KI in Videospielen

Ja, es macht einen TEIL seiner Arbeit obsolete und zwar genau den Teil den man obsolete machen will.
Es macht aber IHN als Künstler nicht obsolete, wie von dir behauptet
Es macht den Teil seiner Arbeit obsolet ja. Nichts anderes habe ich gesagt. Für welchen Teil wird man nochmal eingestellt? Wenn der nervige Teil wegfällt dann braucht man dessen Arbeitskraft ja nicht mehr.

Könnte sich ggf der Arbeitgeber und dann die schmerhafte Erfahrung machen das die AI nicht von selbst arbeitet sondern jemanden benötigt, die diese benutzt. Und daraufhin feststellen, das es miserable Ergebnisse erzeugt, wen sie nicht von jemanden benutzt wird die die erforderlichen Qualifikationen hat.
Daher werden vorausschauende Arbeitgeber das sicher nicht tun und sich stattdessen über die höhere Produktivität und QUalität freuen.
Naiver Gedanke.

Richtig und genau das hat @maggot ja gesagt und du bis jetzt immer noch nicht aus dem Text heraus verstanden.
Btw prompten kann jeder ... mag sein. Einen Pinsel über Papier bewegen kann ebenfalls jeder.
Prompten mit einem Pinsel vergleichen, generiere dir mal was aus Waffeln und Tassen. 🙄

Und jeder kann einen Pinsel schwingen.
Jeder kann ihn schwingen aber nicht jeder kann damit Arbeiten, Prompten kann jeder.

Wen man aber hochwertige Bilder malen will, muss man das perfektionieren.
Man muss gar nichts perfektionieren, der Mensch ist nicht perfekt und dessen Kunst auch nicht. Es gibt keine Perfektion. Für dich mag es das vielleicht mit der AI erreichbar sein aber dann hast du Kunst nicht verstanden.

Wen man gute Ergebnisse haben will, muss man Prompt Engineering perfektionieren.
Oder je nach dem mehrmals Bestätigung drücken, bis die AI was akzeptables rausrückt.

Allein mit jemanden zu streiten der DAS! bestreitet zeigt, das derjenige keine Ahnung über Prompt Engeneering verfügt.
Man muss mal etwas an Prompts anpassen und andere sowie genauere Terms nutzen? Solche Künstler.

Und das ist ja dann nur die absolut notwendige Grundlage und erzeugt aus sich heraus immer noch kein garantiert gutes Ergebnis.
Korrekt aber man kann ja weiter was generieren biss es vielleicht mal gut wird, für Arbeitgeber reicht es wohl in Zukunft aus Mittelmaß zu bekommen weil sie selber nicht in der Materie drinstecken. Weil kein geschultes Auge, da wird dann einfach abgenickt.

Sondern muss in der Regel weiter bearbeitet werden.
Oh nein! Schonmal versucht das Resultat nochmal durch eine AI zu jagen um den Fehler zu korrigieren?

Nein, das kann eben nicht jeder, sofern das Ergebnis qualitativ passen muss
Nein
Doch
oh!

Aha ... ad hominem mit Glaskugel
Ist halt nicht jeder so Naiv.

Ohne persönlich zu werden gehts dann wohl leider nicht
Deine Krokodilstränen kannst du behalten, schließlich sind deine Beteiligungen an Diskussionen stets von Unterstellungen geprägt.

Effektiv steht hier ja auch nur "KI macht die Games und die Industrie kaputt, jeder der was anderes sagt hat keine Ahnung / ist ein Troll / DA", nur wenn man es so direkt sagt, gibt's halt auf die Finger
Nur weil ich A schreibe heißt es nicht das ich B ausschließe. AI ist in manchen Dingen sehr sinnvoll nur schaue ich nicht einfach nur Naiv drauf und finde alles toll. Ja ein Schelm wer sich Dinge bei dem Namen denkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Prompt Engineering :roflmao:
Das ist bereits vor 2 Jahren auf LinkedIn durch das digitale Biz-Dorf getrieben worden. Wo sind die Prompt Ingenieure geblieben? Die Chilling Accounts sind inzwischen wieder Process Consultants, Yoga Lehrer oder machen einen Sabbatical wegen BurnOut.
:kruemel:
 
Prompt Engineering :roflmao:
Das ist bereits vor 2 Jahren auf LinkedIn durch das digitale Biz-Dorf getrieben worden. Wo sind die Prompt Ingenieure geblieben? Die Chilling Accounts sind inzwischen wieder Process Consultants, Yoga Lehrer oder machen einen Sabbatical wegen BurnOut.
:kruemel:

Und die guten sind nach wie vor bei den KI-Konzernen, die innerhalb weniger Jahre ihre Unternehmensbewertung verdoppelt haben und langsam in alle Bereiche unseres Lebens vordringen.

Wenn ich mir den Sprung von GPT 2 zu GPT 5 ansehen, ist er riesig. Auch bei Bild- und Videogenerierung wurden riesige Sprünge gemacht.

Nvidia ist alleine mehr wert als alle deutschen Unternehmen zusammen.


Dir jedenfalls viel Spaß beim Pinseln.
 
@Miku90
Du meintest, du würdest im kreativen Bereich arbeiten.
Aber wieso reicht deine Kreativität nicht aus, das du dein Produkt mit Hilfe von KI verbessern kannst ??
 
Da es hier um Videospiele geht, sehe ich das ganze etwas zwiespältig.
- Generative AI wird sehr oft aus kosten von Künstlern verwendet weil deren Inhalte für das Training verwendet wurden. Rechtlich bestimmt nicht überall in Ordnung.
- Dialoge laufen Gefahr belanglos zu werden.
- Design läuft Gefahr belanglos zu werden.
- Jobs laufen Gefahr belanglos zu werden, weil nur noch die Qualität beurteilt werden muss. Wenn es überhaupt künftig Kontrollen gibt.
- Fehlerbehaftete Texte wie es jetzt schon bei Crunchyroll gibt sind dann die Norm und bedarf hinterher noch mehr Arbeit.

Ihr dürft das gerne anders sehen aber es ist schon etwas merkwürdig zu behaupten als wäre der Gamingmarkt ohne AI rückläufig gewesen in den letzten 10 Jahren.

@Miku90
Du meintest, du würdest im kreativen Bereich arbeiten.
Aber wieso reicht deine Kreativität nicht aus, das du dein Produkt mit Hilfe von KI verbessern kannst ??
Ich verbessere nichts. Ich kann es genauso gut auch ohne. Dauert dann nur ein wenig länger, ich würde es begrüßen wenn der Markt nicht so schnelllebig wäre was Resultate angeht.
 
Und die guten sind nach wie vor bei den KI-Konzernen, die innerhalb weniger Jahre ihre Unternehmensbewertung verdoppelt haben und langsam in alle Bereiche unseres Lebens vordringen.

Wenn ich mir den Sprung von GPT 2 zu GPT 5 ansehen, ist er riesig. Auch bei Bild- und Videogenerierung wurden riesige Sprünge gemacht.

Nvidia ist alleine mehr wert als alle deutschen Unternehmen zusammen.


Dir jedenfalls viel Spaß beim Pinseln.
Wie gesagt, Pinseln bzw. es selber machen wegen Leidenschaft an der Kreativität/Kunst und weil man ja selber noch etwas lernen möchte. GenAI gerne für Sachen unter der Haube, die niemand wahrnimmt und Standardtasks.
 
Wie gesagt, Pinseln bzw. es selber machen wegen Leidenschaft an der Kreativität/Kunst und weil man ja selber noch etwas lernen möchte. GenAI gerne für Sachen unter der Haube, die niemand wahrnimmt und Standardtasks.

Genau wegen sowas habe ich vorhin schonmal die Kritik geäussert, das ich glaube das viele einfach nicht wirklich wissen, wie sie den Begriff „kreativität“ einschätzen sollen.

Denn ich habe das Gefühl, so manche KI Hater den Begriff dafür missbrauchen, ihre eigene Ideologie darauf zu projezieren - nur um am Ende KI schlecht reden zu können.

Wenn ich mir von einer KI 1000 Bilder generieren lasse und daraus ein Videospiel mache, dann habe ich aus 1000 KI generierten Bildern etwas neues geschaffen - ein kreativer Prozess.

Und jetzt kommt der Punkt :
Erst die Tatsache, das ich mir die 1000 Bilder generieren habe lassen, gibt mir überhaupt erst diese kreative Freiheit.

Davor hätte ich mich hinsetzen müssen und 1000 Bilder per Hand malen müssen - was ja nie meine ursprüngliche Intention war.
Von daher könnte ich das Projekt gar nicht erst umsetzen.

Am Ende erhöht KI meine kreativen Möglichkeiten um ein vielfaches.
 
Genau wegen sowas habe ich vorhin schonmal die Kritik geäussert, das ich glaube das viele einfach nicht wirklich wissen, wie sie den Begriff „kreativität“ einschätzen sollen.

Denn ich habe das Gefühl, so manche KI Hater den Begriff dafür missbrauchen, ihre eigene Ideologie darauf zu projezieren - nur um am Ende KI schlecht reden zu können.

Wenn ich mir von einer KI 1000 Bilder generieren lasse und daraus ein Videospiel mache, dann habe ich aus 1000 KI generierten Bildern etwas neues geschaffen - ein kreativer Prozess.

Und jetzt kommt der Punkt :
Erst die Tatsache, das ich mir die 1000 Bilder generieren habe lassen, gibt mir überhaupt erst diese kreative Freiheit.

Davor hätte ich mich hinsetzen müssen und 1000 Bilder per Hand malen müssen - was ja nie meine ursprüngliche Intention war.
Von daher könnte ich das Projekt gar nicht erst umsetzen.
Okay was ist dann dein Produkt vor Kunde? Die 1000 Bilder oder das fertige Game, wo die 1000 Bilder nur eine Asset Gattung sind? Ich vermute das Zweitere, was auch okay ist, weil es deine Designentscheidung ist und vielleicht dein Game nicht von der Grafik lebt sondern von etwas anderem.

Es ist aber was anderes wenn sich jemand auf Social Media hinstellt sagt, hey das ist meine Kunst (Endprodukt vor Kunde), was ich über einen aufwendigen Prompt erstellt habe mit einem KI Tool. Sorry, das ist weder Kunst noch irgendein individuell erstelltes Werk bzw. kreative Arbeit. Es ist eher vielmehr eine Auftragsarbeit, die Du an eine KI vergeben hast, die dir etwas universellen Puzzle Steinen (Patterns) erstellt, die auf Basis des kreativen Outputs anderer basieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sind einfach nur die Kosten von 1000 Assets per GenAI vs. 1000 Assets aus dem Store von Unreal und keine neue Dimension der kreativen Freiheit :nix:
 
Es ist aber was anderes wenn sich jemand auf Social Media hinstellt sagt, hey das ist meine Kunst (Endprodukt vor Kunde), was ich über einen aufwendigen Prompt erstellt habe mit einem KI Tool.

Und wieso dann hier der Shitstorm ?
So wie du das jetzt bescheibst, da wird dir jeder hier zustimmen, das dies nicht oke ist.

Das sind einfach nur die Kosten von 1000 Assets per GenAI vs. 1000 Assets aus dem Store von Unreal und keine neue Dimension der kreativen Freiheit :nix:

Wenn man die Möglichkeiten nur auf dieses Beispiel reduziert, klar …
 
Und wieso dann hier der Shitstorm ?
So wie du das jetzt bescheibst, da wird dir jeder hier zustimmen, das dies nicht oke ist.
Meine Argumentation war eigentlich von vornherein so. Kein Shitstorm von meiner Seite aus. Wie gesagt, solange der Kernaspekt des Game Dev Projekts noch originell und menschengemacht ist, bin ich fein damit. In meisten Fällen ist das was man als Gamer von einem Game mitbekommt immer nur die Grafik (inkl. Bildschirmtexte) und der Sound/Audio. Nicht Umsonst hauen sich die Fanboys seit 2000 auf CW die Köpfe mit Grafikvergleichen die Schädel ein. Was unter der Haube passiert und ich selbst als Gamer nicht unmittelbar wahrnehme und erfühle, juckt mich nicht weil was ich nicht weiß, das macht mich nicht heiß.

Jedoch, wenn jemand auf die Idee kommt für sein storylastiges Game von der KI eine Story zu schreiben, dann ist das nicht mein Produkt. Ich will ja auch wenn ich einen Roman lesen will keinen synthetischen Slop lesen, dessen Puzzlesteine aufgebaut sind auf kreativen Output von anderen Büchern. Wenn ich "Die Berge des Wahnsinns" von H.P. Lovecraft lesen möchte, dann lese ich das Original und nicht "Die schrecklichen Urzeitweisen aus Pandrana" © 2025 insert Random Prompt Engineer.

Was hier leider lapidar unter den Tisch gekehrt wird, ist kein Vorwurf an dich @Macxs , lediglich wenige griffen das auf wie u.a. @Miku90 , KI wird nichts Neues kreieren. Lediglich Patterns wieder und immer wieder in eine neue Kombination pressen. Letztendlich bleiben die Pattern gleich oder ähnlich. Damit was neues entsteht muss jemand kreativ werden und das neue Erschaffen. Im Spiel Spore erschaffen sich Patterns auch nicht neu, nur weil ich so lange versuche ein Origami Lebewesen aus Kreide zu generieren. Es wird nicht gehen, weil der Algorithmus bzw. das Evolutionsmodell diese Möglichkeit nicht kennt. Woher weiß denn eine GenAI wie Superman aussieht und welche Schwächen er hat? Korrekt, jemand muss die Originalinfo dem Modell zum lernen gegeben haben. Ist Supermann einfach so entstanden? Nein natürlich nicht, es hat sich jemand hingesetzt, hat überlegt, war kreativ und hat was erschaffen was es vorher so nicht gab. Ohne diesen Prozess wird es nichts Neues geben. Hätte man bspw. vor 3 Jahren ChatGPt gefragt, was ist ein Labubu, würde ChatGPT sagen ... weiß ich nicht oder irgendwas halluzinieren.

Fragt doch mal ChatGPt oder eine andere KI was ein Dongodongo ist?
Hier die Auflösung:
Ein leicht behinderter Elefanten-Character im Leopardenbikini mit Neandertaler-Keule aus eine Videospielfigur, die ich mir gerade erdacht habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie bereits schon erwähnt haben einige der Kritiker ein völlig falsches Bild davon wie man KI in einem kreativen Prozess nutzen kann. Das ist ja auch ok, dann hat man halt ein Skillgap um diese Möglichkeiten zu erkennen. Traurig finde ich ja, dass man über völlig fremde Leute, über die man in nur ein paar Zeilen eines Kommentars gelesen hat, negativ urteilt, weil es nicht in das eigene Weltbild passt.
Das sagt schon viel über diese Kritiker aus…

Wie man nun zu KI steht ist auch völlig egal. KI wird schon jetzt aktiv von sehr guten Künstlern genutzt um ihre Arbeit zu verbessern. Das was beim Art Design unter anderem die meiste Arbeitszeit schluckt ist die rein mechanische Umsetzung vorhandener Ideen. Diesen Schritt durch die KI erledigen zu lassen schafft Zeit für weitere tatsächlich kreative Arbeit. Durch die gewonnene Zeit hat man die Möglichkeit mehr Konzepte auszuprobieren oder mehr Details auszuarbeiten. Und eine KI ist (noch nicht) so gut, dass das Ergebnis perfekt den eigenen Vorstellungen entspricht, sodass die Ergebnisse lediglich Punkte sind, an die man seine eigene mechanische Arbeit knüpft.

Und sollte KI irgendwann in der Lage sein, die komplette mechanische Arbeit einem Designer abzunehmen, selbst dann wäre der Designer nicht überflüssig. Die Fähigkeit überhaupt eine Vorstellung davon wie ein Design am Ende sein soll und auch die Fähigkeit ein fertiges Design zu beurteilen hat eine KI schlicht nicht und wird sie auch in den nächsten Jahrzehnten nicht haben.
 
Die Fähigkeit überhaupt eine Vorstellung davon wie ein Design am Ende sein soll und auch die Fähigkeit ein fertiges Design zu beurteilen hat eine KI schlicht nicht und wird sie auch in den nächsten Jahrzehnten nicht haben.

Warum eigentlich nicht? Ein fertiges produkt zu beurteilen ist meist deutlich einfacher, als das produkt selbst zu erstellen.
 
Was hier leider lapidar unter den Tisch gekehrt wird, ist kein Vorwurf an dich @Macxs , lediglich wenige griffen das auf wie u.a. @Miku90 , KI wird nichts Neues kreieren. Lediglich Patterns wieder und immer wieder in eine neue Kombination pressen. Letztendlich bleiben die Pattern gleich oder ähnlich. Damit was neues entsteht muss jemand kreativ werden und das neue Erschaffen. I

Richtig, eine KI erschafft aus sich heraus nichts neues.
Wie jedes andere Werkzeug das ebenfalls nicht vermag.

Jemand der eine AI benutzt, kann jedoch sehr wohl was neues erschaffen.
Es ist eben nicht so wie du das simplifiziert hier darzustellen versuchst, das dort Patterns wie "Puzzle Teile" eines bestehenden Puzzles in anderer Form zusammen gefügt werden. So als ob alles nur ein großer C&P Job sei.
Diese Patterns bestehen eben NICHT aus großen bereits existierenden Puzzleteilen sondern aus winzigen atomaren Informationen die auch lediglich Farben und Formen beinhalten. Genau wie ein Künstler der seinem Bild eine gelbe Kreisfläche hinzufügt um eine Sonne darzustellen und der AI beschreibt wie diese dieses Objekt zu gestalten und zu formen hat.

Das Bild was DU hier dauernd versuchst zu malen entspricht eben nicht der Realität. Du bedienst dich einzelner Aspekte, fügst die aber im falschen oder out of Konext zusammen. Simplifiziert, unterkomplex, verzehrt und ausschlieslich negativ geframed.
Du bist hier an keiner offenen DIskussion intressiert sondern suchst lediglich nach Bestätigung deiner bereits vorgefassten und invberänderbaren Meinung
 
Warum eigentlich nicht? Ein fertiges produkt zu beurteilen ist meist deutlich einfacher, als das produkt selbst zu erstellen.
Es kommt ganz darauf an unter welchem Aspekt du ein Produkt beurteilen möchtest. Die meisten können wohl für sich selbst beurteilen ob sie etwas gut finden oder nicht.
Aber in einem professionellen Umfeld reicht es nicht ein Produkt nach dem eigenen Geschmack zu beurteilen. Man will das Produkt unter dem Aspekt bewerten wie gut es im Markt ankommen wird. Kenntnisse vom Markt und der Zielgruppe, Kenntnisse der menschlichen Psyche, Kenntnisse der wirtschaftlichen allgemeinen Lage und so weiter und so fort sind essentiell um ein Produkt zu beurteilen. Das ist im Endeffekt alles andere als leicht.
Was hier leider lapidar unter den Tisch gekehrt wird, ist kein Vorwurf an dich @Macxs , lediglich wenige griffen das auf wie u.a. @Miku90 , KI wird nichts Neues kreieren. Lediglich Patterns wieder und immer wieder in eine neue Kombination pressen. Letztendlich bleiben die Pattern gleich oder ähnlich. Damit was neues entsteht muss jemand kreativ werden und das neue Erschaffen. Im Spiel Spore erschaffen sich Patterns auch nicht neu, nur weil ich so lange versuche ein Origami Lebewesen aus Kreide zu generieren. Es wird nicht gehen, weil der Algorithmus bzw. das Evolutionsmodell diese Möglichkeit nicht kennt. Woher weiß denn eine GenAI wie Superman aussieht und welche Schwächen er hat? Korrekt, jemand muss die Originalinfo dem Modell zum lernen gegeben haben. Ist Supermann einfach so entstanden? Nein natürlich nicht, es hat sich jemand hingesetzt, hat überlegt, war kreativ und hat was erschaffen was es vorher so nicht gab. Ohne diesen Prozess wird es nichts Neues geben. Hätte man bspw. vor 3 Jahren ChatGPt gefragt, was ist ein Labubu, würde ChatGPT sagen ... weiß ich nicht oder irgendwas halluzinieren.
Da liegst du leider wieder falsch, denn dieser Punkt wurde sehr wohl aufgegriffen. Es wurde hier schon oft genug erwähnt, dass KI nur ein Werkzeug/Tool ist.

Ein Werkzeug allein wird niemals etwas Neues schaffen können, wie denn auch ohne Willen, Kreativität, Fantasie und allem was für einen schöpferischen Prozess notwendig ist. Es ist daher auch irgendwie absurd das als Kritik an KI heranzuziehen, weil man genauso gut auch sagen könnte ein Schraubenzieher wird niemals etwas Neues erschaffen.

Ein Werkzeug muss geführt werden um etwas zu erschaffen und was am Ende dabei rauskommt ist einzig und allein von der Person abhängig, die das Werkzeug führt.
 
Fragt doch mal ChatGPt oder eine andere KI was ein Dongodongo ist?
Hier die Auflösung:
Ein leicht behinderter Elefanten-Character im Leopardenbikini mit Neandertaler-Keule aus eine Videospielfigur, die ich mir gerade erdacht habe.
Hab das rein aus Neugier mal gemacht bei Chat-GPT:
Frage:
Wie würde für dich ein Fiktionaler Charakter mit dem Namen DongoDongo aussehen?
Antwort:
Spannende Frage 😊
Für mich klingt DongoDongo nach einer Figur, die zugleich verspielt, uralt und ein bisschen absurd ist. So würde ich ihn mir vorstellen:

Aussehen

  • Körperbau: Klein bis mittelgroß, rundlich, fast wie aus weichem Ton geformt. Nicht eindeutig Mensch oder Tier.
  • Haut: Warme Erdtöne – Ocker, Braun oder Moosgrün – mit leichten Mustern, die an Holzmaserung oder getrocknete Erde erinnern.
  • Kopf: Etwas zu groß für den Körper, mit einer breiten, ausdrucksstarken Stirn.
  • Augen: Groß, rund und bernsteinfarben, mit einem kindlich-neugierigen Blick, der aber auch uralte Weisheit andeutet.
  • Ohren: Lang und leicht abstehend, vielleicht fransig an den Enden, als hätten sie schon viele Abenteuer erlebt.
  • Nase & Mund: Knollige Nase, breiter Mund, der oft ein schelmisches Grinsen zeigt.
Kleidung & Details

  • Trägt eine zusammengeflickte Weste oder einen Poncho aus Stoffresten, Leder und Pflanzenfasern.
  • Um den Hals eine Kette aus seltsamen Fundstücken: Knochen, alte Münzen, kleine Holzfiguren.
  • Barfuß, mit robusten Füßen, die aussehen, als könnten sie jeden Untergrund meistern.
  • Vielleicht ein kleiner Beutel am Gürtel, in dem er „völlig nutzlose, aber magische Dinge“ sammelt.
Ausstrahlung

  • Wirkt fröhlich-chaotisch, aber nicht dumm.
  • Redet in Rätseln oder Wiederholungen (passend zum Namen 😄).
  • Man hat das Gefühl, DongoDongo weiß mehr über die Welt, als er je zugeben würde.
Wenn du magst, kann ich DongoDongo auch:
  • düsterer oder gruseliger machen
  • kindlicher oder cartoonhafter
  • als Fantasy-, Sci-Fi- oder Märchenfigur ausarbeiten
Dann bat ich ihn um eine zweite Version:
Gerne 😊
Hier ist eine ganz andere Version von DongoDongo, bewusst im Kontrast zur ersten:

DongoDongo – die zweite Inkarnation


Aussehen


  • Körper: Hochgewachsen, extrem dünn, fast drahtig – als bestünde er aus Schatten und Spannung.
  • Haut: Tiefschwarz mit einem leicht schimmernden, ölartigen Glanz, durchzogen von feinen, leuchtenden Rissen in Neonblau oder Violett.
  • Kopf: Langgezogen, mit kantigen Wangenknochen und einem schmalen Kinn.
  • Augen: Keine Pupillen – nur zwei leuchtende, pulsierende Kreise, die im Dunkeln schweben.
  • Mund: Meist geschlossen; wenn er spricht, bewegen sich die Lippen kaum, als käme die Stimme von woanders.

Kleidung & Form


  • Trägt keine klassische Kleidung, sondern eine bewegliche Hülle aus Nebel, Fragmenten und schwebenden Symbolen.
  • Seine Silhouette verändert sich leicht, als würde die Realität um ihn herum instabil werden.
  • Hinter ihm scheint die Luft zu flimmern, als wäre er nicht ganz „hier“.

Bewegung


  • Geht nicht – er gleitet.
  • Seine Bewegungen sind verzögert, manchmal ruckartig, wie ein schlecht synchronisiertes Echo.
  • Manchmal steht er still, während sein Schatten weiterläuft.

Ausstrahlung


  • Ruhig, unheimlich, hypnotisch.
  • Spricht selten, aber wenn, dann in kurzen, präzisen Sätzen, die nachhallen.
  • Wirkt wie ein Wächter zwischen Welten oder ein Fehler im Gewebe der Wirklichkeit.

Bedeutung


  • DongoDongo ist hier kein Individuum, sondern ein Phänomen.
  • Er erscheint nur an Orten, an denen Entscheidungen das Schicksal vieler verändern.
  • Niemand weiß, ob er hilft, warnt oder beobachtet.




Wenn du willst, kann ich:


  • eine dritte Version (z. B. humorvoll, kosmisch, kindlich, grotesk)
  • beide Versionen in einer Geschichte aufeinandertreffen lassen
  • oder DongoDongo visuell für ein Spiel, Buch oder Comic weiter ausarbeiten

Ist imho durchaus kreativ und wohl schon erstaunlich nahe am kreativen Prozess eines Charakterdesigners.

KI wird nichts Neues kreieren. Lediglich Patterns wieder und immer wieder in eine neue Kombination pressen. Letztendlich bleiben die Pattern gleich oder ähnlich. Damit was neues entsteht muss jemand kreativ werden und das neue Erschaffen.
Für mich liegt hier das Hauptproblem der Diskussion. Eine KI erschafft durchaus neues, sie ist deutlich näher an der Funktionsweise des biologischen Gehirns als an normaler Software.

Wer etwas Zeit hat und sich auch für das Thema generell Interessiert, ein imho sehr gut verständliches Interview in dem auch die grundsätzliche funktionsweise und die entsprechenden Gefahren der KI gut erläutert werden, mit dem Miterfinder der neuronalen Netze Geoffrey Hinton himself:

 
Es kommt ganz darauf an unter welchem Aspekt du ein Produkt beurteilen möchtest. Die meisten können wohl für sich selbst beurteilen ob sie etwas gut finden oder nicht.
Aber in einem professionellen Umfeld reicht es nicht ein Produkt nach dem eigenen Geschmack zu beurteilen. Man will das Produkt unter dem Aspekt bewerten wie gut es im Markt ankommen wird. Kenntnisse vom Markt und der Zielgruppe, Kenntnisse der menschlichen Psyche, Kenntnisse der wirtschaftlichen allgemeinen Lage und so weiter und so fort sind essentiell um ein Produkt zu beurteilen. Das ist im Endeffekt alles andere als leicht.

Da liegst du leider wieder falsch, denn dieser Punkt wurde sehr wohl aufgegriffen. Es wurde hier schon oft genug erwähnt, dass KI nur ein Werkzeug/Tool ist.

Ein Werkzeug allein wird niemals etwas Neues schaffen können, wie denn auch ohne Willen, Kreativität, Fantasie und allem was für einen schöpferischen Prozess notwendig ist. Es ist daher auch irgendwie absurd das als Kritik an KI heranzuziehen, weil man genauso gut auch sagen könnte ein Schraubenzieher wird niemals etwas Neues erschaffen.

Ein Werkzeug muss geführt werden um etwas zu erschaffen und was am Ende dabei rauskommt ist einzig und allein von der Person abhängig, die das Werkzeug führt.
Ein parametrisierter Algorithmus (Tool) oder KI Bot kann auch autonom Prompts schreiben und damit einen Image Generator dazu bewegen Bilder zu generieren. Diese Bilder werden dann wieder verwendet, damit der KI Bot einen weiteren prompt erstellt und der wieder die Iterationskette weiter treibt. Wo ist hier der kreative Aspekt? Was wird Neues erstellt? Wer ist das Tool? Sind Menschen Tools?
 
Du erschaffst auch nichts neues sondern wandelst dinge ab, die bereits existieren. Bist du also auch ein werkzeug?

Dann schaffen Maler auch so lange nichts neues, solange sie sich nicht ihre Farben aus den Pigmenten selbst mischen.
Ansonsten wandeln sie ja nur die Farben ab, die andere gemischt haben.

Und Musiker schaffen auch nichts neues, wenn sie einen Song in einem spezifischen Genre produzieren.
Denn um z.b. nach Trance zu klingen, muss man bereits vorhandene Sounds und Patterns nutzen, um überhaupt nach Trance zu klingen.

Sorry - aber gerade das umwandeln und umarrangieren von bereits vorhandenen ist die Grundlage für fast jede kreative Arbeit.
 
Hab das rein aus Neugier mal gemacht bei Chat-GPT:
Frage:
...
Wie würde für dich ein Fiktionaler Charakter mit dem Namen DongoDongo aussehen?
Und genau mit dieser Frage hast du ihn ge-biased. Ein anderer User stellt eine Frage ohne Bias und das Ergebnis ist nicht eindeutig. warum sagt der Bot nicht ... "kenne ich nicht, es gibt nichts hierzu"?
 
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