Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.

Ich bin dieses Jahr oft beruflich von Düsseldorf / Hannover nach München geflogen. Weil ich ein Projekt am Bodensee hatte. Wenn ich immer mit dem Auto gefahren wäre hätte zwei Arbeitstage in der Woche nur mit Reisen verbracht. Privat wäre ich die Strecke vermutlich aber mit dem Auto gefahren. Ich fliege zu 95 % nur beruflich.
 
Heute ist er in Rust und wird hoffentlich ordentlich ausgebuht für die schräge Wirtschaftspolitik....
Das wurde er, was auch kein Wunder ist, wenn er lieber realitätsfremd mit der SPD paktiert als vernünftige Politik zu machen. Das Problem von Merz ist halt das man auf Gedeih und Verderb sich von der SPD abhängig macht und am Nasenring durch die Manege ziehen lässt. Besser wäre konservative CDU/CSU Politik pur und unabhängig von Koalitionen zu Abstimmungen rufen. Wer zustimmt stimmt zu und wer nicht der halt nicht. Nur mit der SPD wird es nicht weitergehen, das ist zum scheitern verurteilt. Das schadet der Wirtschaft, Sicherheit, Klima und Umwelt.

Frage an die Mods, was an diesem Beitrag https://forums.consolewars.de/threads/deutsche-wirtschaft-2025.87020/post-9096452 verstößt denn gegen die Debattenregelung ? ist doch alles wahr .
 
Das wurde er, was auch kein Wunder ist, wenn er lieber realitätsfremd mit der SPD paktiert als vernünftige Politik zu machen. Das Problem von Merz ist halt das man auf Gedeih und Verderb sich von der SPD abhängig macht und am Nasenring durch die Manege ziehen lässt. Besser wäre konservative CDU/CSU Politik pur und unabhängig von Koalitionen zu Abstimmungen rufen. Wer zustimmt stimmt zu und wer nicht der halt nicht. Nur mit der SPD wird es nicht weitergehen, das ist zum scheitern verurteilt. Das schadet der Wirtschaft, Sicherheit, Klima und Umwelt.

Frage an die Mods, was an diesem Beitrag https://forums.consolewars.de/threads/deutsche-wirtschaft-2025.87020/post-9096452 verstößt denn gegen die Debattenregelung ? ist doch alles wahr .

Also ohne oder gegen den Koalitionspartner regieren? Das würde ja alles noch schlimmer machen. Jeder durch die Union eingebrachte Gesetzesvorschlag, der dann scheitert würde das Vertrauen in die Regierung weiter zerstören. Das würde jegliche noch vorhandene Plannungssicherheit der Wirtschaft zerstören und das Investitionspotential Deutschlands versiegen.
Völlig abstrus, diese Idee. Da hätte die Union dann von Anfang an eine Minderheitsregierung anstreben sollen. Nur das letzte was so eine Minderheitsregierung tun kann, ist ihren Plan komromissloas durchsetzen. Im Gegenteil, da werden eher mehr Kompromisse nötig.

Aber da ist deine Analyse auch völlig verkehrt. Merz würde schon gern Union Pur machen, nur kann er das nicht. Das ist nicht die "Schuld" von Merz und auch sicher nicht die der SPD. Es ist die "Schuld" des Wählers.
Den der Wähler hat dafür nicht stark genug die Union gewählt so. Der Wähler wollte kein Union Pur!
 
Das wurde er, was auch kein Wunder ist, wenn er lieber realitätsfremd mit der SPD paktiert als vernünftige Politik zu machen. Das Problem von Merz ist halt das man auf Gedeih und Verderb sich von der SPD abhängig macht und am Nasenring durch die Manege ziehen lässt. Besser wäre konservative CDU/CSU Politik pur und unabhängig von Koalitionen zu Abstimmungen rufen. Wer zustimmt stimmt zu und wer nicht der halt nicht. Nur mit der SPD wird es nicht weitergehen, das ist zum scheitern verurteilt. Das schadet der Wirtschaft, Sicherheit, Klima und Umwelt.

Frage an die Mods, was an diesem Beitrag https://forums.consolewars.de/threads/deutsche-wirtschaft-2025.87020/post-9096452 verstößt denn gegen die Debattenregelung ? ist doch alles wahr .
Im Grunde genommen wollte der Wähler diese Koalition gar nicht..
Und schon gar nicht wollte der Wähler dass sich Merz nur weil er Bundeskanzler sein wollte nach der Pfeife einer 15% SPD tanzt, und das tut er in volle Maße.
Ausgerechnet in der jetzigen wirtschaftlichen Situation haben wir einen Kanzler dem das wichtigste der Kanzlerschemel ist, schlimmer konnte es eigentlich gar nicht kommen.
Aber der Volkssouverän erkennt diese Nummer langsam , nur so sind die schlechten Umfragewerte zu erklären..
Was wir jetzt wirtschaftlich bräuchten wäre klare Kante, eine ordentliche Portion Germany first und unidiologische Politik...
 
Sorry aber mehr Ideologie als bei dir gibt es definitiv nicht. Man wird in 3 Jahren sehen das andere Parteien auch nur mit Wasser kochen. Deutschland First ist genauso falsch wie der US First.
 
Sorry aber mehr Ideologie als bei dir gibt es definitiv nicht. Man wird in 3 Jahren sehen das andere Parteien auch nur mit Wasser kochen. Deutschland First ist genauso falsch wie der US First.
Ich war 15 Jahre FDP Parteimitglied und bin somit völlig unidiologisch geprägt, und Deutschland first wäre genau das richtige, Schluss mit dieser unsinnigen Selbstlosigkeit bis zur Selbstzerstörung
 
Ich war 15 Jahre FDP Parteimitglied und bin somit völlig unidiologisch geprägt, und Deutschland first wäre genau das richtige, Schluss mit dieser unsinnigen Selbstlosigkeit bis zur Selbstzerstörung

Nun, da Deutschland von der EU quasi Überlebensabhängig ist und eine Demografie besitzt, die für dieses Land und sein Wirtschaftsmodell katastrophal ist, bist du also völlig unidiologisch Pro EU und Pro Migration!

Das ist doch Prima :awesome:
 
Ich war 15 Jahre FDP Parteimitglied und bin somit völlig unidiologisch geprägt, und Deutschland first wäre genau das richtige, Schluss mit dieser unsinnigen Selbstlosigkeit bis zur Selbstzerstörung

Ich frage mich was man immer meint mit Deutschland First im Bezug auf Wirtschaft? Unsere Wirtschaft und deren Erfolg ist auf Handelspartner aus dem Ausland und deren Regierungen ausgerichtet und angewiesen alles andere wäre der komplette Untergang.

@AstroBot, wegen der Inlandsflug Sache weil ich noch nicht geantwortet hatte. ich bin zwei Jahre lang vor der Corona Zeit mindestens einmal im Monat fon FRA nach DRE geflogen, immer am selben Tag hin und wieder zurück, teilweise für Meetings die dann Effektiv nur eine Stunde gingen xD Die kosten (selbst zu einer Zeit wo die Preise noch "niedrig" waren) und der Sinn dahinter waren meist Fragwürdig und ich rede hier von einer sehr großen Holding im Pflegebereich. Das meiste hätte man teilweise in einer guten E-Mail abfrühstücken können von der Option ne Videoschalte zu machen gar nicht zu sprechen. Von dieser Art Inlandflüge spreche ich das diese einfach quatsch sind und es noch heute viel zu viel in Unternehmen getätigt wird weil man meint es muss immer Präsenzpflicht geben. Es gibt selbstverständlich auch viele Situationen wo es Sinn macht oder Effektiv ist aber die Realität bei vielen innerländlichen Geschäftsflügen sieht anders aus.

ich fand es immer viel Effektiver mit der Bahn weil ich die Zeit (als ich dann z.B. immer nach Berlin musste) im ICE mit meinem Mac arbeiten konnte, davon hatte ich und das Unternehmen weit aus mehr...

Was private Flüge im Inland angeht habe ich auch eine harte Meinung das diese schon immer absoluter quatsch sind, gerade in einem Land wie Deutschland (und davon ab schon immer teuer waren). Ich fahre Geschäftlich viel mit der Bahn (ICE) und so gerne ich auf diesen Verein schimpfe, sind die Situationen in denen die Reise eine Vollkatastrophe waren gar nicht mal so häufig wie die male in denen alles immer klappt wie es sollte.
 
Ich war 15 Jahre FDP Parteimitglied und bin somit völlig unidiologisch geprägt, und Deutschland first wäre genau das richtige, Schluss mit dieser unsinnigen Selbstlosigkeit bis zur Selbstzerstörung
Bitte genau sagen was du damit meinst. Denn ein Exportland kann sich nicht Abschotten. Auch billiges Gas aus Russland macht keinen Sinn.
 
Bei der Diskussion geht es ja auch nicht darum, ob Inlandsflüge erlaubt oder verboten werden sondern ob diese steuerlich befreit oder belastet werden sollen. Das ein Großteil von Geschäftsinnlandsflügen absoluter waste und unsinnig sind, hat uns Corona gelehrt. Man hat erkannt, das man nahezu alle Meetings ebenso gut virtuell statt in Persona zu machen. Was bei vielen Unternehmen auch zu der Einsicht geführt hat, hier radikal zu kürzen und auf Virtuelle Meetings zu wechseln.
Eine weitere Erkenntnis war wieder mal, das das Prinzip Freiwilligkeit nicht greift sondern erst Corona hier die Einsicht erzwingen musste.

Das man die Steuerauflagen, die absolut Sinnvoll waren, jetzt wieder entzieht ist genau das, was man gerne der Ampel vorwirft. Reinste Ideologie und Klientelpolitik, wie bei der Mütterrente. Ein Steuergeschenk.
 
Das man die Steuerauflagen, die absolut Sinnvoll waren, jetzt wieder entzieht ist genau das, was man gerne der Ampel vorwirft. Reinste Ideologie und Klientelpolitik, wie bei der M

In dem Moment wo die ganze Ampel-Diskussion losging war vollkommend klar, dass es danach lächerlich wird, wenn es zum Wechsel kommt.
 
Ich bin dieses Jahr oft beruflich von Düsseldorf / Hannover nach München geflogen. Weil ich ein Projekt am Bodensee hatte. Wenn ich immer mit dem Auto gefahren wäre hätte zwei Arbeitstage in der Woche nur mit Reisen verbracht. Privat wäre ich die Strecke vermutlich aber mit dem Auto gefahren. Ich fliege zu 95 % nur beruflich.

Letzte Woche bin ich beruflich mit dem Zug von Hamburg nach Konstanz gefahren. Dabei war ich überrascht, dass es ein Direktzug ist, dass ich nur 60€ blechen musste für ein 1. Klasse Ticket und dass der Zug teilweise zu schnell gefahren ist und an Bahnhöfen die Zeit totschlagen musste, damit er wieder nach Plan fährt. :ugly:

Aber war wohl einfach eine Ausnahme. :coolface:
 
Um mal wieder Ontopic zu werden muss man die Frage stellen, ob der ganze Thread nicht überwiegend Offtopic ist.

Hier wird immer so getan, ob die Bundesregierung es direkt in Ihrer Hand hat, ob es Deutschland ökonomisch gut oder schlecht geht.
Dabei basiert das deutsche Wirtschaftsmodell fast ausschließlich auf externen Faktoren.
Wir haben eine fest ausschließlich Export fokussiert Wirtschaft. Uns geht es gut, wen unsere (teuren) Produkte im Ausland verkauft werden. Uns geht es schlecht wen dies nicht passiert. Dazu ist unsere Wirtschaft von externen Faktoren abhängig wie Energie.
Das heißt das eine Bundesregierung nur über wenig Stellschrauben verfügt, genau an diesen entscheidenden Faktoren Wirkung zu zeigen.

Das unsere Produkte im Ausland nicht mehr den gewünschten und überhaupt geforderten Absatz erreichen hat vor allem was mit Fehlern zu tun, die der Wirtschaft und den Managern selbst zu verantworten haben in Kombination mit geopolitischen Veränderungen, die das bisherige Regelwerk der Globalisierung aushebeln. In unseren beiden wichtigsten Absatzmärkten USA und China bestimmt nicht mehr der Markt was gekauft wird, sondern nationalistische und ideologisch geprägte Politik.
Natürlich wirkt sich das dann extrem negativ auf die deutsche Wirtschaft aus und ist der eigentliche Grund der Kriese.
Und nicht Bürgergeld, Flüchtlinge oder wie das Stadtbild aussieht, was die innere Diskussion suggeriert.

Und der Thread hier ist deswegen größtenteils offtopic, weil er als Medium instrumentalisiert wird um all die wirtschaftlichen Probleme als Beleg zu benutzen, für das angebliche versagen "grün-rot versiffter Ideologie und Ampelpolitik". Und es geht jetzt weiter, um der neuen Regierung zu unterstellen, das es keine Verbesserung gibt weil man den Linken folgt .... und vermutlich zu wenig abschiebt.
Hier wird ständig der Politik Ideologie vorgeworfen doch basieren 90% dieser Beiträge selbst auf reiner Ideologie und sind reinster Kulturkampf.
 
Ich finde diesen Spagat ja erstaunlich, andern Ideologie vorzuwerfen und im gleichen Atemzug jedwede Negativfolgen von millionenfacher Zuwanderung innerhalb einer Dekade (und davor) in Abrede zu stellen, ganz so als ob Arbeit, Wohnungsmarkt, Ausbildung, Sicherheit ein selbstverständliches Gut wären, das der Staat unbegrenzt zur Verfügung hätte.

Was Deutschlands Energieabhängigkeit angeht, hätte ein diplomatischerer Zugang der Politik wahrscheinlich ähnlich grobe Folgen wie wir sie jetzt erleben, hintanhalten können, aber das hat Power ja schon erörtert.
 
Ich finde diesen Spagat ja erstaunlich, andern Ideologie vorzuwerfen und im gleichen Atemzug jedwede Negativfolgen von millionenfacher Zuwanderung innerhalb einer Dekade (und davor) in Abrede zu stellen, ganz so als ob Arbeit, Wohnungsmarkt, Ausbildung, Sicherheit ein selbstverständliches Gut wären, das der Staat unbegrenzt zur Verfügung hätte.

Was Deutschlands Energieabhängigkeit angeht, hätte ein diplomatischerer Zugang der Politik wahrscheinlich ähnlich grobe Folgen wie wir sie jetzt erleben, hintanhalten können, aber das hat Power ja schon erörtert.

Hast du dich im Thread verlaufen?
Ansonsten kannst du jetzt das Kunststück vollbringen und mir erklären, wie sich Flüchtlinge spürbar negativ auf die deutsche Wirtschaft auswirken.
Flüchtlinge sind eine Geselschaftspolitische Herausforderung und die Kosten trägt der Steuerzahler.

Die Wirtschaft und Unternehmen haben damit nix zu tun, abgesehen davon das sie sich über Massen an billigen Arbeitskräfte freien können, die über keine eigene starke Lobby verfügen. Außerdem dürfre sich auch die Bauwirtschaft freuen.

Was die Energiepolitik angeht, so war man trotz Krieg bereit weiter Gas aus Russland zu beziehen und denen ihren Krieg zu bezahlen. Putin war es, der den Gashahn zugedreht hat.
 
Ich finde diesen Spagat ja erstaunlich, andern Ideologie vorzuwerfen und im gleichen Atemzug jedwede Negativfolgen von millionenfacher Zuwanderung innerhalb einer Dekade (und davor) in Abrede zu stellen, ganz so als ob Arbeit, Wohnungsmarkt, Ausbildung, Sicherheit ein selbstverständliches Gut wären, das der Staat unbegrenzt zur Verfügung hätte.

Was Deutschlands Energieabhängigkeit angeht, hätte ein diplomatischerer Zugang der Politik wahrscheinlich ähnlich grobe Folgen wie wir sie jetzt erleben, hintanhalten können, aber das hat Power ja schon erörtert.
Billigere Energie, Steuern und illegale Migration sind die Themen die den Wählern auf den Nägeln brennen, weil es genau die sind die unsere Wirtschaft an ihre Grenzen bringt. Gebrochene Wahlversprechen oder sich an eine anderer Partei anbiedern für gewisse Pöstchen war vom Volkssouverän garantiert nicht erwünscht, schon gar nicht in so wirtschaftlich turbulenten Zeiten...
 
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