkeiten mussten steigen, denn sie war versessen darauf in allem besser zu werden. So zog sie aus, um stärker und intelligenter zu werden. Die Rückreise nach Jorvaskr konnte noch ein wenig auf sich warten lassen.

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Wieder zurück in Weißlauf kassierte sie den Ruhm und die Bezahlung ihrer Arbeit. Skjor war zufrieden mit ihr, und auch das Ansehen der übrigen Mitglieder der Gefährten stieg für sie spürbar an. Es tat ihr sehr gut ein Ziel zu haben, auch wenn dieses recht verbissen daher kam.

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In der Taverne von Weißlauf stieß sie auf die Notiz einer Katze. Diese Khajiit führte sie in neue Abenteuer fernab von Weißlauf. Rorikstatt... Diesen Namen hatte sie schon einmal auf dem Weg zur Hinrichtung vernommen. An jenen Ort, eine kleine Region inmitten vom Nirgendwo, und umgeben von Bauernhöfen stieß auf eine sehr schicke Rüstung.

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Diese Rüstung war aus puren Silber. Morvana trug sie mit Stolz, nichtsahnend das Silber ihr und der Werwolfbestie, zu welcher sie eines Tages werden möchte, zum Verhängnis werden könnte...

To be continued...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Geschichte nahm für unsere Dunkelelfin eine doch recht unerwartete Wendung. Eben noch trug sie mit Stolz ihre Silberrüstung...

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... und im nächsten Moment war sie inmitten des geheimen Zirkels der Gefährten, um ein Teil von ihnen und somit ein Werwolf zu werden.

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Doch die Verwandlung ließ sie in ihrer Silberrüstung vor Schmerzen winden, weshalb sie diese nach der ganzen Prozedur wegwarf.

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Ihre Blutahnin Aela war die ganze Zeit über bei ihr und sie sammelte den Rest ihrer Sachen zusammen. Morvana hatte viele Fragen. So viele Fragen.

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Durch diese Blutsbande spührte Morvana eine seltsame Verbundenheit zu Aela. Eine Verbundenheit, die sich angenehm vertraut anfühlte. Ganz gleich was Aela auch sagte, sie folgte ihr fortan überall hin, als wäre sie eine Art Alphatier zu welches sie sich unsagbar hingezogen fühlte.

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Eine neue Rüstung bekam sie vom "Hautabzieher" der "Silbernen Hand". Er brauchte sie nicht mehr nachdem Morvana ihm, in Werwolfgestalt, das Herz herausgerissen und es genüsslich verspeist hatte...

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To be continued...
 
Die Geschichte geht weiter...

Morvana hatte sich nach der Verwandlung in ein wildes Biest ein wenig selbst verloren. Die Wildheit, die starke Verbundenheit zu ihrem Alphawolf Aela... All das haben sie beinahe Kind und Frau vergessen lassen. Tragisch an all dem war auch, dass sie den Ring von Niniah hatte zurücklassen müssen. Er war aus Silber.

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Ihren eigenen Ehering hatte sie während der Verwandlung verloren. Wahrscheinlich hatte sie ihn aus Schmerzen abgestreift, so wie ihre Silberrüstung.

Morvanas Nächte waren gefüllt mit Alpträumen in welche sie es war, die ihre Familie riss und nicht die Schneetrolle. Sie wollte seit dem Tod ihrer Familie stärker werden. Immer stärker und stärker. Ein Werwolf zu sein erschien ihr als die idialste Lösung und die Erfüllung all ihrer Wünsche, doch was sie bekam war Leid und noch mehr Schmerz. Kodlak hatte recht, nur war ihr persönlich Sovngarde egal. Bei Azura, alles was sie wollte war ihre Familie eines Tages wiederzusehen, und nun war sie eine Sklavin Hircines!

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Sie brach auf, um für Aela die Silberne Hand zu schwächen. Auf ihren Reisen gab ihr ein Kurier die Nachricht vom Jarl von Falkenring. Er wollte etwas von der Kriegerin, dessen Taten sich bereits herumgesprochen hatten. Sie brach auf in diese Region bestehend aus dichtem Nadelwald und Kälte, und was sie in Falkenring zu sehen bekam war ein Friedhof, um welchen man eine Stadt errichtet hatte.

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Morvana gefiehl dieser Ort. Er war ruhig, friedlich und fast so still wie der Tod selbst. Einige Bewohner waren auch recht attraktiv und anziehend.

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Sie spielte mit dem Gedanken hier sesshaft zu werden. Auch deswegen um der starken Anziehung von Aela zu entkommen.

Während ihrer Statderkundung von Falkenring stieß sie auf einen sprechenden Hund, welcher höchstwahrscheinlich ein Daedra war, weshalb sie ihn wegschickte, und auf den Mörder eines kleinen Mädchens der im Kerker saß. Er war jedoch nicht einfach nur ein kaltblütiger Mörder, sondern ein Opfer von Hircine selbst. Er war ein Werwolf mit einem verfluchten Ring, welcher ihn unkontrolliert in einen Werwolf verwandelte. Sinding, so war sein Name, suchte Hircine, um ihn den Ring zurückzugeben und den Fluch zu brechen, doch auf seinem Weg nach Falkenring verwandelte er sich urplötzlich, wurde zum Werwolf und riss das Mädchen. Dies war der Stoff aus dem Morvanas Alpträume sind, weshalb sie beschloss ihn zu helfen.

Sie jagte einen weißen Hirsch, von dem man sagte er wäre Hircine selbst. Und so war es auch. Sie stand ihm gegenüber und blickte in sein animalisches Abbild. Er befahl ihr Sinding zu jagen und zu töten, doch sie weigerte sich. Er sagte es würden noch andere Jäger kommen und sie müsse sich entscheiden. Und das tat sie auch...

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Zusammen mit Sinding rebellierte sie gegen Hircines Treiben und sie rieben die Jäger alle gemeinsam auf.

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Sinding war dabei größer und stärker als sie. Ausgestattet mit einer Macht die sie noch immer anstrebte, obwohl sie auch Momente des Zweifelns und des Vergessens hatte. Aber bei dieser Jagd stand für sie fest das sie diese Gabe niemals wieder verlieren möchte, denn diese Wildheit war schon immer ein Teil von ihr gewesen. Sie wusste es bisher nur noch nicht.

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Hircine war zufrieden mit der Jagd von Sinding und Morvana gegen seine Jäger, auch oder gerade weil sie das Blatt gewendet hatten und der Gejagte selbst zum Jäger wurde. Er hob den Fluch auf, gab ihr jedoch die Macht sich zu jeder Zeit in einen Werwolf verwandeln zu können.

Sie schloss ihren Frieden. Mit ihrem neuen Freund Sinding, den Tod ihrer Familie, ihrer starken Verbundenheit zu einer Nord und ihrem Schicksal. Sie war keine einfache mittelmäßige Schmiedin aus Morrowind mehr. Sie war nun eine Kriegerin, die Dank des Ringes und Hircine ihre Macht nun kontrollieren und zur stärksten Bestie von ganz Tamriel werden konnte.

Kein Gegner war ihr fortan zu stark und keine Herausforderung zu hoch.

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Falkenring und die dichten Nadelwälder gefielen ihr. Sie beschloss wirklich hier sesshaft zu werden, und erwarb deswegen Grundbesitz nahe eines malerischen Sees. Dort inmitten der Bäume errichtete sie ihre neue Heimat.

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Nun war sie endgültig in Himmelsrand angekommen und sie wurde sesshaft. So wie es der Traum ihrer verstorbenen Frau gewesen war.

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To be continued...
 
Das vorerst letzte Kapitel vor einer längeren Pause, aber Morvanas Geschichte wird hier definitiv fortgesetzt werden. :nyanphone:

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Wieder zurück in Weißlauf besuchte Morvana die hübsche Söldnerin Jenassa. Sie gingen zusammen zum Markt, wo Morvana ihr hübschen Schmuck kaufte. Sie aßen in der Taverne, tranken und lachten. Anschließend nahmen sie sich ein Zimmer und verbrachten die ganze Nacht damit die Gäste, inklusive der Wirtin eine Etage tiefer, mit ihren lauten Beischlafgeräuschen in den Wahnsinn zu treiben.

Am nächsten Morgen beschloss Morvana nicht zu Aela nach Jorrvaskr zu gehen, sondern mit Jenassa loszuziehen.

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Sie wollten eine Burg von Banditen zu befreien und da geschah es... Im Eifer des Kampf, und mit der Macht des Ringes ausgestattet, verwandelte sie sich in einen Werwolf. Ihr Alptraum wurde wahr, doch es kam anders als gedacht. Morvana riss Jenassa nicht in Stücke und selbige griff sie auch nicht an. Sie akzeptierte ihr Werwolfdasein.

"Ihr seid Mitglied der Gefährten. Es gibt Gerüchte, wisst ihr? Man munkelt das unter euch Wölfe wandeln, und ich bin nicht dumm. Ich kann eins und eins zusammen zählen", erklärte Jenassa im ruhigen Ton.

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Sie säuberten die Burg bis zum letzten Banditen und kehrten heim. Jenassa sagte ihr das sie immer für sie da sein und auf sie warten würde, und Morvana versprach ihr eines Tages mit einem Ring und dem Amulett von Mara zurück zu kehren. Jenassa lächelte daraufhin vergnügt und ging wieder ihres Weges.

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Bevor Morvana jedoch zu den Gefährten aufbrach, machte sie kehrt. Sie besorgte sich neue Waffen und neues Rüstzeug, trainierte hart und legte ihr adrettes Dunkelelfendasein ab. Sie sah nun beinahe selbst aus wie eine Nord, und sie hatte sich somit an die rauen Umgebungen von Himmelsrand angepasst.

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Doch früher oder später musste sie zu ihrer Alphawölfin Aela zurückkehren.

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Diese wollte noch immer die Silberne Hand auslöschen, doch Kodlak hatte andere Pläne. Die Gefährten und deren Treiben war ihr vollkommen gleich. Ihr Ziel war es genug Ruhm und Geld zu erlangen, um ihr Heim auszubauen, und für sie und Jenassa eine neue Zukunft aufzubauen.

Und Morvana blickte in eine wundervolle Zukunft. Ihre Familie trug sie dabei stets in ihrem Herzen, doch diesmal - da war sie sich ganz sicher - würde sie es besser machen.

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To be continued...
 
Neues Update zum Skywind:


Viele der Departments sind bereits bei 75%+ completion. Diejenigen die mit ihrer Arbeit bereits fertig sind, wechseln auf die addons.

Insgesamt haben über 1.000 Leute an dem Projekt gearbeitet.

Ein genauer Release ist jedoch noch nicht vorhanden weil es einige Bottlenecks in der Produktion gibt.
 
Unglaublich! Ich hoffe, das wird was. Die sind viel weiter, als ich dachte. Ich hatte schon geglaubt, das Projekt sei langsam gestorben.
 
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