Film 2. Eure zuletzt angeguckten Filme

Mörderspinnen mit Captain Kirk war noch nen guter und unterschätzter Film.
Bester Spinnenfilm mit Abstand. Kindheitstrauma seit den 80ern und einer meiner liebsten Tierhorrorfilme. Keine Riesenspinnen und so ein Scheiß, echte Taranteln, die eingesponnen Opfer usw., die Invasion in der Kleinstadt, echter Ekelfaktor. Klar, heutzutage aus tierrechtlichen Gründen nicht mehr umsetzbar, aber der Film ist grandios. Respekt an die Schauspieler damals.
 
Wie auch @Tabby schon erwähnte: Gibt zuviel abgedrehtes, was einfach null Grusel oder Ekel bringt... siehe Arac Attack

@Tabby Zwei Dumme ein Gedanke xD
Ja, Tierhorror in den 70ern war so viel stärker, eines meiner liebsten Genres und es ist zum Kotzen, dass größtenteils, wenige Ausnahmen ausgeklammert, das Genre nur solchen Mist abbekommt. Aber die Ausreißer sind leider sehr selten.

Aber die 70er Welle mit Jaws, Phase IV, Grizzly, Piranhas, Panik in der Sierra Nova, Frogs, Willard, Schwingen der Angst, Tödlicher Schwarm usw. war fantastisch!
 
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Ja, Tierhorror in den 70ern war so viel stärker, eines meiner liebsten Genres und es ist zum Kotzen, dass größtenteils, wenige Ausnahmen ausgeklammert, das Genre nur solchen Mist abbekommt. Aber die Ausreißer sind leider sehr selten.

Aber die 70er Welle mit Jaws, Phase IV, Grizzly, Piranhas, Panik in der Sierra Nova, Frogs, Willard, Schwingen der Angst usw. war fantastisch!

Cujo und Die Vögel fallen mir da auch noch ein.
 
ich habe mir neulich, nach sehr langer zeit, mal wieder "tarantula" angeschaut, den ich als kind liebte.

ich habe teilweise gestaunt wie gut der film inszeniert ist für die 50er jahre, bzw. dass wirklich eine bedrohlichkeit durch die godzilla spinne entsteht.

aber auch was für eine kuriose pace und komischen aufbau der film hat. ich mein... der fängt ja eigentlich als body horror movie an.

da sieht man zu gut wie sich das filme machen in 70 jahren verändert hat. und ich meine eben nicht das offensichtlich technische, sondern erzählstil, takt und story aufbau.
 
ch habe mir neulich, nach sehr langer zeit, mal wieder "tarantula" angeschaut, den ich als kind liebte.

ich habe teilweise gestaunt wie gut der film inszeniert ist für die 50er jahre, bzw. dass wirklich eine bedrohlichkeit durch die godzilla spinne entsteht.

Ja die Effekte waren echt gut. Wie vor allem im Labor die großen Tiere "hineinkopiert" wurden.

Filme aus jener zeit haben aber auch einen ganz besonderen Flair.
 
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Final Destination 2

Baumstamm-LKW-Phobie kickt wieder. Seit dem Film schaut man auf die immer zweimal.

Absoluter Horror die Szene und traumatisiert auf Lebenszeit. :enton:

Ich erinnere mich gerade daran wie ich damals mit meiner Schwester bei ihrer besten Freundin war und diese Final Destination 1 gestartet hatte. Wir waren alle noch vom Tag hundemüde, ihre Freundin war dann schon am schnarchen und nach der Flugzeugszene und der Vision waren meine Schwester und ich hellwach. Geiler Film, auch wenn die Reihe nach Teil 2 leider immer schlechter und undurchsichtiger wurde. Die Qualität ließ auch irgendwann arg nach.
 
The Archer (2017)

Ich hab mir heute mal wieder den Film angesehen. Allzu lang ist er ja nicht. Er basiert auf wahren Begebenheiten, denn in den USA kommen Jugendliche schonmal für Lapalien in Jugendcamps zur Umerziehung. Dort gibt es dann sexuelle und physiche Gewalt, und ein Großteil der Teenager dort ist ein Leben lang traumatisiert oder wird erst recht straffällig.

Lauren hat aus Notwehr den gewaltätigen Freund ihrer Freundin vermöbelt, und kam postwendend ins Camp. Dort flieht sie nach kurzer Zeit und schlimmen Erfahrungen zusammen mit Rebecca, die schon drei Fluchtversuche hinter sich hat. Auf ihrer Flucht decken sie ein Komplott rund ums Camp auf, und überwältigen aka töten den Leiter des Camps und dessen Sohn.

Die Beziehung der beiden Mädels wird recht dezent behandelt, was ich gut finde. Nicht einmal der Leiter Bob checkt es, und scheitert daran die beiden gegeneinander auszuspielen.

Der Film ist recht unterhaltsam, hätte mMn aber ruhig etwas länger sein können.

8/10 zielsichere Pfeile
 
Marty Supreme 4/5
Sadie Brüder haben mich bisher noch nicht enttäuscht. War wieder sehr unterhaltsam. Insgesamt haben mir aber sowohl Good Time als auch Uncut Gems leicht besser gefallen.
Wirklich? Ich fand den Film im höchsten Maße unsympathisch und anstrengend. Das Plakat zum Film suggeriert ein "Catch me if you can" trifft "Wolf of Wall Street" und auf eine gewisse Weise stimmt es, nur hat man genau die falschen Aspekte zusammengeworfen, bzw. nicht verstanden was diese Filme so gut gemacht hat. Und in beiden Fällen muss man einfach sagen, dass Timothee Charlamet ist hier kein Leonardo DiCpario ist.

Der hat ein Tempo, dass komplett durchgezogen wird gefühlt von jedem halbwegs-talentierten Schauspieler so durch
gezogen werden kann. Verstehe den angeblichen Oscar Buzz nicht wirklich.

Es gibt Storystränge, die völlig unnötig sind und rausgeschnitten werden könnten. Das Einsparen dieser 30-40 Minuten hätte dem Film mehr als gut getan aus meiner Sicht.

Dem Film hätte zwischenzeitlich eine Pause mehr als gut getan bzw. Leute, die denn zuhause auf dem Sofa gucken, können durchaus davon profitieren, dass man mal auf den Pause-Button drücken kann. An einem Stück finde ich ihn zumindest nur sehr schwer ertragbar. Habe 40 Minuten vor dem Ende auf die Uhr geguckt und habe wirklich darüber nachgedacht zu gehen.
 
One Battle after another:

Gestern auf HBO Max mal angeschaut. Hat mich ehrlich gesagt nicht sonderlich begeistert. Die Grundidee ist ganz interessant, manche Szenen / Ideen ebenfalls gut, aber als Gesamtwerk fand ich das einfach nur furchtbar anstrengend und natürlich auch viel zu lang. Wirklich Spannung oder Dramatik kam bei mir nie auf, dazu ist der komplette inszenatorische Stil viel zu weit weg von meinem persönlichen Geschmack. Und das Overacting von Leo ging mir hier auch eher auf den Zeiger. War definitiv nicht mein Fall und oscar-würdig fand ich hier ehrlich gesagt auch nix.

06/10 Punkte
 
One Battle after another:

Gestern auf HBO Max mal angeschaut. Hat mich ehrlich gesagt nicht sonderlich begeistert. Die Grundidee ist ganz interessant, manche Szenen / Ideen ebenfalls gut, aber als Gesamtwerk fand ich das einfach nur furchtbar anstrengend und natürlich auch viel zu lang. Wirklich Spannung oder Dramatik kam bei mir nie auf, dazu ist der komplette inszenatorische Stil viel zu weit weg von meinem persönlichen Geschmack. Und das Overacting von Leo ging mir hier auch eher auf den Zeiger. War definitiv nicht mein Fall und oscar-würdig fand ich hier ehrlich gesagt auch nix.

06/10 Punkte

Von den Favoriten ist diesmal gar kein Film darunter, den man als würdigen Anwärter in der Oscarnacht sehen kann.

Hollywood war definitiv schon besser aufgestellt.
 
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