Im folgenden Video siehst du, wie du consolewars als Web-App auf dem Startbildschirm deines Smartphones installieren kannst.
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Wenn du ein Werkzeug nutzt hast du immer eine kreative Kontrolle. Beim Einsatz eines KI Bildgenerators gibst du lediglich Randbedingen vor und akzeptierst am Ende ein Ergebnis was du so selbst dir nicht erdacht hattest aber "auch okay" für dich ist.
Ich mache gerne solche Nebenaufgaben wenn ich mal nicht der Story folgen will und einfach nur zocken will. Wenn jetzt eine KI dutzende davon erstellt werde ich sie schlichtweg ignorieren müssen weil ich dann ja im Voraus weiß das jede Quest absolut belanglos sein wird und keine Perlen mit bei sind.Ob nun ne typische „Bringe mir 5 Holzbalken“ Mission von ner KI oder nem Menschen geschrieben wird, ist ohnehin egal
Woher weißt du aber das eine KI dutzende erstellt hat und das es nicht genau so viele sind, wie wenn es ein Entwickler gemacht hat? Selbe frage bei der Belanglosigkeit, woher weißt du das vorher?Ich mache gerne solche Nebenaufgaben wenn ich mal nicht der Story folgen will und einfach nur zocken will. Wenn jetzt eine KI dutzende davon erstellt werde ich sie schlichtweg ignorieren müssen weil ich dann ja im Voraus weiß das jede Quest absolut belanglos sein wird und keine Perlen mit bei sind.
Ich mache gerne solche Nebenaufgaben wenn ich mal nicht der Story folgen will und einfach nur zocken will. Wenn jetzt eine KI dutzende davon erstellt werde ich sie schlichtweg ignorieren müssen weil ich dann ja im Voraus weiß das jede Quest absolut belanglos sein wird und keine Perlen mit bei sind.
Eine Nebenaufgabe ist ja nicht nur ein Textzweizeiler. Dahinter gibt es Gameplaylogik siehe bspw. Die 40sec-Regel bei OW Games wie Witcher 3. Da haben sich Leveldesigner und Spielmechanikentwickler schon was dabei gedacht und nicht wild herumhalluzinuert. Klar kriegen das LLMs auch in gewisser Hinsicht hin aber was ist die grundlegende Logik dahinter? Ist das erwa vom Himmel gefallen?Ich mache auch gerne mal solche Nebenaufgaben, nur sehe ich keinen kreativen Schöpfungsgeist dahinter, wenn mir ein NPC in nem 2 Zeiler erzählt, das er 5 Holzstämme benötigt.
Und das ist schlichtweg die stinknormale Realität DERZEIT.
Das betrifft ja nicht nur Nebenaufgaben, sondern alle Teilbereiche eines Videogames.
Wieviele Charaktere sind in nem RPG gut geschrieben neben den Maincharakteren ?
Oder welche optisch guten Welten beginnen sich nicht mit der Zeit zu wiederholen oder bieten neben den Hauptschauplätzen wirklich interessantes ?
Welche Top-Games, beginnen nicht, sich im laufe des Spiels selbst zu recyceln, indem man z.b. bereits vorhandene Gegnertypen nur farblich ändert und ein paar mehr HP haben - oder die ganze Welt zugepflastert ist mit den selben Copy/Paste Objekten.
Selbst die best bewertesten Games sind geplagt davon - nur darüber wird weggesehen, weils sich etabliert hat.
Keine Ahnung, warum manche auf einmal meinen, diesen ganzen Rotz als „kreativ menschlich“ zu romantisieren.

CD Project Red hat sich diesbezüglich die Ressourcen frei gehalten - dafür merkt man es in allen anderen Bereichen sofort, das diese dort wiederum gefehlt haben.Eine Nebenaufgabe ist ja nicht nur ein Textzweizeiler. Dahinter gibt es Gameplaylogik siehe bspw. Die 40sec-Regel bei OW Games wie Witcher 3
Weil ich davon ausgehe das ein Entwicklerstudio transparent genug ist und äußert wofür es AI benutzt hat und wo nicht. AI verwertet nur das wieder was es gibt, natürlich gehe ich dann davon aus dass mir das nichts neues gibt nachdem ich tausende Spiele in meinem Leben spielte.Woher weißt du aber das eine KI dutzende erstellt hat und das es nicht genau so viele sind, wie wenn es ein Entwickler gemacht hat? Selbe frage bei der Belanglosigkeit, woher weißt du das vorher?
Wir gehen jetzt davon aus das ich das im Voraus weiß mit der Frage. Warum sollte ich in etwas Zeit investieren wo nicht mal der Entwickler Zeit investieren wollte?Wie stehst du zu Dungeons oder ähnlichem das durch "KI" generiert wird ?
Gerade bei Crunchyroll sah man in jüngster Zeit wie müllig solche Übersetzungen sind. Es gab in dem letzten 10 Jahren massig Tools für machinelle Übersetzungen und natürlich ist es wunderbar wenn mehr Spiele lokalisiert werden. Eine Lokalisierung bedeutet aber wissen um Kulturen, Dialekte, Umgangssprachen etc. Man würde durch eine AI-Übersetzung einfach sehr viel vom Spiel verpassen auch wenn man im Grunde versteht worum es geht.Mein größtes Plus ist das es nun hoffentlich ehr Übersetzungen ins Deutsche gibt. Gerade bei Rollenspielen wäre das einfach ein GameChanger. Sehe da auch nicht wirklich was negatives
Ich schon, Entwickler müssen sich innerhalb der Ingame-Lore bewegen und das Worldbuilding wird davon beeinflusst auch wenn Spieler es nicht sofort merken.Ich mache auch gerne mal solche Nebenaufgaben, nur sehe ich keinen kreativen Schöpfungsgeist dahinter, wenn mir ein NPC in nem 2 Zeiler erzählt, das er 5 Holzstämme benötigt.
Und das ist schlichtweg die stinknormale Realität DERZEIT.
Erstmal müsste man wissen was du mit Charaktere meinst? Weil man man die Frage einfach beantwortet fallen einem sehr viele Nebencharaktere ein und eine Auflistung würde dem Rahmen sprengen. Eine AI würde nicht plötzlich gut geschriebene NPCs hervorbringen, sie würde nur für mehr Fließband-Produktion sorgen.Wieviele Charaktere sind in nem RPG gut geschrieben neben den Maincharakteren ?
Wer sagt das es dann plötzlich mehr Variation gibt, nur weil man jetzt eine KI hat? Es gibt genug Spiele die neben der Haupthandlung noch sehr viel Variation geboten haben. Du zockst doch auch nicht erst seit gestern Madmexx.Oder welche optisch guten Welten beginnen sich nicht mit der Zeit zu wiederholen oder bieten neben den Hauptschauplätzen wirklich interessantes ?
Das es verschiedene Variationen von Monstern gibt hat nicht nur damit zu tun gehabt dass man nicht kreativ genug war. Es kann sehr viel zu bedeuten haben, seien es Ökosysteme in Spielen die innerhalb der Lore sinn ergeben oder ganz einfach weil Speichermangel. Daran würde eine KI wenig ändern.Welche Top-Games, beginnen nicht, sich im laufe des Spiels selbst zu recyceln, indem man z.b. bereits vorhandene Gegnertypen nur farblich ändert und ein paar mehr HP haben - oder die ganze Welt zugepflastert ist mit den selben Copy/Paste Objekten.
Ich zocke lieber menschengemachten Rotz als echtes hingerotztes, nur weil man Geld und Zeit sparen will. Da kann ich mein Geld und meine Zeit auch woanders investieren.Keine Ahnung, warum manche auf einmal meinen, diesen ganzen Rotz als „kreativ menschlich“ zu romantisieren.
Würdest du das selbe auch bei den Diablo spielen sagen?Wir gehen jetzt davon aus das ich das im Voraus weiß mit der Frage. Warum sollte ich in etwas Zeit investieren wo nicht mal der Entwickler Zeit investieren wollte?
Es bringt uns nicht weiter wenn wir jetzt jedes einzelne Spiel dass mit random Dungeon-Design aufwartet mit KI-gemachtes vergleichen. Das wertet auch die Arbeit die in den Spielen steckt ab.Würdest du das selbe auch bei den Diablo spielen sagen?
Irgendwie ist das doch auch vergleichbar mit einem Dungeon das mit vorhandenen Texturen durch eine KI erstellt wurde.
Diese Dungeons werden nicht durch eine KI sondern durch einen bestimmten Algorithmus nach dem Baukastenprinzip generiert, ich denke das ist schon ein entscheidender Unterschied.Würdest du das selbe auch bei den Diablo spielen sagen?
Irgendwie ist das doch auch vergleichbar mit einem Dungeon das mit vorhandenen Texturen durch eine KI erstellt wurde.
Ich habe meine Posts schon mit den Gedanken an aktuellen Spielen verfasst.Natürlich gehts hier nicht um die Snes/Nes Zeit, wo man platz für evtl. 64/128 8x8/16x16 Sprites hatte - für das gesammte Game.
Ich habe meine Posts schon mit den Gedanken an aktuellen Spielen verfasst.
Wer sagt denn das die Games besser werden? Es wird nur mehr Fließband im Spiel geben.Klar muss Platz gespart werden, aber das ist in meinen Augen kein Argument dafür, das Entwicklerressourcen verbraucht werden sollen, um fließbandartig die Games zu füllen.
Wenn die Teams wieder crunchen müssen, gibts genauso den Shitstorm von der Community.
Aber KI dürfen sie auf der anderen Seite auch nicht nutzen - denn das würde ja „ideologische Werte“ verletzten - Shitstorm.
Und am Ende sollen die Games dann noch gut sein.
Ich finds auch nicht korrekt, das man mit der Nutzung von KI IMMER direkt von schlechterer Qualität des Endproduktes ausgeht.
Nochmal : wenn die Games dadurch BESSER werden - dann gerne ja.

Korrekt, prozedurale (wie bspw. bei Tiny Glade) und parametrische Asset-Generierung hat nichts mit GenAi zu tun. Prozedurale/parametrische Asset-Generierung ist komplett logik/-regelbasiert über Algorithmen die analytische (mathematische) Geometrieableitung nutzen. Definitiv nicht Halluzination wie bei LLMs.Diese Dungeons werden nicht durch eine KI sondern durch einen bestimmten Algorithmus nach dem Baukastenprinzip generiert, ich denke das ist schon ein entscheidender Unterschied.