Zero Tolerance Deutsche Wirtschaft 2025

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Ihr befindet euch in einem ZT-Thread, entsprechend gelten hier folgende extra Regeln(Sonderregeln ggf. im Startpost sind mitzubeachten):

1) ZTF für Zero Tolerance Forums Provokationen/Beleidigungen/Bashes/Trollen/OffTopic/Spam/etc führen zur sofortigen Bestrafung in Form von Bans. Entscheidungen sind endgültig und nicht diskutierbar.

2) Gepflegte Diskussionskultur ist das Gebot! ZTFs koexistieren neben den normalen Foren. Wenn ihr mit den harten Regeln hier nicht klarkommt, nutzt die normal moderierten Foren.

3) Politik darf nur thematisiert werden, wenn sie einen direkten Einfluss auf die deutsche Wirtschaft hat. Dieser Einfluss sollte auch im Beitrag ersichtlich werden.

4) Wenn Politik thematisiert wird, gelten die üblichen Verhaltensregeln, wie keine Politikerbeleidigungen und dass Kritik angemessen sein sollte.


Und die SPD wundert sich das die keiner wählt. Arbeiterpartei.

Ich bin ja bereit für all die mit zu zahlen, die arbeiten wollen und derzeit einfach keinen Job kriegen oder krankheitsbedingt nicht (mehr) arbeiten können. Für alle Langzeitarbeitlosen, die einfach nur nicht arbeiten wollen, die sollen gefälligst nur so viel wie nötig bekommen und keinen Cent mehr.
 

Geht doch, totgesagte leben länger ,weiter so :)


Auch das Problem, viele gut qualifizierte deutsche verlassen das Land..

"Deutsche Auswanderer sind im Durchschnitt deutlich höher qualifiziert als die Bevölkerung insgesamt. Eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und der Universität Duisburg-Essen kam zu dem Ergebnis, dass rund 75 Prozent der deutschen Auswanderer einen Hochschulabschluss haben. In der nicht mobilen Bevölkerung in Deutschland liegt dieser Anteil dagegen nur bei etwa 25 Prozent."
 

Auch das Problem, viele gut qualifizierte deutsche verlassen das Land..

"Deutsche Auswanderer sind im Durchschnitt deutlich höher qualifiziert als die Bevölkerung insgesamt. Eine Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und der Universität Duisburg-Essen kam zu dem Ergebnis, dass rund 75 Prozent der deutschen Auswanderer einen Hochschulabschluss haben. In der nicht mobilen Bevölkerung in Deutschland liegt dieser Anteil dagegen nur bei etwa 25 Prozent."

Dachte schon, das es endlich einen wirklichen Diskussionspunkt gibt, wie sich Migration den nun negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Ich hab hier ja immer behauptet, das sich Migration nicht negativ auf die Wirtschaft auswirkt sondern es im Gegenteil das Problem für diese eher in Zuwenig Migration liegt.

ALs ich dann Quelle und Autor sehe werde ich zum ersten mal skeptisch.
Rainar Zittelmann. Historiker und nicht Ökonom, Autor der von der neuen Rechten gefeiert wird.
Hitler war Sozialist unso weiter ...
Bekannt aus vielen Talkshows durch die er tingelt und gerne und viel erzählt, wie schrecklich Migration sei,

Naja .... und so ist dann auch seine Kolumne.
EIne Wal of Text wo es viel um Migration und wenig um Wirtschaft geht.
Pull Faktoren für faule Ausländer die dann mit Bürgergeld und Staatbürgerschaft belohnt werden.
Wieder mal wird kein Argument für die Behauptung geliefert, inwiefern sich Migration negativ auf die Wirtschaft auswirken soll und nur als Deckmantel genutzt, um auf Migration als Schmarotzer einzuprügeln.

Noch mal ... Migration IST eine gewaltiges Problem. Aber ein GESELSCHAFTLICHES.
Für die Wirtschaft ist es höchstens ein Problem, das es zu wenig Migration gibt.
Auch Unqualifizierte die man gern als billige Arbeitskräfte in unattraktiven Jobs "nutzen" kann


 
Dachte schon, das es endlich einen wirklichen Diskussionspunkt gibt, wie sich Migration den nun negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Ich hab hier ja immer behauptet, das sich Migration nicht negativ auf die Wirtschaft auswirkt sondern es im Gegenteil das Problem für diese eher in Zuwenig Migration liegt.

ALs ich dann Quelle und Autor sehe werde ich zum ersten mal skeptisch.
Rainar Zittelmann. Historiker und nicht Ökonom, Autor der von der neuen Rechten gefeiert wird.
Hitler war Sozialist unso weiter ...
Bekannt aus vielen Talkshows durch die er tingelt und gerne und viel erzählt, wie schrecklich Migration sei,

Naja .... und so ist dann auch seine Kolumne.
EIne Wal of Text wo es viel um Migration und wenig um Wirtschaft geht.
Pull Faktoren für faule Ausländer die dann mit Bürgergeld und Staatbürgerschaft belohnt werden.
Wieder mal wird kein Argument für die Behauptung geliefert, inwiefern sich Migration negativ auf die Wirtschaft auswirken soll und nur als Deckmantel genutzt, um auf Migration als Schmarotzer einzuprügeln.

Noch mal ... Migration IST eine gewaltiges Problem. Aber ein GESELSCHAFTLICHES.
Für die Wirtschaft ist es höchstens ein Problem, das es zu wenig Migration gibt.
Auch Unqualifizierte die man gern als billige Arbeitskräfte in unattraktiven Jobs "nutzen" kann



Die Seite "deutsche Wirtschaft" ist übrigens keine behördliche Seite, sondern ein kommerzielles Informations- und Nachrichtenportal für den deutschen Mittelstand. Es ist kein behördliches Portal, sondern eine private Unternehmerplattform, die für ihre Firmen- und Standortrankings bekannt ist, gelegentlich aber auch für teils undurchsichtige Datenupdates oder kostenpflichtige Siegel in der Kritik steht.

Sagt schon alles. Wie hier wieder rechtsgesinntes Gedankengut unter dem Deckmantel deutsche Wirtschaft in den thread eingeschlichen wird
 
Dachte schon, das es endlich einen wirklichen Diskussionspunkt gibt, wie sich Migration den nun negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Ich hab hier ja immer behauptet, das sich Migration nicht negativ auf die Wirtschaft auswirkt sondern es im Gegenteil das Problem für diese eher in Zuwenig Migration liegt.

ALs ich dann Quelle und Autor sehe werde ich zum ersten mal skeptisch.
Rainar Zittelmann. Historiker und nicht Ökonom, Autor der von der neuen Rechten gefeiert wird.
Hitler war Sozialist unso weiter ...
Bekannt aus vielen Talkshows durch die er tingelt und gerne und viel erzählt, wie schrecklich Migration sei,

Naja .... und so ist dann auch seine Kolumne.
EIne Wal of Text wo es viel um Migration und wenig um Wirtschaft geht.
Pull Faktoren für faule Ausländer die dann mit Bürgergeld und Staatbürgerschaft belohnt werden.
Wieder mal wird kein Argument für die Behauptung geliefert, inwiefern sich Migration negativ auf die Wirtschaft auswirken soll und nur als Deckmantel genutzt, um auf Migration als Schmarotzer einzuprügeln.

Noch mal ... Migration IST eine gewaltiges Problem. Aber ein GESELSCHAFTLICHES.
Für die Wirtschaft ist es höchstens ein Problem, das es zu wenig Migration gibt.
Auch Unqualifizierte die man gern als billige Arbeitskräfte in unattraktiven Jobs "nutzen" kann


Der Herr ist übrigens schon Jahrzehnte FDP Parteimitglied, aber darum sollte es eigentlich nicht gehen...
Man sollte nicht versuchen jede Quelle zu diffamieren nur weil sie nicht ins eigene Credo passt. Wir wollen doch alle vielfältige Meinungen haben um darüber diskutieren zu können, das ist Demokratie :)
 
Die Seite "deutsche Wirtschaft" ist übrigens keine behördliche Seite, sondern ein kommerzielles Informations- und Nachrichtenportal für den deutschen Mittelstand. Es ist kein behördliches Portal, sondern eine private Unternehmerplattform, die für ihre Firmen- und Standortrankings bekannt ist, gelegentlich aber auch für teils undurchsichtige Datenupdates oder kostenpflichtige Siegel in der Kritik steht.

Sagt schon alles. Wie hier wieder rechtsgesinntes Gedankengut unter dem Deckmantel deutsche Wirtschaft in den thread eingeschlichen wird

Das stimmt, sagte ja das ich ja bereits bei der Quelle skeptisch war.
Eins dieser vielen "Deutsche Wirtschaft, Deutsche Wirtschafts Nachrichten" etc usw Portale ...

Der Herr ist übrigens schon Jahrzehnte FDP Parteimitglied, aber darum sollte es eigentlich nicht gehen...
Man sollte nicht versuchen jede Quelle zu diffamieren nur weil sie nicht ins eigene Credo passt. Wir wollen doch alle vielfältige Meinungen haben um darüber diskutieren zu können, das ist Demokratie :)

Ich hab nicht die Quelle diffamiert sondern die Kolumne kritisiert.
Da wird eine These aufgestellt, die sich dann am Ende nur als Behauptung entpuppt und ein ganz anderes Thema behandelt.
Nämlich Migrationspolitik.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das stimmt, sagte ja das ich ja bereits bei der Quelle skeptisch war.
Eins dieser vielen "Deutsche Wirtschaft" Deutsche Wirtschafts Nachrichten" etc usw Portale ...



Ich hab nicht die Quelle diffamiert sondern die Kolumne kritisiert.
Da wird eine These aufgestellt, die sich dann am Ende nur als Behauptung entpuppt und ein ganz anderes Thema behandelt.
Nämlich Migrationspolitik.
"ALs ich dann Quelle und Autor sehe.."
Ist mir sowieso wieder zu viel KI in deinem Text, schade, du kennst unser Problem :(
 
Das stimmt, sagte ja das ich ja bereits bei der Quelle skeptisch war.
Eins dieser vielen "Deutsche Wirtschaft" Deutsche Wirtschafts Nachrichten" etc usw Portale ...

Vor allem wird dabei außer Acht gelassen:

  • 2025 verließen rund 288.000 deutsche Staatsbürger Deutschland.
  • Rund 75 % der deutschen Auswanderer verfügen über einen Hochschulabschluss.
  • Bis zu 30 % von diesen deutschen Auswanderern mit Hochschulabschluss haben einen Migrationshintergrund.
  • Viele Deutsche der 2. oder 3. Generation ziehen in die Herkunftsländer ihrer Eltern oder Großeltern, z. B. in die Türkei.
  • Diese Menschen wurden überwiegend im deutschen Bildungssystem ausgebildet und verfügen über hohe Qualifikationen – ihr Wegzug verstärkt somit ebenfalls den Fachkräfteverlust.
Das bedeutet: Rund 30 % der hochqualifizierten deutschen Auswanderer haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil entspricht ungefähr dem Anteil in der Gesamtbevölkerung Deutschlands (rund 31 % laut bpb).

Hinzu kommt die Schweiz als wichtiges Zielland, da dort im europäischen Vergleich besonders hohe Einkommen erzielt werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
"ALs ich dann Quelle und Autor sehe.."
Ist mir sowieso wieder zu viel KI in deinem Text, schade, du kennst unser Problem :(

Ach komm ... dieser völlig aus der Luft gegriffene KI Bash ist doch jetzt wirklich billig.
Les meinen Post nochmal.
Vielleicht auch mein Fazit, wo ich Migration durchaus als gewaltiges Problem bezeichne.
 
Ach komm ... dieser völlig aus der Luft gegriffene KI Bash ist doch jetzt wirklich billig.
Les meinen Post nochmal.
Vielleicht auch mein Fazit, wo ich Migration durchaus als gewaltiges Problem bezeichne.
Ich habe ihn gelesen und werde auch gerne deine Sachen weiter lesen. Schaue ab und zu mal hier rein und wenn es weniger KI gibt diskutiere ich gerne wieder mit :)
 
Ach komm ... dieser völlig aus der Luft gegriffene KI Bash ist doch jetzt wirklich billig.
Les meinen Post nochmal.
Vielleicht auch mein Fazit, wo ich Migration durchaus als gewaltiges Problem bezeichne.

Da ich meine Heimat Deutschland liebe, bleibe ich auch mit Hochschulabschluss. :kruemel:

Übrigens das extreme niedrigwasser in unseren Flüssen (Rekordniedrigstand seit der Wetteraufzeichnung) setzt unserer Wirtschaft immens zu. Als ob der Irankkrieg und Sperrung Straße von Hormuz nicht reichen würde.
 
Dachte schon, das es endlich einen wirklichen Diskussionspunkt gibt, wie sich Migration den nun negativ auf die Wirtschaft auswirkt. Ich hab hier ja immer behauptet, das sich Migration nicht negativ auf die Wirtschaft auswirkt sondern es im Gegenteil das Problem für diese eher in Zuwenig Migration liegt.
Natürlich wirkt sich Migration positiv auf die Wirtschaftschaft an sich aus. Aber auch nur wenn man eine Milchmädchen-Rechnung aufmacht, die alles andere ausblendet. Siehe den Anteil an Migranten in den Sozialsystemen etc.

Und natürlich brauchen wir qualifizierte Zuwanderung. Das Problem ist, dass Deutschland mit seinen Abgaben und seiner Bürokratie für die meisten komplett unattraktiv ist. So lange man da nichts ändert, wird man auch weiterhin die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen sehen - unabhängig davon, ob diese jetzt sogenannte Bio-Deutsche sind oder Migrationshintergrund haben.
 
Natürlich wirkt sich Migration positiv auf die Wirtschaftschaft an sich aus. Aber auch nur wenn man eine Milchmädchen-Rechnung aufmacht, die alles andere ausblendet. Siehe den Anteil an Migranten in den Sozialsystemen etc.

Und natürlich brauchen wir qualifizierte Zuwanderung. Das Problem ist, dass Deutschland mit seinen Abgaben und seiner Bürokratie für die meisten komplett unattraktiv ist. So lange man da nichts ändert, wird man auch weiterhin die Abwanderung gut ausgebildeter Menschen sehen - unabhängig davon, ob diese jetzt sogenannte Bio-Deutsche sind oder Migrationshintergrund haben.
Deutsche sind deutsche, mit oder ohne Migrationshintergrund. Keine Ahnung warum manche Menschen alles in Klassen aufteilen wollen :(
 

Und die SPD wundert sich das die keiner wählt. Arbeiterpartei.
Sich feiern das man dafür gesorgt hat das es für uns mehr Geld gibt und dann ist es am Ende eine große verarsche. Gleichzeitig will man die Arbeitslosenversicherung erhöhen weil die Kosten immer weiter durch die Decke gehen. Ich bin da der Meinung von Haus. Wer unverschuldet in diese Situation gerät, den sollte man unterstützen. Den anderen sollte höchstens nur noch Miete Strom bezahlt werden und etwas Geld damit sie sich Essen kaufen.
 
Deutsche sind deutsche, mit oder ohne Migrationshintergrund. Keine Ahnung warum manche Menschen alles in Klassen aufteilen wollen :(

Wenn dir Migrationshintergrund egal ist, aber du einen Artikel hier postest, der auf Migration abzielt :(

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